You are not logged in.

Posts: 328

Date of registration: Feb 19th 2017

Location: Krefeld

  • Send private message

31

Wednesday, May 10th 2017, 10:41pm

Danke Dir, das mit dem Staub ist ein gewichtiges Argument. Ich schaue mich mal um, ob ich eine alternative zur "Tüte" finde.
Gerhard

Posts: 479

Date of registration: Nov 25th 2005

Location: Leichlingen

Occupation: Techniker i.R.

  • Send private message

32

Thursday, May 11th 2017, 9:18am

Ein Problem sind aber auch die "neuen" Tüten, denn sie sind am geschlossenen Ende gerade. Die Tüten der "alten" PER528 Bänder sind unten rund wie der volle Wickel. Mit denen gelingt es mir die Bänder ohne große Probleme einzutüten. Für die Offenwickel habe ich mir auch extra dünne Stoffhandschuhe besorgt, wenn ich mit ihnen arbeite.
Allerdings sind gerade Tüten wohl billiger herzustellen als welche mit gebogenem Rand. (leider)
der ab Januar 2009 zur A77Hs , 2x 4400 Report Monitor und TK46 sowie Tk47 noch eine M15a in sein Pflegeprogramm aufgenommen hat. Nicht zu vergessen 2 Uher CR1600, 1 Uher CR1600TC und die 2 Thorens TD 124 II :-)

Posts: 1,038

Date of registration: Sep 5th 2012

  • Send private message

33

Thursday, May 11th 2017, 3:46pm

Hallo,

als *Newbie* mit Offenwickeln und doch schon einiger Erfahrung mit dem Tonband, schreib ich mal, wie es handhabe. Die originalen und guten Archivkartons von AGFA und BASF sind fast so zu sehen wie eine Plattenhülle. Je nach dem wie das Band drin ist, kann es etwas Staub abbekommen, aber eher nicht. Es sei denn Du lässt die Bänder jahrelang ungeschützt. Selbst wenn, kann man einen Schnelldurchgang durch fusselfreie, antistatische Tücher machen. Das wurde beim WDR mit lang nicht gespielten Bändern immer so gemacht und die Bänder waren gut gelagert. Der M15A z.B. sagt man die Klaglosigkeit im Bandumgang nach. Kann ich erst mal so bestätigen. Offenwickel in Tüten find ich nur als Notlösung okay.

Wenn man z.B. sieht wie ein Peter Ruhrberg die Offenwickel aus der Schachtel auf die M15A gleiten lässt, versteht man den Sinn des Archivkartons.
So in etwa, wie der Pancake ( Plinse, Eierkuchen ) aus der Pfanne auf den Teller gleitet. Das war im Studio, wo Zeit immer ein Thema war, auch so.
Studiobänder sind ziemlich hart im Nehmen, das hab ich auch erst begreifen lernen müssen.
Die ECO-Pack's der EMTEC Generation find ich persönlich für schnellen Gebrauch, nicht so toll. Es gab für Offenwickel 3 verschiedene Grössen, weiß ich auch erst seit 2 Wochen, die alle nach dem gleichen Prinzip zu händeln sind.
Die Klappkartons für die 1000m Wickel hab ich schon gesehen, wüsste aber nicht wie gut oder schlecht die händeln sind. Die Preise, für die von Darklab angebotenen, find ich jetzt nicht überzogen. Ich kenn die Qualität der kleineren und die ist *TOP*.
Bänder sollten generell, dunkel und trocken gelagert werden und nach Möglichkeit nicht auf einer Baustelle.
Die Idee mit den Stoffhandschuhen ist nicht ganz so schlecht, für den der es kann. Mir rutscht mit sowas der Wickel aus der Hand. Leider ;(
Peter's Umgang mit dem Offenwickel ist einfach nur sehenswert und ein genialer Einstieg in die Welt des Offenwickels.

Ich hatte z.B. bis vor 2 Wochen nur einen einzigen Offenwickel vom WDR 1978 mit Musik der 30er Jahre. Seit 2011 lag er hier im Kunststoffschuber, bis auf ein Abspielen auf der N4522, nur so rum. Nicht nur da, sondern auch auf der M15A macht er immer noch eine gute Figur. Nicht nur optisch. :thumbsup:

Liebe Grüsse Andre

Posts: 434

Date of registration: Jan 9th 2014

Location: Nordhessen

Occupation: verschiedene, u.a. Redakteur, Sprecher und freier Tontechniker

  • Send private message

34

Thursday, May 11th 2017, 5:29pm

Wie Kollege Hans-Joachim schon postete, freitragende Wickel gab es nur im Profibereich.

Grund waren neben den Kosten auch das Auffinden von Trennbändern (gelb) oder Klebestellen und beim Schneiden. Daher liegen Studiomaschinen und stehen nicht.

Da Studiobänder auch wesentlich dicker sind gegenüber HiFi-Bändern (Doppel + Langspielband), sind auch diese geeignet, um auf Bobbie* und AEG-Tellern Verwendung zu finden und bieten auch eine bessere Kopierdämpfung.

HiFi-Geräte wickeln fast immer auch nie so fest, wie es z.B. mit einer A80 oder M15A möglich ist (eine PR99 schafft das auch).

*Diese Bandkerne (vom Metallwerk Schneider in Ober-Ramstadt gefertigt) heißen Bobbie und haben nichts mit englischen Polizisten (Bobby) zu tun.

Freitragende Studiobänder fest gewickelt sind tatsächlich mechanisch sehr stabil und hart auf dem Bobbie gewickelt, dass nichts passiert.

Bei der Entwicklung der ersten Magnetophone entschied man sich übrigens für die "Deutsche Schichtlage", da diese bis zu 1,5dB besseren Fremdspannungsabstand bietet.

Erst nach dem Krieg hat Ampex mit dem Modell 200B die internationale Schichtlage "erfunden". ?(

R.

Posts: 479

Date of registration: Nov 25th 2005

Location: Leichlingen

Occupation: Techniker i.R.

  • Send private message

35

Thursday, May 11th 2017, 6:16pm

Stoffhandschuhe ist eigendlich nicht die richtige Bezeichnug, es sind vielmehr dünne weiche Baumwollhandschuhe wie sie auch in Schmuck- und Uhrenläden bentzt werden.
Was leider bei den Bandwickeln nicht so am richtigen Platz bleiben will, sind die Vorlaufbänder, die machen sich schomal etwas selbsständig. :D
Aber die wickel ich dann durch die Hände wieder auf und schiebe das Band drehend so in die Plastiktüte das der Bandanfang an der Wand anliegt, bis der Bandanfang unten un derTüte ist,
Das geht halt mit den "runden" Tüten etwas einfacher. Danach kommt das Band dann wieder in den Lieferkarton.

Viel Grüße
Friedhelm
der ab Januar 2009 zur A77Hs , 2x 4400 Report Monitor und TK46 sowie Tk47 noch eine M15a in sein Pflegeprogramm aufgenommen hat. Nicht zu vergessen 2 Uher CR1600, 1 Uher CR1600TC und die 2 Thorens TD 124 II :-)

Posts: 328

Date of registration: Feb 19th 2017

Location: Krefeld

  • Send private message

36

Thursday, May 11th 2017, 7:00pm

Ich danke Euch für die rege Diskussion. Insbesondere @Soundboss für die Info mit den runden Tüten. Ich habe zwei Bilder angehängt. Zunächst sieht man meinen Wickel in der Pappfaltschachtel und rechts die riesige Tüte in der die Wickel auf NAB Adapter heute geliefert werden. Runde Tüten habe ich noch (antistatische Schallplattenhüllen), die sind zwar etwas grösser, aber noch immer handlich im Vergleich zu den mitgelieferten "Mülltüten". Durch die antistatische Beschichtung gleitet der Wickel nun auch perfekt in die unten abgerundete Tüte. So werde ich es nun immer handhaben.
Grüsse Gerhard
Sonicman has attached the following images:
  • Wickel1.jpg
  • Wickel2.jpg

Posts: 2,446

Date of registration: Dec 19th 2014

Location: Krefeld

Occupation: Tonmeister

  • Send private message

37

Thursday, May 11th 2017, 7:04pm

die wickel ich dann durch die Hände wieder auf und schiebe das Band drehend so in die Plastiktüte das der Bandanfang an der Wand anliegt, bis der Bandanfang unten an derTüte ist,

Wie sich die Bilder gleichen: Mach ich genauso :thumbup:

Das geht halt mit den "runden" Tüten etwas einfacher.

Wenn ich Mangel an 30cm Tüten habe, nehme ich auch gerne mal Dreiliter-Gefrierbeutel.
Mit eckigen Tüten braucht man vielleicht etwas mehr Übung, aber irgenwann geht es auch.

Grüße, Peter

Posts: 275

Date of registration: Jan 7th 2008

  • Send private message

38

Friday, May 12th 2017, 3:12pm

Weil, obwohl schon ein wenig betagt, der Thread nochmal nach oben gespült worden ist:

[…] die Existenz eines richtig schönen rotweißen (?) Vorspanns ist mir bei den 2"-Geräten fremd […]

Das war meiner Interpretation nach normseitig auch nie so vorgesehen. „Rot-weiß“ meint „stereo“, „rot“ eben Vollspur. Mehrspurbänder sind weder das eine noch das andere, also wäre rot-weiß per se falsch. Aber mir ist auch keine Norm bekannt, die irgendetwas anderes darüber verlauten läßt. Mehrspurbänder gehen halt nicht ständig durch die Hände verschiedener Leute bzw. werden üblicherweise nicht von Studio zu Studio herumgereicht. Insofern waren sie den Normschaffenden wohl eher egal.


Mehrspurige Grüße

TSD

39

Friday, May 12th 2017, 5:42pm

Friedrich Engel schrieb, der Grund für die deutsche Schichtlage seien die zur Hohlkrümmigkeit neigenden Bänder gewesen, die in eben dieser Lage die stabieleren Wickel ergeben hätten.
Das mit dem besseren Fremdspannungsabstand ist mir neu. Ließ sich der in den 30ern hinreichend präzise bestimmen?

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

Posts: 434

Date of registration: Jan 9th 2014

Location: Nordhessen

Occupation: verschiedene, u.a. Redakteur, Sprecher und freier Tontechniker

  • Send private message

40

Friday, May 12th 2017, 5:56pm

Damals wurde Grundlagenforschung betrieben und experimentell so manches entwickelt, oder durch Zufall festgestellt.

Herstellerseitig von Telefunken hatte man mir damals den Wert 1,5dB mitgeteilt als Grund für die Schicht.

Aber so wie VHS war der internationale Markt mit internationaler Schichtlage bei Bandmaschinen Standart geworden, was man mir bei Studer sagte und für Deutschland die Studer A81 anbot.

R.

Posts: 2,446

Date of registration: Dec 19th 2014

Location: Krefeld

Occupation: Tonmeister

  • Send private message

41

Friday, May 12th 2017, 8:56pm

Herstellerseitig von Telefunken hatte man mir damals den Wert 1,5dB mitgeteilt als Grund für die Schicht.

Während meiner Ausbildung und in der Fachliteratur [jüngstes Beispiel: ZS III S. 598] ist mir bislang – vom bis dato aufgebauten Archivbestand einmal abgesehen – nur ein stichhaltiges technisches Argument begegnet, weswegen „Schichtlage außen“ zumindest im Bereich des deutschen Rundfunks seit den frühen 1950er Jahren konsequent beibehalten wurde, nämlich die Verringerung von Vorechos (welche subjektiv störender empfunden werden als Nachechos) um ca. 4 dB bei Standardbändern.

Grüße, Peter

This post has been edited 1 times, last edit by "Peter Ruhrberg" (May 12th 2017, 10:09pm)


Posts: 1,328

Date of registration: Dec 9th 2004

  • Send private message

42

Friday, May 12th 2017, 9:49pm

Zitate aus #34 und #40:

"Bei der Entwicklung der ersten Magnetophone entschied man sich übrigens für die "Deutsche Schichtlage", da diese bis zu 1,5dB besseren Fremdspannungsabstand bietet."

"Herstellerseitig von Telefunken hatte man mir damals den Wert 1,5dB mitgeteilt als Grund für die Schicht."


Wäre der Autor der Beiträge so kooperativ bzw. in der Lage, verlässliche Beweise bzw. authentische Dokumente vorzulegen, die seine Behauptungen stützen?

Ich vermute zwei Tatsachen als kontaminierte "Ausgangspunkte" dieser auch nach mehrfacher Wiederholung nicht realer werdenden alternativen Fak(t)en: a) den schon von Peter Ruhrberg genannten Unterschied zwischen Vor- und Nachecho und b) den Umstand, dass professionelle Tonbandgeräte für den "Schicht-innen"-Betrieb bei 38 cm/s bzw. 15 ips Bandgeschwindigkeit überwiegend mit der Entzerrung nach tau = 50 + 3180 µs arbeiteten, was gegenüber der Entzerrung nach tau = 35 µs in der Tat einen Geräuschspannungsverlust von ca. 2 dB zu Folge hat.

F. E.

Posts: 434

Date of registration: Jan 9th 2014

Location: Nordhessen

Occupation: verschiedene, u.a. Redakteur, Sprecher und freier Tontechniker

  • Send private message

43

Wednesday, May 17th 2017, 1:47pm

Ja gerne; 1980 war der Vertriebsbeauftrage für Magnetophone der Herr Brand bei mir.

Von ihm habe ich den Wert, gleiche Information erhielt ich damals vom Telefunken Servicestützpunkt in Hamburg Beerenweg.

Es ging im Verkaufsgespräch einer neuen M15A um die Vor -und Nachteile beider Schichtlagen.

R.

Posts: 1,328

Date of registration: Dec 9th 2004

  • Send private message

44

Wednesday, May 17th 2017, 5:40pm

Ich war und bin der Meinung, dass man sich, wo irgend möglich, bei technischen Fakten nicht auf - missverständliche oder unvollständige - mündliche Auskünfte (besonders, wenn sie 36 Jahre alt sind und in einem serösen Forum mehrfach weitergegeben werden), sondern auf schriftliche Dokumente (Datenblätter, Produktbeschreibungen, Laborberichte u.ä.) berufen sollte.

Was spricht also im angegebenen Zusammenhang dagegen, dass Entzerrungs-Unterschiede der tatsächliche Grund für unterschiedliche Geräuschabstände sind? Beleg: jedes Magnetband-Datenblatt, das sowohl die Werte für die Entzerrung 35 µs wie für 50 + 3180 µs (bei 38 cm/s) angibt.

Dass das pure Umdrehen Schicht außen / Schicht innen der Grund sein soll, ist physikalisch ja wohl nicht erklärbar, kann praktisch auch nicht bewiesen werden.

Die Behauptung, es habe sich bei den bewussten 1,5 dB Unterschied um eine Erkenntnis der RRG gehandelt, wird offenbar nicht mehr aufrecht erhalten?

F.E.

Posts: 434

Date of registration: Jan 9th 2014

Location: Nordhessen

Occupation: verschiedene, u.a. Redakteur, Sprecher und freier Tontechniker

  • Send private message

45

Saturday, May 20th 2017, 3:42pm

Anmerkung:

Man sagte mir auch, dass man sich das damals nicht habe erklären konnte, sei aber so gewesen.

Schriftliches zu diesem Thema habe ich leider nicht beizusteuern, auch nicht aus den Unterlagen des IRT.

Eine andere Quelle eines RRG-Mitarbeiters ist inzwischen erloschen.

R.

Posts: 318

Date of registration: Mar 12th 2016

Location: Hagen

  • Send private message

46

Sunday, August 6th 2017, 12:00am

Ist das die Art (vgl. Foto), wie man die Offenwickel in Heimarbeit umwickelt?
Schnellspulen geht nicht gut, da zerreißt es einem gefühlt den Plattenspieler.

Es ist auch ein 30cm Wickel, da bleibt immer was übrig.

Thomas
Bandomatic1 has attached the following image:
  • IMG_2866.JPG

Posts: 275

Date of registration: Jan 7th 2008

  • Send private message

47

Sunday, August 6th 2017, 8:27am

Stellst Du Deine Plattenspieler immer hochkant? Die Betriebsart kenne ich gar nicht …


Senkrechte Grüße

TSD

Posts: 318

Date of registration: Mar 12th 2016

Location: Hagen

  • Send private message

48

Sunday, August 6th 2017, 9:26am

Das wirkt nur so.

Wenn man auf das Foto klickt und es im neuen Fenster öffnet, sieht man es richtig.

Posts: 1,445

Date of registration: Dec 18th 2013

  • Send private message

49

Sunday, August 6th 2017, 12:55pm

Stellst Du Deine Plattenspieler immer hochkant? Die Betriebsart kenne ich gar nicht …

Bei Dual geht das, man braucht nur eine Plattenklemme :D

Posts: 4,413

Date of registration: Nov 12th 2004

Location: Am Hohen Ufer der Leine

Occupation: Stadtbahnfahrer i.R.

  • Send private message

50

Sunday, August 6th 2017, 1:01pm

Bei Dual geht das, man braucht nur eine Plattenklemme :D

...Und einen Dreher, dessen Teller mit einem Sprengring gegen Runterfallen gesichert ist! Versuch das mal mit dem 721 oder 714... ;) :wacko:

Posts: 1,225

Date of registration: Apr 17th 2009

  • Send private message

51

Sunday, August 6th 2017, 4:27pm

Stellst Du Deine Plattenspieler immer hochkant? Die Betriebsart kenne ich gar nicht …

...nicht nur das, auch noch rückwärts... :D

Das hatte ich mal mit meinem Dual 1210 (der jetzt eine PWM ist) gemacht, wo ich ein Speedtape vom Pancake in zwei Cassetten eingespult hatte, allerdings von Hand.... :rolleyes:

Posts: 1,445

Date of registration: Dec 18th 2013

  • Send private message

52

Monday, August 7th 2017, 1:37pm

Bei Dual geht das, man braucht nur eine Plattenklemme :D

...Und einen Dreher, dessen Teller mit einem Sprengring gegen Runterfallen gesichert ist! Versuch das mal mit dem 721 oder 714... ;) :wacko:
Stimmt :D

Ich war eher bei den älteren Wechslern wie auf dem Foto. Mit meinem 1019 ginge das, mit dem 721 definitiv nicht.

Posts: 782

Date of registration: Jan 17th 2005

Location: da wo der Meo clubt, das Reh voxt und der Uhu uhert :P

Occupation: Maschinenbediener

  • Send private message

53

Sunday, September 10th 2017, 9:09pm

Zur Lagerung:
Im Originalkarton sofern vorhanden, aberbevorzugt ohne Tüte, wegen Ausdünstungen und dergleichen. Und aus Gründen der Handhabung.
Die Tüten sind zudem oft durch das Pinökel in der Mitte in Kombination mit dem Blech der Bobbys oft einfach kaputt (abgeschert).
Tüten verdende ich nur bei Hüllen ohne Innenteil, da kommen dann aber auch nur Spulen rein.

Grüßle, Kabelsalat.
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin. :D
---
Aufnahmen bestätigen die Pegel :D