Sie sind nicht angemeldet.

Beiträge: 958

Registrierungsdatum: 10. Januar 2010

Wohnort: Mittelfranken

  • Nachricht senden

241

Sonntag, 27. Mai 2018, 10:18

Alle die über die drei Akkorde (nicht "Griffe") lästern, sollen es einfach mal probieren.
Jörg, kommst du sauber durch? ich scho, allerdings nur mit etwas Training. Tun dir echt die Griffel weh dabei... :)

Wenn man kein professioneller Musiker ist merkt man halt ob das einer 1.000 mal oder 1.000.000 mal gespielt hat. Gnadenlos wird es wenn man das im ersten Bund spielen will. Da brauchts dann Chuck Berry oder Keith Richards. Auch bei Rick Parfitt reicht die Fingerspreizung m. E. dafür nicht aus.

VG Martin

242

Sonntag, 27. Mai 2018, 12:50

Man könnte zur einem Insturment mit kürzerer Mensur greifen. Oder, so helfe ich mir beim F im ersten Bund, die 7 auf der D-Saite spielen, wenn einen die 5 auf der A-Saite nicht stört.
F - F6 - F7

x - x - x
x - x - x
x - x - x
x - x - 1
3 - 5 - 3
1 - 1 - 1

Ich bin zwar beim ersten Hören nicht ganz mitgekommen, aber als ein Beispiel für die große Kunst der Rhythmusgitarre halte ich dieses Stück für noch nicht geeignet.niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

Beiträge: 958

Registrierungsdatum: 10. Januar 2010

Wohnort: Mittelfranken

  • Nachricht senden

243

Sonntag, 27. Mai 2018, 17:36

Ich kenne das noch so...den Zeigefinger im ersten Bund liegen lasse und damit die A-Seite abdämpfen wenn du auf der D-Seite zwischen leer und ersten Bund wechselst. Ist aber eben nur eine Krücke. Als ganz große Kunst geht es m. E. deshalb nicht durch weil der Sound zu verzerrt ist. Man hört Unsauberheiten im Anschlag nicht mehr so gut raus.
Jimmy Lee Vaughan hatte hier auch immer einen guten Beat
https://www.youtube.com/watch?v=WW-_Fxb4lhw
VG Martin