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1

Friday, November 16th 2012, 11:57am

Und die ist gar nichs so angenehm.

Ein Stereomikrofon von Uher war mein Begier und ich erhielt auch den Zuschlag. Bezahlt mit P**P** und Versand per Götterbote.
Eben kam die Nachricht, daß der Artikel verschickt worden ist, Shop2Shop. Heist soviel, daß ich mir die Sendung irgendwo in der Stadt von einem Paketshop abholen darf. Wo das ist und wie ich da hin komme, wohl mein Problem.
Hätte der Verkäufer diese Versandmethode im Angebot schon genauer angegeben, hätte ich nicht drauf geboten.
Denn, wenn man kein Auto hat, und die öffentlichen Verkehrsmittel auch nicht gerade günstig dort hin fahren, heist es eben, Schuhe putzen und einen schönen Fußmarsch machen.
Gut ein Mikro wiegt nicht viel aber wenn es nun eine Revox oder dergleichen wäre.
Bin der Meinung, daß man solche Versandart ruhig beim Angebot mit angeben sollte oder schreckt es die Bieter ab.

Ralf B

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2

Friday, November 16th 2012, 12:11pm

Hallo Gerald,

diese Variante kannte ich auch noch nicht.
Vielleicht spart man damit wieder Menschen ein und gibt der ganzen Sache zum Ausgleich einen modernen englischen Namen.

Aber danke für die Warnung.
Gerade für uns Nicht-Auto-Fahrer bedeutet ja sowas ein echtes Problem, wenn dann die 25kg-Maschine geduldig im "Shop" wartet.
Also vorher wieder eine Anfrage beim Verkäufer mehr.....

Gruß von Ralf

GXNet

Unregistered

3

Friday, November 16th 2012, 1:03pm

Hallo Gerald,

wenn die die Trackingnummer hast, kannst du auf der Seite vom Götterboten nachsehen wo dein Paket liegt. Ich glaube du kannst es dann auch um/weiterleiten.
Ich habe mal für solche Fälle ein Schild an meinem Briefkasten gehabt, wo drauf stand: An H***** bitte beim Nichtantreffen die Sendung im Shop XYZ abgeben.
Das hat immer geklappt und das Paket lag dann bei der Tanke um die Ecke.

VG
Michael

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4

Friday, November 16th 2012, 1:22pm

Quoted

GXNet postete
Ich glaube du kannst es dann auch um/weiterleiten.


Oh je... das habe ich vor Jahren einmal versucht. Am Telefon wurde mir versichert, es habe geklappt, aber geliefert wurde das Paket dann doch an die ursprüngliche Anschrift. Vielleicht hat sich die Organisation bei Hermes ja seitdem verbessert, aber verlassen würd' ich mich da nicht drauf.

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5

Friday, November 16th 2012, 3:10pm

Da wollte der Verkäufer nichts anderes, als Kohle beim Versand sparen. Zulässig kann das nur sein, wenn mit Dir abgesprochen, da Du schließlich zu entscheiden hättest, in welchem Shop das abgegeben werden soll. Grundsätzlich hast Du uneingeschränkt Anspruch darauf, daß Dein Kaufgegenstand an Deine hinterlegte Adresse geschickt wird, wenn nicht ausschließlich Abholung beim Verkäufer formuliert ist.

Ganz ehrlich? Ich würde das nicht akzeptieren! Jedenfalls nicht ohne Rücksprache!

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6

Friday, November 16th 2012, 3:28pm

Ich habe den Verkäufer jedenfalls angeschrieben und angefragt, ob es noch zu ändern geht. Eine Versandnummer habe ich (noch) nicht und wie erfahre ich überhaupt, in welchem Shop ich das abholen soll.
Kosten spare ich dabei bestimmt nicht, denn, falls kein öffentliches Verkehrsmittel dort hin fährt, werde ich wohl ein Taxi nehmen müssen und das kostet ja bestimmt etwas mehr, als der Verkäufer einsparen will.

Vielleicht steht ja irgendwo im Angebotstext etwas davon und ich habe es übersehen.

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7

Friday, November 16th 2012, 4:42pm

ich wiederhole mich nochmals: Ware muß an Deine hinterlegte Adresse geschickt werden!!! Es gibt diesbezüglich keine "Freiheiten" für den Verkäufer, außer er begrenzt auf persönliche Abholung.

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8

Friday, November 16th 2012, 4:48pm

´
Grade habe ich eine Benachrichtigung von DHL bekommen, das ein Paket nicht zugestellt werden konnte. Ich könne es in der Filiale abholen oder unter einer Webadresse eine erneute Zustellung beantragen.

Dort hat man zwei Möglichkeiten: Entweder Filiale (da liegt es doch schon, ihr Deppen) oder Packstation. Eine Zustellung an eine Straßenaderesse, wie es früher möglich war, ist nicht vorgesehen.

Da sind andere Paketdienste -auch der vielgeschmähte Götterbote- kundenorientierter.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

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Friday, November 16th 2012, 5:08pm

Bei DHL hatte ich letzte Woche Freitag auch ein seltsames Erlebnis. Ich habe auf meinen neuen Beyerdynamic-Kopfhörer gewartet, der laut Amazon-Ankündigung spätestens Freitag hätte ankommen sollen. Kam er aber nicht.

Um kurz vor 18 Uhr habe ich dann das verschickende Unternehmen (war nicht Amazon selbst, sondern ein Partner) angerufen und die DHL-Sendungsnummer erfragt.

Die letzten beiden Einträge in der Historie haben mir dann Rätsel aufgegeben: Morgens wurde das Paket in das Auslieferungsfahrzeug geladen. Um kurz nach 14 Uhr aber der nächste Eintrag: Die Sendung wurde zurückgestellt, Auslieferung erfolgt am nächsten Werktag.

Laut dieser Seite konnte bei dieser Meldung das Paket vermutlich aufgrund eines hohen Sendungsaufkommens nicht ausgeliefert werden. Aber wie passt das zur Uhrzeit? Fast vier Stunden vor Feierabend steht schon fest, daß das Paket nicht mehr ausgeliefert werden kann?

Am Montag, als es dann endlich kam, habe ich den DHL-Mann gefragt, was los war. Er wusste es nicht, weil am Freitag nicht er, sondern ein Vertreter ausgeliefert hat, fand es aber auch höchst seltsam.

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10

Friday, November 16th 2012, 5:52pm

´
Der Vertreter kennt den Bezirk womöglich nicht so gut und kommt darum langsamer durch als der Stammfahrer. Wenn ihm der Feierabend heilig ist, geht er so kein Risiko ein, Überstunden kloppen zu müssen. War bei mir wohl auch so, der Stammfahrer weiß, wo er zustellen kann wenn jemand nicht anwesend ist.

Was auch hilft, ist bei z. B. Nachnahmen etwas aufzurunden oder im Sommer ein gekühltes Getränk mitzugeben.

Wie man in den Wald hineinruft...
Frank


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11

Friday, November 16th 2012, 6:00pm

Falls ich die Trackingnummer zur Sendung doch noch erhalten sollte, kann man dann noch veranlassen, daß das Paket doch an meine Adresse und nicht in irgendeinen Shop geliefert wird?

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Friday, November 16th 2012, 7:23pm

Ich habe bislang mit DHL nur gute Erfahrungen gemacht, gebe aber auch IMMER!!! Trinkgeld, weil sich das so für mich gehört.

Falls ich mal nicht zu Hause bin, probiert der Paketbote das Paket beim Nachbarn oder einem nebenan befindlichen Friseur zu deponieren. Manchmal bringt er es auch von sich aus in die Packstation, wo ich es dann am selben Tag abholen kann.

Ich finde, die Paketfritzen haben einen sehr anstrengenden Job und ich bekomme die Krätze, wenn ich sehe, dass sich Leute für hunderte von € Ware bestellen und dem Boten dann nicht mal ein Danke entgegenbringen, von Trinkgeld ganz zu schweigen.

Wie es in den Wald reinruft...., oder: man sieht nur mit dem Herzen gut...

Gruß
Peter
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

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Friday, November 16th 2012, 7:45pm

Quoted

snzgl postete
Falls ich die Trackingnummer zur Sendung doch noch erhalten sollte, kann man dann noch veranlassen, daß das Paket doch an meine Adresse und nicht in irgendeinen Shop geliefert wird?

Da bin ich ziemlich sicher: nein! Der Absender zahlt doch für den Versand und möchte gerne die 50 Ct sparen...so ist das nun in der EDV hinterlegt...da änderst Du rein gar nichts mehr!

Die Nummer für die Paketverfolgung habe ich bekommen, leider kann der Verkäufer die Versandart nicht mehr ändern.

Da wird das ortsansessige Taxiunternehmen wohl mitverdienen.

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Friday, November 16th 2012, 8:24pm

Denn gild wohl auch hier: "Warum einfach, wenn es auch umständlich geht."
Hätte gern die paar Cent mehr für den Versand bezahlt, als jetzt bestimmt einige Euro für ein Taxi.

Sch--- falsches Feld erwischt, das mit dem Taxiunternehmen sollte doch hier her.

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15

Tuesday, November 20th 2012, 8:35pm

Platz 1: Paketdienste

Platz 2: Stromdiscounter

Platz 3: Telekommunikation

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