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151

Samstag, 4. Februar 2017, 00:44

Oh,
ja bei Digitalmaschinen mit implizitem Clock kann man natürlich Gleichlaufschwankungen durch einen Puffer, in den mit zapplelnder Geschwindigkeit reingeschrieben wird, aber quarzstabil ausgelesen wird, die Laufunruhe eliminieren.

MfG Kai

152

Samstag, 4. Februar 2017, 08:36

Ich hatte nicht ohne tiefere Absicht geschrieben "Das (DASH?) war 1980 ff. technische Avantgarde, heutzutage dürfte das ziemlich geradlinig zu realisieren sein."

Eine (auch mathematisch-regelungstechnisch) fundierte Arbeit zu diesem Thema ist übrigens noch älter, der Verfasser schlägt ein capstanloses Antriebssystem für einen Unisette-Recorder (die BASF-Variante einer Großkassette) vor, also ein analoges System. Es ist m.W. nicht realisiert worden, da sich das ganze Unisette-System nicht richtig durchsetzen konnte.

Steen Andersen
DESIGN OF TAPE SPEED CONTROL SYSTEM IN LOW INERTIA TAPE RECORDERS

PRESENTED AT THE
53rd CONVENTION
MARCH 2 - 5, 1976 (AES Preprint, Zürich Convention)

Abstract: For tape recorders with low inertia spools, tape guides and capstans, new design criteria might be considered concerning the problem of achieving a constant tape
speed across the magnetic heads. The advantages and disadvantages of different mechanical tape transport systems and the corresponding electronic control circuits will be discussed.
Steen Andersen
nordisk elektroakustik a-s
DENMARK

Also, Kai: richtig vermutet.

F.E.

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153

Samstag, 4. Februar 2017, 15:48

Die beiden Sonys waren aber DASH, da sind dann doch Unterschiede bezüglich der Anforderungen des Gleichlaufs.
Es gab ja auch mal einen portablen (nur Wiedergabe) Sony DAT ohne Tonwelle.

Oh,
ja bei Digitalmaschinen mit implizitem Clock kann man natürlich Gleichlaufschwankungen durch einen Puffer, in den mit zapplelnder Geschwindigkeit reingeschrieben wird, aber quarzstabil ausgelesen wird, die Laufunruhe eliminieren.


Das wird auch bei allen DAT mit Tonwelle so gemacht.
Grüße

Wayne

154

Samstag, 4. Februar 2017, 18:08

Es ist schon interessant, recht viele Forenmitglieder , auch hier in der Diskussion, haben Hamburg als Standort angegeben. Warum geht mann nicht her und und besucht mal die Norddeutschen Hifi Tage die heute und morgen im Holiday Inn stattfindet und schaut sich mal die Maschine an ?
Ich putze hier nur...

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155

Samstag, 4. Februar 2017, 23:20

Moin, moin.

Sie läuft!



Zumindest drehen sich die Spulen, zumindest zählt das Zählwerk und zumindest schlagen die VU-Meter aus.



Schon allein das ist im Kontext der Information, dass es um eine neue Bandmaschine geht, eine Sensation!
Und die wird an diesem Wochenende das erste mal auf den Norddeutschen HiFi-Tagen einer größeren Öffentlichkeit präsentiert.

Und ein vorbespieltes Band spielt sie auch ab. Bernhard und ich durften ihr dabei zuhören.




Roland Schneider meint, es wäre einfach schade gewesen, würde diese Technik vergessen werden. Schneider?

Als ein Besucher der Messe fragte, wer denn Herr Ballfinger sei und ich auf Herrn Schneider zeigte, grinste der nur.
Und die These mancher Besucher, „Ballfinger“ klinge nach „Schweiz“, hat vielleicht etwas mit Vorurteilen über die Herkunft luxuriöser Bandmaschinen im Allgemeinen zu tun: Perfectone, Nagra, Stellavox, Studer, Revox …, aber nichts mit der Herkunft der feinen Düsseldorferin.

Denn „Ballfinger“ will eigentlich englisch ausgesprochen werden. Der Name repräsentiert den berühmtesten, zumindest den ersten „berühmtesten“ Entwurf des Produktdesigners Roland Schneider aus dem Jahre 2004.
Und dessen Gestaltung, die Konzepte bekannter Designer aufgreift, macht einen Faible ihres Schöpfers Schneider für das Klassische und für das Greifbare deutlich, was sich auch in seinen Entwürfen für mechanische Uhren spiegelt.

… bei allen technischen Möglichkeiten heute und in Zukunft: Es ist davon auszugehen, dass wir Menschen noch lange die Körperlichkeit der Dinge immer der weitergehenden, durch technischen Fortschritt möglichen, Reduktion vorziehen werden. Denn so komfortabel und verlockend neue Technologien am Anfang immer sind: Wir wollen sehr wohl zwischen beliebiger Benutzeroberfläche und realer Substanz wählen können. Die Indizien dafür sind unübersehbar: So wird beispielsweise das gedruckte Buch immer in unseren Regalen stehen und all ihren Unzulänglichkeiten zum Trotz: Die Schallplatte als haptisches Speichermedium erfreut sich wieder höchster Beliebtheit, ohne dass der Industrie anfänglich daran eine Beteiligung nachgewiesen werden kann. ...“ (Quelle: s. Link "Entwurf")

Und so hat Roland Schneider bereits 2013, als bereits „… alles tonale und visuelle in ein Telefon ...“ passte, begonnen einen Plattenspieler und ein Tonbandgerät zu entwerfen.

Es geht bei der Ballfinger also nicht um die Frage, ob sie etwas „Neues“ bietet. Ein Wettstreit darum hätte möglicherweise zu einem Spulentonbandgerät für PCM-Aufzeichnungen geführt. Es geht vielmehr darum, die Tonbandtechnik am Leben zu erhalten, vielleicht neu zu entdecken, und es geht darum, dies auf hohem Niveau aber eben auch angemessen zu tun. Denn eine „neue Aufnahmetechnik“ gibt es ja schon. Dafür braucht es kein „neues“ Spulen-Tonbandgerät.



Die Ballfinger M-063 der Roland Schneider Feinwerktechnik, Düsseldorf, ist ein analoges Tonbandgerät für das 1/4“-Format, für Spulengrößen bis 26,5 cm Durchmesser (offene Wickel bis 30 cm) und für 2-Spur Stereo Aufnahmen und Wiedergabe. Bandgeschwindigkeiten von 9,5, 19 und 38 cm/s sind möglich. Dabei sorgen zwei drehbar gelagerte Bandfühlhebel und eine ausgefeilte Steuer-Elektronik für die drei Motoren für ein Höchstmaß an Bandschonung.



Zwei VU-Meter aus England, drei Tonköpfe aus Belgien, dazu ein rotes LED-Display, das die Betriebsart und das Bandzählwerk anzeigt, eine zumindest gestalterische Trennung von Laufwerk und Bedien-Einheit, leichtgängige Tipptasten mit Funktions-Rückmeldung über rote LEDs und metallene Drehregler, machen eine Haptik im Stile klassischer Heim-Tonbandgeräte perfekt.



Sie sieht elegant aus, nicht protzig. Die Verarbeitung macht einen hervorragenden Eindruck. All die Laut-Äußerungen, die wir von ihren Ahnen schon nach dem Anschalten kennen, sind ihr weitgehend fremd.



Die Bedienung ist vertraut: Die Möglichkeit, Ein- und Ausgangspegel voreinzustellen und über die Uncal-Tasten ein- oder auszuschalten (PR99), die variable Geschwindigkeit (TS1000), die vielfältigen Anzeigefunktionen (MPK-005S) usw. Aber die Ballfinger ist eben auch eine weitgehende Neuentwicklung, die keine unmittelbare Vorgängerin hat, von der sie etwas hat erben müssen, weil es halt da war. So konnten selbst die Motoren neu entwickelt werden.




Auch wenn der Entwickler in seinem Prospekt meint, „... die M 063 wurde sowohl für den professionellen also auch für den ambitionierten Musikliebhaber entwickelt“, wird der 28.000 Euro-Bolide seine Liebhaber wohl eher in privaten Haushalten finden, deren Besitzer nicht mehr auf den Pfennig oder auf den Cent schauen müssen, als im professionellen Einsatz. Denn um die Ballfinger auf das gewünschte Bandmaterial einzumessen, muss halt erst die Frontplatte abgenommen und die Elektronik ausgeklappt, alternativ müsste die Rückwand abgeschraubt und dort mit einem extra langen Schraubenzieher gearbeitet werden. Eher nicht Studio-kompatibel, weil für den Alltag dann doch nicht schnell genug.
Das und die Tatsache, das erst zwei Geräte existieren und wohl nur fünf Exemplare in diesem Jahr das Licht der Welt erblicken sollen, sie also kaum als „ausgereift“ erprobt ist, wird ihr den Einsatz im Studio eher verwehren. Zumindest vorerst. Aber ihr Schöpfer beschreibt die M063 ja auch als „:.. Anfang einer ganz neuen Generation von Magnetofonen.



Und wenn man das durchschnittliche Preisniveau von Plattenspielern oder Lautsprecherboxen auf den Norddeutschen HiFi-Tagen berücksichtigt, sollte der Absatz einer solchen kleinen Serie am Preis nicht scheitern.
Bereits jetzt, so der Entwickler, haben zahlreiche Interessenten vorgeschlagen, die neue Bandmaschine auf verschiedenen Messen in Deutschland und auch in den USA zu präsentieren. Interesse ist also vorhanden. Ob und wann sie wieder zu sehen sein wird, ist hingegen noch nicht entschieden.

Vielleicht wird sich die Zukunft der Ballfinger eher an der Frage entscheiden, ob die beiden verbliebenen Hersteller neuen Bandmaterials im „Westen“ dem Kaufinteressenten Hoffnung machen werden, dass sie ihn über die Lebenszeit der M063 mit Nachschub ausstatten werden.
Vielleicht wird sich ihre Zukunft auch an der Frage beanworten, ob der Hersteller sich entscheiden wird, den eigenwilligen Schraubmechanismus für die Spulenbefestigung gegen einen „üblichen“ Dreizack oder Bobby-Aufsatz auszutauschen. Auch wenn die Fertigung dieses speziellen Teils bislang an den Kosten für die Produktion gescheitert ist. Das Gros der Bänder auf dieser Welt beherbergen halt alte Spulen.



Ob es jemals ein 4-Spur, ein Vollspur- oder gar ein Mehrspur-Gerät geben wird, ist heute zumindest nicht absehbar. Vielleicht, wenn wir einige Tausend Exemplare bestellen.
Zumindest Autoreverse wird die Ballfinger können, kann sie eigentlich schon heute. Jedenfalls läuft sie in der „Editier-Funktion“ in beide Richtungen. Und das in mehr oder weniger beliebiger Geschwindigkeit. Da ist also schon heute eine Menge Spielraum für die Zukunft.



Technische Daten (Prospektangabe)

Laufwerk.
Prozessorgesteuertes und direkt angetriebenes 3-Motoren-Laufwerk mit 1/4″ Bandlauf und 2 Kanälen
Wickelmotoren: 2 bürstenlose DC- Scheibenläufermotoren mit feldorientierter Sinuskommutierung. Elektrische Bremsen, geregelt über Bandzugsensoren.
Capstanmotor: 1 bürstenloser DC-Scheibenläufermotor mit feldorientierter Sinuskommutierung. Drehzahlregelung mittels hochfrequenter PLL (Phase Locked Loop), theoretische Hochlaufzeit bei 19cm/s: 0,08 s
3 Schrittmotoren für mechanische Bremse und Kopfblock
Andruckrolle über Servoantrieb angetrieben
Betriebsstundenzähler optional

Betriebslage
Beliebig zwischen horizontal und vertikal

Bandlauf
Rillenkugellager links und rechts vom Kopfblock, je eine Bandberuhigungsrolle links und rechts, Dämpfungselement mit Umlenkrolle links und rechts außen. Kopfblock angetrieben für variablen Band- Kopfkontakt bei Wiedergabe und Aufnahme.

Bandgeschwindigkeiten
9,5 cm/s, 19 cm/s und 38 cm/s
Toleranz der Sollgeschwindigkeit: 0,05 %
Variable Geschwindigkeit: +/- 10 % bei 9,5, 19 und 38 cm/s
Variable Geschwindigkeit beim Editieren: -125 cm/s bis 125 cm/s

Tonhöhenschwankungen
> 0,04 %

Schlupf
> 0,08 %

Wickelgröße
Bis maximal 30 cm Offenwickel, Befestigung über Schraubklemmen

Umspulzeit
2 Geschwindigkeiten einstellbar: 5 m/s, 10 m/s
Kleine Geschwindigkeit für Archivwickel bei erhöhtem Gegenzug

Laufwerkssteuerung
9 Mikroprozessoren, 2 Drucksensoren für Bandzug, 3 Drehzahlgeber an Wickelmotoren und Umlenkrolle
Fernbedienbar mit Infrarotbernbedienung
Echtzeitzählwerk im Zeitformat Std/Min/Sec, 100/Sek, Autolocatorfunktion
Automatisches Einfädeln bis Bandanfang, Autostop bei Play und Wickeln abschaltbar, Automatische Wiederholfunktion programmierbar
Audioelektronik
Je eine Hauptplatine für Aufnahme und Wiedergabe, Alle Verstärker sowie Löschoszillator auf separaten Steckkarten. Kopfhörerverstärker über Motorpotentiometer regel – und fernbedienbar.

Tonköpfe
3 Tonköpfe- Löschkopf, Schreibkopf, Wiedergabekopf in 2- Kanal mit 2 mm Trennspur. Vollspurlöschkopf optional

Entzerrung Wiedergabe
9,5 cm/s: NAB 90 -3180 µs, CCIR 130 µs
19 cm/s: NAB 90 -3180 µs, CCIR 70 µs
38 cm/s: NAB 90 -3180 µs, CCIR 35 µs

Entzerrung Aufnahme
9,5 cm/s: CCIR 130 µs
19 cm/s: CCIR 70 µs
38 cm/s: CCIR 35 µs

Frequenzgang (Gemessen mit Pyral SM 911)
9,5 cm/s: 30 Hz – 16000 Hz +/- 2 dB
19 cm/s: 30 Hz – 20000 Hz +/- 2 dB
38 cm/s: 30 Hz – 22000 Hz +/- 2 dB

VU-Meter
35 mm x 60 mm nach ASA-Norm, Vorlauf 1,5 %

Klirrfaktor (über Band gemessen)
Bei 0 VU < 0,3 %

Geräuschspannungsabstand
> 70 dB bei Bandfluss 1020 nWb/m bei 19 cm/s

Übersprechdämpfung
> 43 dB bei 1000 Hz

Löschdämpfung
>75 dB bei 1000 Hz, 19 cm/s

Eingänge
Eingänge symmetrisch auf XLR oder umschaltbar auf unsymmetrisch auf Chinch, kalibriert umschaltbar auf unkalibriert +6 dB über Stellregler
Je ein großer Stellregler für Eingangsemfindlichkeit pro Kanal + ein Master mit Tandempotentiometer 2-Kanal

Ausgänge
Ausgänge symmetrisch auf XLR über Spindeltrimmer -10 dB bis + 25 dB einstellbar + unsymmetrisch auf Chinch, kalibriert umschaltbar auf unkalibriert +12 dB über Stellregler
Zusätzlich ein unsymmetrischer Ausgang auf Chinch mit Pegelsteller über Motorpotentiometer mit Infrarotfernbedienung

Stromversorgung
240V AC über Kaltgerätestecker 3-polig, Schutzklasse 1

Leistungsaufnahme
Max. Leistungsaufnahme: 90 Watt (Wickelbetrieb)
Bei Play: 16 Watt
Standby: 4 Watt

Maße
480 mm x 520 mm x 200 mm (B x H x T)
Holzseitenteile abnehmbar für Einbau in 19″ Rack

Gewicht
27,5 Kg

Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »Matthias M« (5. Februar 2017, 01:55) aus folgendem Grund: Probleme mit dem Link behoben?


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156

Samstag, 4. Februar 2017, 23:45

Hallo Matthias,
danke für den ausführlichen Bericht. Zumindest ist das Teil nun realexistierend und läuft. Über die Brauchbarkeit des Designs läßt sich sicher weiterdiskutieren, über den Preis weniger. Gäbe mein Bankkonto mal was her, wäre es eher eine ausgewachsene Studer A8x im Rollgestell....da stimmt dann alles... ;)
Gruß
André

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157

Sonntag, 5. Februar 2017, 00:35



Ob die Geräte wirklich in Düsseldorf gebaut werden? Ich behaupte fast: Zumindest nicht unter der im Impressum angegebenen Adresse Pionierstrasse 13. Das Foto auf Street View ist schon älter, aber viel mehr als ein kleines Büro kann da ja eigentlich nicht sein.

Wenn ich demnächst in der Nähe bin, geh' ich mal gucken.

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158

Sonntag, 5. Februar 2017, 00:46

...Ob die Geräte wirklich in Düsseldorf gebaut werden? ...


Hallo Timo,

wissen tue ich nichts, kann mir nur den Selbstdarstellung auf der verlinkten Seite durchlesen. Da steht "... Hersteller von ... analogen Tonbandmaschinen ..." Da steht, dass die "moderne Manufaktur ... den größtmöglichen Teil der Komponenten und Baugruppen im eigenen Haus ... fertigen würde.

Wäre da wirklich nur ein Büro, dann wäre das frech.

Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch

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159

Sonntag, 5. Februar 2017, 01:27

Die Frage ist halt, wo das "Haus" steht, auf das man sich mit "hauseigen" bezieht. Das im Impressum nur die Adresse eines Vertriebsbüros angegeben wird, während die Produktion anderswo stattfindet, wäre ja nicht so ungewöhnlich. In alten Katalogen von Kirksaeter wurden als Postanschrift auch verschiedene Adressen in Düsseldorf genannt (Mozartstr. 5, Niederrheinstr. 193, Klosterstr. 134), die allesamt auch eher nach Büro als nach Produktionsstätte aussehen. Daß sie in Düsseldorf eine solche hatten, gilt aber als verbürgt.

Interessieren würd's mich schon, ob Ballfinger wirklich hier baut.

160

Sonntag, 5. Februar 2017, 08:57

Was ich mich beim Betrachten des Bandlaufs (Bild 6/11) an den Tonköpfen frage:

Wie bekommt das Band guten Kontakt mit dem Aufnahmekopf und überhaupt Kontakt mit dem Löschkopf bei der Aufnahme?

Edit: Dreht sich der Kopfträger leicht gegen den Uhrzeigersinn (mit dem Mittelpunkt rechts in der Nähe der Tonwelle) um die Köpfe an das Band zu führen?

Gruß

Thomas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »paschulke2« (5. Februar 2017, 09:30)


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161

Sonntag, 5. Februar 2017, 13:41

das ist mir auch aufgefallen :?:
Gruß Ulf

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162

Sonntag, 5. Februar 2017, 14:51

Dreht sich der Kopfträger leicht gegen den Uhrzeigersinn (mit dem Mittelpunkt rechts in der Nähe der Tonwelle) um die Köpfe an das Band zu führen?

Ein schwenkbarer oder beweglicher Kopfträger, ähnlich wie bei einem Kassettendeck, würde aber dem Präzisionsanspruch dieser Kiste erheblich widersprechen! Wie soll da absolute Azimutkonstanz gewährleistet sein? Nee, nee, das muss anders gehen...

163

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:20

Wie soll da absolute Azimutkonstanz gewährleistet sein?

Mit der Azimutkonstanz kann es angesichts der feststehenden Bandführungen aus Alu links und rechts vom Wiedergabekopf sowieso nicht allzu weit her sein. Obwohl, in Telefunken Studiomaschinen gab es ja auch Führungen aus rotem Plastik … ;)

Nee, nee, das muss anders gehen...

Ich sehe auch nach längerem Anstarren des Photos nicht, wie. Ziemlich deutlich ist, dass nach links (zum Löschkopf hin) zunehmend Platz nach vorne ist.

Gruß

Thomas

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164

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:45

Obwohl, in Telefunken Studiomaschinen gab es ja auch Führungen aus rotem Plastik … ;)

Nana ... mit oder ohne Smilie - ich hoffe das ist wirklich nicht ernst gemeint 8|

Sinterrubin gehört mit zum abriebfestesten Material, das man damals einsetzen konnte, hier kommt selbst Hartmetall kaum mit.
Die Fertigungspräzision dieser rötlichen Führungsscheiben lag bei 1µm.
Mir ist selbst nach über 40 Jahren noch keine einzige mit auch nur einem Hauch von Einschliffspuren untergekommen.

Sollten die beiden Bandführungen links und rechts vom WK tatsächlich aus Alu sein, wäre ich allerdings unangenehm überrascht.

Ach noch etwas: Das messingfarbene Teil rechts neben der GA, das ist doch nicht etwa die Tonwelle?
Falls nein, wozu ist es da?

Grüße, Peter

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165

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:52

Den Mutigen gehört die Welt, sagt ein Sprichwort. Insofern wünsche ich den Machern dieser Geräte alles Gute zum Gelingen eines wahrhaft kühnen Vorhabens. Dass mit solch einem Produkt der Begriff "Made in Germany" (dessen Anwendung übrigens m.W. nach nicht 100% ig geregelt ist... ...man spricht gemeinhin von "wesentlichen Anteilen der Wertschöpfung", die im genannten Ursprungsland erbracht werden sollen. Konkreter wird man da nicht...) etwas gedehnt wird, dürfte uns allen klar sein. Nun muss man aber auch fairerweise sagen, dass etliche der verwandten Baugruppen unmöglich aus Germany stammen dürften. Auch müssen solche Geräte (von denen es ja eigentlich noch keine gibt - die Ausstellungsstücke mal aussen vor gelassen) nicht zwingend aus einem "Werk" stammen müssen. Die enthaltenen Baugruppen können an den unterschiedlichsten Orten der Welt gefertigt werden - eine Endmontage von
sagen wir mal 20 Geräten pro Jahr (...für den Anfang) kann man durchaus in einer kleinen Montagehalle, zur Not sogar in einer leergeräumten Wohnung, durchführen.
Ich bin weiterhin gespannt, was noch daraus wird. Ein erster Stein ist jedenfalls mit dem ausgestellten Gerät schon mal geworfen - Chapeau!

Gruß
P.
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166

Sonntag, 5. Februar 2017, 15:54


Nana ... mit oder ohne Smilie - ich hoffe das ist wirklich nicht ernst gemeint 8|

Was muss man in diesem Forum eigentlich tun, damit offensichtliche – sogar mit Ironie-Smiley gekennzeichnete – Ironie auch als solche erkannt wird?


Sinterrubin gehört mit zum abriebfestesten Material, das man damals einsetzen konnte, hier kommt selbst Hartmetall kaum mit.

Das ist mir bekannt. Ich gehe übrigens davon aus, das auch in der A77/B77 (usw.) die roten Scheiben der Bandführung neben dem WK aus Sinterrubin sind.


Sollten die beiden Bandführungen links und rechts vom WK tatsächlich aus Alu sein, wäre ich allerdings unangenehm überrascht.

Auf dem Foto sehen die Führungen für mich zu 100% nach Alu aus. Und das wird an der Stelle sehr schnell Einschliffspuren von der Bandkante haben.


Das messingfarbene Teil rechts neben der GA, das ist doch nicht etwa die Tonwelle?

Gute Frage … Ich fürchte, die Antwort ist: "doch".

Gruß

Thomas

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167

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:03

Zitat

...Auf dem Foto sehen die Führungen für mich zu 100% nach Alu aus. Und das wird an der Stelle sehr schnell Einschliffspuren von der Bandkante haben.


Eines noch... was die auf den hiergeposteten Fotos sichtbaren Materialien (Bandführung, Tonwelle usw.) würde ich mir keinen allzugrossen Kopp machen. Das ausgestellte Gerät ist doch wohl ein Prototyp, allenfalls ein unverkäuflicher "0-Serien-Typ". Da mag es bis zum endgültigen Stapellauf einer ersten kleinen Auflage noch so manche Änderung geben.

Zitat

...Ach noch etwas: Das messingfarbene Teil rechts neben der GA, das ist doch nicht etwa die Tonwelle?
Falls nein, wozu ist es da?...

Doch - das dürfte sie sein... ...aber nur ruhig Blut (s.o.). Das wird sich vielleicht noch ändern.

Gruß
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)

168

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:12

Ich verschwende nicht allzu viele Gedanken an diese „Tonbandmaschine“, mehr als ein überteuertes Designobjekt mit Tonbandfunktion wird es eh nicht werden.

Gruß Ulrich

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169

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:22

Was muss man in diesem Forum eigentlich tun, damit offensichtliche – sogar mit Ironie-Smiley gekennzeichnete – Ironie auch als solche erkannt wird?

Eigentlich nicht viel. Nur kann sich vielleicht nicht jeder Leser inner- und außerhalb des Forums ohne Weiteres einen Reim darauf machen, worin die Ironie genau besteht.

Gute Frage … Ich fürchte, die Antwort ist: "doch".

Was, wenn dem so wäre, in meinen technischen Hirnwindungen zwei weitere Fragezeichen hinterlassen würde:

1) die Bewegungsrichtung der Andruckrolle (die dafür vorgesehene Aussparung in der Deckplatte verläuft eher tangential zur Welle),

2) bei allen mir bekannten, an professionellen Standards orientierten Bandmaschinen berührt das Band zunächst die Tonwelle und dann die Andruckrolle. So können sich die Ungenauigkeiten der Andruckrolle nicht so stark auf den Bandlauf und die Gleichlaufschwankungen auswirken, denn die Tonwelle ist im Rundlauf nicht nur ungleich genauer, sondern behält diese Eigenschaften auch über lange Zeit bei.

Grüße, Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Peter Ruhrberg« (5. Februar 2017, 17:24)


170

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:49

Ich schließe mich Ulrich (#169) und André (#157) an: man reiche mir eine gut gewartete Studer A816, und ich verstumme in dieser Sache auf immer.

Kann sich jemand dieses "Ereignis" auf Termin 5.2.2018 legen, um dann den Stand der Dinge zu beschreiben?

F.E.

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171

Sonntag, 5. Februar 2017, 16:52

man reiche mir eine gut gewartete Studer A816, und ich verstumme in dieser Sache auf immer.

Bedeutet das, dass dein Verstummen in dieser Sache von einem solchen Geschenk abhängig wäre?
(Ersatzweise könnte ich dir eine oder zwei M15A anbieten ... :D )

Kann sich jemand dieses "Ereignis" auf Termin 5.2.2018 legen, um dann den Stand der Dinge zu beschreiben?

Diesem Wunsch schließe ich mich sofort an.

Grüße, Peter

172

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:34

Peter,

das ist so ein Angebot der Logik-Klasse "Sagt der Kreter: alle Kreter lügen!"

F.E.

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173

Sonntag, 5. Februar 2017, 17:39

:thumbsup:

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174

Sonntag, 5. Februar 2017, 21:39

Servus,

ich hatte das Vergnügen mit der Fa. Ballfinger zu telefonieren und da kamen auch Preis / Vertrieb zur Sprache. Im allgemeinen....... So what. Ich werde mir die Maschine nie leisten können, nicht mal zum Burzeltag, aber träumen könnte man schon davon.

Im Laufe der 3 Tage haben sich doch die einen oder anderen positiv und negativ zu der Maschine geäussert.

NAB / CCIR Entzerrung passt wohl nicht ganz, Verriegelung der Adapter, eigenartige Standfüsse, Bandlauf am LK und und und .

So eine Frage am Rand. Könnten alle aktiven Forianer Ü50 so etwas fehlerfrei im kleinen Kreis neu konstruieren?

Chapeau vor einer Generation die sich gewagt hat, so eine Maschine überhaupt Fakefrei auf den Markt zu werfen. Ich sehe alle Diskussionen als: Doch irgendwie Interesse und keiner fragt wer auf der Page die Spulen dazu entworfen hat, die offensichtlich nicht auf der Messe zu sehen sind. Oder doch?
Denn aktiv gibt es einen Hersteller, der Spulen in jedem Design und Grösse (30cm) fertigt. Ich sehe eine 30cm spulentaugliche Maschine mit 26,5er'n ;( Fast wie Philips N4520/22 in den 80er'n mit 22er'n
Die Wirkung kommt hier:



Gruss Andre

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Mittwoch, 8. Februar 2017, 07:00

und keiner fragt wer auf der Page die Spulen dazu entworfen hat, die offensichtlich nicht auf der Messe zu sehen sind. Oder doch?


Moin,

...die Frage habe ich mir in der Tat nicht gestellt, weil ich die Antwort glaube, zu kennen. Hr. S. dürfte die Spulen selbst entworfen haben, damit dem abgebildeten Prototypen Spulen mit eigenständigem Design für das Fotoshooting verpasst werden konnten. Vielleicht ist aber dieser Spulensatz eine erste, "grob-geschnitzte" Version, die man noch nicht so gerne der Öffentlichkeit zur näheren Begutachtung hat vorstellen wollen. Also nahm man vorhandenes Material zur Demonstration auf der Ausstellung... So jedenfalls meine Vermutung zum Thema "Spulen".
Deine Frage nach der Fähigkeit, ein solches Gerät selbst konstruieren zu können... ...also ich kann das sicher nicht. Vollständig neu konstruieren muss man sicher auch nicht - das "Rad" gibt es ja schon. Wenn man es dann ebenfalls an seinem Entwurf verwendet (...das Rad meine ich), dann sollte es natürlich schon rund sein, damit es schön läuft. Damit will ich sagen: offensichtliche Fehler, die schon zig Jahre zuvor gemacht worden sind, sollte man nicht wiederholen. Ob soetwas in diesem Falle vorliegt, erlaube ich mir nicht zu beurteilen. Die Maschine wird meiner Ansicht nach bis zum endgültigen Erscheinen auf dem Markt noch einige Änderungen erfahren (wie ich schon schrieb). Den Machern kann man nur viel Erfolg wünschen... ...der Rest findet sich.

Gruß
P.
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Mittwoch, 8. Februar 2017, 07:50

Ich finde die Maschine hervorragend gelungen. Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, im Zeitalter von Smartphones und Medienservern so eine Maschine zu konstruieren und zur (klein)Serienreife zu entwickeln. Was aus meiner Sicht auf jeden Fall veränderungswürdig ist, wäre die Spulenaufnahme. Hier könnte ich mir eine Lösung wie bei ReVox vorstellen: Dreizack und wahlweise NAB-Adapter für 26,5cm oder Professional Plate für Offenwickel. Vergessen hat man leider auch die Möglichkeit EE-Bänder zu verwenden. Für eine Maschine dieser Klasse eigentlich Pflicht. Vielleicht kann ich die Maschine ja irgendwann in der "Klangvilla" in Leipzig bewundern.

http://www.klangvilla.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Houseverwalter« (8. Februar 2017, 08:11)


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177

Sonntag, 12. Februar 2017, 19:56

Genau

Ich poste hier mal meinen Beitrag aus dem Paralleluniversum dazu:

Ehrlich gesagt, finde ich die - unabhängig vom exorbitanten Preis - ziemlich hässlich.
Hätte man für die Laufwerkstasten nicht was grösseres gefunden ? Und als Rechtshänder hätte ich mir selbige mehr rechts gewünscht.
Die blöden Knöppe über dem Kopfträger sind auch Murks. Sollte es mal ne "halbe" Abdeckhaube geben, sind die wieder drunter.
Kopfhörerbuchse gehört irgendwo an den Rand, steht was drunter, baumelt das Kabel immer im Weg rum.
Das Reaktorgitter zwischen den Spulen ist abartig.
Zu den VU-Metern wurde ja schon geschrieben.
Die kleinen runden Tasten - ? Da würde ich aber für 27.000,- € mir schöne und wertige Kippschalter wünschen - dann müsste auch nicht an jeden Knopp ne (alles gleichfarbige?) rote LED.

Fazit: Nach langem Bekucken und Nachdenken, ist die Kiste vielleicht technisch top, aber optisch weder für 80er Fans, noch für die Eifonegeneration ansprechend.
Auch bei einem Zehntel des Preises, würde ich nichtmal mehr drüber nachdenken!

Achja: Zum Preis. Mag die Mechanik toll sein und auch etwas Geld in der Entwicklung kosten, die Elektronik aber kostet heutzutage vergleichsweise nüscht mehr. Und dafür fehlt mir die Schnittstelle, um das Ding per USB oder sonstwas vom Rechner programmieren zu können - und sei es nur die Einmesserei.

Und: NEUN Microprozessoren? Meine Fresse, steuert da einer die LEDs, einer macht die IR-Fernbedienung, einer Bandzug links, einer rechts, einer Laufwerk - und die anderen ?
Vermutlich einer die EWS. (elektronische Wegfahrsperre)

Für die Entwickler: Am Ziel vorbeigedacht.
Punkt. Lippi hat fertig mit Ballfinger.
MfG Mario

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178

Sonntag, 12. Februar 2017, 20:21

Ich möchte nur noch kurz anmerken, dass ich den ziehe für die Idee und die Arbeit, sowas heutzutage anzugehen.
MfG Mario

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179

Sonntag, 19. Februar 2017, 10:34

Neue Bandmaschiene

Hallo !
Wenn die N E U E Bandmaschiene mit den oben beschriebenen Bändern läuft......dann ist es eine richtig GUTE !! ^^ ^^

Gruß Ecki :D

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180

Sonntag, 19. Februar 2017, 16:31

Dazu müßte sie zumindest einen Einmesscomputer haben. Man hat jedoch darauf verzichtet, da es derzeit nur noch einen Hersteller von Bandmaterial gibt.
Der technische Aufwand hierfür wäre sicher überschaubar und die Voreinstellungen für verschiedene Bandtypen könnten gespeichert und abgerufen werden.