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  • »pkm« ist der Autor dieses Themas

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Donnerstag, 29. November 2018, 10:57

Was ist mit den 1.6 kOhm aus dem Uher-Schaltbild ? Gibt es den auf der Platine doch nicht ?

Mit dem Gerät wo ich experimentiert habe, gibt es den nocht nicht, beim Henry fehlen tatsächlich die milli, ich glaub es ist nicht üblich in einfachen Schaltbilder die komplexen Widerstände anzugeben.
Der Serienwiderstand ist ja der des Drahtes, zur Berechnung ist der nicht unwichtig.

Gruß
Peter

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62

Donnerstag, 29. November 2018, 11:59

ich glaub es ist nicht üblich in einfachen Schaltbilder die komplexen Widerstände anzugeben.
Der Serienwiderstand ist ja der des Drahtes, zur Berechnung ist der nicht unwichtig.

Deshalb muß man, wenn man das Schaltbild in einem Simulator benutzt, den Widerstand explizit hinzufügen.
Wenn der Widerstand mit einem Ohmmeter gemessen wurde, ist auch noch zu bedenken, daß der tatsächlich wirksame Verlustwiderstand im interessierenden Frequenzbereich (hier bei der Serienresonanz mit dem Serien-Kondensator) höher sein kann.

MfG Kai
Nachtrag: Auch die korrigierte Neuzeichnung der Schaltung hat noch Fehler im Wiedergabezweig: die beiden parallelliegenden 10 kOhm Widerstände liegen vor dem Serien-LC-Kreis, der Ausgang lieg am Hochpunkt des LC-Kreises, der C41-R59 Shunt parallel dazu.

  • »pkm« ist der Autor dieses Themas

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63

Donnerstag, 29. November 2018, 17:16

so, jetzt dürfte es passen, hab wohl zeitweilig den Überblick verloren, das Projekt war für mich ja schon abgeschlossen.

.

GrußPeter

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64

Donnerstag, 29. November 2018, 19:23

Ich habe mal ausprobiert, was mein Simulator durch Verwendung anderer Bauteilewerte in der Schaltung von Beitrag #57 an Frequenzgang-Einebnung erreichen kann.
Er durfte die Werte von C45, C605 , C51 & C65 verändern, um zwischen 50 Hz - 10 kHz Flachheit zu erzeugen.
Resultat:
50 - 10130 Hz in einem +0.8 ... -0.5 dB Schlauch, 11 kHz -3 dB , 12 kHz -6,8 dB
mit C45 = 20.3 nF, C605 = 52.6 nF , C51 = 11.64 nF , C65 = 96.76 nF
Der Transistorverstärker war dabei zur Vereinfachung durch einen fast idealen Verstärker mit V = 1 Mio ersetzt.

MfG Kai

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Donnerstag, 29. November 2018, 20:12

Ich habe mal ausprobiert, was mein Simulator durch Verwendung anderer Bauteilewerte in der Schaltung von Beitrag #57 an Frequenzgang-Einebnung erreichen kann.
Das ist sehr interessant, kann der Simulator auch Video Band?
.
Nabend Kai,
.
ich finde es toll, dass du dich so mit der Sache beschäftigst, ich hab auch schon drüber nachgedacht die Schaltung zu simmulieren, was ich da aber bei meinem Programm alles eingeben muss, hat mir die Lust dazu genommen. Der wichtigste Aspekt scheint mir aber ein andere warum das nicht einfach weiterhilft.

Meine Kurven sind ja die vom Band, also aufgenommen, wieder gegegeben und dann analysiert. Was nützt mir die perfekte Schaltung, wenn die Eigenschaften des Bandes da nicht mitspielen.
Was aus der Schaltung rauskommt, kommt ja nicht 1:1 vom Band wieder.
.

Gruß
Peter

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66

Donnerstag, 29. November 2018, 21:36

Da liegt wohl noch ein Mißverständnis vor:
Der Simulator weiß nichts von irgendeinem Band, ich habe ihm aber dein Meßergebnis (schwarze Kurve im ersten Bild von #57) mitgeteilt. Mehr braucht er nicht, um die Elektronik so zu modifizieren, daß über alles mit dem der Messung zugrunde liegenden Band ein flacher Frequenzgang rauskommt. Natürlich im Rahmen der Reproduzierbarkeit (die schwarzen Kurven in deinen drei Bilder waren auch nicht identisch) und der Realitäts-Nähe der Modelle.
Da der Simulator (noch) nicht für sparsame Tonbandgeräte optimiert ist, die für Aufnahme und Wiedergabe den gleichen Resonanzkreis verwenden, hat er dem Serien-C für die beiden Modi verschiedene Werte verpaßt. Das ließe sich durch ein Relais realisieren oder durch einen speziellen Simulator vermeiden.

MfG Kai

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Montag, 10. Dezember 2018, 23:21

hier hatte ich was geschrieben, was nicht hier nicht hin gehört, kann man Beiträge nicht löschen??