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31

Tuesday, February 12th 2019, 2:56pm

Hallo Holgi

Ich hab die ganze Platine ausgetauscht,ich hatte mir vor zwei Jahren einen Trafo mit allen Drei Platinen bei Ebay geschossen für 30 Euro.Die ich getauscht habe
war auch nicht mehr ganz Frisch,ein Kondensator war geplatzt.Macht aber nix alle raus auch Poti hab das neue auf den alten wert Eingestelltl und Alles Gut.

Lg Harry :)

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32

Tuesday, February 12th 2019, 6:56pm

Weiß jemand warum Revox so etwas macht ?????
Harry1954 has attached the following image:
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33

Tuesday, February 12th 2019, 7:04pm

Weiß jemand warum Revox so etwas macht ?????


Ich habe das vor kurzem schon mal gesehen.
Das sind anscheinend Parallelwiderstände von 12 kΩ zum Aufnahmekopf der C270.
Diese Widerstände habe ich im SP nicht finden können.

Bei der üblichen Stromspeisung des Ak bilden sie zusammen mit seiner Impedanz einen Tiefpass, wenn ich das richtig interpretiere.
Da ich die Induktivität des AK nicht kenne, weiß ich nicht, bei welcher Grenzfrequenz wir uns hier bewegen.

Grüße, Peter

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34

Tuesday, February 12th 2019, 7:19pm

Die Köpfe wurden getauscht. Die neuen Köpfe bekamen diese Widerstände. Es gab von Revox was Schriftliches. Ich suche gleich mal...

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Tuesday, February 12th 2019, 8:09pm

Das waren die Widerstände, die man bei bestimmten Köpfen einlöten mußte, um nach Delta E Methode einmessen zu können. Wenn die Widerstände nicht drin sind, steigt einfach nur der Ausgangspegel beim aufdrehen des Biasreglers und hat keinen Buckel und fällt auch nicht wieder ab. Wir hatten da mal zwei Threads vor ungefähr 12 - 13 Jahren drüber.

Bei meiner PR 99 das gleiche Problem. Da fehlen die Widerstände auch und et is nix mit Delta E....

LG Martin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!

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36

Tuesday, February 12th 2019, 8:45pm

Ja, genau das. Die neuen Köpfe sind empfindlicher, daher musste gedämpft werden.
Ich find den Karton nicht, wo der Zettel drin ist. Ich versuche mal dran zu denken ...

Gruß
Michael

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Tuesday, February 12th 2019, 10:05pm

Das sind anscheinend Parallelwiderstände von 12 kΩ zum Aufnahmekopf der C270.

In diesem Fall allerdings der A77. ;)

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Tuesday, February 12th 2019, 11:09pm

Kann man die Widerstände Eurer Meinung nach auch auf die Platine setzen, oder müssen die direkt am Aufnahmekopf sitzen? Ich trau mich nämlich seit 12 Jahren immer noch nicht am Kopp zu löten....
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!

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39

Tuesday, February 12th 2019, 11:37pm

Das würde mich auch interessieren, denn direkt am Kopf sieht schon sehr dilettantisch aus :rolleyes:
Viele Grüße
Jörg

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Wednesday, February 13th 2019, 12:58am

In diesem Fall allerdings der A77. ;)

Wenn schon, dann müsste es eine B77 sein, die A77 hat doch nicht zwei Bandabheber, und ihr Andruckarm sieht auch anders aus.

Grüße, Peter

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Wednesday, February 13th 2019, 1:09am

Wo du recht hast, hast du recht! :thumbsup:

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Wednesday, February 13th 2019, 12:04pm

Ist ist eine B77 Sorry hatte es vergessen zu Erwähnen

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Wednesday, February 13th 2019, 5:44pm

Ist ist eine B77 Sorry hatte es vergessen zu Erwähnen

Hat sich ja auch so geklärt.

Bleibt nur noch die Frage, was diese Widerstände zu bedeuten haben ...

Wenn die Widerstände nicht drin sind, steigt einfach nur der Ausgangspegel beim aufdrehen des Biasreglers und hat keinen Buckel und fällt auch nicht wieder ab.

Das passt irgendwie nicht zusammen ... die Parallelwiderstände bilden eine zusätzliche Last für die HF.
Sind die nicht drin, würde der HF-Strom zu groß, man wäre also bereits jenseits des Maximums, d.h. zu weit auf der abfallenden Flanke.

Kann man die Widerstände Eurer Meinung nach auch auf die Platine setzen?

Ich sehe da keinen schaltungstechnischen Unterschied.

Grüße, Peter

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44

Wednesday, February 13th 2019, 6:23pm

Das Dumme ist nur man hat sich gerade angemeldet und schon kommt
So ein Kommentar.Hab mir nur gedacht tolle Begrüßung.Ich schaute mal
In die Verhaltensregeln hab aber nix gefunden über nicht gesetzte Satzzeichen.
Ironi pur :D

Aber alles Gut

Lg Harry

Hallo Harry!
Ich persönlich habe dein Beitrag Nr.3 für moderne Dichtkunst gehalten, hahaha :thumbsup: Aber im Ernst, was heutzutage alles als 'Gedicht' durchgeht, das übertseigt mein Fassungsvermögen. Ich gehe jede Wette ein, wenn du den gemeinten Beitrag an ein Poesie-Magazin schicken würdest, du würdest damit durchkommen, sie würden dich drucken, hahaha. Und dann noch für den Georg-Büchner-Preis nominieren, hahaha.

So und jetzt zurück zum Thema :D

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Wednesday, February 13th 2019, 8:08pm

Nach den Einträgen im "Studer head catalogue" hat der AK der B77 eine Induktivität von 10 mH.
Das ergibt bei 20 kHz eine Impedanz von j1257 Ohm.
Bei der Lösch/Biasfrequenz 150 kHz j9426 Ohm.
Bei Audio-Frequenzen ist wegen |j1257|<<12000 also noch näherungsweise Strom-Speisung gegeben.
Bei der Bias-Frequenz wird die Speise-Impedanz durch die wirksame Parallelschaltung von Trimmer, Serienkondensator und Ausgangsimpedanz des HF-Oszillators gegenüber den 12 kOhm weiter verringert . Da findet also keine Stromspeisung mehr statt.
Da von einer erhöhten Empfindlichkeit dieser Köpfe die Rede war (also Magnetfeld pro Strom), ist es sinnvoll die Shunts auf die Köpfe zu löten, denn andernfalls müßte man sie wohl wieder von der Platine entfernen, wenn man auf unempfindlichere Köpfe zurückwechselt.
Eine Alternative wäre Austausch der 50 kOhm Trimmer durch hochohmigere, zB 100 kOhm.

MfG Kai

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46

Wednesday, February 13th 2019, 8:51pm

Eine Alternative wäre Austausch der 50 kOhm Trimmer durch hochohmigere, zB 100 kOhm.

Danke für die Info, den Wert für die Induktivität kannte ich nicht.
An einen größeren Trimmerwert hatte ich auch schon gedacht, alternativ an einen Reihenwiderstand zum vorhandenen (Spreizung).

Grüße, Peter