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Sonntag, 5. März 2017, 00:24

Original: Maxine Nightingale - Right Back Where We Started From (1975)
Coverversion 1: J. Vincent Edwards - Right Back Where We Started From (1981)
Coverversion 2: Sinitta - Right Back Where We Started From (1989)

Das besondere hier: J. Vincent Edwards, von dem die erste Coverversion stammt, war Co-Autor des Stücks und hat sechs Jahre, nachdem es in der Version von Maxine Nightingale zum Hit wurde, seine eigene aufgenommen, die allerdings erfolglos blieb. Die dem Original sehr ähnliche Version von Sinitta war dann war dann weitere acht Jahre später wieder ein Hit (in Deutschland sogar deutlich erfolgreicher als das Original).

Ich find das Original knapp am besten, gefolgt von der Sinitta-Version (ist zwar typischer Spät-80er-Plastiksound, aber hat bei mir einen Erinnerungsbonus). Edwards hat es anders interpretiert, was es einerseits interessant macht, aber irgendwie kommt's trotzdem nicht an die anderen beiden heran.

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Mittwoch, 22. März 2017, 13:07

Ein Cover was in meinen Augen ein Frevel ist, ist die Lost Frequencies Version von Haddaways "What Is Love".
Ich könnte jedesmal :cursing: wenn das Teil im Radio läuft.


Haddaway : https://www.youtube.com/watch?v=HEXWRTEbj1I

Lost Frequencies : https://www.youtube.com/watch?v=2tIuTIl8HGQ

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93

Donnerstag, 23. März 2017, 23:08

Da geht's mir ehrlich gesagt genau andersrum: Das Original von Haddaway ist für mich eine der nervigsten Plagen aus den 90ern, auf einer Stufe mit Gangsta's Paradise und dieser Dr.-Alban-Nummer, deren Name mir glücklicherweise gerade entfallen ist..

Das Lost-Frequencies-Cover habe ich gerade zum ersten Mal gehört, als ich Deinen Link angeklickt habe und war überrascht, daß man aus dem Song auch was Schöneres machen kann.

Viele Grüße,
Martin

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94

Donnerstag, 23. März 2017, 23:33

und dieser Dr.-Alban-Nummer, deren Name mir glücklicherweise gerade entfallen ist..

...ich helfe dir gern auf die Sprünge! :thumbsup:
It's My Life.

LG Holgi

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Donnerstag, 23. März 2017, 23:41

Danke Holgi, genau das war's... grauslich :-)

Viele Grüße,
Martin

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Freitag, 24. März 2017, 10:23

Oh, ich stehe mit meiner Vorliebe für musikalischen Trash (abgesehen von MF70) hier offenbar weitgehend alleine da. :)

"What Is Love" von Haddaway find' ich gut, die Coverversion von Lost Frequencies geht gar nicht. "It's My Life" von Dr. Alban geht für mich in Ordnung, wesentlich nerviger fand ich "Sing Hallelujah" und sein Frühwerk ("No Coke" und "Hello Africa"). "Gangsta's Paradise" ist zwar eines der vielen 90er-Lieder, die mehr oder weniger ausschließlich von einem Sample aus einem anderen Musikstück leben (siehe auch MC Hammer), aber trotzdem find' ich es ganz gut hörbar.

Da fällt Euch nichts schlimmeres aus den 90ern ein? Die ganzen singenden (teilweise besser: sprechenden) Soap-Sternchen (à la Andreas Elsholz und Oli P.), Boxkampf-Ansager und Milka-Opas? 2Unlimited? "Die da, die da, die da, oder die da"? Pur? (Das Thema Roxette hatten wir ja schon an anderer Stelle.) :)

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Freitag, 24. März 2017, 11:55

Ohh jaaaa !! Der typische 90er Euro- (Trash) Pop... 2Unlimited hast Du ja schon genannt. Da gibt es aber noch viiieeel mehr: La Bouche, Dance2Trance, Captain Jack, Mc Hammer, Venga Boys...etc. pp.

Fast in jedem Fall diese typischen Konstellationen: schwarzer Möchtegern- Rapper, weiße (oder ebenfalls schwarze) Frau, die einen eingängigen Refrain mit voller Synthie- Unterstützung singt. Wobei es dabei echt gute Sängerinnen gab, die von LaBouche war so eine. Aber sonst alles das gleiche Schema.

Ich glaube das ging so lange, bis die Techno- Welle sich so richtig Bahn brach.

Nach all den Jahren dann doch mal wieder schön zu hören... 8)

Grüße, Rainer

Und nochwas: Ich habe "sing Halleluja" von Dr. Alban geliebt... :whistling:

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98

Freitag, 24. März 2017, 12:13

Ohh jaaaa !! Der typische 90er Euro- (Trash) Pop... 2Unlimited hast Du ja schon genannt. Da gibt es aber noch viiieeel mehr: La Bouche, Dance2Trance, Captain Jack, Mc Hammer, Venga Boys...etc. pp.


Wobei ich da noch Unterschiede beim Dumpf-Faktor sehe. "Be My Lover" von La Bouche hat ja beispielsweise tatsächlich sowas wie einen Text, während 2Unlimited mit "No Limit" und die Vengaboys mit "Boom, Boom, Boom, Boom"... lassen wir das. :)

Ach so, die Könige des 90er-Mülls darf man natürlich auf keinen Fall vergessen: Scooter! :D

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99

Freitag, 24. März 2017, 13:03

Hyper Hyper !!! :D :D :D

Die hatten aber immer einen richtig fetten Rhythmus, das war schon (ein bisschen) eigenständig, weil mehr in die Techno- Richtung. Die Trash- Könige der 90er heißen für mich: Mr. President... (Coco Jambo..)

Ach ja- und die Spitze des Plastik- Pops: Barbie Girl von Aqua...

:wacko: :wacko:

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Freitag, 24. März 2017, 15:33

Naja, so manchen Trash aus der Zeit mag ich irgendwie doch, entweder weil er einfach gute Laune macht (z.B.: Macarena) oder weil er so derartig trashig ist, daß ich drüber lachen muß. The Power von Snap ist so ein Fall: Ein einziges Gitarrenriff gefühlte 40 mal wiederholt, dazwischen grölt jemand genauso oft "I've got the power!", und das Ganze wird ohne jegliche Variation auf ein paar Minuten gestreckt.

Rhythm Is A Dancer war dann wieder nicht mehr lustig, sondern nur nervig, und gehört eigentlich noch mit auf mein Siegertreppchen ein paar Beiträge weiter oben :-)

Lange dachte ich, diese komplette Kategorie Dancefloor, Techno und Artverwandtes würde mir einfach nicht liegen. Bis ich mich dabei erwischte, daß es auch dort Sachen gibt, die mir richtig gut gefallen, z.B. von Fatboy Slim, oder dieses Instrumental namens Children von... war's Sven Väth?

Zurück zu den Coverversionen, gleiche Zeit: Killing Me Softly von den Fugees. Der verschleppte Rhythmus hat was. Und Lauryn Hill kann wirklich singen. Wenn nur das diffuse Hintergrundgebrabbel der Rapper nicht wäre...

Viele Grüße,
Martin

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Freitag, 24. März 2017, 15:46

oder dieses Instrumental namens Children von... war's Sven Väth?


Robert Miles. Davon war ich kurz begeistert und dann schnell gelangweilt. "One And One" fand ich dann aber wieder richtig gut.

Zitat

Zurück zu den Coverversionen, gleiche Zeit: Killing Me Softly von den Fugees. Der verschleppte Rhythmus hat was. Und Lauryn Hill kann wirklich singen.


Ich glaube, unsere Musikgeschmäcker ergänzen sich perfekt. In dem Sinne, daß wir uns nie bei Media-Markt um die letzte vorhandene CD von irgendwas streiten werden. :) Lauryn Hill mag singen können, aber Stimme und Gesangsstil finde ich rein subjektiv einfach grauenhaft. Und gerade mit "Killing Me Softly" kann man mich jagen. Dieses reingequasselte "One time, one time, hey-o!" und "One time, two times" nervt mich extremst.

"Ready Or Not" (auch gecovert, glaube ich) geht wiederum einigermaßen.

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Samstag, 25. März 2017, 09:59

Hallo !
Hab gestern mal wieder "Frampton Comes Alive" 76 Album auf den Teller gelegt und mir die `Jumping Jack Flash`( Rolling Stones) cover version reingezogen ! Immer noch ein absoluter
Hammer ! Das ganze Live Album ist für das Baujahr technisch und akustisch allererste Sahne !! :thumbup:

Gruß Ecki :thumbup: :thumbup: :D

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Mittwoch, 29. März 2017, 14:05

Fun Factory ? Beim Song, "I wanna B with U , dachte ich ich werde in Caramelsirup getaucht. War kompletter Stilbruch der Gruppe. Danach war ja auch schnell Ende.

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Montag, 10. April 2017, 21:22

Ohh jaaaa !! Der typische 90er Euro- (Trash) Pop... 2Unlimited hast Du ja schon genannt. Da gibt es aber noch viiieeel mehr: La Bouche, Dance2Trance, Captain Jack, Mc Hammer, Venga Boys...etc. pp.

Fast in jedem Fall diese typischen Konstellationen: schwarzer Möchtegern- Rapper, weiße (oder ebenfalls schwarze) Frau, die einen eingängigen Refrain mit voller Synthie- Unterstützung singt. Wobei es dabei echt gute Sängerinnen gab, die von LaBouche war so eine. Aber sonst alles das gleiche Schema.

Mir gefiel die Techno und Dancefloor Musik der 90er richtig gut. Es gab vor allem - wie in den 80ern - noch richtige gute Maxi-Versionen von fast allen Titeln. Statt den Müll der heutzutage den ganzen Tag im Dudelfunk läuft zu konsumieren lege ich gern mal ein DAT mit Maxis aus den 90ern ein.

Weitere Projekte aus den 90ern: Masterboy, Captain Hollywood Project, U96, Culture Beat, Ice MC, C.B. Milton, Stanley Foort, God's Groove, Loft, Men Behind, Capella, Twenty 4 Seven und noch viele mehr.

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Dienstag, 11. April 2017, 08:33

Ja das kann ich bestens nachvollziehen, mache ich nämlich ganz genauso ! :) :)

Wobei die ganzen 90er Sachen bei mir nicht von DAT, sondern von TDK SA-X oder Maxell XLII-S kommen. (Ja genau, diese guten Cassetten hatte ich damals dafür spendiert ! :P ) Grund war, das mein Cousin unbedingt alles auf CD haben mußte. Für ihn eher teuer, für mich dagegen praktisch. Viele Sonnabende gab es vor der Disco regelrechte Überspiel- Orgien... das waren noch Zeiten... :rolleyes: :rolleyes:

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Montag, 17. April 2017, 08:27

Hallo!

Gestern legte ich eine LP von den SPOTNIKS auf.
Darauf auch der Titel" DIAMONDS".
Gefiel mir.

Besser finde ich allerdings die Version von JET HARRIS & TONY MEEHAN.

Auf der Suche, von wem denn nun das Orginal stammt, bin ich auf
JERRY LORDAN gestoßen. Muß zu meiner Schande gestehen, mir bis
dato völlig unbekannt.

Hier eine Demo-Version von DIAMONDS:
https://www.youtube.com/watch?v=2322A_y5BtY

Aus seiner Feder stammen viele weitere Instrumentalhits der 60er Jahre...

Gruß
Wolfgang

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Montag, 17. April 2017, 15:11

Hier mal ein Beispiel für ein gelungenes Cover.

Disturbed - The Sound Silence

https://www.youtube.com/watch?v=u9Dg-g7t2l4

VG Martin

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Freitag, 16. Juni 2017, 17:15

Original: Erasure - A Little Respect (1988)
Coverversion: Wheatus - A Little Respect (2000)

Das Original ist natürlich besser (vor allem ist Andy Bell klar der bessere Sänger), aber für so eine Eintagsfliegen-Band wie Wheatus fand ich das Gitarren-Cover immer recht ordentlich.

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Sonntag, 5. November 2017, 14:05

Oh ja! Wheatus! Die waren aktuell als ich Abi machte. Zu "Teenage Dirtbag" habe ich auf dem Abiball wild mit einem Freund getanzt!

"A little Respect" gefällt mir in beiden Versionen etwa gleich gut. Hier habe ich mal ein Beispiel für ein äußerst gelungenes Cover:

Hier mal das eher nervige Original von Tom Petty: God's gift to man

Und da affengeile Cover von Carl Carlton and the Songdogs: God's gift to man

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Sonntag, 5. November 2017, 20:10

Oh ja! Wheatus! Die waren aktuell als ich Abi machte.


Ich hatte sogar mal das Album (habe ich wahrscheinlich sogar immer noch, ist nur irgendwo in der wachsenden Zahl nie ausgepackter Umzugskartons verschollen). War gar nicht schlecht, aber dennoch (und trotz der für anno 2000 ungewöhnlich kurzen Spielzeit von etwas mehr als 30 Minuten) hatte ich am Ende immer den Eindruck: Reicht jetzt. Stimme und Gesangsstil sind sehr... speziell. War wahrscheinlich auch einer der Gründe dafür, daß man danach nichts mehr von ihnen gehört hat.

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Sonntag, 5. November 2017, 23:35

Hier nochmal eine schöne Cover-Kuriosität:

Einmal ds Original aus Kärnten
Udo Jürgens - Mit 66 Jahren

Und das Cover aus dem hohen Norden - auf Norwegisch
Wenche Myhre - Når jeg blir 66

Die Coverversion ist textlich sehr nah am Original und das Lied kennt in Norwegen eigentlich jeder. Aber es weiß kaum jemand um das deutschsprachige Original.

Und ich muss sagen, dass mir Weche Myhres Performance besser gefällt als Udo Jürgens, was aber auch an der Bigband des norwegischen Rundfunks liegen mag.

Und hier noch eine Zugabe - eine ebenfalls norwegischsprachige Hardrockversion von "Mit 66 Jahren", die nur in der Mediathek eines norwegischen Fernsehsenders zu sehen ist:

http://www.tv2.no/v/1010173/

Der Sänger, der das singt, heißt Jørn Hoel, kommt aus Tromsø im hohen Norden des Landes und muss irgendwann in der ersten Hälfte der 90er auch mal in Deutschland mit einem oder zwei Stücken präsent gewesen sein.

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Donnerstag, 26. April 2018, 23:07

Mal wieder "Unbekanntes Original, bekannte Coverversion":

Original: String Driven Thing: It's A Game (1973)

Coverversion: Bay City Rollers: It's A Game (1977)

Die BCR-Version kenne ich seit meiner Kindergartenzeit und fand sie zumindest als damals richtig klasse, danach immer noch nett und gut hörbar. Das Original von String Driven Thing habe ich mir irgendwann in meinem Weihnachtsurlaub ergoogelt - und war irritiert. Die Strophen klangen anfangs für meine Ohren, die die deutlich glattere Coverversion gewohnt sind, sehr unharmonisch. Teilweise hatte ich den Eindruck, daß Sänger und Band unterschiedliche Lieder singen/spielen.

Je öfter ich sie allerdings gehört habe, um so besser gefiel sie mir das Original. Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder die Version von den BCR gehört, und plötzlich kam sie mir langweilig vor.

Mein Punkt geht folglich an String Driven Thing.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »timo« (26. April 2018, 23:31)


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Freitag, 27. April 2018, 08:34

Hallo zusammen,

da sie ja erst unlängst ihr neuestes Album herausgebracht hatte, kam ich wieder dazu mich näher mit meiner absoluten Lieblingssängerin der 80er Jahre- nämlich Kim Wilde- zu beschäftigen.

Und- Asche auf mein Haupt- ich wußte tatsächlich bis vor kurzem nicht, daß einer meiner Lieblingstitel von ihr (nämlich "You keep me Hangin´on) tatsächlich eine Coverversion ist und im Original von den Supremes stammt...

Ich mag die Supremes ebenfalls, dieser typische Motown Sound hat was ganz eigenes. Aber im Falle des o.g. Titels gefällt mit die Kim einfach besser. Naja, vielleicht typisch für jemanden, der in den 80ernTeenager war :D :D ...

Viele Grüße, Rainer

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Freitag, 27. April 2018, 17:42

Wie wärs mal mit Original und cover in einem...

https://www.youtube.com/watch?v=z3Or7huOK7o

VG Martin

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Samstag, 22. September 2018, 18:44

Original: Talk Talk - It's My Life (1983)

Coverversion: No Doubt - It's My Life (2003)

Das Original ist natürlich genial. Die Version von No Doubt find' ich nicht wirklich schlecht, aber einfallslos. Klingt über weite Strecken fast, als hätte man einfach die Stimme von Mark Hollis gegen die von Gwen Stefani ausgetauscht.