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  • "wiedi73" started this thread

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1

Tuesday, September 19th 2006, 3:34pm

Hallo Tonband Freunde.
Bin nur noch am Grübeln.
Ich möchte mir eine neue Bandmaschine zulegen. in der engeren Wahl steht die Akai 635-636 oder die Teac x1000. Auf den genauen Typ möchte ich mich jetzt noch nicht ganz festlegen.
Seit tagen stöber ich mich durchs Internet um heraus zu finden, welche am wenigstens Probleme bereitet.
Aber irgendwie komme ich auf keinen Nenner.
Bei der einen sind die Köpfe zu weich, bei der anderen macht es der Moter nicht lange und überhaupt sollte man wenn es geht am besten die Maschine erst gar nicht benutzen.
Ist es vielleicht nicht möglich das ein Bandmaschinen Kauf einfach Risiko Sache ist?
Wie bei einem Montags Auto?
Erfahrungs Berichte sind ja ganz interessant und hilfreich, aber muß das jetzt auf jede Bandmaschine zutreffen?
Bin inzwischen ganz verunsichert.....

Was haltet Ihr den hier von?
Wäre das Preis/Leistungs Verhältnis Ok?
http://cgi.ebay.de/TOP-TEAC-X1000-R-IN-SILBER-MIT-DBX_W0QQitemZ160030164249QQihZ006QQcategoryZ22494QQrdZ1QQcmdZViewItem

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2

Tuesday, September 19th 2006, 4:14pm

Wenn es ein robustes Arbeitspferd sein soll und wenn sich die Auswahl auf diese beiden beschränken soll, dann würde ich zur Akai greifen, in der Hoffnung daß ich nie groß Ersatzteile brauche. Damit umgehe ich den nicht ganz unproblematischen Doppelcapstan der Teac.
Michael(F)

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3

Tuesday, September 19th 2006, 4:24pm

Danke für den Tip...habe daran noch gar nicht gedacht, wuste nur das es oft Probleme mit den Motoren gibt und ein schneller verschleiß der Tonköpfe.
Glaube so ein Kauf hat immer was mit Hoffnung zu tun:-)

EinarN

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4

Tuesday, September 19th 2006, 5:30pm

Ich würde dir auch AKAI Vorschlagen. Das Hat den einfachen Grund, die verschleißfreie GX Köpfe. Bei der TEAC wen Die Köpfe weg sind Stehst einfach da. Als Alternative könnte man bei der TEAC köpfe aus der Tschechischen Tesla B 113 / B 115 / B 116 / CM 130 / CM 160 Eingauen aber ob danach die TEAC Qualität weiterhin Besteht ist eine andere Frage.

Was Das Durchhaltevermögen bei Starapazierfähigen Betrieb kann ich über Teac nichts Schreiben weil Ich nie eine Hatte aber bei AKAI ist wieder was Anderes. Bis vor Kurzen Besas Ich eine AKAI (Notverkauf) was bei mir im Dauereinsaz war bis zu 12 Stunden NON-STOP bei eine Sommer HIZEWELLE von ab 35°C und das Teil Lief Perfekt. Aufnahmen, CRISTAL CLAR so gar auf ORWO Bändern aus der EX-DDR Bj 1976, Geschweige von Neue RMG Bändern oder Quantegy.

Mit Neue Bändern und die Entsprechende Einmessung Puzt eine AKAI, auf Audio Qualität Ebene, jeden CD Player was Heute am RAMSCH Markt ist Problemlos weg.

Meine Akai Hatte auch das Vergnügen RETRO DISCO's mit zu Machen bei den Heutigen Anforderungen angeschlossen an moderne DJ Mischpulten Nächte Lang. So gar die DJ's Staunten das bei den Übergängen während den Disco Programm Ablauf von Band auf Vinil / CD / PC keine Qualität Unterschide Bemerbar sind.

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5

Tuesday, September 19th 2006, 5:46pm

Quoted

EinarN postete
...
Mit Neue Bändern und die Entsprechende Einmessung Puzt eine AKAI, auf Audio Qualität Ebene, jeden CD Player was Heute am RAMSCH Markt ist Problemlos weg.
...
Von welcher Tonquelle aus hast Du denn die Bänder bespielt gehabt?
Gruß,
Michael/SH

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu (Ö v. Horvath)

EinarN

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6

Tuesday, September 19th 2006, 6:11pm

Quoted

mash postete
Von welcher Tonquelle aus hast Du denn die Bänder bespielt gehabt?
Das Steht ales in meine Alten postings wie Ich über Meine Erste RMG Kaufte.

Sehr Fiel von DJ Vinils änlich wie das was Du Hier Findest:

http://www.jamendo.com/de

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7

Tuesday, September 19th 2006, 9:04pm

Danke erstmal für die guten Informationen.
Wie es bis jetzt aussieht ist die Mehrheit für Akai.
Welcher dieser Model sind den zu empfehlen? Die 635,636 oder 646 (selten bei Ebay zu sehen)
Kennt jemand anderer Quellen außer Ebay an solche Maschinen ranzukommen?
und was ist der genauer unterschied zb bei einer Akai 636 und 636B?
ich weis nur das die Endung DB Dolby bedeutet.
Ist das Grundrauschen sehr zu hören und sich deshalb für eine Dolby zu entscheiden?

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8

Tuesday, September 19th 2006, 9:38pm

Auf das Dolby würde ich keinen Wert legen. Lass' die Maschine lieber vom Fachmann auf ein gutes Band einmessen, dann hast Du gute Ergebnisse und das bisschen Bandrauschen fällt kaum auf.

Ich selber würde weder Teac noch Akai kaufen (wenn ich mich für EINE Maschine entscheiden müsste) sondern wegen der besseren E-Teile und Service-Situation für Revox. Allerdings muss man die Maschinen mögen, optisch sind sie nicht jedermanns Geschmack, und man sollte dann auch bei 2-Spur und 19 cm/sec bleiben. Wenn Du 4-Spur und 9,5 fahren willst, bist Du mit der Akai am besten bedient. Ich habe eine 636 (Auto-Reverse) und bin zufrieden damit.
Michael(F)

EinarN

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9

Tuesday, September 19th 2006, 10:15pm

@ wiedi73

Ich hate eine GX 630 D weil Ich auf Reverse kein wert lege.

Wen du eine GX 635 / 636 Suchst, in den Marktanzeiger ist eine Gerade im Angebot vom mitglied gxakai2002.
Er ist auch Hier im Forum mit den Gleichen Nick unterwegs.
Möglicherweise ist das was Für dich und Der Preis ist Sehr Fair.

http://marktplatz.magnetofon.de/index.php?topic=471.0

GXNet

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10

Tuesday, September 19th 2006, 10:22pm

Hi

Akai 635-636 oder die Teac x1000 ????

Mein Tipp, kaufe beide ! Wenn eine kaputt geht, weißt du, welche die bessere war! ;-)

VG
Michael

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Occupation: Heilerziehungspfleger

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11

Tuesday, September 19th 2006, 10:40pm

Hallo wiedi73,

die Teac X 1000 /R ist sicherlich keine schlechte Maschine, allerdings würde ich sie nicht für Anfänger oder Vielnutzer empfehlen, es sei denn, man ist bereit etwas in Ersatzteile zu investieren und kann selbst reparieren.

Wie das mit den von Dir vorgeschlagenen AKAI Modellen ist, kann ich leider nicht sagen, ich habe keine davon aber:

Ich habe eine AKAI GX 625

Eine relativ einfache Maschine und von Defekten hört man im Vergleich zur Teac relativ selten. Meine Maschine hat unzählige Betriebsstunden und benötigte bis jetzt nur eine neue Andruckrolle und ein neues Lämpchen.
Ach ja, ein Widerstand in der externen Spannungsversorgung für das Zählwerk war da auch noch, aber das lag wohl an dem nicht originalen ungeregelten Netzteiles, welches ich dazu verwendete.

Das muß man natürlich nicht nutzen, denn das Zählwerk funktioniert auch ohne, jedoch ist es dann nach dem Ausschalten der Maschine wieder gelöscht. Das ist bei der TEAC aber auch nicht anders, im Gegenteil, die hat gar keine Möglichkeit zum Erhalten der Anzeige.

Das mit der Andruckrolle ist allerdings schon viele Jahre her, zur Zeit wird man wohl keine mehr bekommen, jedoch gibt es die Möglichkeit diese mit neuem Gummi zu vulkanisieren.

Andere Ersatzteile bekommt man durch relativ günstige Schlachtmaschinen, die GX 620 wird noch viel günstiger gehandelt und die ist bis auf das Zählwerk und des teilweise fehlenden Pitch baugleich.
Für kleinere wie 26,5 cm Spulen ist die AKAI allerdings nur bedingt tauglich.

Der Wechsel der Betriebsarten dauert relativ lange, es gibt nicht die Möglichkeit auf Pause die Spulen von Hand zu drehen und mitzuhören um Einsätze zu finden. Die Maschine hat beim Anlaufen auch nicht sofort einen tadellosen Gleichlauf. Der Bandausgleichshebel pendelt dafür zu stark.
Wer aber mit der Maschine Musik längere Zeit aufnehmen und durchgängig wiedergeben will kann sich über eine erstklassige Qualität bereits bei 9,5 cm/s freuen. Da können sich die meisten anderen Maschinen eine Scheibe von abschneiden.

Die Teac kommt da auch ran, aber die muss erst mal eingemessen werden, wenn es nicht schon jemand anderes gemacht hat. Vom Werk her, konnte man die in der Disziplin 9,5 getrost vergessen. Da kommt die Rauschunterdrückung dbx auch nicht zur Geltung. Die schluckt dann einfach viel zu viel Höhen, was überhaupt nicht sein muss. Die hat nur den großen Nachteil, dass Frequenzunterschiede zwischen Aufnahme und Wiedergabe von dem System verstärkt werden. Bei gut eingemessener Maschine schluckt das dbx keine Höhen.

Wer allerdings viel vom Radio mitschneidet, die Anfänge der Lieder möglichst genau starten will, der kommt an der Teac nicht vorbei, die Laufwerkssteuerung ist Teac typisch genial.

Wer sich mit der Technik der Teac etwas auskennt, das SM besitzt und nicht gerade 2 linke Hände hat, wird auch daran seine Freude haben. Immerhin sind die wichtigsten Ersatzteile erhältlich. Du hast Dich ja schon auf die 1000 er eingeschossen, das ist gar nicht so verkehrt, die Köpfe der Maschine scheinen besser zu sein, wie die der 2000 er. Von den Möglichkeiten sind die Maschinen eh gleich. Mir persönlich sagt die 1000er auch mehr zu.

Ich würde mir eventuell überlegen, ob du Auto Reverse benötigst. Das scheint den Motor stärker zu belasten, alle Motorenprobleme die ich hatte, betrafen R Maschinen. Der Abrieb der Kohlen im Motor ist sicherlich erhöht. Die Motoren der beiden Versionen sind identisch.

Die X 1000 ohne R hat eine doppelte Bandführung zwischen den Capstan Wellen, die X 1000 R nur eine, wie später die 2000 er in allen Versionen.

Dementsprechend sehen die Bandführungen nach langer Betriebsdauer auch aus, ausgerechnet dieses Teil bekommt man nicht. Man kann jedoch durch Drehen die Lebensdauer erhöhen und man würde auch sicherlich jemanden finden, der einem solch ein Teil nachbauen kann.

Auf jeden Fall ist für die Teac eine häufigere Reinigung der Köpfe und vor allem der Andruckrollen und Capstan Wellen nötig. Teac schreibt alle 6 Stunden vor, das ist nicht übertrieben, will man vermeiden, dass die Maschine im Betrieb das Band auf einmal rausschmeißt, bei einem nagelneuen Band immer sehr ärgerlich ganz zu schweigen von der Beeinträchtigung der Aufnahmen.

Meine Empfehlung: Wer einfach Musik von Platte, oder CD aufnehmen will, und lange Hören will greift zur AKAI (GX 625)

Wer viel mit dem Laufwerk hin und hersucht, Stellen genau starten will, greift zur TEAC. Er muss aber den erhöhten Aufwand für Wartung bedenken. Wer immer die Werkstatt in Anspruch nehmen muss, sucht besser ganz woanders.
Das Wickelverhalten der TEAC ist bei Bändern mit Rückseitenbeschichtung ideal, die kann man getrost gespult lagern.

Band ab - Band läuft,

Rainer

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12

Wednesday, September 20th 2006, 8:44am

Quoted

Michael Franz postete
Damit umgehe ich den nicht ganz unproblematischen Doppelcapstan der Teac.
Von den Gleichstrommotoren und den (den Erzählungen nach insbesondere bei der X-2000) verschleissfreudigen Köpfen der X-Teacs ganz zu schweigen.

Die Teac halten dagegen: Besserer Klang (finde ich zumindest), keine Probleme mit oxidierenden Reverseschaltern, gute Ersatzteilversorgung.

@wiedi73: Die 635 und die 636 unterscheiden sich technisch nur in ganz wenigen internen Details, die Hauptunterschiede liegen beim Design. Die 646 unterstützt zusätzlich die hocheffizienten EE-Bänder (nur noch gebraucht erhältlich und unglaublich teuer) und ist nur noch ohne Dolby erhältlich. Hohe Aufpreise für eine 646 gegenüber den beiden Vorgängermodellen würde ich persönlich nicht zahlen.

Gruß aus dem Saarland,
Timo

13

Wednesday, September 20th 2006, 9:17am

Wie unterscheiden sich die in Rede stehenden Maschinen denn preislich? Bei den Teacs habe ich den Eindruck, dass die von Verkäufern gewünschten und erzielten Preise, gemessen an den Folgekosten, um einiges zu hoch sind.

Vielleicht sind folgende Überlegungen noch interessant:

Sind bespielte Bänder vorhanden? Wenn "größere" Mengen gealterten, welligen, oder sonstig problematischen Materials wiedergegeben werden sollen, spricht dies für die Akai, der robusteren Köpfe wegen.

Sind die original Akai-Adapter vorhanden? Nach allem was ich hierzuforen gelesen habe scheint der Betrieb mit Adaptern anderer Firmen auf einer Akai nicht ganz unproblematisch. Die Teac verträgt dagegen eigentlich alles (bis auf die Akai, was an deren besonderer Gestaltung liegt), hat aber auch, zugegeben, Teac-Adapter am liebsten. Diese haben einen einrastbaren Abstandhalter für Metallspulen, der eine Verbindung über die Dreizackachse zum Gehäuse herstellt und somit statische Aufladung auch bei nicht beschichteten Bändern verhindert.

Wenn Radiosendungen o. ä. zerpflückt werden sollen, empfiehlt sich die Teac.

Wenn ich vor 7 Jahren, als ich meine Teac X-2000R gekauft habe, von all die Schwächen gekannt hätte, wahrscheinlich hätte ich sie nicht gekauft, sondern auf eine Akai gewartet. (Allerdings habe ich sie damals, kaum gelaufen, für einen tausender DM gekriegt.)

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

EinarN

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14

Wednesday, September 20th 2006, 9:33am

@ niels

Auch auf eine Akai kann man beliebige NAB Adaptern einseuen. Das Problem jedoch ist die Festigkeit am Dreizack. Umsonst ist der Adapter "bombenfest" auf der Spule wen er am dreizack ein Radial / Axialen Spielraum von etwa 0,2 mm hat und beim Schnellen Umspulen das klopfen Losgeht und Die Spule am Flattern ist. Wen auf der Axe 0,2 mm sind am rande Der Spule sind es Schon 0,5 mm.
Der Vorteil bei den AKAI und auch UHER Adaptern ist das Diese eine Doppelbefestigung haben. Das Bedeutet, der Adapter läst sich nucht nur an der Spule Fest zihen sondern mit den Gleichen Prinzip Zusäzlich am Dreizack (Zentralaxe). Beim Festschrauben Bewegen Sich 3 Backen wie bei eine Schraubzwinge Zwischen den Dreizachs was Sich Perfekt Zentriert auf der Zentralaxe Festdrucken. Man muss die Übliche Dreizack Aretierung gegen Herausfallen nicht mahl Mehr Benüzen (Bei AKAI Adaptern zumindest) so Fest Sizt der Adapter. Das ist ein Vorteil was die Teac, Philips, Sony, Revoc Adaptern nicht haben. Dieses FLATTERN (Spielraum) auf der Axe bei den Hohen Gewicht (Alu Spule mit Band) kann zu Motorlager Beschädigungen im Laufe der Zeit Führen. OK. Bei andere Maschinen wie du Schon bereiz die Teac Erwähnt hast, Benüzt man TEAC Adaptern der Originalität zu Liebe. Meine Empfehlung jedoch Währe auch Hier Derartige Akai oder Uher Adaptern ein zu Sezen um Diesen Zentrierungsvorteil (Doppelbefestigung) zu Benüzen.

15

Wednesday, September 20th 2006, 11:08am

@Einar: Genau das Problem mit dem Flattern meinte ich!
Bei den Teac-Maschinen wird die Dreizack-Verriegelung nicht von einer Feder gehalten, sondern geschraubt, daher sitzen auch Adapter, die sich nicht auf den Dorn klemmen, richtig fest.

niels
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16

Wednesday, September 20th 2006, 11:11am

Ein Großes danke erstmal an alle, glaube Tonband Freunde sind gute Menschen:-)
Werde mal euch erzählen wofür ich die Maschine benötige und wie meine Geschichte ist, hoffe ich langweile damit keinen.
Bin Baujahr 73 und habe mir 1987 eine Telefunken mit ca 180 Bändern gekaut für ca 200 DM. Dann kam eine Uher und zum Schluß eine Philips 4415.
Habe dann vor ca 10 Jahren das Interesse daran verloren, weil meine Bänder nicht gerade die Besten waren. 80% Shamrock (die Bänder fingen an zu Pfeifen) 15% BASF (das leidige Schmieren) und der Rest ist auch nicht High Qualiti.
Werde also in Sache Bänder bei Null anfangen.
Tja und jetzt zu meiner Philips, Sie läuft eigentlich noch ganz gut....aber mein Traum von einer Bandmaschine war Sie es noch nie:-)
Hatte aber in all diesen Jahren immer den Traum von einer wirklich guten und schönen Bandmaschine,was vielleicht viele nicht verstehen können, aber bei mir Hört das Auge auch mit und deshalb auch die Wahl von Teac oder Akai.
Die Maschine wir auch bestimmt keinen Dauereinsatz bei mir erleben, ich möchte eben ab und zu einen gutes Sammplerband einlegen und ein Tonbandfeeling bekommen. (Ich hoffe Ihr versteht mich).

Über weiter Tip und Kaufempfehlungen würde ich mich Freuen

Gruß Roland

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17

Wednesday, September 20th 2006, 11:15am

Nun will ich auch noch mal meinen Senf dazugeben:

Die Akai ist sicherlich die langlebigere Maschine, aber wehe, wenn mal was kaputt geht. Für Akai gibts es praktisch keine Ersatzteile mehr. dann hilft nur, eine Schlachtmaschine zu kaufen.

Für die Teac gibt es im Prinzip sämtliche Ersatzteile, um sie am Leben zu erhalten, zu moderaten Preisen. Man muß allerdings, wenn man so wie ich, höchste Ansprüche an die Qualität der Aufnahmen stellt, ein guter Bastler sein, ein Servicemanual, ein Testband, ein Milivoltmeter, ein Sinusgenerator ein ganz feines Händchen und am besten noch ein Wow und Fluttermeter besitzen. Teac halt leider einige wichtige Einmeßregler eingespart, allerdings bekommt man sie nach mehrjährigem Studium und technischem Verstehen des SM´s auf 19 problemlos eingestellt. Für 9,5 sieht es da nicht so toll aus, da es hier keinen separaten Reclevel-Regler gibt. Bei 9,5 ist also die Rauschunterdrückung nicht zu benutzen.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß Du diese Teile und Fähigkeiten auch bei den hochgezüchteten Akai-Modellen benötigst. Weiterhin könnte ich mir vorstellen, daß Akai mit den Einmeßmöglichkeiten eher mehr gespart hat, als Teac. Wobei ich noch überhaupt keine Erfahrungen mit Akai (außer meiner X201d - Verarbeitungsqualität katastrophal) hatte.

Wenn Du aus der Nähe bist, kann ich Dir bei deer Teac mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ich würd als Vierspurer wieder ne Teac nehmen, die X2000 ist einfach auch die schönste Maschine, die es gibt. Schau Dir die doch mal an, wenn es Dein Budget zulasen würde.

Liebe Grüße
Martin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!

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18

Wednesday, September 20th 2006, 11:39am

Quoted

Zelluloid postete
Nun will ich auch noch mal meinen Senf dazugeben:

Die Akai ist sicherlich die langlebigere Maschine, aber wehe, wenn mal was kaputt geht. Für Akai gibts es praktisch keine Ersatzteile mehr. dann hilft nur, eine Schlachtmaschine zu kaufen.

Für die Teac gibt es im Prinzip sämtliche Ersatzteile, um sie am Leben zu erhalten, zu moderaten Preisen. Man muß allerdings, wenn man so wie ich, höchste Ansprüche an die Qualität der Aufnahmen stellt, ein guter Bastler sein, ein Servicemanual, ein Testband, ein Milivoltmeter, ein Sinusgenerator ein ganz feines Händchen und am besten noch ein Wow und Fluttermeter besitzen. Teac halt leider einige wichtige Einmeßregler eingespart, allerdings bekommt man sie nach mehrjährigem Studium und technischem Verstehen des SM´s auf 19 problemlos eingestellt. Für 9,5 sieht es da nicht so toll aus, da es hier keinen separaten Reclevel-Regler gibt. Bei 9,5 ist also die Rauschunterdrückung nicht zu benutzen.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß Du diese Teile und Fähigkeiten auch bei den hochgezüchteten Akai-Modellen benötigst. Weiterhin könnte ich mir vorstellen, daß Akai mit den Einmeßmöglichkeiten eher mehr gespart hat, als Teac. Wobei ich noch überhaupt keine Erfahrungen mit Akai (außer meiner X201d - Verarbeitungsqualität katastrophal) hatte.

Wenn Du aus der Nähe bist, kann ich Dir bei deer Teac mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ich würd als Vierspurer wieder ne Teac nehmen, die X2000 ist einfach auch die schönste Maschine, die es gibt. Schau Dir die doch mal an, wenn es Dein Budget zulasen würde.

Liebe Grüße
Martin
Hallo komme aus dem Raum Baden Württemberg/Ulm
Die Teac x2000 ist eine sehr schöne Maschine, stöbere schon seit Wochen im Internet rum um mich zu Infomieren...aber die x2000 ist mir doch vom Preis etwas zu Teuer:-)
Ihr macht es mir nicht leicht:-) zuerst stand die Teac in meiner ganz engeren Wahl, dann wieder die Akai und jetzt wieder unendschieden:-)

EinarN

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19

Wednesday, September 20th 2006, 12:09pm

Quoted

Zelluloid postete
Die Akai ist sicherlich die langlebigere Maschine, aber wehe, wenn mal was kaputt geht. Für Akai gibts es praktisch keine Ersatzteile mehr. dann hilft nur, eine Schlachtmaschine zu kaufen.
sorry, aber Diesen blödsinn höre ich immer Wieder.

"Auwajaaaaa......... Keine Ersazteile, Schlachtmaschine Kaufen!"

Das gilt nicht nur für der AKAI's sondern für Ale Maschinen Ohne Ausnahme. Wen man sich auf ebay Beziht, ales was Dort Angeboten wird ist zu 99,9% aus Schlachtmaschinen, egal welches Model. Das so einige, Neuteile Jahrelang Gebunkert haben und nun Diese Anbieten, ist Sehr möglich aber die Behauptung das Heute im Jahre 2006 Noch Ersazteile NEU vom fliesband Laufen das auch noch von Firmen was nicht Mehr Existieren, ist Kompletter BLÖDSIN.

Mechanik Teile kann Sich jeder was eine kleine Drehmaschine im Keller Stehn hat, Den entsprechenden Service Manual, etwas Handwerkliches Geschik, Herstellen. ein Messing Lager, Ein Motor neu Wickeln mit der Heutige Technik ist keine Philosophie. Elektronik Teile findet man Reichlich zu Ramsch Preise, Ausgenommen sonderanfertigung IC's.

Wen man das problem Ersazteile an erster Stelle Stellt, verzichtet man komplet auf TB's und kauft man sich ein 29 EURO Alles Fresser vom Ramschladen und Ziht sich MP3's rein. Jeder muss Wissen ob er den Risiko eingeht oder nicht. Das ist Genau wie bei Oldtimmer Autos. Heute gibt es mit Sicherheit keine E-Teile Mehr für Autos aus 1960 und Trozdem sind Leute was ein Kleines Vermögen für Solche Autos Ausgeben und fahren mit "H" Kenzeichen täglich zur Arbeit.

Was du bei der AKAI als Katastrophale Verarbeitung Nennst weis Ich nicht. Ich Vermute Jedoch das Du Ansprüche aus 2006 Einsezt für ein Gerät aus 1970 wo Andere Technischen Möglichkeiten waren. Katastrofal sind Die Heutigen Ramsch Geräte was Auseinander Fallen nur beim Anblick oder eher die Ost Geräte was noch Schlechter Aussehen als zusammen Geklebte Teile aus ein Elektronik Baukasten von Conrad.

schau dir die bildern an und sage mir was da Katastrophal Ist:

Akai GX 630 D :

http://galerie.magnetofon.de/thumbnails.php?album=678

Akai GX 215 D :

http://galerie.magnetofon.de/thumbnails.php?album=677

Wen Etwas Katastrofal ist, dann Das. Tesla B 730:

http://galerie.magnetofon.de/thumbnails.php?album=691

Oder Das. Tesla B 101:

http://galerie.magnetofon.de/thumbnails.php?album=689

Aber auf keinen Fahl eine Akai.

Moderate Preise? WO ? Bei EBAY? Ich habe noch keine Gesehen. Innerhalb 1 Jahr Haben Sich die Preise Verdoppelt. Einige sogar Verdreifacht. Eine Akai Andruckrolle 30 EURO Eine Revox Andruckrolle, Versaut am limit bis zu 60 EURO. Wen das Moderat ist, bin Ich Priester und Für TEAC habe Ich nur Sehr Wenig Gesehen oder sogut wie nichts.

Wen du etwas Aufmerksamer Ebay Beobachtest wirst du Sehr Schnell Merken das es zu 90% immer ein und Die Selben sind was Geräte und Teile Verkaufen. leute was Sich darauf Spezialisiert haben, Was Anzeigen Aufgeben, das zeug Abholen und Verscherbeln, Leute was Entrümpelung Firmen haben und den Nachschub Gewährleisten.

20

Wednesday, September 20th 2006, 12:54pm

Lieber Einar: Die moderaten Preise beziehen sich auf die beim Teac-Service erhältlichen Verschleißteile, wie Köpfe, Riemen, Andruckrollen. Dass die Teile neu gefertigt werden, wurde nicht behauptet. So gilt, zugegeben: irgendwann ist der letzte Kopf verschlissen.
Einen Akai-Service gibt es nicht mehr. Das ist der gravierende Unterschied. Aber darüber wurde im Forum schon hinreichend gestritten.

@wiedi73:

Für "Sonntagsfahrten" sollte auch die vielleicht anfälligere Teac über viele Jahre reichen. Wobei niemand sagen kann, wieviel die Kiste bereits gelaufen ist. Eine vorherige Besichtigung wäre auf jeden Fall angeraten.

Mein Tipp: Schau einfach, welche Maschine zuerst "vorbeifliegt". Manchmal tauchen Geräte einfach auf. Die andere folgt dann später.... ;)

niels
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21

Wednesday, September 20th 2006, 1:00pm

Quoted

EinarN postete

Quoted

Zelluloid postete
Die Akai ist sicherlich die langlebigere Maschine, aber wehe, wenn mal was kaputt geht. Für Akai gibts es praktisch keine Ersatzteile mehr. dann hilft nur, eine Schlachtmaschine zu kaufen.
sorry, aber Diesen blödsinn höre ich immer Wieder.

"Auwajaaaaa......... Keine Ersazteile, Schlachtmaschine Kaufen!"
Blödsinn ist allenfalls das, was der Einmann-Akai-Fanclub Einar so schreibt. Es wäre nett, er würde die Verbreitung dieses Blösinns unterlassen, das spart langwierige Richtigstellungen wie die folgende:

Für bestimmte Fabrikate, so zum Beispiel Tandberg, Teac und Revox gibt es Werkskundendienste für Reparaturen, Support, und Ersatzteile. Die Ersatzteile sind zum Teil New Old Stock, zum Teil Neuanfertigungen, manchmal auch Teile, die wieder aufgearbeitet worden sind. Für die Qualität stehen diese Firmen im Rahmen von Garantieleistungen gerade. Das alles ist oft nicht billig, aber zumindest vorhanden.

Bei anderen Firmen - AKAI gehört dazu - gibt es das nicht mehr. Man ist auf Selbsthilfe angewiesen, auf kompetente Bekannte oder man muss das Glück haben, einen Technikerbetrieb zu finden, der bereit ist, die Reparatur zu übernehmen. Diese Betriebe sind ungefähr so selten wie Haushalte, bei denen einen Drehbank im Keller steht und Trafo- und Motorenwicklereien, die sich mit japanischen Tonbandmotoren beschäftigen wollen. Die konkreten Empfehlungen bei einer vor kurzem erfolgten Anfrage waren so dünn gestreut, daß man sie gar nicht erkennen konnte.

Gerade wer im Rahmen der Selbsthilfe auf "Try & Error" angwiesen ist, wird sich über einen servicefreundlchen Aufbau in Modulbauweise mit Steckplatinen freuen. Auch hier scheidet Akai aus.

Es spricht in meinen Augen absolut nichts gegen diese Maschinen, die, wenn sie laufen, robuste Arbeitstiere sind. Nur sollte man sich klar machen, auf was man sich in punkto Ersatzteile und Service einlässt und was die Alternativen sind.

Wer natürlich so begnadet ist, daß er sich auf einer Kellerdrehbank Tonwellen fertigt, nebenher mit dem Kartoffelschäler Andruckrollen aus einem Radiergummi schnitzt und für nicht lieferbare ICs Ersatztypen findet, der kann natürlich alles kaufen, unabhängig von der E-Teile-Situation. Momentan gibt es hier nur einen im Forum, der das angeblich kann.
Michael(F)

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22

Wednesday, September 20th 2006, 2:04pm

Ok also was würdet ihr den für eine gut erhaltene Teac x1000R bezahlen?
Was ist so ein ding Wert?

EinarN

Unregistered

23

Wednesday, September 20th 2006, 2:29pm

@ Michael Franz

Du hast mich Wohl falsch Verstanden. Ich habe mich Grundsäzlich auf die EBAY Angebote Bezogen und das Habe ich auch Hervor Gehoben. Es Ist klar das Dort wo eine Große Fan Gemeinde Ist, deine Aussage im Beitrag zu 100% Entspricht

@ niels

Was ein Akai Service betrifft, Bedauerlichweise ist es so wie Du Sagst und die was Etwas Bewegen (CAS)................................. :-(

24

Wednesday, September 20th 2006, 8:24pm

Dieses Angebot ist vielleicht nicht ganz uninteressant:

http://cgi.ebay.de/TOP-TEAC-X1000-R-IN-SILBER-MIT-DBX_W0QQitemZ160030164249QQihZ006QQcategoryZ22494QQrdZ1QQcmdZViewItem


http://forum2.magnetofon.de/bildupload/x1000heads.jpg

Der Einschliff der Köpfe ist den Fotos nach zu urteilen auf alle Fälle gleichmäßiger als bei den X-2000-Köpfen. Dh. der Band-Kopf-Kontakt bleibt über längere Zeit stabil. Der Teac-Service hat mir mitgeteilt, dass die 1000er-Köpfe mechanisch auch in die 2000er passen, dann müsste jedoch neu eingemessen werden. Die Teac-Köpfe kosten nicht die Welt.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

EinarN

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25

Wednesday, September 20th 2006, 9:32pm

@ niels,

Du wirst es nicht glauben aber dieses Bild mit den Köpfen sehe Ich schon zum 8 Mahl MINDESTENS in die Lezten 12 Monaten in sämtliche Ebay Auktionen. Ich will nun nichts Andeuten und auch nicht den Teufel an Der Wand Mahlen aber....................

  • "wiedi73" started this thread

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26

Wednesday, September 20th 2006, 9:52pm

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EinarN postete
@ niels,

Du wirst es nicht glauben aber dieses Bild mit den Köpfen sehe Ich schon zum 8 Mahl MINDESTENS in die Lezten 12 Monaten in sämtliche Ebay Auktionen. Ich will nun nichts Andeuten und auch nicht den Teufel an Der Wand Mahlen aber....................
Bist du dir da ganz sicher? Bin schon drauf und dran die Maschine zu Kaufen....Glaube langsam Maschinen Kauf ist auch eine Glückssache...egal ob Akai oder Teac

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27

Wednesday, September 20th 2006, 11:24pm

Die Köpfe sehen schon gut gespielt aus. Rumgestanden ist die Maschine, von der das Kopffoto kommt, sicherlich nicht.

Aber brauchbar sind die Köpfe dennoch noch. Schätzungsweise habe die die Hälfte ihrer Standzeit hinter sich und sind für Teac erstaunlich gleichmäßig abgenutzt. Vermutlich liegt es aber daram, daß - nach dem Bild zu urteilen - bei der 1000er Serie der Tilt der Köpfe eingestellt werden kann, was bei der 2000er Serie nicht mehr der Fall ist.

2000er Köpfe sind immer auf der dem linken Kanal gegenüberliegenden Kante am stärksten eingeschliffen.

Liebe Grüße
MArtin
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!

EinarN

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Thursday, September 21st 2006, 12:05am

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wiedi73 postete
Bist du dir da ganz sicher? Bin schon drauf und dran die Maschine zu Kaufen....Glaube langsam Maschinen Kauf ist auch eine Glückssache...egal ob Akai oder Teac
Wen ich richtig Liege dieses Bild wurde Hier im forum Nochmahls hohgeladen voriges Jahr im Sommer wie ICH HIER die Gleiche Frage wie Du Stellte. Ich weis leider nicht Mehr wo, Ob in den Topic was Ich öffnete oder in ein Anderen. :-(

29

Thursday, September 21st 2006, 11:33am

Sofern sich etwas aus dem Foto erkennen lässt, würde ich auch eher sagen: die sind schon gut gelaufen. Sowas nach Augenschein zu beurteilen ist immer schwer, selbst wenn die Maschine vor einem steht. Ich wollte vor allem auf den gleichmäßigen Einschliff hinweisen, den 2000er Köpfe nicht zeigen. Ich habe leider keine Digicam, sonst würde ich hier davon Bilder einstellen.

Zelluloid vermutet, dass es am einstellbaren Tilt bei den 1000er Maschinen liegt. Ich hingegen glaube, das bei den 2000ern die Materialien von Kopf und Kern (wie lauten die richtigen Ausdrücke? Mit Kern meine ich den Bereich, der das Band magnetisiert.) unterschiedliche Härte aufweisen. Zwischen den Spuren ist der Einschliff deutlich stärker, der Kopf wird daher parallel zur Laufrichtung wellig, wobei die Wellentäler zwische den Spuren liegen.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

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30

Thursday, September 21st 2006, 11:41am

Auch da könnte Niels Recht haben. Auch das habe ich beobachtet. Dennoch meine ich zu sehen, daß der Tilt der Köpfe nicht 100% gerade zur Bandachse ist, und zwar bei den Vorwärtsköpfen genau zur anderen Seite als bei den Rückwärtsköpfen.

Aber das kann auch Augenmaßfehler sein.

Liebe Grüße
Martin
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