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Donnerstag, 24. Mai 2018, 08:44

"Sing meinen Song"- endlich mal sehenswert

Hallo zusammen,

möglicherweise bin ich einer der wenigen, welcher die "Sing meinen Song" Reihe auf VOX normalerweise konsequent meidet. Die dort üblicherweise vorgestellten Interpreten sind samt und sonders nicht mein Geschmack. Vorgestern war das aber anders, da habe ich mir das Ganze mal gegeben. Grund war eine Radio- Ankündigung, daß es diesmal um Marian Gold- und somit um die Gruppe Alphaville geht.

Nun, die jeweiligen Interpretationen der Alphaville- Titel war- sagen wir- Geschmackssache. Aber die vielfältigen Infos zur Band fand ich dagegen toll, zählte Alphaville doch zu einer meiner absoluten Lieblingsbands in der Teeny- Zeit. Dass das Repertoire dieser Band mehr umfasst, als nur die allseits bekannten Hits "Big in Japan" bzw. "Forever Young", ist sicher bekannt. Dennoch gab noch Überraschungen...

Wer Lust hat, sich mal die volle Bandbreite der Stimme von Marian Gold anzuhören, dem empfehle ich den Titel "She´s playing with love". Dabei bitte ganz anhören, der Anfang sagt nicht viel aus. Der Titel dreht erst nach Rund der Hälfte der Spielzeit so richtig auf...

Viele Grüße, Rainer

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 12:29

möglicherweise bin ich einer der wenigen, welcher die "Sing meinen Song" Reihe auf VOX normalerweise konsequent meidet. Die dort üblicherweise vorgestellten Interpreten sind samt und sonders nicht mein Geschmack. Vorgestern war das aber anders, da habe ich mir das Ganze mal gegeben. Grund war eine Radio- Ankündigung, daß es diesmal um Marian Gold- und somit um die Gruppe Alphaville geht.


Hallo Rainer,

ich gucke die Sendung auch nur, wenn mich einer der vertretenen Künstler interessiert, und bei dieser Staffel war es ebenfalls Marian Gold (früher hab' ich schon mal wegen Moses Pelham reingeschaltet). Ich war ebenfalls Alphaville-Fan, zumindest bei den ersten beiden Alben. "The Breathtaking Blue" hat mich dann nur noch teilweise überzeugt (die erste Singleauskopplung "Romeos" gehört für mich allerdings immer noch zu den besten Liedern der Band), danach hat sich mein Interesse ziemlich schnell verflüchtigt.

Vor allem fand ich die Ankündigung interessant, Judith Holofernes werde "Jet Set" singen, weil ich es mir so gar nicht vorstellen konnte. Das Ergebnis klang dann für mich auch bestenfalls nach Pflichtprogramm und hat mich in meiner Ansicht bestätigt, daß Alphaville-Coverversionen grundsätzlich zum Scheitern verurteilt sind (die zahlreichen üblen Remakes von "Forever Young" und "Big In Japan" sprechen Bände). Marian Gold hat andersherum allerdings einiges ziemlich gut interpretiert.

Gruß,
Timo

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Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:53

Alphaville hat mir schon in den Achtzigern nur ein Gähnen entlockt. Big in Japan und sounds like a melody wurde schon damals totgedudelt und mit Zwanzig hört man so etwas einfach nicht. Eher U2 oder The Cure.

Mittlerweile habe ich die Fünfzig längst überschritten und darf mich offiziell zum Schlagerfan bekennen. Und deswegen gucke ich lieber die nächste Sendung mit Mary Roos.

Thomas
Manche Tonträger werden mit jedem Ton träger.

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Freitag, 25. Mai 2018, 08:10

Hi Thomas,

alles gut ! :) Jeder nach seiner Facon, hat der Alte Fritz mal gesagt. ;) Ich war 1984 eben erst 14 und bin noch heute bekennender Elektro- Popper. Dies schließt aber vielfältigen Geschmack nicht aus, The Cure und Mary Roos höre ich durchaus auch...

Grüße, Rainer