Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Bandmaschinenforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

1

Sonntag, 16. Juli 2017, 16:52

Maxell UD18 Dreifachspielband 2.200 m

"what's wrong with this Picture" ^^

Zugegebenermaßen nicht soo perfekt gemacht...und es müsste ja eigentlich -360 heißen.
Soweit ich weiß, gab es 26er Tripleplay serienmäßig bei keinem Bandhersteller.

Da ohne RSM, natürlich auf 26er Kunststoffspule.

Bestimmt wird der ein oder andere über Dreifachspiel auf einem Großspuler die Nase rümpfen, aber m.E. ist die Qualität bei 9,5 Halbspur mit zurückgenommener Aussteuerung gar nicht soo übel, vorausgesetzt das Band ist tatsächlich (!) mängelfrei und eine gute Bandzugregelung vorhanden.

Ggü BASF TP18 ein wenig mehr Aussteuerungsreserve und weniger Abrieb.

Nichts für den Alltag, aber wenn man einmal 6h 24 min am Stück braucht...
Ob es einen Vorteil UD18 /19,05 ggü. z.B. DPR26 / 9,53 gibt, habe ich noch nicht versucht. Geringere Kopierdämpfung und Vollaussteuerung ist klar, aber trotzdem hätte man doch die bessere 19,05er Höhenaussteuerbarkeit?

Habt Ihr ebenso 18 µm-Erfahrungen?

Schöne Grüße
Frank

2

Sonntag, 16. Juli 2017, 22:00

18µm ... das duensste was ich auf der A77 fahre ist ggrad mal 6,3µ , dc3120xl Band. Da ist es am besten das band ohne schnellauf im einem durch zu fahren , jeder stop, jede umschaltung ist eine gefahr das eine weitere klebestelle hinzu kommt.
Ich putze hier nur...

Beiträge: 1 002

Registrierungsdatum: 10. Januar 2010

Wohnort: Mittelfranken

  • Nachricht senden

3

Montag, 17. Juli 2017, 06:23

Ich habe ein solches Band auf 18er Spule. Es kommt eber nur auf die ASC 4504. Kann nichts schlechtes über das Band berichten.

VG Martin

Beiträge: 12 963

Registrierungsdatum: 4. April 2004

Wohnort: Meerbusch (bei Düsseldorf)

Beruf: Softwareentwickler

  • Nachricht senden

4

Montag, 17. Juli 2017, 13:19

Mechanisch kommt's wohl auf die Maschine an. Ich meine, mich erinnern zu können, daß ein Benutzer (niels?) mal irgendwann erzählte, eine Akai X-200/201 D oder GX-210 D habe ihm so ein Band langgezogen.

Ich hatte mal einen ganzen Stapel BASF TP-18. War zwar klanglich nix dolles, aber funktionierte.

Beiträge: 279

Registrierungsdatum: 1. Mai 2009

Wohnort: Leipzig

Beruf: Techniker

  • Nachricht senden

5

Montag, 17. Juli 2017, 18:53

Eigentlich sollte eine ReVox A77 doch mit Dreifachspielband zurechtkommen? In früheren Zeiten habe ich ORWO PS18 und 130 ohne Probleme auf dem Unitra ZK246 und dem Uher Royal DeLuxe verwendet. Es wurde weder wellig noch anderweitig beschädigt.

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

6

Montag, 17. Juli 2017, 22:16

18µm ... das duensste was ich auf der A77 fahre ist ggrad mal 6,3µ , dc3120xl Band


Echt? Das ist ja wie C-120CC-Band (Sechsfachspielband). Wusste gar nicht, dass es solches in 6,3 mm Breite gab.
Aber ist das nicht eher reine Akrobatik...oder mach Musikreproduktion da noch Sinn? ;)

Beiträge: 224

Registrierungsdatum: 18. März 2017

Wohnort: Essen (Ruhr)

Beruf: Elektrotechnischer Beruf

  • Nachricht senden

7

Montag, 17. Juli 2017, 22:23

Eigentlich sollte eine ReVox A77 doch mit Dreifachspielband zurechtkommen? In früheren Zeiten habe ich ORWO PS18 und 130 ohne Probleme auf dem Unitra ZK246 und dem Uher Royal DeLuxe verwendet. Es wurde weder wellig noch anderweitig beschädigt.
Das geht auch. Nur mit dem Spulen muß man etwas vorsichtig umgehen, damit das Band nicht zwischen Spule und Bandwickel rutscht. Also immer schön auslaufen lassen, bevor man eine andere Laufwerksfunktion betätigt. ;)
Gruß Stephan

Strom macht klein, schwarz und häßlich!

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

8

Montag, 17. Juli 2017, 22:23

Eigentlich sollte eine ReVox A77 doch mit Dreifachspielband zurechtkommen?


Mmh...ich meine, da gab es auch vorsichtigere Meinungen...aber wenn EN1RZ ja Sechsfachspiel auf der A77....
Die größten Kräfte herrschen beim Wechsel vom Spul- in den Wiedergabebetrieb und umgekehrt.

Anbei eine Maxell-Tabelle, in der ein wenig auch die mechanischen Daten von Standard- bis Dreifachspielband genannt werden.


Beiträge: 3 878

Registrierungsdatum: 12. November 2004

Wohnort: Am Hohen Ufer der Leine

Beruf: Stadtbahnfahrer i.R.

  • Nachricht senden

9

Montag, 17. Juli 2017, 22:47

Bei Geräten ohne Bandzugregelung wäre ich da sehr vorsichtig. Sicher wird man es ein paarmal durchziehen können, ohne allzu oft zu spulen, aber irgendwann wird es mit Sicherheit wellig! Dreifachspielband war eigentlich für batteriebetriebene Geräte gedacht. Uher Report, Telefunken M300-302, Grundig Tk 6/Tk3200 HiFi, Loewe Optacord 412-416 etc. hatten da ihre Freude dran. Oder ihre Besitzer. :)

Ich mag das nicht besonders. Die geringe Aussteuerbarkeit (ich finde es sehr nervig, dauernd darauf zu achten, dass der Pegel deutlich unter 0 dB bleibt), der Kopiereffekt und die praktische Unmöglichkeit, das Band zu kleben und überhaupt die mechanische Empfindlichkeit haben mich zum "Triplebandgegner" :thumbdown: werden lassen. Ich habe vier 13er TP's von Uher/Atis, die von Zonal hergestellt wurden (grüne Box), die gehen auf den Reports ganz gut. Auf Revox oder Philips N4522 kommen die mir aber nicht. Obwohl die Philips eine sehr feinfühlige Bandzugregelung hat. Aber die ist bei mir auf die Verwendung von Langspiel- und Standardband eingestellt. Eine Maschine, auf der man problemlos Offenwickel fahren kann, ist für 18 µ-Bänder m.E. wohl nicht das Optimale.... :huh:

LG Holgi

Beiträge: 279

Registrierungsdatum: 1. Mai 2009

Wohnort: Leipzig

Beruf: Techniker

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 18. Juli 2017, 08:05

Dreifachspielband war eigentlich für batteriebetriebene Geräte gedacht.

Mir ist allerdings kein batteriebetriebenes Gerät für 18er Spulen bekannt. Und Dreifachspielband 1080m auf 18er Spulen gab es von nahezu allen Herstellern.

11

Dienstag, 18. Juli 2017, 08:34

Hallo1

Die Aussage von Holger stimmt schon. Ursprünglich, so mein Kenntnisstand, ist das Tripleband
für batteriebetriebene Kleinspuler entwickelt worden (1960/1961). In den folgenden Jahren
wurden die 18cm-Bandgeräte weiter entwickelt, und "lernten" mit Tripleband schonender um-
zugehen.
Ich selbst verwendete erstmals auf einer UHER 784E dieses Bandmaterial. Später auch auf 263
Variocord, RdL und sogar auf HiFi22/24. Bei Letzterer ist größte Vorsicht geboten, da es
Exemplare gibt, die mitunter ruppig mit Bandmaterial umgehen. Hat man so einen Kandidaten,
dann "Finger weg von Tripleband".
Die geringere Aussteuerbarkeit/mechanische Festigkeit wird durch größerer Kopiereffekt
"wett" gemacht. Darum bevorzuge ich Doppelspielband. Außer, ich brauche (brauchte)
eine möglichst lange ununterbrochene Spieldauer.

Gruß
Wolfgang

Beiträge: 786

Registrierungsdatum: 22. November 2005

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 18. Juli 2017, 10:01

Die Revox-Geräte der 77er-Serie gehen etwas ruppig mit dem Bandmaterial um. Unter DP würde ich da nicht gehen wollen. Und selbst das ist schon grenzwertig. Das sind halt -fast- semiprofi-Geräte, die unter anderem sogar in Studios mit Offenwickeln als Zuspielmaschinen dienten. An Dreifachband hat bei deren Konstruktion mit Sicherheit niemand gedacht.
Dreifachband war gedacht für kleine Spulen wie 8er oder 10er, die mit langsamen Geschwindigkeiten laufen, um damit eine ausreichende nonstop-Aufzeichnungslänge zu erreichen. Beispielgerät wäre etwa ein Grundig TK 1.

Beiträge: 12 963

Registrierungsdatum: 4. April 2004

Wohnort: Meerbusch (bei Düsseldorf)

Beruf: Softwareentwickler

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 18. Juli 2017, 15:31

Mechanisch kommt's wohl auf die Maschine an. Ich meine, mich erinnern zu können, daß ein Benutzer (niels?) mal irgendwann erzählte, eine Akai X-200/201 D oder GX-210 D habe ihm so ein Band langgezogen.


Da ist der Beitrag: Maxell UD 25 - 120 - Qualität?

(Bevor der Einwand kommt: Das im Thread-Titel erwähnte UD 25 ist natürlich ein Doppel- und kein Dreifachspielband, aber in dem verlinkten Beitrag ging es um das UD 18.)

14

Dienstag, 18. Juli 2017, 15:47

Timo, habe ich nicht neulich erst dein Gedächtnis gelobt?

Ich denke, ich muss meinen damaligen Beitrag bezüglich der Kombination GX-230D und UD 18-180 etwas relativieren. Mit den Jahren klüger geworden, behaupte ich, dass einige Schuld der damals nicht überholten Bremsen der 230 liegt. Als ich diese irgendwann einmal gereinigt hatte, schien die Maschine schonender mit so manchem Band umzugehen.

Bezüglich der X-2000R rate ich weiterhin zur Vorsicht.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

Beiträge: 12 963

Registrierungsdatum: 4. April 2004

Wohnort: Meerbusch (bei Düsseldorf)

Beruf: Softwareentwickler

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 18. Juli 2017, 17:13

Timo, habe ich nicht neulich erst dein Gedächtnis gelobt?


In dem Fall hat es kläglich versagt. Ich hätte schwören können, daß nicht die GX-230, sondern eines der kleinen Drehknebel-Akais der Bandmörder war. :)

Beiträge: 2 231

Registrierungsdatum: 21. März 2005

Wohnort: Rhein-Main Gebiet

Beruf: Rentenanwärter

  • Nachricht senden

16

Dienstag, 18. Juli 2017, 22:51

Ich verwende diese Spezial-Länge mittels zweier aneinander geklebter Triple-Bänder auch für ab und an notwendige Langaufnahmen. Die A und auch die B77 machen den Job einwandfrei. Und wenn man die Umspulgeschwindigkeit variieren könnte, wäre auch ein brauchbarer Wickel machbar. Aber genau daran hapert es, leider.

Gruß
Thomas
Manche Tonträger werden mit jedem Ton träger.

17

Mittwoch, 19. Juli 2017, 10:35

Dreifachspielband war eigentlich für batteriebetriebene Geräte gedacht.

Mir ist allerdings kein batteriebetriebenes Gerät für 18er Spulen bekannt. Und Dreifachspielband 1080m auf 18er Spulen gab es von nahezu allen Herstellern.
Von Philips ist mir aus der Serie mit den bunten Punkten maximal TP13 bekannt, also 13er-Spule.

18

Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:09

Hallo!

PHILIPS hat selbst keine Tonbänder hergestellt, sondern Zugekaufte unter seinem Namen vertrieben.

Die PHILIPS-Bezeichnungen geben erst den Bandtyp an (LP/DP/TP). Gefolgt von der Spulengröße (z.B. 13/15/18 ).
Das ist bei LP und DP so. Und vermutlich auch bein TP. Warum sollte PHILIPS da eine Ausnahme machen? Ich vermute,
daß PHILIPS auch "TP15" und TP18" im Programm hatte. Gesehen habe ich, daß gebe ich zu, noch Keines.

PHILIPS hat kein batteriebetriebenes Tonbandgerät mit 13cm-Spulen im Programm gehabt. Warum aber größere
TP-Bänder, als auf die PHILPS-Batteriegeräte passen? Vermutlich, um auch diesen Markt bedienen zu können.

Gruß
Wolfgang

PS.: Das erste Tripleband auf dem Markt soll das P-300 von Pathe-Kodak (Frankreich) gewesen sein (Quelle: UHER-Buch, S.118 )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cisumgolana« (19. Juli 2017, 11:44)


Beiträge: 3 878

Registrierungsdatum: 12. November 2004

Wohnort: Am Hohen Ufer der Leine

Beruf: Stadtbahnfahrer i.R.

  • Nachricht senden

19

Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:40

HILIPS hat selbst keine Tonbänder hergestellt, sondern Zugekaufte unter seinem Namen vertrieben.

Echt? Bist du da sicher? Ich dachte, Philips hätte in Oosterhout eine eigene Bandfabrikation gehabt?

20

Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:46

Hallo Holger!

Du hast natürlich recht. Es gab doch eine eigene Tonbandproduktion bei PHILIPS.
Ich hatte nur noch auf dem Schirm, daß PHILIPS bei BASF produzierte Bänder vertrieben hat.
Danke für die Berichtigung.

Gruß
Wolfgang

Beiträge: 786

Registrierungsdatum: 22. November 2005

  • Nachricht senden

21

Mittwoch, 19. Juli 2017, 15:48

Neee, Philips-Bänder riechen ganz anders als BASF und sehen auch anders aus... 8)
Ausfälle hatte ich mit Philips-Bändern übrigens noch nie.

Beiträge: 5 405

Registrierungsdatum: 23. März 2006

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

22

Donnerstag, 20. Juli 2017, 06:56

Auf einem Grosspuler würde ich ein Tripleband nicht verwenden - schon gar nicht im Umspulbetrieb. Ein "Raser" wie eine Tanberg TD20 oder eine Braun TG1000 wurden das Band beim Stop unweigerlich zerreissen. Ich habe allerdings so ein UD18 auf 18er Spule unlängst problemlos auf einer Pioneer RT707 bespielt (ohne grossen Umspulbetrieb.. ...nur mal kurz vor/zurück ohne gross auf Touren zu kommen). Keine Schwierigkeiten, die Aussteuerbarkeit war für die Radioaufnahmen absolut in Ordnung,

Gruß
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)

Beiträge: 279

Registrierungsdatum: 1. Mai 2009

Wohnort: Leipzig

Beruf: Techniker

  • Nachricht senden

23

Donnerstag, 20. Juli 2017, 20:41

Auf einem Grosspuler würde ich ein Tripleband nicht verwenden - schon gar nicht im Umspulbetrieb.

Es sei denn, die Maschine bremst elektrisch bis zum Stillstand ab. Ich habe Ende der 80er in einem kleinen Tonstudio eine Tascam 38 bewundert. Das ist eine 8-Spur 1/2" Maschine. Beim Ansteuern einer Bandposition mit der Memory-Funktion des elektronischen Zählwerkes lief das Band beim erreichen der "0000" zunächst über das Ziel hinaus und bremste sanft ab. Danach fuhr das Band noch einige Male hin und her, bis es an der gewünschten Stelle anhielt. Gibt es so etwas auch bei 1/4"-Maschinen?

24

Donnerstag, 20. Juli 2017, 21:18

Ja, die X-2000er von Teac können das auch. Die 1000er wahrscheinlich auch.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

25

Donnerstag, 20. Juli 2017, 23:26

Bestimmt wird der ein oder andere über Dreifachspiel auf einem Großspuler die Nase rümpfen, aber m.E. ist die Qualität ...... gar nicht soo übel, vorausgesetzt...... eine gute Bandzugregelung vorhanden.
......
Nichts für den Alltag, aber wenn man einmal 6 h 24 min am Stück braucht...


:) neben der BZR hätte ich noch "Sanftspuler" nennen sollen...
Anyway, danke für die Beiträge.

26

Mittwoch, 26. Juli 2017, 01:04

Die PHILIPS-Bezeichnungen geben erst den Bandtyp an (LP/DP/TP). Gefolgt von der Spulengröße (z.B. 13/15/18 ).
Das ist bei LP und DP so. Und vermutlich auch bein TP. Warum sollte PHILIPS da eine Ausnahme machen? Ich vermute,
daß PHILIPS auch "TP15" und TP18" im Programm hatte. Gesehen habe ich, daß gebe ich zu, noch Keines.
Ich bilde mir ein im Internet irgendwo eine alte eingescannte Tabelle gesehen zu haben, mit allen Philips-Bandtypen um 1970 und da gint TP nur bis 13 cm Spulengröße. Aber das ist länger her, ich mag mich täuschen. Irgendwo hier im Forum gibt es die dazugehörige Diskussion, in der es um die Farbe der Punkte auf eben diesem Dreifachspielband ging.

Beiträge: 329

Registrierungsdatum: 12. Mai 2010

Wohnort: Heide

Beruf: Einzelhandelskaufmann

  • Nachricht senden

27

Mittwoch, 26. Juli 2017, 18:16

Fahre auf der 747 26er Spulen TP - Bänder und bin sehr zufrieden. Man muss nur aufpassen bei Spulbetrieb und Stopp dass das Band nicht zwischen Flansch und Bandwickel rutscht. Aber da ich die Bänder eh meist komplett durchhöre - ist mir das Wurscht.
Und natürlich sieht der Wickel nach dem Spulen katastrophal aus , das sollte man also lassen! Aber dafür entschädigt die lange , lange Spielzeit ja!!!
Meine TOP - Wickler:
Akai GX 747
Sojuz 111
Revox A 77 1/4 Spur und HS

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

28

Donnerstag, 12. Juli 2018, 20:15

Mittlerweile habe ich zwei solcher UD-Sechsstunden-Bänder konfektioniert.

Ohne die N4522 komplett umzumessen, bekommt man mit dem Biasregler (drei Uhr) eine leichte Höhenbetonung nicht ganz weg, aber tonal klingt es m.E. mehr als brauchbar.

Gab es eigentlich transparente oder hellgraue 26,5er Dreizack-Kunststoffspulen?
Schwarze Spulen auf silbernen Geräten gefallen mir einfach nicht. :whistling:

In der Galerie finde ich nur die (wg. der Beschriftung unattraktiven) Philips

http://tonbandwelt.magnetofon.de/openree…hilips/lp26.htm

und die älteren Revoxe

http://tonbandwelt.magnetofon.de/openree…_novodur_26.htm

Ich freu' mich auf weitere Tipps. :)

Schöne Grüße
Frank

Beiträge: 455

Registrierungsdatum: 6. April 2010

Wohnort: Berlin

Beruf: Journalist

  • Nachricht senden

29

Donnerstag, 12. Juli 2018, 21:02

Hallo Frank,


dann nimm 25er Spulen, die waren fast immer transparent. An 26er in transparent kenne ich sonst nur noch die Shamrocks - und die sind potthässlich. Überzeuge dich:
Gruß
Stefan
»Vollspurlöschkopf« hat folgendes Bild angehängt:
  • Shamrock 044.JPG

  • »kesselsweier« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 381

Registrierungsdatum: 19. Januar 2009

Wohnort: NRW

  • Nachricht senden

30

Donnerstag, 12. Juli 2018, 22:25

Danke Stefan,

die Sham(e)rocks sind in der Tat nicht die Schönsten.

Auf 25er bekomme ich 2.200 m Tripleband aber eher nicht.

Dann schaue ich wohl eher nach den 26,5er hellgrauen Novodur-Spulen.
Hat jemand 3 bis 4 Stück übrig?

Gibt es weitere hellgraue 26.5er?

Beste Grüße
Frank