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241

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 06:51

so, DAB+ kann ich hier nicht empfangen. Der Zwickauer Talkessel wird nicht komplett abgedeckt. Im Erzgebirge gibts noch etliche weiße Flecken.

Nix klarer Empfang.
Tolle neue Technik.

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242

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 10:57

Eine Anmerkung ein Gedanke.

Der Rundfunk war früher ein Propagandamittel und daher staatlich ausgebaut und gefördert worden. Denke nur an den Volksempfänger um Propaganda zu verbreiten, eine nützliche Verbreitungsmetode.

Lang-, Mittel- und Kurzwelle länderübergreifende Empfangsmöglichkeit. Man konnte in aller Welt das hören was man wollte, Wahrheiten oder Unwahrheiten, Katastrophen, Sensationen, Neuigkeiten etc. senden.
Unterhaltung war nicht so wichtig! Der Amateurfunk, eine wie auch heute noch nicht unwichtige Sendeform.
Man bedenke, nach dem Krieg wurden über den eisernen Vorhang wichtige Informationen über Kurz-/ Langwelle verbreitet.

Heute abgelöst durch das Internet, Satellitentechnik alles digital, Information alles im Überfluss. Schneller, besser und Störungssicher. Das ist das neue Zeitalter, dem wurde Rechnung getragen. Der Empfang ist natürlich mit einem größeren und komplizierteren Aufwand zu betreiben aber die Technik macht alles möglich, das ist der Fortschritt? Ob besser, muss jeder für sich entscheiden.

Grüße Dietmar

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243

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 18:35

Ich allerdings auch!

Vorschläge: Fernbedienung VT855 durch Aufkleben von etwas Halbdurchlässigem (z. B. Isolierband) dämpfen. Code der Fernbedienung kann nicht geändert werden, eventuell der der Panasonic-Geräte. Deep Standby-Modus ausschalten. Receiver VT850 mit TV-Bild testen.

Da steh' ich nun, ich armer Tor. :(

Gruß, Anselm

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244

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19:46

Mein lieber Anselm,

eigentlich warst in der Vergangenheit ein Glückspilz, daß die gleichzeitige Verwendung diverser IR-Fernbedienungen gut gegangen ist.
Ich habe noch nie gehört, daß sich die Hersteller von Fernbedienungen für unterschiedliche Geräte verschiedener Hersteller abstimmen, sodaß es keinen Kuddelmuddel gibt.
Wenn man sich die üblichen IR-Receiver-ICs ansieht, stellt man fest, des es da nur wenige a priori festgelegte Frequenzen gibt, auf die die abgestimmt sind. Der Rest geht über die gesendeten PCM-Codes und die Zuordung zu den Befehlen. Ich glaube nicht, daß da mit 32Bit oder gar 64 Bit Technik gearbeitet wird, so daß man darüber vielleicht eine Chance hätte, immer mehr Codes ohne Überschneidung zu erzeugen. Beschränkt man die Kodierung auf 8 oder 12 Bit, müßte man mit Geräte-Adressierung arbeiten und die Hersteller der Fernbedienungen müßten für alle anzusprechenden Geräte eine Adressvergabe einführen. Dann müßte aber auch jeder IR-Befehl mit zB 4 8Bit-Adresscodes eingeleitet werden (um auf 32 Bit Adressen zu kommen).
Gibt es wohl alles nicht.
Insofern kann man nur sagen "bisher Schwein gehabt", aber nun "ist das Faß übergelaufen".
Man kann sich das Leben dadurch etwas erleichtern, daß man die Geräte nicht alle in einem Turm in der gleichen Raumrichtung stapelt.
Wenn du die kollidierenden "unter 90°" aufstellst, geht es vermutlich besser bis gut.

MfG Kai

245

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:27

müßte man mit Geräte-Adressierung arbeiten und die Hersteller der Fernbedienungen müßten für alle anzusprechenden Geräte eine Adressvergabe einführen


Wie kommst du darauf, das es so etwas nicht gibt?
Das ist sogar uralter Standard.

Der weit verbreitetet und mittlerweile veraltete RC 5 Code ist nur ein Beispiel.

Falls du eine generelle Datenbank für alle existierende Gerätetypen mit Zuteilung einer einmaligen Adresse meintest, das ist natürlich eine unmögliche Utopie.

Gruß Ulrich

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246

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:40

Falls du eine generelle Datenbank für alle existierende Gerätetypen mit Zuteilung einer einmaligen Adresse meintest, das ist natürlich eine unmögliche Utopie.

Genau das hab ich gemeint.
Warum soll das nicht gehen ?
Rechner können weltweit über IP-Adressen bzw MAC-Adressen identifiziert/angesprochen werden.
Bei Multimedia-Geräten bräuchte man nur ein Typ-Adresse und, falls jemand mehrere davon betreibt, eine(n) individuell einstellbare(n) Subadresse/Index.

MfG Kai

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247

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:13

Man kann sich das Leben dadurch etwas erleichtern, daß man die Geräte nicht alle in einem Turm in der gleichen Raumrichtung stapelt.
Wenn du die kollidierenden "unter 90°" aufstellst, geht es vermutlich besser bis gut.

Also beim Bedienen haben sie um die 180° zueinander, und trotzdem. Radio (Teac) einerseits und TV und Rekorder andererseits (Panasonic) ignorieren einander nicht mal. Die Vistronic-Fernsteuerungen habe ich der Anregung des Kundendienstes folgend so lange mit durchscheinendem Klebeband versehen, bis die Bedienung des richtigen Gerät kaum noch klappt. Aber ins falsche reinzufunken, reicht es noch dicke.

Heute Abend muss ich meine Wunden lecken. ;(

Bis morgen, Anselm

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248

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:40

Das kann aber nur "angehn", wenn deine Fernbedienungen auch nach hinten strahlen
oder deine Wandflächen alle recht gute IR-Reflektoren sind.
Da mußt du überall IR-Absorber draufkleben :D .

Ich fände es besser, wenn all diese Geräte zusätzlich oder stattdessen ein Web-Interface hätten, sodaß man sie mit jedem Web-Browser steuern kann. Die verbauten Prozessoren können das bestimmt auch noch nebenbei.

MfG Kai
Nachtrag: Da hab ich doch glatt das wichtigste vergessen: 180° sind zwar mehr als 90° aber trotzdem bestimmt schlechter...

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249

Freitag, 12. Oktober 2018, 06:49

Hurra, meine Probleme sind gelöst! :P

Nachtrag: Da hab ich doch glatt das wichtigste vergessen: 180° sind zwar mehr als 90° aber trotzdem bestimmt schlechter...

Aufgrund welcher physikalischen Gegebenheiten?

In meiner Wohnung habe ich – mit den Receivern – sieben IR-gesteuerte Geräte. Ich werde wohl mal jedes gegen jedes "kämpfen" lassen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen, um zu sehen, ob die ungewollte Beeinflussung wirklich so weitgehender "normal" ist. Davon habe ich wenig, weiß es dann aber wenigstens.

Eine Eingebung, was ich praktisch tun kann, um zu ungestörtem DVB-C-Hörfunk-Empfang zu kommen, habe ich nachts nicht gehabt. Mist, elender.

Gruß, Anselm

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250

Freitag, 12. Oktober 2018, 07:45

Vereinfachtes Modell:
IR-FB strahlt nur nach vorn, senkrecht auf die gegenüberliegende Wand, Reflektion genau wieder nur unter 180°, dann werden damit die Geräte auf der anderen gegenüberliegenden Wand mit etwas niedrigerem Pegel auch erreicht, die aber auf den Seitenwänden unter 90° nicht. In der Realität kommt da natürlich auch was an aber wohl weniger.
Du hättest von mehr (sportlicher) Bewegung träumen sollen: Aufstehen vom Kanapee und die Fernbedienung aus kurzer Entfernung direkt aufs Gerät richten bringt Abhilfe.

Man muß begreifen, daß die Fenbedienungen den Hauptzweck haben, daß die Hesteller ein Bedien- Interface am Gerât einsparen können. Das IR-Teil wird einfach billig dazu eingekauft, der Rest ist Software.

MfG Kai

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251

Freitag, 12. Oktober 2018, 09:25

Vereinfachtes Modell:
IR-FB strahlt nur nach vorn, senkrecht auf die gegenüberliegende Wand, Reflektion genau wieder nur unter 180°, dann werden damit die Geräte auf der anderen gegenüberliegenden Wand mit etwas niedrigerem Pegel auch erreicht, die aber auf den Seitenwänden unter 90° nicht. In der Realität kommt da natürlich auch was an aber wohl weniger.

Leuchtet mir ein.

Zitat

Du hättest von mehr (sportlicher) Bewegung träumen sollen: Aufstehen vom Kanapee und die Fernbedienung aus kurzer Entfernung direkt aufs Gerät richten bringt Abhilfe.

Das hatte man in den 1950ern einfacher: Es gab keine Fernbedienungen, nur Knöpfe am Gerät. Und das ist Fortschritt von 1980 2018: Man betätigt eine Fernbedienung, und es reagieren mindestens zwei. Die Fernbedienung des Receivers halte ich standardmäßig 30 bis 40 cm vor diesen. Es reagiert der Infrarotschalter an der entgegengesetzten Zimmerwand (ca. 120°).

Zitat

Man muß begreifen, daß die Fenbedienungen den Hauptzweck haben, daß die Hesteller ein Bedien- Interface am Gerât einsparen können. Das IR-Teil wird einfach billig dazu eingekauft, der Rest ist Software.

Das hat "man" begriffen, Ihro DVB-C-Koryphäe. Entschuldigung, wenn gelegentlich meine Sauwut auf die Analogabschalter durchkommt. Ich habe mir die Augen wundgesucht und u. a. Dich gepiesackt, um eine Lösung zu finden. Endlich hatte ich die vermeintlich maßgeschneiderte. Während sich die fünf IR-gesteuerten Geräte nie in die Quere kamen (TV, Rekorder und Radio sowie Radio und IR-Lichtschalter in je einem Raum), lösen die beiden Vistron ein Bedienungs-Chaos aus.

Ich kann nicht glauben, werde allerdings vielleicht eines Böseren belehrt, dass alle Receiver diesen Fernbedienungs-Effekt auslösen. Was bleibt mir übrig, als nach einem anderen Receiver zu suchen. Einen reinen Radio-Receiver würde ich nach wie vor bevorzugen, weil ich sonst eine Menge Zeugs (wie einen Scart-Anschluss) mitschleppe, die ich gar nicht brauche. Du hast mir ja schon frühzeitig zu einem TV-Receiver geraten, worauf ich vielleicht hätte hören sollen. Was die Einstellungen betrifft, kann ich schlecht mal schnell Fernseher und Receiver zusammenstellen. Nehme ich nun einen Progressiv hybrid Lite LED von Edision? Oder einen der diversen Anadol? Oder einen ganz anderen?

Was mich das an Zeit und Aufwand (nicht zuletzt die Rücksendung und Neubestellung) kostet! Ich könnte den Analogabschaltern mit dem blanken Gesäß ins Antlitz hüpfen. X(

So, bald gehe ich los, treffe mich mit einem ehemaligen UHER-Kollegen, den ich nur alle Jubeljahre sehe, zum Essen, und hoffe, den Analogquatsch ein paar Stunden zu vergessen.

Gruß, Anselm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anselm Rapp« (12. Oktober 2018, 10:04) aus folgendem Grund: Jahreszahl 1980 -> 2018! (Wie konnte mir das unterlaufen?)


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252

Freitag, 12. Oktober 2018, 09:48

Und das ist Fortschritt von 1980
Nein das ist das Resultat von Aufwands-Minimierung und Profit-Maximierung.

Das hat "man" begriffen
Man darf die beigelegten IR-Fernbedienungen nicht als "Fern"bedienung mißverstehen und gebrauchen wollen.
Da ist das Bedien-Interface, das man auf der Frontplatte weggelassen hat, weil es nach dem Fortschritt bei der Empfänger- und µC-Technik leicht der aufwendigste Hardware-Teil am Gerät würde, ganz zu schweigen von der dazu erforderlichen Frontplattenfläche.
Diese (IR-Fern)Bedienungen gehören nicht ans Kanapee, sondern vor oder neben das Gerät ins Regal (dann "funzt" es auch).

Das Ausprobieren anderer Geräte wird ein (aufwendiges) Glücksspiel sein.
In einer Großstadt mit Niederlassung des großen C... könntest du einfacher nacheinander alle verfügbaren Modelle ausprobieren und wegen Nichtkompatibilität wieder zurückgeben (im Tausch) bis du ein passendes gefunden hast oder irgendwas für den Preisrahmen mitnimmst.

Alternativ könntest du dich mit einer Bürger-Initiative (oder Petition) dafür engagieren, daß die Hersteller ein Web-Browser-Interface implementieren. Dann wären die Geräte von jedem Smartphone, Tablet oder PC aus zu steuern.

MfG Kai

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253

Freitag, 12. Oktober 2018, 10:57

Und das ist Fortschritt von 1980
Nein das ist das Resultat von Aufwands-Minimierung und Profit-Maximierung.

Entschuldigung: 2018 natürlich, ich hab's korrigiert. – Aufwands-Minimierung und Profit-Maximierung. Aber ich bin Kunde und nicht Hersteller.

Zitat

Man darf die beigelegten IR-Fernbedienungen nicht als "Fern"bedienung mißverstehen und gebrauchen wollen.
Da ist das Bedien-Interface, das man auf der Frontplatte weggelassen hat, weil es nach dem Fortschritt bei der Empfänger- und µC-Technik leicht der aufwendigste Hardware-Teil am Gerät würde, ganz zu schweigen von der dazu erforderlichen Frontplattenfläche.
Diese (IR-Fern)Bedienungen gehören nicht ans Kanapee, sondern vor oder neben das Gerät ins Regal (dann "funzt" es auch).

Dann sollten die Hersteller das Ding Bedienteil nennen und nicht Fernbedienung.

Zitat

Das Ausprobieren anderer Geräte wird ein (aufwendiges) Glücksspiel sein.
In einer Großstadt mit Niederlassung des großen C... könntest du einfacher nacheinander alle verfügbaren Modelle ausprobieren und wegen Nichtkompatibilität wieder zurückgeben (im Tausch) bis du ein passendes gefunden hast oder irgendwas für den Preisrahmen mitnimmst.

Und die Analogabschalter vergüten mir den Zeitaufwand. Abschalten ist leicht, adäquaten Ersatz zu bieten offenkundig gar nicht vorgesehen.

Zitat

Alternativ könntest du dich mit einer Bürger-Initiative (oder Petition) dafür engagieren, daß die Hersteller ein Web-Browser-Interface implementieren. Dann wären die Geräte von jedem Smartphone, Tablet oder PC aus zu steuern.

Das Thema Petition hatten wir hier schon mal. Außer den Chancen ist es so schnell, vier Tage vor der Analogabschaltung.

Gruß, Anselm

254

Freitag, 12. Oktober 2018, 17:18

Meiner Anlage ist heute auch so ein Vistron gewachsen. Wirkt echt mickerig. Könnte man in ein größeres Dummygehäuse einsetzen.
Ein dimmbares Display wäre schick.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

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255

Freitag, 12. Oktober 2018, 18:05

Hallo Niels,

Ein dimmbares Display wäre schick.

Stimmt. Eines meiner Radios regelt die Helligkeit seines Displays automatisch. Es sieht natürlich blöd aus, wenn das Radiodisplay wesentlich dunkler leuchtet als das des Receivers.

Schreib bitte, ob Du auch Probleme mit "ungewollten Fernbedienungen" hast. Eine Lösung fürs Wohnzimmer hätte ich inzwischen, theoretisch zumindest: Ich bediene Radio und Fernseher ja nur alternativ. Wäre der Receiver ganz aus (nicht nur Standby), könnte er von der TV-Fernsteuerung nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden. Früher hätte ich etwas gebastelt, was die Stromzufuhr des Receivers nur bei eingeschaltetem Radio mit einschaltet. Das kann ich aber nicht mehr.

Gruß, Anselm

256

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:00

Bislang habe ich keine Fernbedienungsprobleme.

Aber: In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich gehofft, mit dem optischen Digitalausgang Aufnahmen auf meinem DAT-Recorder (Pioneer D-05) machen zu können. Vorband kommt ein Audiosignal raus, aber aufgenommen wird nichts. Die Coax-Verbindung mit dem CD Player funktioniert indes. Beim Aufnahmeversuch vom Digitalradio klingt das Surren der Kopftrommel auch anders.

niels
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257

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:09

Hmm, ist aber komisch. Der D-05 kommt eigentlich mit sämtlichen Samplingraten zurecht. Kann nur sein, dass der Vistron aus irgendeinem Grund das SCMS-Bit mitschickt.
Grüße

Wayne

258

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:23

Dann müsste der die das DAT aber "Proh" anzeigen, wenn ich mich recht entsinne.

niels
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Montag, 15. Oktober 2018, 10:54

Hallo Anselm,

im Penny-Schaukasten sah ich heute ein Angebot über
Medion WLAN (Zwischen-)Steckdose a' 12,99 €.
Details gibt es hier:
https://weltderangebote.de/penny-medion-…ose-im-angebot/

Vielleicht kann sowas dein Fernsteuerproblem "lindern".

MfG Kai

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Gestern, 06:52

Hallo Kai,

danke für den Hinweis. Das wäre eine Möglichkeit, das Internet ans Radio zu bringen. Das ist aber kein erhebliches Problem für mich. Ich habe ein dLAN 550 WiFi Powerline und einen dLAN-Kabeladapter rumliegen. Ein in den Abmessungen passendes Internetradio täte not:



Gruß, Anselm

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Gestern, 07:14

MOin moin Anselm,

da liegt eventuell ein Mißvrrstândnis vor:
Mit diesen WLAN Steckdosen verband ich nur die Idee, daß du damit daß jeweils gerade nicht per IR zu steuernde aber gestörte Gerät vom Netz abschaltest. Du bräuchtest also außer einem Gürtel mit 7 Lederhalftern für die 7 IR- Fernbedienungen auch noch ein SchlauPhone oder Tablet oder PClein, um Steuerbefehle an LAN-Adressen absenden zu können ...
Nix für ungut
Kai

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262

Gestern, 07:57

Moin Kai,

da liegt eventuell ein Mißvrrstândnis vor:
Mit diesen WLAN Steckdosen verband ich nur die Idee, daß du damit daß jeweils gerade nicht per IR zu steuernde aber gestörte Gerät vom Netz abschaltest.

Groschen gefallen. "Steuerung von Haushaltsgeräten via WLAN" habe ich übersehen.

Zitat

Du bräuchtest also außer einem Gürtel mit 7 Lederhalftern für die 7 IR- Fernbedienungen auch noch ein SchlauPhone oder Tablet oder PClein, um Steuerbefehle an LAN-Adressen absenden zu können ...
Nix für ungut

Wer den Spott hat, braucht für den Schaden nicht zu sorgen, ist schon klar.

Es dräut schon neues Ungemach: DVB-C2, nicht kompatibel zu DVB-C. Am besten, wir lesen nur noch Zeitung, machen Theater und singen selbst.

Gruß, Anselm

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263

Gestern, 09:38

Mit DVB-C2 hast du mir einen Schreck eingejagt, denn davon hatte ich noch nichts gelesen oder gehört.
Nach der Lektüre des Wiki-Eintrages dazu konnte ich mich aber wieder entspannen.
Das scheint ja noch weit davon entfernt, aktuell zu werden.
Erleben wir vielleicht garnicht mehr.
Ich glaube auch nicht, daß beim Gucken der "Feuerzangenbowle" oder von "Casablanca" in UHDTV noch mehr Details zum Vorschein kommen.

MfG Kai

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264

Gestern, 10:42

Mit DVB-C2 hast du mir einen Schreck eingejagt, denn davon hatte ich noch nichts gelesen oder gehört.

Dass man Dich mal mit etwas überraschen kann!

Zitat

Nach der Lektüre des Wiki-Eintrages dazu konnte ich mich aber wieder entspannen.
Das scheint ja noch weit davon entfernt, aktuell zu werden.
Erleben wir vielleicht garnicht mehr.

Welch Trost ...

Zitat

Ich glaube auch nicht, daß beim Gucken der "Feuerzangenbowle" oder von "Casablanca" in UHDTV noch mehr Details zum Vorschein kommen.

Das glaube ich auch nicht. Zumal meine Brillen die Sehschwäche nicht gänzlich kompensieren.

Aber die Inkompatibilität ist mal wieder typisch. Das wird eine Weisung an die Entwickler sein, damit mehr "Neumodisches" verkauft wird.

Gruß, Anselm

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Gestern, 15:24

Hallo Kai,

danke für den Hinweis. Das wäre eine Möglichkeit, das Internet ans Radio zu bringen. Das ist aber kein erhebliches Problem für mich. Ich habe ein dLAN 550 WiFi Powerline und einen dLAN-Kabeladapter rumliegen. Ein in den Abmessungen passendes Internetradio täte not:

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Gruß, Anselm
wirklich schön sieht dieses Ensemble aber nicht aus...

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266

Gestern, 15:34

wirklich schön sieht dieses Ensemble aber nicht aus...

Das habe ich nie behauptet.

Gruß, Anselm