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  • »frank1391« ist der Autor dieses Themas

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31

Montag, 19. März 2012, 21:50

Hallo alle,
ich hab noch einen

Platz 8 english charts 1989:
Depeche Mode - Personel Jesus war schon gut

und jetzt die Krönung

Johnny Cash
Tagesfavorit:
Pink Floyd - One Of These Days

Besser von vielem nichts zu wissen, als vorzugeben von allem was zu wissen.
Ich bin lernfähig aber nicht belehrbar.

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32

Montag, 19. März 2012, 22:16

Und noch einen:

1959 platzierten die Girl-Group The Shirelles den von Carole King komponierten Song Will You Still Love Me Tomorrow als No.1 in den amerikanischen Charts.
Der wurde im Laufe der Jahrzehnte 100fach gecovered. Besser als die Shirelles präsentierte Carole später selbst ihren Song:

Carole King - Will You Still Love Me Tomorrow

Eine ebenso schöne Interpretation ist :

Lorrie Morgan

Als Roxy Music/Brian Ferry Fan bekommt er von mir das Sternchen

Brian Ferry

Ich komme jetzt nicht auf den Namen des wasserstoffblonden Busenwunders im Clip. Der von Grund auf Gute Brian hatte es ja mit dieser Art Damen (zumindest auf den LP-Covern). Danebengegriffen hat er mit seiner Vorlage von It´s all over now, Baby Blue. Them sind da nicht zu toppen.

Zum Abgewöhnen, da lass ich mir lieber die Trommelfelle explantieren:

James Durbin

Gruß
Frank
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33

Dienstag, 20. März 2012, 13:04

Zitat

frank1391 postete
Ich komme jetzt nicht auf den Namen des wasserstoffblonden Busenwunders im Clip.
Hallo Frank,

Du meinst Anna Nicole Smith: http://www.imdb.com/name/nm0000645/otherworks? :)

Gruß Jens

  • »frank1391« ist der Autor dieses Themas

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34

Dienstag, 20. März 2012, 15:18

Danke Jens,

daß ich das vergessen konnte !

Gruß
Frank
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35

Sonntag, 14. Oktober 2012, 00:43

Original: The Troggs - Love Is All Around (1967)

Coverversion: Wet Wet Wet - Love Is All Around (1993)

Bei allem Respekt vor den Originalinterpreten: Hier gefällt mir die Coverversion mit den bombastischen Streichern viel besser.

Amüsanterweise kannten Wet Wet Wet die Version der Troggs gar nicht, als sie ihre eingespielt haben. Vorlage war eine "Unplugged"-Version von R.E.M..

36

Sonntag, 14. Oktober 2012, 20:03

Die beiden Nagras gestern beim Stammsich sahen ähnlich aus. Mit Nagra liegst du wohl richtich.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

37

Montag, 15. Oktober 2012, 08:15

Habt Ihr den schon:

"WHISKEY IN THE JAR" von ThinLizzy.

Beim Metallica-Cover geht aufgrund des "höheren Metal-Gehaltes" deutlich heftiger die Post ab.

38

Montag, 15. Oktober 2012, 15:06

Erfüllt aber nicht Franks eingangs gestellte Kiterien bezüglich Chart-Position, oder?

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

39

Montag, 15. Oktober 2012, 16:21

Auuweia...habe ich da etwa ein Detail übersehen?
Das ist gemein...theoretisch hätten sie vielleicht...
Pech gehabt!

Ralf

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40

Samstag, 20. Oktober 2012, 23:47

Jules Shear - If She Knew What She Wants (1985)

The Bangles - If She Knew What She Wants (1985)

Einer der Fälle, wo das Original fast unbekannt blieb und die (nur wenig später erschienene) Coverversion ein Hit wurde. Bin unschlüssig, welche mir insgesamt besser gefällt. Eigentlich wäre es das Original, wenn Susanna Hoffs nicht die wesentlich bessere Stimme hätte.

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41

Sonntag, 21. Oktober 2012, 08:38

Cocain, Orginal j.j. Cale- cover Eric Clapton
Keep on rollin`
in Betrieb
Philips N 4416, 2X N 445o
N 4504 und 4506
Revox A 77 mk 4 1/4 Spur

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42

Dienstag, 6. November 2012, 23:54

Original: Bananarama - Young At Heart (1983)

Cover: The Bluebells - Young At Heart (1984)

Einwandfreier Sieg für die Bluebells, oder?

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43

Mittwoch, 11. September 2013, 01:55

Ich habe noch einen der Fälle, wo (fast) jeder die Coverversion kennt, aber kaum jemand das Original:

Original: Bonnie Tyler - The Best (1988 )

Cover: Tina Turner - The Best (1989)

Auch hier gewinnt die Coverversion für meinen Geschmack, aber... die qualitativen Unterschiede sind nicht riesig. Warum Bonnie Tylers Version kaum beachtet wurde und keine nennenswerten Chartplatzierungen erreichte, während die von Tina Turner ein weltweiter Hit wurde, ist für mich nicht so richtig nachvollziehbar.

44

Mittwoch, 11. September 2013, 02:39

The Best?
Da war doch was...........

http://www.youtube.com/watch?v=gE-zGiqIOUg

Gruß Ulrich

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Mittwoch, 11. September 2013, 02:40

Uns Dieter halt... daß er das Lied dann noch "Piraten wie wir" nannte, zeugt immerhin von einer gewissen Selbstironie. :D

46

Mittwoch, 11. September 2013, 15:32

In der amerikanischen Pop-Musik der fünfziger Jahre dürfte man in Sachen Coverversion zuhauf fündig werden.
Als das amerikanische Musikgeschäft noch recht strikt in“weiß“ und „schwarz“ getrennt war, die schwarzen Musiker ihre „schwarze“ Musik bei „schwarzen“ Plattenfirmen aufnahmen und von „schwarzen“ Radiostationen gespielt wurden, die weißen Musiker entsprechend bei „weißen“ Stationen, kam es häufiger vor, daß die Weißen bei den Schwarzen einen interessanten Titel hörten und dann mit weißen Musikern eine „weiße“ Version aufnahmen, die national und international oft die wesentlich erfolgreichere war.

Meist gefällt mir die „schwarze“ Version besser, sie klingt für meine Ohren ursprünglicher, bisweilen recht rustikal, die „weiße“ Version dagegen sehr professionell, aber auch sehr gelackt. Ein extremes Beispiel ist das Stück „Long Tall Sally“, im Original von Little Richard, noch im selben Jahr 1956 auch von Pat Boone aufgenommen. Mit Pat Boones Version kann ich nichts anfangen.

Ein Beispiel, bei dem ich zumindest schwanke und je nach Stimmung mal so oder so urteile, bisweilen also auch die neuere Version bevorzuge, ist das Stück „Hound Dog“, für meine Ohren ganz hervorragend neu interpretiert von Elvis Presley, umrahmt von tollen Begleitmusikern:

http://www.youtube.com/watch?v=lzQ8GDBA8Is

Das Original von “Big Mama“ Thornton von 1952

http://www.youtube.com/watch?v=Q8_k9LEUBeQ

Besser gefällt mir da eine neuere Version von ihr aus den sechziger Jahren, für meine Ohren gefälliger instrumentiert als das Original:

http://www.youtube.com/watch?v=M4tILEQ5dDM


Gruß
TSF

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47

Sonntag, 6. Juli 2014, 01:45

Noch einer, bei dem Original und Cover wohlbekannt sind:

Queen - Who Wants To Live Forever (1986)

Dune - Who Wants To Live Forever (1996)

Als die Dune-Version herauskam, war ich ziemlich genervt. Ich bin überhaupt kein Fan von Queen und war zu der Zeit (F.M. war noch nicht lange tot) ziemlich übersättigt von dem Rummel.

Heute, mit dem nötigen zeitlichen Abstand

- ist das Original für mich eines der wenigen wirklich herausragenden Lieder von Queen

- ist die Coverversion rundum gelungen. Tolle Stimme von Verena von Strenge, tolle Aufnahme mit dem London Session Orchestra. So darf man covern (sogar Queen :)).

Für mich gewinnt das Original - aber knapp.

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48

Sonntag, 6. Juli 2014, 12:57

@Timo

...Queen stand bei mir jahrzehntelang auch nicht auf der Hörensliste aber mittlerweile greift der "Oldiefaktor" und da kommt dann doch der ein- oder andere Queen-Song ganz gut weg. "Who wants to..." ist auch einer davon. Und in den richtigen Film eingebettet ("Highlander") macht der Song richtig Spaß.

Anderes posting (wenn auch schon uralter Schnee von 2012).

Habt Ihr den schon:

"WHISKEY IN THE JAR" von ThinLizzy.

Beim Metallica-Cover geht aufgrund des "höheren Metal-Gehaltes" deutlich heftiger die Post ab.


Nur der Vollständigkeit/Klugscheisserei halber erwähnt: Thin Lizzys "Whisky in the jar" ist auch kein Original sondern ein irisches Volkslied aus dem 18ten Jhrd.

Gruß
P.
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)

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49

Sonntag, 6. Juli 2014, 14:03

...Queen stand bei mir jahrzehntelang auch nicht auf der Hörensliste aber mittlerweile greift der "Oldiefaktor" und da kommt dann doch der ein- oder andere Queen-Song ganz gut weg.


Bei mir sind's nach wie vor sehr weniger. Neben "Who Wants..." fällt mir eigentlich auf Anhieb nur noch "I Want It All" ein (den fand ich allerdings schon immer ganz OK). "Breakthru" wäre auch noch in Ordnung, wenn der Refrain nicht derbe nach "The Boys Of Summer" von Don Henley klingen würde. Ansonsten gibt es von Queen für meinen Geschmack sehr viele musikalische wie textliche Banalitäten (I Want To Break Free, Friends Will Be Friends, The Miracle, Bicycle Race, A Kind Of Magic, You're My Best Friend, Fat Bottomed Girls, Radio Ga Ga...), und auch einiges, das extrem nervt (Bohemian Rhapsody, We Will Rock You, We Are The Champions...). Ich glaube, da wird bei mir auch der Oldiefaktor langfristig nichts retten können. :)

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Montag, 28. Juli 2014, 00:33

Purple Rain von Aynsley Lister:
Hier zu hören/sehen

Sowohl seine Interpretation, als auch sein Gitarrenspiel beeindrucken mich - weil sehr viel gefühlvoller - deutlich mehr
Viele Grüße
Jörg

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Sonntag, 24. August 2014, 21:55

Mal wieder Abteilung "Wie, das ist 'ne Coverversion?":

Original: Righteous Brothers - Substitute (1975)

Coverversion: Clout - Substitute (1978)

Seit ich das Original der Righteous Brothers vor einem oder zwei Jahren zum ersten mal gehört habe, hat die immens erfolgreiche Version von Clout, die ich seit meiner Kindergartenzeit kenne und eigentlich immer ganz gut fand, bei mir gehörig an Ansehen verloren. Das Original ist nicht nur besser gesungen, sondern einfach liebevoller und aufwendiger arrangiert. Clout haben zwar mehr Härte und Tempo, klingen aber deutlich glatter.

Was mich angeht: Punkt für die Righteous Brothers (auch wenn das Lied natürlich nicht annähernd an ihre Gassenhauer "Unchained Melody" und "You’ve Lost That Lovin’ Feelin’" herankommt).

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Sonntag, 24. August 2014, 22:10

Nebenbei zum Thema Clout: Auch ihr zweiter Hit "Save Me" ist gecovert.

Clodagh Rodgers - Save Me (1976)

Clout - Save Me (1978)

Hier finde ich die Clout-Version allerdings knapp besser.

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Samstag, 1. November 2014, 18:35

Original: Pet Shop Boys - West End Girls (1985)

Coverversion: Gwar - West End Girls (2014)

Streng genommen covern Gwar hier nicht nur "West End Girls", sondern auch "Ballroom Blitz" (ab ca. 3:00) - und demonstrieren damit, wie man aus einem Pop- und einem Rock-Klassiker einen Haufen Müll fabriziert, der für meinen Geschmack kaum etwas mit Musik zu tun hat. :thumbdown:

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Freitag, 6. Februar 2015, 23:38

Original: Françoise Hardy: Comment te dire adieu (1968 )

Cover: Jimmy Somerville & June Miles Kingston: Comment te dire adieu (1990)

Was mich betrifft: Unentschieden. Wobei die Coverversion wahrscheinlich aus heutiger Sicht polarisiert. Die Stimme von Jimmy Somerville und diesen Eurodisco-Stil muss man nicht unbedingt mögen.

Skurril ist hier der Grund, warum die Coverversion entstanden ist: Françoise Hardy stand zeitweise im Verdacht, ideologisch dem französischen Rechtsaußen-Politiker Jean-Marie Le Pen nahezustehen. Das war allerdings (wie sich schnell herausstellte) ein Irrtum, der in einigen unbedachten Äußerungen von ihr wurzelte. Jimmy Somerville war von der Nachricht allerdings so schockiert, daß er spontan beschloss, ihr den Titel durch eine Coverversion "wegzunehmen" (so wurde er zumindest damals in einem Interview zitiert).

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Sonntag, 8. Februar 2015, 06:38

Ein fröhliches Hallo in die Runde,

bin durch Zufall auf diesen Thread gestoßen und fand ihn recht interessant. Nur schade das die Beträge recht rar geworden sind und der Threaderöffner vor knapp 3 Jahren seinen letzten Senf dazu gegeben hat. :D
Dann werde ich mal auch etwas Zündstoff besteuern, sage aber gleich dazu das ich das mit dem verlinken zu entsprechenden Jutuub-Seiten nicht drauf habe. :thumbdown:


Depeche Mode. - Stripped 1986. Original

Rammstein. - Stripped 1998. Cover


Stripped von DeMo war 1986 der Soundtrack meiner ersten großen Liebe und somit über Jahre/Jahrzehnte immer verbunden mit viel Emotionen und Verletzungen. Vielleicht gerade deshalb passte mir 12 Jahre später die leicht schroffere Version von Rammstein ins Konzept um diese emotionelen Assoziationen zu kappen.
Vom Arrangement her ist die DeMo Version schon ein Klasse für sich, jedoch finde ich auch die recht platte Interpretation von Till Lindemann hörbar.

Wenn ich beide bewerten müsste würde ein Unentschieden heraus kommen und sie in die gleiche "Ofthören-Schublade" packen.

Mir geht es hier im übrigen nur um die reine musikalische Wahrnehmung. Was die Leute mit Ihren Video's aussagen wollen oder was andere in Deren Video's hineininterpretieren ist mir dabei völlig wurscht und möchte mich gleich einer rechten Neigung verweigern.

Links 2 3 4
Viele Grüße

Michael G. aus B.

...... schon nach den ersten Takten konnte man feststellen das die Bühne breiter und der Raum tiefer war und als ich das Fenster öffnete kam frische Luft rein.

56

Sonntag, 8. Februar 2015, 09:45

Hallo!

Anläßlich der gestrigen Sendung auf arte über Otis Redding:

Respect 1965

Aretha Franklin 1967

Gruß
Wolfgang

  • »frank1391« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 8. Februar 2015, 12:06

Hallo Wolfgang, keine Stellungnahme?

Das Original von A. Franklin ist für mich unschlagbar. Otis Redding hat ne Menge guter "eigener" (oder anderer) Sachen gemacht, die ebenso kaum zu toppen sind. Von "Respect" hätte er die Finger (Stimmbänder) lassen sollen.

Da wir gerade dabei sind, ich bin seit ein paar Tagen auf einem Fleetwood Mac Trip. Dabei die letzten 20 Jahre völlig aus den Ohern verloren habe ich "Tusk".

Nachdem ich die Liveversion mit der USC Trojan Marching Band in langer Version gehört habe war die nicht zu schlagen

https://www.youtube.com/watch?v=umjYHLt56kg

Auch die 2 Minuten kürzere Fassung auf der LP gleichen Namens kommt bei mir weniger gut an.

https://www.youtube.com/watch?v=aILNgbEmGo8

Dann nach Cover-Versionen gesucht; alles im Gegensatz zum Original deutlich schlechter. Die Version von Day Riot ist noch am besten.
Warum, weil sie dem Original am ehesten entspricht.

Am Rande: Die junge Stevie Nicks war schon "e lecker Määdche" und hat mich ab 1975 weniger musikalisch mehr hormonell beeinflußt.


Wenn man sich Tusk mehrmals angehört hat und affin ist sucht man unweigerlich nach "drumlines". Da ist mir das Schweizer Top Secret Drum Corps aufgefallen. An Exaktheit sind die kaum zu schlagen

https://www.youtube.com/watch?v=HW3QVLlK-kE
https://www.youtube.com/watch?v=DX1gCC31wJ4

Von dort zu Lord of the Dance / Riverdance ist nicht mehr weit.

Gruß
Frank

Ich baue übrigens gerade diese Maschine nach:
https://www.youtube.com/watch?v=c9qa2f3vDH0
Tagesfavorit:
Pink Floyd - One Of These Days

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »frank1391« (8. Februar 2015, 12:21)


58

Sonntag, 8. Februar 2015, 14:34

Hallo Frank!

Aretha Franklin hat Respect neu interpretiert, nicht Otis Redding.
Daran lassen die Veröffentlichungstermine keine Zweifel.

Welche Version (es gibt noch weitere gute Interpretationen anderer
Sänger) von Respect dem Hörer besser gefällt, ist Geschmacksache.

Je nachdem, wie ich in Stimmung bin, ist O. R. oder A. F. mein Favorit...

Gruß
Wolfgang

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Sonntag, 8. Februar 2015, 15:19

Das Original von A. Franklin

Damit meinte ich die Version, deren Text von A. Franklin inhaltlich geändert und zum Schlachtruf der Frauenbewegung wurde. :thumbsup:

Gruß
Frank
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Sonntag, 8. Februar 2015, 18:48

Hallo Frank,

OT: Wenn Du mit Deiner Maschine fertig bist und sie funzt kannst Du diese

https://m.youtube.com/results?q=resonant%20chamber&sm=3

auch gleich nachbauen???

Ich würde eine nehmen. :D :D
Viele Grüße

Michael G. aus B.

...... schon nach den ersten Takten konnte man feststellen das die Bühne breiter und der Raum tiefer war und als ich das Fenster öffnete kam frische Luft rein.