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31

Tuesday, February 12th 2019, 12:50pm

wie bringt ihr die Fotos untereinander und mit Text?).

Ich benutze einen externen Bilderhoster und setze die Links zwischen die Textzeilen, weil manche Bilddateien für die forumsinternen Anhänge zu groß sind.

Innerhalb des Forums gibt es die Möglichkeit, hochgeladene Dateianhänge in den Text einzufügen. Dazu klickt man auf den unscheinbaren Button, den ich hier mit blauem Pfeil markiert habe, dann erscheint der Anhang an der Cursorposition, so wie hier:



Grüße, Peter

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32

Tuesday, February 12th 2019, 12:58pm

Zusätzlicher Hinweis dazu: Bilder werden von der Forumsoftware verkleinert, wenn nötig. Wann nötig, "entscheidet" sie selbst, ist also wenig beeinflussbar. Und dann nochmal: mit HTML kann man nur ganz eingeschränkt ein festes Layout vorgeben. Das istja bei jedem User anders. Bildschirmbreite, Fensterbreite (ich hab den Browser z.B. immer in einem Fenster), Schriftgröße, etc. Alles Dinge, die jeder User selbst einstellen kann. Was der Server liefert, wird lokal überschrieben. Dadurch gibt es auch Abweichungen zwischen dem Editor und dem endgültigen Beitrag. Allein schon deshalb, weil unterschiedliche Schriftgrößen und Fensterbreiten verwendet werden.

Am sichersten ist es, pro Zeile ein Bild, entweder als URL extern oder als Attachment, die Zeile mit 2x<ENTER> abschließen, dann den Bildbeschreibungstext, dann wieder 2x<ENTER>, dann das nächste Bild, usw. Unterhalb des Editorfensters gibt es auch eine Fläche "Vorschau". Da sieht man dann schon ganz gut, ob es passt, lesbar ist, oder total zerfleddert.

Gruß
Michael

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33

Tuesday, February 12th 2019, 2:08pm

Ok Danke, das müsste doch zu machen sein.
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34

Tuesday, February 12th 2019, 2:38pm

Am sichersten ist es, pro Zeile ein Bild, entweder als URL extern oder als Attachment, die Zeile mit 2x abschließen, dann den Bildbeschreibungstext, dann wieder 2x, dann das nächste Bild, usw. Unterhalb des Editorfensters gibt es auch eine Fläche "Vorschau". Da sieht man dann schon ganz gut, ob es passt, lesbar ist, oder total zerfleddert.

Und genau so gehe ich vor. Zum Einbinden der Fotos über die Forumsofware mache ich es, wie Peter es beschreibt. Meine Ergebnisse machen mich manchmal rasend 8o . Ich komme nie zu dem Ergebnis, was ich mir vorgestellt habe. Irgendwie verschwindet immer die zweite Leerzeile!

Geht auch nicht besser über die Vorschau, auch Bearbeiten nach dem Hochladen funktioniert (bei mir) nicht zufriedenstellend.
Gruß, Rainer.
Gruß
Rainer


Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser. (Sokrates)
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35

Tuesday, February 12th 2019, 2:50pm

Bei mir ist im Editor "Quellcode" aktiviert. Und es werden genausoviel Zeilen eingefügt, wie ich das haben möchte.








Auch hier. Von daher bin ich etwas ratlos, was da passiert.

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36

Tuesday, February 12th 2019, 3:34pm


Ich benutze einen externen Bilderhoster ...

Bitte nicht! Wenn der Hoster dicht macht sind die Threads wieder ohne Bilder. :-(


Danke und viele Grüße

96k

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37

Tuesday, February 12th 2019, 3:45pm

Wenn der Hoster dicht macht sind die Threads wieder ohne Bilder. :-(

Meiner läuft seit mittlerweile sechs Jahren recht manierlich.
Sollte er eines Tages doch verschwinden ... die Vergänglichkeit alles Irdischen ... :whistling: 8)

Grüße, Peter

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38

Tuesday, February 12th 2019, 5:30pm

AKG 20 Micro

Habe noch ein AKG Micro Typ 20 gefunden.
Baujahr sollte so um 1955 sein.
Funktioniert sogar noch an meinen Studer 810
Vielleicht interessant ?
Gruß
Peter
P.Meinhold has attached the following images:
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  • L1050232.JPG
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  • L1050234.JPG
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39

Tuesday, February 12th 2019, 5:40pm

Habe noch ein AKG Micro Typ 20 gefunden. Vielleicht interessant ?

Definitiv:
The AKG D20 is a cardioid dynamic microphone which shares an element / cartridge with the more widely known D12. Compared to the D12, the D20 has a flatter bass response with variable roll-off and an output transformer. As is the case with the D12, this microphone was used heavily in recording bass drum and other instruments with The Beatles at Abbey Road.
https://reverb.com/p/akg-d20-b

Prospekt im Anhang.
Bei der Massenversteigerung prähistorischer Elektronik in Abbey Road 2010 waren auch 9 Stück AKG D 20 dabei.

Grüße, Peter
Peter Ruhrberg has attached the following file:
  • D20.pdf (927.08 kB - 4 times downloaded - latest: Feb 16th 2019, 2:35pm)

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40

Tuesday, February 12th 2019, 6:27pm

Der kleine Rest kommt jetzt.
Das BK-1 ist für den rauen Bühnenbetrieb gemacht. Am besten richtig anschreien, der Rauschfaktor ist nicht zu vernachlässigen. Als Elektret benötigt es eine kleine Spannung von 4,5V.


Eher unscheinbar das Sennheiser MD 22. Als kleines Reporter Mikrofon geeignet, leicht und dynamische Ausführung.


Das Rode NT2A hingegen, als Großmembraner, setzt ein stabiles Stativ voraus.


Nicht zu vergessen: kleine nützliche Hilsmittel: ein Speisegerät von AKG, versorgt 1 Mikro mit 18V Phantomspeisung.


Für A-B Aufnahmen und einem kleinen Mixer ohne Phasenumschalter ist der Shure Phase Reverser nützlich.




Gruß Dietmar
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41

Tuesday, February 12th 2019, 7:37pm

Hallo!

Jetzt kommen diverse UHER-Mikrofone (vermutlich meistens von AKG gebaut)

"606"







verschiedene Ausführungen

M511



"610/N11N"



"615/D11N"



Fortsetzung folgt...

Gruß
Wolfgang

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42

Tuesday, February 12th 2019, 8:52pm

Na, ich mache noch mal etwas weiter mit ein paar Mikros, von denen ich schon Fotos gemacht habe!

Das Sennheiser MD 211-U (das es auch mit Kleintuchel als -N gab) ist ein kleiner dynamischer Druckempfänger, der fast in einer Männerhand verschwindet und als "Tom-Jones-Mikrofon" einen guten Ruf genießt. Der Tiger benutzte es meist bei seinen Auftritten, obwohl es keine Richtwirkung und keinen Proximity-Effekt aufweist (oder gerade deshalb?)!
Es wurde eigentlich Anfang der 1970er als Nachfolger des MD 21 gesehen, aber letzteres gibt es bekanntlich immer noch, während das 211er inzwischen nur noch gebraucht zu erstaunlichen Preisen — oft teurer als das MD 441 — angeboten wird. Es wird wohl sehr gern für Schlagzeugabnahme und Gitarrenamps genommen.

Es hat ein mattverchromtes zylindrisches Gehäuse mit 22 mm Durchmesser und ist ohne XLR-Stecker ganze 12 cm lang.
Bei meinem war sogar der original Frequenzgangschrieb dabei. Ich habe den Mikrofonkopf mal erneuert, weil die Streben (wie sehr oft) verbogen und tw. gebrochen waren. Die Kapsel ist aber noch die originale. Nur die etwas hellere Verchromung weist auf diese Reparatur hin.






Das MKH 435 T (für Tonaderspeisung) ist ein Nachfolger des 405ers und wurde um 1970 herum vorgestellt. Es ist demzufolge ebenfalls ein Druckgradientenempfänger in Hochfrequenztechnik.
Obwohl die Kapsel intern mit einem kleinen Schaumstoffwindschutz ausgestattet ist und im Katalog davon gesprochen wird, dass es auch ohne externen Windschutz "sehr unempfindlich gegen Plosivlaute und leichten Wind" sei, ist das Gegenteil der Fall. Es ist in dieser Hinsicht das empfindlichste Mikrofon, was ich besitze! Man braucht es wirklich nur anzuhauchen und schon bollert es unerträglich...
Schade eigentlich. ;(
Das dritte Foto zeigt das 435er nach Entfernen des Gehäuses und das letzte die Kapsel mit ihrer Schaumstoffkappe.






Jedem älteren Fernsehzuschauer bekannt ist das Lavaliermikrofon MD 214 N, das sich Hans-Joachim Kulenkampff oder Chris Howland mittels einer Kordel um den Hals hängen mussten. Es hat ein fest angebrachtes, 10 m langes Kabel. Später gab es auch eine Version für Taschensender, bei der das Kabel nur noch 1 m maß.
Die Übertragungskurve ist bei diesem kleinen dynamischen Druckempfänger so ausgeklügelt verbogen, dass sie damit genau jene Effekte ausgleicht, die sich bei der Positionierung vor der Brust einstellen! Nimmt man es in die Hand und bespricht es frontal, klingt es übermäßig spitz und tiefenarm.

Interessant hier vielleicht auch der Vergleich der im Katalog abgedruckten Soll- mit der gemessenen Ist-Frequenzkurve!






Als Nachtrag zu meinem ersten Fotoposting sei hier noch das Grundig MD21/121 in der ersten Version gezeigt. Hier mein komplett restauriertes Exemplar.
Die Membran ist bei diesen frühen Exemplaren (um 1957) noch aus Aluminium, später wurde sie aus Kunststofffolie tiefgezogen. Der Klang alter und neuerer MD 21 ist daher hörbar unterschiedlich...






Zum Schluss dieser Folge ein dynamisches Studiomikrofon von Beyer, das offenbar als Konkurrent für das "allgegenwärtige" Sennheiser MD 421 gedacht war, denn die Ähnlichkeit in Form, Material und Größe ist auffallend.
Es handelt sich um das "Soundstar" X 1 N mit Großtuchelanschluss. Es hat zwar eine anders gestaltete Einsprache aus Messingguss, aber sonst ist es schon sehr ähnlich gestaltet. Es hat fast das gleiche Gewicht und sehr vergleichbare Daten. Es ist auch klanglich vom Verlauf der Übertragungskurve her sehr ähnlich. Ebenfalls die Befestigung auf einem Stativ wird wie beim MD 421 über eine spezielle, in eine Schiene auf der Unterseite eingeschobene Halterung hergestellt (die mir leider in der Sammlung fehlt). Auf den Fotos habe ich es provisorisch mit der Sennheiser-Halterung befestigt, die aber sehr wacklig ist.

Es ist keinesfalls "schlechter" als das Konkurrenzmodell, nur ganz geringfügig weniger brillant im Sound. Ein kommerzieller Erfolg wurde es trotzdem nicht.





(To be continued...)

This post has been edited 4 times, last edit by "hannoholgi" (Feb 12th 2019, 9:35pm)


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43

Tuesday, February 12th 2019, 9:17pm

kann hier noch ein viel benutztes MV691 samt M94 und UM70 beitragen.
Uwe M. has attached the following images:
  • 20190212_205634.jpg
  • 20190212_205803.jpg

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44

Wednesday, February 13th 2019, 12:04pm

Hallo!

Nach so vielen Edel-Mikrofonen geht hier mit Butter-und_Brot-Mikrofonen weiter:

"625/D88"





"626"





M134



M136



M139



Fortsetzung folgt...

Gruß
Wolfgang

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45

Wednesday, February 13th 2019, 12:55pm

Es ist ja geradezu unglaublich, wieviele Mikros es von (bzw. unter dem Namen) Uher gegeben hat! Eigentlich kennt man immer nur die gleichen vier, fünf Modelle.... 8|

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46

Wednesday, February 13th 2019, 4:35pm

Siemens Konferenz Mikrophon ??

Habe noch etwas bei mir gefunden
Siemens Konferenz Mikrophon ??
Typ unbekannt
Gruß
Peter
P.Meinhold has attached the following images:
  • L1050236.JPG
  • L1050237.JPG
  • L1050238.JPG

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47

Wednesday, February 13th 2019, 5:11pm

Hallo!

...und weiter geht´s (darunter auch bekannte Typen, wie von Holger angemerkt):

M152



M511 (modifiziert, und als Stereo-Kombi "verheiratet")



M512 (Standard-Mikro des 4000-S)



M517



M517A



M518A (zwei Ausführungen)



Fortsetzung folgt...

Gruß
Wolfgang

PS.: Es gab noch viel mehr UHER-Mikro Modelle. Hier nur solche, die ich besitze.

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48

Wednesday, February 13th 2019, 7:10pm

Hallo Fans,
ich finde es interessant was es für alte Micros
so noch im Umlauf sind.
Gibt es kein Buch dazu ?
Gruß
Peter

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49

Wednesday, February 13th 2019, 7:18pm

Auch der Rundfunk in der "DDR" hatte sein MD 21, nur, dass es dort MD 30-2 hieß.

Es wurde vom Funkberater PGH (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) in Berlin hergestellt, kostete 233,- M und bestand aus einem kurzen, 3 cm dicken Rohr, in dem vorn die Kapsel und hinten ein Tuchelanschluss eingebaut war. Das Einsprachegitter schließt mit einem breiten Chromring ab. Ob man das Mikro irgendwie öffnen kann, habe ich noch nicht herausgefunden; es wirkt wie aus einem Stück.
Das Rohr ist mit einer sehr grob und rau wirkenden Vernickelung versehen. Es ist sicherlich als reines Handmikrofon gedacht gewesen.

Allerdings konnte man das Mikro auch zweckentfremden, wenn mal gerade der Hammer zum Einschlagen von Nägeln nicht auffindbar war! ;)

Es klingt anders als das westiche Pendant, aber nicht schlecht.

Am interessantesten bei meinem Exemplar ist nicht das Mikrofon selbst, sondern der komplette Satz Papiere von 1976, den ich miterworben habe, einschließlich des Einwickelpapiers!









In der Wollankstraße 1 ist jetzt eine große Aldi-Filiale....

This post has been edited 1 times, last edit by "hannoholgi" (Feb 13th 2019, 10:16pm)


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50

Wednesday, February 13th 2019, 9:50pm

Hannoholgi, vielen Dank für die Unterlagen zum MD30(2), die kann ich mir jetzt ausdrucken,

inklusive des Einwickelpapiers. :)

Es fehlt noch Dein AKG D19 in der Galerie, oder? Aber Du bist ja erst einmal bei Sennheiser.

Liebe Grüße!
Nein, ich habe eine Bandmaschine nicht dafür, um das Tonband in die Sättigung zu treiben, nein !

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51

Wednesday, February 13th 2019, 10:15pm

Es fehlt noch Dein AKG D19 in der Galerie, oder? Aber Du bist ja erst einmal bei Sennheiser.

Ja, da hast du wohl recht. Es fehlt nicht nur das AKG D19C, sondern auch noch 30 andere Mikrofone. Oder 34. Ich habe die schon länger nicht mehr gezählt... :rolleyes:

LG Holgi

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52

Thursday, February 14th 2019, 9:02am

Hallo!

M533



M534/M634 (Kombi aus 2x M534)
DAS UHER Feld-Wald-und-Wiesen-Mikrofon
Zuerst in der seltenen Kunststoff-Ausführung



im Doppelpack



M534A



M536





M537



M538



M539



Fortsetzung folgt...

Gruß
Wolfgang

EDIT:
UHER hat im laufe der Tonbandgeräte/Cassettenrecorder-Produktion fast 90 Mikrofone (nicht zeitgleich!) und Kombinationen angeboten.
Da war für jedes Gerät das/die passende/n Mikrofon dabei. Anspruchsvolle Kunden bedienten sich aber bei Sennheiser & Co. ...

This post has been edited 1 times, last edit by "cisumgolana" (Feb 14th 2019, 2:16pm)


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53

Thursday, February 14th 2019, 3:12pm

Hier einmal ein paar von meinen Mikros:

Die ersten, die ich mir gekauft habe, waren 1988 ein Paar AKG C-1000 S.

Wenn ich mich recht erinnere, waren sie damals recht neu auf dem Markt.
Weil ich zu dieser Zeit in einem HiFi-Laden gearbeitet habe, waren sie für mich nicht ganz so teuer.
Der normale Stückpreis lag bei 500 DM.

Meine Wahl fiel auf die C-1000er, weil sie nicht nur mit 48 V Phantomspeisung, sondern auch mit 9 Volt Blockbatterien funktionieren,
und das, wie ich nach all den Jahren sagen darf, ganz hervorragend.

Immer wenn ich in freier Natur etwas aufnehme, sind die AKGs erste Wahl.

Neben diesen beiden benutze ich auch gerne die australischen RODEs, seit ein einigen Jahren habe ich ein Paar NT-1 (ohne A), neuwertig von einem Freund gekauft.
Sie gefallen mir klanglich sehr gut, das Eigenrauschen ist gering, man kann die sprichwörtliche Nadel mit ihnen fallen hören.

Darüberhinaus besitze ich noch einige Stereo-Mikros vom Typ Elektret-Kondensator des japanischen SONY-Konzerns, von denen muss ich noch brauchbare Bilder anfertigen.

Insgesamt bin ich überrascht, wie wenig HiFi- und Tonbandfreunde sich aktiv mit der DIY-Aufnehmerei per Mikrofon beschäftigen, wenn ich das anmerken darf.





Hau wech, den Schiet - aber sech mir, wohin

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54

Thursday, February 14th 2019, 3:31pm

Hallo, hier mal ein dicker Brummer, ein Neumann M149:



Das Stativ muss schon kräftig sein, sonst muss man immer nachstellen. ;(

Liebe Grüße!
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55

Thursday, February 14th 2019, 9:23pm

Was für ein wunderbarer Thread!

Haben wir gleich eine Frage.
Meine Frau ist auf der Suche nach einem guten Mikrofon dass die "Mitten" nicht betont, diesen "Blechdosensound" nicht hat aber dafür weiche und starke Höhen anbietet und einen dezenten Bass.


Mit dem Uher M534 haben wir schon eine gute Erfahrung, nur sucht meine Frau ein Mikro dass noch mehr die Höhen betont und wenn es geht so wenig Mitten wie möglich. Dies deshalb, weil meine Frau eine rauchige sexy Stimme hat. Wenn da dann noch ein Mikro zuviel den Bass und Mitten betont, klingt das am Gerät nicht so gut. Das M534 bietet schon ganz nette Höhen aber eben noch etwas zu wenig.

Ideal wäre ein Monomikro , 3-Pol. Kann aber auch einen anderen Stecker haben, ist ja möglich dies dann umzubauen.

Hat jemand einen Tipp ?
Ein Teil unserer Geräte: 2 x Grundig TK47, Grundig TK 830, Grundig TM 700, UHER 5000 Universalgerät, Telefunken Magnetophon M300, AKAI X-201D, 2 x Dimafon Universa inkl. Platten von 1952 und 1959, TK830, Arabella Musiktruhe 55 mit TM700 integriert, Magnetophon 300 und 302TS, Tefifon M540 und Tefifon M541, TK6L, Tannhäuser 55 & 56, Othello 55, Dual Plattenspieler 1004, 1004S und 1002, Sonolor Röhrenradio, Tefifon B52, Dual Party 295 und noch einige mehr......

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56

Thursday, February 14th 2019, 9:52pm

Hast du die Frequenzkurve des Sennheiser MD 214 N von mir gesehen (Post #42 in der Mitte)? Das ist eigentlich ein Lavaliermikro, hat aber genau die Eigenschaften, die du möchtest. Tiefen und Mitten wenig, Höhen mehr als genug. Die Teile sind billig zu kriegen, weil die nicht mehr gebraucht werden.

Ansatzweise hat auch ein MD441 diese Eigenschaften: wenn der Brillanzschalter ein und der Basschalter auf Mitte gedreht wird, werden die Höhen oberhalb von 5 kHz um ca. 6 dB angehoben und die Tiefen deutlich abgesenkt.

Die chinesischen Großmembranmikros mit den kopierten U67-Kapseln haben zwar auch oft einen kräftigen Höhenboost zwischen 10 und 12 kHz, aber die Tiefen sind da natürlich alles andere als schwach....

Ansonsten gibt es so ein Mikrofon wohl nicht. Die Hersteller bauen die Dinger ja so, wie sie von der Mehrheit der Anwender gewünscht werden. Und da sind solche Badewannen-Frequenzgänge, noch dazu mit abfallenden Tiefen, weniger gefragt....Der Profi arbeitet hier natürlich mit EQ-ing. D.h., er benutzt ein neutrales Mikro und hebt dann am Mischpult die gewünschten Frequenzbereiche an oder senkt sie ab. Das kann heute jedes Kleinmischpult für einen Hunni.
Das Uher M534 ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Möchte deine rauchige Frau denn das Mikro zum Sprechen oder Singen benutzen?

LG Holgi

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Thursday, February 14th 2019, 11:11pm

Hallo Holgi, :)

erst einmal vielen Dank !!!
Sie möchte es zum Sprechen nutzen.
Ein Teil unserer Geräte: 2 x Grundig TK47, Grundig TK 830, Grundig TM 700, UHER 5000 Universalgerät, Telefunken Magnetophon M300, AKAI X-201D, 2 x Dimafon Universa inkl. Platten von 1952 und 1959, TK830, Arabella Musiktruhe 55 mit TM700 integriert, Magnetophon 300 und 302TS, Tefifon M540 und Tefifon M541, TK6L, Tannhäuser 55 & 56, Othello 55, Dual Plattenspieler 1004, 1004S und 1002, Sonolor Röhrenradio, Tefifon B52, Dual Party 295 und noch einige mehr......

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58

Friday, February 15th 2019, 1:26pm

Hallo!

M581







M582







UM617





M645



M646





M655



Fortsetzung folgt...

Gruß
Wolfgang

PS.: Habe bei der Mikrofon-Bildersuche festgestellt,
daß ich vom M640 und M641 kein Bild gemacht habe.
Schlamperei!

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59

Friday, February 15th 2019, 9:18pm

Neumann (Gefell) M7b











Das ist ein Mitte der 50er Jahre von Neumann(Gefell) gebautes Röhren-Kondensatormikrofon. In dem Mikro werkelt eine Wehrmachtsröhre RV12P2000 mit 12V Heizung und ca. 100V Anodenspannung. Die M7 Kapsel hat eine Nierencharakteristik.

MfG, Tobias
<<--- Sony BVH-2000PS, prof. 1 Zoll "C"-Standard Videorecorder Bj. 1983
bildgenauer Insert- und Assemble- Schnitt für Video und 3 Tonspuren
Video Zeitlupen-Wiedergabe, Hinterband-Wiedergabe für Video und Audio

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Saturday, February 16th 2019, 10:06am

Hallo!

M811 (Nierencharakteristik)
bzw.
M812 (Kugelcharakteristik)





M814 (Kombination aus M811 und M812)





Hier im passenden Bereitschaftskoffer Z612





M822



"Ende im Gelände"

Anm.:
Die beiden Mikrofon-Kombinationen M640 (CR124) und M641 (CR210)
bestehen aus 2 Einzelmikrofonen, welche am Ende per Klappscharnier
verbunden sind.
Den Mikrofonkoffer Z612 kaufte ich versehentlich als Report-Koffer.
Mangels Größenvergleich auf dem Auktionsbild (geschlossener Koffer),
staunte ich nicht schlecht, als der "geschrumpfte" Reportkoffer eintraf.
Ein M814-Set hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht...







Gruß
Wolfgang