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Gestern, 18:04

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Zitat von »kaimex« Ginge es mit einer gleichstrom-durchflossenen Leiterstruktur in Form eines Mäanders (Leitersegmente quer zur Bandlaufrichtung in 400 µm Abstand bei 38 cm/s (200µm bei 19 cm/s) von 1-2 cm Länge, an den Enden mit zunehmendem Abstand vom Band (durch Krümmung der Oberfläche) anstelle eines Kopfes ? Das habe ich noch nicht ausprobiert. Der Leiter könnte auch wechselstromdurchflossen sein. Man bräuchte aber erheblich größere Stromstärken, um auf das Originalband einzuwirken. Beispi...

Gestern, 17:49

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

PR99 vs. B77

Zitat von »uk64« Normalerweise ist die Monitorbuchse an Receivern/Verstärkern nur ein Eingang, nur nicht bei Saba. Hier ist sie entgegen der Norm voll belegt. Danke für das Schaltbild! Würde eine Verringerung der Längswiderstände von 47 auf 1 kOhm den Anschluss der PR99 evtl. vereinfachen helfen, oder mag der SABA das an seinem Ausgang nicht sehen? Grüße, Peter

Gestern, 17:35

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Zitat von »kaimex« Kann man den gleichen Effekt erzielen, indem man bei Wiedergabe über den Löschkopf oder den Aufnahmekopf so ein 500 Hz Signal ähnlicher Größe ohne HF auf das Band "losläßt" ? Nein, denn sobald dieses Signal auf die Magnetschicht einen Einfluss hat, würde es mit aufgezeichnet werden und wegen der nichtlinearen Remanenzkennlinie obendrein mit starkem k3 behaftet sein. Der Vorteil des Echolöschkopfs liegt gerade darin, dass die Originalaufzeichnung sich von der Löschaufzeichnung...

Gestern, 16:49

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Zitat von »kaimex« Wenn du dich in Beitrag #4 nicht verschrieben hast und sich das Beschriebene auf 38cm/s bezieht, komme ich mit 200µm Sinus-Wellenlänge auf eine Frequenz der Aufzeichnung auf dem Löschband von 1900 Hz, also keineswegs HF-Bias-Frequenz. Danke für den Hinweis, da habe ich „falschrum“ gerechnet. Ich meinte tatsächlich etwa 800 µm (grob 500 Hz bei 38 cm/s) oder weniger. Das Feld der Löschaufzeichnung soll möglichst stark sein, auch bei Abtastung der Magnetband-Rückseite. 2000 Hz k...

Gestern, 16:17

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Zitat von »kaimex« Das mit dem Echolöschband klingt ja (ohne physikalische Erklärung) sehr Voodoo-mäßig. Nix Voodoo: Das Feld einer in die Sättigung gefahrenen Aufzeichnung eines höchstaussteuerbaren Magnetbands (z.B. SM 911 oder SM 900) ist stark genug, um bei direkter Berührung eines Bandes geringerer Koerzitivfeldstärke dessen Magnetisierung zu beeinflussen. (Nach diesem Prinzip wurden sogar Kontaktkopien gefertigt.) Zitat von »kaimex« Es wäre sicher praktikabler, wenn man das mit einem norm...

Gestern, 15:45

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Hallo Kai, 1. Nach meiner Erfahrung hilft nur ausprobieren und jeden Fall für sich behandeln. 2a+b. Dafür gab es mehrere Ansätze, einschließlich schwacher HF-Felder am LK oder AK, deren Stärke eine Sache des Ausprobierens ist. Rundfunküblich wurde hierfür oft ein sog. Echolöschkopf verwendet, der im Prinzip aus einem möglichst hochaussteuerbaren Band besteht, auf dem ein Sinus (Größenordnung 200µm) mit Sättigungspegel und idealerweise in Vollspurlage aufgezeichnet ist. Dieses Löschband wird währ...

Gestern, 14:58

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Justage mit dem Hämmerchen

Zitat von »Tondose« ein Blick in die Zeichnung der Lagerbuchse 25.5002.220-00 Diese Sachnummer gehört m.W. zur M15. Hier die Zeichnungen von Lager und Lagerhülse der M15A: Pos. 4 der zweiten Zeichnung ist aufgeführt als ZYLINDERLAGER 14G7X20XR6X10, TRÄNKG. II, TOL.IT5 AUSS ENDM. GESCHL. TYP MKZ FA. RINGSTORFF. Grüße, Peter

Gestern, 12:57

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Tape backen & Kopiereffekt

Zitat von »kaimex« Mich interessiert, ob es Erkenntnisse darüber gibt, ob dadurch ein merklicher oder gar drastischer Kopiereffekt einhergeht. Ja, das ist möglich und mir auch schon mehrfach begegnet. Verstärkte Kopierechos nach kurzzeitig erhöhten Lagertemperaturen treten besonders leicht auf bei Bändern mit geringer Koerzitivfeldstärke (entsprechend geringem VM-Strombedarf), weil dann auch bei schwächeren Remanenzen spontane Ummagnetisierungen - in der theoretischen Literatur "Umklappen Weißs...

Samstag, 18. August 2018, 11:06

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Justage mit dem Hämmerchen

Zitat von »Magnetophonliebhaber« Ich konnte früher mal zusehen, wie die hartverchromte Tonwelle der M15A's bei hoher Drehzahl nass geschliffen und so auf Präzision geschliffen wurde. Die Telefunken Maßzeichnung nebst Fertigungsvorschrift für die Tonwelle sind erhalten geblieben. Bemerkenswert die Toleranzgrenzen für Form- und Lageabweichung der hartverchromten Bandberührungsfläche (rechts): Grüße, Peter

Freitag, 17. August 2018, 10:33

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

PR99 vs. B77

Zitat von »Vollspurlöschkopf« PR erwartet Studiopegel, +6dBm, und das liefert keine normale Heim-Stereoanlage. Ich kannte die PR99 nur in Versionen mit schaltbar unkalibriertem Eingang, mit diesem lässt sie sich mit -4dBu (entsprechend 490 mV) auf 514nWb/m Bandaussteuerung bringen. Zitat von »Vollspurlöschkopf« musste ich den Eingang intern niederohmig machen (mit Gewalt, d.h. mit zwei 22kOhm gegen Masse). Sonst ist der Eingang so hochohmig, dass die Kabelkapazität massiv die Höhen abwürgt. Ein...

Donnerstag, 16. August 2018, 15:29

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Der Wiedereinstieg, welche Maschine kann ( noch ) empfohlen werden?

Zitat von »b90« Ergo: Da Revox CCIR hat würde es mit den Tape-Project Bändern ja wohl passen!? So ist es. Prinzipiell ist es übrigens kein Problem, jede Bandmaschine auf fast jede Entzerrung umzurüsten, schlichter Tausch einiger Widerstände und Kondensatoren im Entzerrungsnetzwerk genügt. Hier zum Vergleich die Frequenzgangunterschiede zwischen CCIR und NAB als Kurven ... bei 19 cm/s: Aufnahme CCIR (70 µs) - Wiedergabe NAB (50 + 3180 µs) Aufnahme NAB - Wiedergabe CCIR ... und bei 38 cm/s: Aufna...

Dienstag, 14. August 2018, 20:41

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Der Wiedereinstieg, welche Maschine kann ( noch ) empfohlen werden?

Zitat von »kaimex« Hab ich aber auch nicht länger drüber nachgedacht. Immerhin eine reizvolle Idee, die in Vierkanalmaschinen m.W. aber noch nie realisiert wurde. Grüße, Peter

Dienstag, 14. August 2018, 19:53

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Der Wiedereinstieg, welche Maschine kann ( noch ) empfohlen werden?

Zitat von »kaimex« Ich vermute, die Übersprechdämpfung am Tonabnehmer des Plattenspielers ist eher noch kleiner. Das ist ein Missverständnis: Beim Tonabnehmer geht es um die Übersprechdämpfung zwischen zwei zusammengehörigen Stereokanälen (Kanaltrennung). Bei Viertelspur geht es um die Übersprechdämpfung der wiedergegebenen Spuren zu den beiden Gegenspuren. Grüße, Peter

Dienstag, 14. August 2018, 16:11

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Der Wiedereinstieg, welche Maschine kann ( noch ) empfohlen werden?

Zitat von »leserpost« Mir persönlich genügt eine 1/2 Spur A77 neben einigen anderen Zeug. Für die genannten Anwendungsfälle genügt eine A77HS auch mir. Will man andererseits bei Eigenaufzeichnung auf hochaussteuerbarem Studiobandmaterial das wirklich allerletzte Quentchen Qualität herausquetschen, wird dafür auch eine reinrassige Studiomaschine herhalten müssen, möglichst mit schmaler Trennspur und 30 cm Tellern. Und in dieser Liga wird's dann schnell unhandlich. Auch die Nagra IV-S mit angefla...

Dienstag, 14. August 2018, 14:45

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Der Wiedereinstieg, welche Maschine kann ( noch ) empfohlen werden?

Zitat von »Andre N.« vielleicht sollte der Harald mal bei einem bunten Hund vorbeikommen, der fast alle Spurlagen und Maschinen besitzt. Dazu würde ich mich ohne Weiteres bereitfinden, sofern Harald die Reise nach Krefeld nicht zu weit ist Grüße, Peter

Montag, 13. August 2018, 12:21

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Suche nach dem wirklich guten Material

Zitat von »Magnitofon« Beim googeln am Wochenende bin ich auf eine amerikanische Firma MRL gestossen. Hat jemand Erfahrung damit? MRL fertigt sehr gute und genaue Messbänder. Spezialanfertigungen in dem von dir gewünschten Maßstab könnten sie womöglich überfordern, zumal der wirklich kundige und fähige Magnetbandspezialist John McKnight sich schon vor längerem aus der Messbandproduktion (und auch aus seiner Firma, soweit ich munkeln hörte) verabschiedet hat. Einfach nachfragen: wenn sie so gebl...

Sonntag, 12. August 2018, 09:32

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Suche nach dem wirklich guten Material

Hallo, solche Messbänder kann ich herstellen, alle Details lassen sich nach Vereinbarung gestalten. Nur den Wunsch nach 20 kHz bei 9,5 cm/s kann ich nicht erfüllen, obere Grenze ist 16 kHz. Einige Beiträge von mir im BMF zum Thema "Messbänder": Bezugsbänder - damals und heute Projekt "Referenzkopfträger zur Messbandherstellung" Software "AudioTester" zur Messbandherstellung - ohne Bezugsbandverschleiß Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage Neues Messband zur Tonkopf-Höhenjustage Grüße, Pet...

Sonntag, 12. August 2018, 08:27

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Auferstanden aus Ruinen: Das Tonband

1) Mein letzter Informationsstand: http://www.ambelgium.be/en/product_detail/7-special_heads 2) Wer kann das schon wissen? Grüße, Peter

Samstag, 11. August 2018, 22:32

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Bandgeräte im Film

Die Zweizoll könnte eine MCI JH16-24 sein: Die 16Spur - der Schriftzug "Digital" auf der linken Spule im Youtube-Clip leitet in die Irre - dürfte eine Fostex E16 Halbzoll sein, bei der das Firmenschild überklebt ist: Grüße, Peter

Samstag, 11. August 2018, 11:50

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« Wie ist man gerade zu diesen Details unter den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten gekommen? Wie würde sich eine Variation dieses oder jenes Parameters im Endergebnis (den üblicherweise veröffentlichten Arbeitspunktkurven) niederschlagen? Damit wärest du vor 60 Jahren in den Magnetbandlabors rund um die Welt an der richtigen Adresse gewesen. Die meisten dieser Geheimnisse haben die damaligen Protagonisten längst mit ins Grab genommen, was bleibt sind die Rezepturen. Grüße,...

Samstag, 11. August 2018, 11:38

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« konnte vom Text aber keinen Bezug zum Frequenzgang herstellen Dann hast du ungefähr eine Vorstellung, wie es mir damit geht Grüße, Peter

Samstag, 11. August 2018, 11:28

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« Es muß also noch mehr Physik davor geben, die dies bewirkt. Auf dem Gebiet würde ich gern mein Unwissen verringern. Dafür ist weniger die Physik zuständig als die Chemie. Leider fühle ich mich auf letzterem Gebiet nicht ganz so firm; erschwerend kommt hinzu, dass die interessantesten Detailinformationen zur Pigmententwicklung nach wie vor größtenteils unter Verschluss liegen. (Hast du dazu meinen Beitrag #9 gesehen?) Etwas eingehendere, wenn auch generalisierte Darstellungen ...

Freitag, 10. August 2018, 18:33

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« Man traut den Leuten, die bereit sind, die geforderten Preise für die neuen Bandgeräte zu zahlen, auch das nötige "Kleingeld" zu, genügend Bänder aus aktueller Produktion zu kaufen. Da besteht dann nicht der Bedarf, für die nächste Aufnahme aus z.B. ein halbes Dutzend Sorten per Menü die nötigen Parameter zu wählen. Möglicherweise existiert bei dieser Klientel nicht nur der Bedarf nicht, sondern auch die ihn begründenden Kenntnisse. Zitat von »kaimex« Eine kosten-minimierte N...

Freitag, 10. August 2018, 17:39

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« Wenn man vergleicht, was man heutzutage für neuwertige Bänder bezahlen muß und zu welchen Preisen man (noch) ältere gebrauchte Bänder bekommen kann, relativieren sich die Zusatzkosten für solche Features. Und da dies außer einigen wenigen Spezialisten kaum jemandem bewusst ist, könnte eine Bandmaschine mit solchen relativ preisgünstigen, jedoch als "edel" oder "Luxus" oder "besser als..." verkaufbaren Features sogar höhere Gewinnmargen abwerfen. Nur sehe ich nach wie vor weni...

Freitag, 10. August 2018, 15:36

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« dennoch glaube ich, daß viele Anwender sich freuen würden, wenn sie (nach dem sie diesen Einmessvorgang für die von ihnen benutzten Bandsorten mal durchgeführt haben) fortan nach jedem Wechsel nur noch den Bandtyp am Gerät auswählen bräuchten, und sofort ohne erneutes Einmessen eine (fast) optimale Aufname damit machen könnten. Einmesscomputer gehörten zu den Charakteristika mancher höherklassiger Cassettendecks, bei denen das automatisierte Einmessen oft nur wenige Sekunden ...

Freitag, 10. August 2018, 14:36

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »kaimex« Ragnar: Genauso isses... Danke für die Klärung! Tja, über den chemischen Teil, also die Zusammensetzung des Magnetpigments gibt es wenig Detailinformationen, das meiste war und blieb Firmengeheimnis. Grundsätzlich geht es vor allem um ein ausgewogenes Zusammenwirken von remanentem Sättigungsfluss und Koerzitivfeldstärke bei den unterschiedlichen Wellenlängen und Schichtdicken. Doch existieren zahllose Patente, die sich mir als Nichtchemiker nur sehr partiell erschließen. Hier...

Freitag, 10. August 2018, 11:16

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Hallo Kai, Zitat von »kaimex« Gibt es LIteratur zu dem "Optimierungsprozess" oder war das nur eine beschönigende Formulierung dafür, daß das Band für 9,5 nicht geeignet ist? Jetzt weiß ich leider nicht, was du mit "Optimierungsprozess" meinst. Was möchtest du genau wissen? Zitat von »kaimex« Gibt es Literatur über die physikalischen und chemischen Hintergründe der Frequenzabhängigkeit von Empfindlichkeit und Aussteuerbarkeit? Zumindest über die physikalischen bzw. geometrischen, unter dem Stichw...

Freitag, 10. August 2018, 10:48

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Hallo Thomas, Zitat von »Bandomatic1« ich habe viele neue Offenwickel PER 528 hier liegen, letzte Emtec Produktion von ca 2003. Das klingt selbst bei 9,5 durchaus gut. Da kannst du froh sein über deinen Fundus. Nach meiner Erfahrung sind das mit die besten Güsse, die von PER 528 überhaupt existieren. Man muss nur berücksichtigen, dass wegen der großen Schichtdicke das Verhältnis zwischen Tiefen- und Höhenaussteuerbarkeit prinzipiell ungünstig ist, auch beim PER 528. Die Schichtkonstanz ist aller...

Freitag, 10. August 2018, 02:45

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

? Arbeitspunkte LGR40 vs LPR35

Zitat von »Bandomatic1« Frage: was ist das für ein Band? Ist es dem LPR35 eher unähnlich und eigentlich nicht für 9,5 gedacht? So ist es. LGR 40 war ein Rundfunk-Reportageband, optimiert für 19 cm/s. In praktisch allen ELA-Daten ist es der Agfa-Konkurrenz [PER 368] und LPR 35 unterlegen. Dass es bei 19 cm/s gegenüber LGR 35 nicht deutlich anders klingt, verdankt es seinem höheren VM-Bedarf (ca. 1,5 dB mehr). Deswegen werden beim LGR im Arbeitspunkt des LPR die Höhen nicht so stark bedämpft. In ...