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EinarN

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31

Tuesday, September 26th 2006, 10:05am

@ Gyrator

Mag Sein das die Rezeptur die gleiche ist aber Ich denke an Die Fertigung Anlagen, Rezeptur DOSIERUNG, Klebsoffe, Polyester zusammensezung usw. wo Die Heutigen Technologien Angewendet Werden.

Heute ist ales Computer Gesteuert und überwacht was in den 70'ern nicht der Fahl war. Die Chemischen Rohstoffe sind Made in 2006 und nicht Made in 1970 entzogen aus Irgendwelche Bunkern. Korrekt?

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32

Tuesday, September 26th 2006, 10:19am

Quoted

EinarN postete
@ Gyrator

Mag Sein das die Rezeptur die gleiche ist aber Ich denke an Die Fertigung Anlagen, Rezeptur DOSIERUNG, Klebsoffe, Polyester zusammensezung usw. wo Die Heutigen Technologien Angewendet Werden.

Heute ist ales Computer Gesteuert und überwacht was in den 70'ern nicht der Fahl war. Die Chemischen Rohstoffe sind Made in 2006 und nicht Made in 1970 entzogen aus Irgendwelche Bunkern. Korrekt?
Du meinst, auch die Zusammensetzung der damaligen Medikamente war reine Glückssache?

Seltsam, dass ich das überlebt habe...
Gruß,
Michael/SH

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu (Ö v. Horvath)

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33

Tuesday, September 26th 2006, 10:51am

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Frank postete

Die Behauptung, dass Schmierbänder generell schlecht klingen, kann ich nicht bestätigen. Beeinträchtigungen kommen von den Ablagerungen auf den Köpfen, ...
...dem stimme ich zu. Ich meinte auch mit "schlecht klingen" die Tatsache,
dass im Worst-Case-Falle schon nach wenigen Metern Banddurchlauf die
Köpfe wieder etwas verunreinigt sind. Da ich mir schwer vorstellen kann,
dass man mit Genuss Musik hören kann, wenn man alle 3-4 Minuten
die Köpfe reinigt, muss man wohl einen "schlechteren Klang" in Kauf
nehmen, gelle?
Ausserdem gesellt sich zu dem "Schmieren" oft auch das berüchtigte
"Quitschen" - das gibt der Sache dann einen "eigenen Sound"!

Quoted

EinarN postete

Mag Sein das die Rezeptur die gleiche ist aber Ich denke an Die Fertigung Anlagen, Rezeptur DOSIERUNG, Klebsoffe, Polyester zusammensezung usw. wo Die Heutigen Technologien Angewendet Werden.

Heute ist ales Computer Gesteuert und überwacht was in den 70'ern nicht der Fahl war
...
Hier sollte man kritischer sein...
Ich vertrete zwar nicht unbedingt die Meinung, früher sei alles besser
gewesen, aber...
Schaut man sich jedoch die heutigen Musikcassetten an, sind diese
(trotz der modernsten Technologien...) i.d.R. schlechter, als das
Material von vor 10 Jahren. Das muss nun bei den neuen Bändern nicht
unbedingt auch so sein, aber warum sollte ein Hersteller von Bändern
(heute 2006!) den Ehrgeiz haben, die Dinger besser als anno 1990 zu
machen, wo doch ohnehin nur Kunden kaufen, deren Maschinen bereits
gebraucht sind und eine solche Verbesserung unter Umständen gar
nicht nutzbar zu Tage fördern.
Insofern denke ich ebenso wie Thomas (Gyrator), dass die "modernen"
Bänder eine Wiederbelebung der Produkte von vor 10-15 Jahren sind.
Ich glaube sogar fest daran, dass ein Grossteil der Produktionsanlagen,
auf denen die Bänder gefertigt werden eben aus dieser Zeit stammen
EDIT [-](d.h. den ehemaligen Produzenten abgekauft worden sind).[/-]
Alles andere wäre eigentlich auch wirtschaftlich kaum tragbar.

Gruss




:rot:
EDIT: ich zitiere mich selber - "Ich glaube sogar fest daran, dass ein Grossteil der Produktionsanlagen,
auf denen die Bänder gefertigt werden eben aus dieser Zeit stammen
(d.h. den ehemaligen Produzenten abgekauft worden sind)."

Was RMG angeht möchte ich mich umgehend korrigieren: RMG produziert
wohl schon seit 1968 Bänder (gehörte damals zu Philips) und fertigte
zum Ende von BASF/EMTEC bereits für eben diese .
Die brauchten also keine Fertigungsanlagen kaufen- das hatten die alles
schon. Im Gegenteil hatte vielleicht EMTEC zu diesem Zeitpunkt schon gar
keine mehr.
Man lernt nie aus...
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)

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34

Tuesday, September 26th 2006, 11:43am

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Frank postete

Aber es gibt auch Bänder, die völlig unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit sind. Ich hatte schon Bänder, deren Bobbies verrostet waren, oder deren Kartons braune Feuchtigkeitsflecken hatten und trotzdem noch einwandfrei liefen.
Hallo Frank,

das kann ich meiner Erfahrung nach nur bestätigen. Ich würde sogar noch etwas weiter gehen und behaupten, daß die Bänder mit dem Feuchtigkeitsproblem so oder so Wasser ziehen. Vielleicht dauert es unter richtigen Archiv-Bedingungen länger, aber es schmiert auch irgendwann. Auch ich habe einige Bänder auf verrosteten Bobbys bekommen. Es ist BASF PER 528 und läuft einwandfrei. Meine trocken gelagerten AMPEX 456 dagegen sind alle vergammelt.


Quoted

Frank postete

Wird ein defektes Band durch Backen noch einmal brauchbar, wird die Kopie i. d. R. nicht schlechter als eine Kopie von einem einwandfreien Band.
Abgesehen von den Kopierechos zustimmung.


Gruß

96k

35

Tuesday, September 26th 2006, 2:16pm

Hallo Roland,

ich hatte mehrfach Erfolg Ampex 457 aus den End-80ern/frühen 90ern zu entkleben, indem ich sie unter Umgehung sämtlicher Bandführungsteile umgespult und anschließend 3 Stunden lang auf dem Schreibtisch in die Sonne gelegt habe. Es waren 18er Spulen, da lässt sich prima ein Bleistift durch die Dreizackaufnahme stecken damit die Spulen auf die Sonne ausgerichtet werden können. Da gibts auch keine Probleme mit Überhitzen oder Magnetfeldern.

Ich selbst würde nur das defekte Band vom Wickel entfernen und anschließen RMG LPR35 Rohwickel drauftun. Da lässt sich Geld sparen, wenn auf neue Spulen verzichtet werden kann.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

EinarN

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36

Tuesday, September 26th 2006, 3:51pm

@ PeZett

Das mag ales Schön und gut sein. Ich will dich auch nicht Wiedersprechen aber du hast mein Posting Anscheint nicht Verstanden.

Ich meine die Materialien. Als Materialien meine Ich:

- Polyester Granulat
- Klebstoff
- Magnetitis Staub für der aktiven Seite
- Allgemein ales was man als rohmaterial Bezeichnen kann

Diese Sachen werden mit Sicherheit nicht aus Irgendwelche Vergessene Lagerheuser entnommen sondern von Chemiewerke Eingekauft und Dort ist der Herstellungsdatum mit Sicherheit nicht 1970 + / -

Das Die Heutigen Kasetten qualitätsproblemen haben ist mir Nicht Aufgefallen und da Kann Ich nicht Mitreden aber Ich kann mir nur Schwer vorstellen das RMG oder QUANTEGY bei der Geringeren Kundschaft sich erlaubt Massenmüll zu Produzieren wie im bereich der CD der Fahl Ist.

Von der Kundschaft Bedingt, Haben die Wesentlich Mehr Zeit um Langsamer und Beser zu produzieren, Ohne Massenzeitdruck. Bei der CD wo ALE Drauf Stehen und Täglich Milliarden CD's vom Band laufen MÜSSEN um den Bedarf zu Decken ist klar das es zu qualitätsmangel Kommt. Bei den Tonbändern war es früher auch so wo jede Menge Schmieriger Dreck vom Band lief und das könnte bei der Kassette auch gewesen Sein.

Nun, wen man die Kundschaft Vergleicht, könnte man die RTR-RW Kunden auf den Fingern Zählen vergleichsweise mit de CD Kundschaft und das Hat Qualitätsvorteile mit Sicherheit.

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37

Tuesday, September 26th 2006, 4:33pm

Auf Anfrage von mir, bekam ich diese Information.
Alles weitere erübrigt sich dann.

Hallo,
lese gerade im Tonbandforum Ihren Artikel über Wiederherstellung von
Bandmaterieal. Ich habe von SONY 1100m Fe-Cr+ ULH Band auf Aluspulen. Das Band ist noch leer, also nie bespielt worden.
Dieses Band schmiert und quietscht dann und wann auch.
Kann das Band so hergestellt werden, daß man damit mehrmals Aufnahmen aufzeichnen kann und das es weiter lebt.??? Oder kann man das Band nur einmal gebrauchen und dann in die Tonne. Würde Ihren Bericht dann gerne in
meine HP setzen wollen. www.akai-rock-n-roll-oldies.de Mit einem Link.
Was kostet es, einzelne Bänder wie das Sony wieder her zu stellen!!!

Hallo Herr Rohde,
vielen Dank für Ihre Email.

Die Reinigung und thermische Bearbeitung eignet sich
hervorragend zur Regenerierung / Restaurierung von
Bandmaterial, das quietscht und schmiert. Allerdings
wirkt die Behandlung nur temporär. Nach ca. 3 Wochen
wird das Bnad wieder klebrig. Deshalb eignet sich
meine Behandlungsmethode, die ich an der FH Köln
entwickelt habe, lediglich zur Rettung von bespielten
Bändern. Die Inhalte können nach der Behandlung
kopiert bzw. gerettet werden. Danach wird das Band wie
gesagt wieder klebrig - allerdings nicht zerstört! Das
Band kann bei Bedarf nochmals behandelt werden.
Für Ihre Zwecke einget es sich also eher weniger, da Sie
das Band ja noch länger benutzen möchten.
Gerne können Sie einen Link auf meine Seite setzen,
das würde mich sehr freuen!
Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich
gerne jederzeit an mich wenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Weisser

Andreas Weisser
Diplomrestaurator
Oberlinden 14
D-79098 Freiburg
www.restaumedia.de
keep on rockin.
Musik hören, ist besser als zu verstehen.

EinarN

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38

Tuesday, September 26th 2006, 7:05pm

Der Text ist bekannt aus ein Anderen Thread. Ist auch OK. Der punkt ist, wie auch der Nette Herr Beschreibt, das die so Bearbeitete Bändern für ein Dauereinsatz nicht mehr Geeignet Sind und in der Tonne landen.

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39

Wednesday, September 27th 2006, 9:17am

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EinarN postete
...aber du hast mein Posting Anscheint nicht Verstanden.

Ich meine die Materialien.
...
Diese Sachen werden mit Sicherheit nicht aus Irgendwelche Vergessene Lagerheuser entnommen sondern von Chemiewerke Eingekauft und Dort ist der Herstellungsdatum mit Sicherheit nicht 1970 + / -
.
Ja, da habe ich Dich wirkl. misverstanden...
...ist geklärt ! Da stimme ich Dir auch zu.
Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. (...soll Groucho Marx gesagt haben, aber so ganz sicher ist das nicht...)