Sie sind nicht angemeldet.

Beiträge: 43

Registrierungsdatum: 2. November 2017

  • Nachricht senden

61

Donnerstag, 8. November 2018, 23:50

Nabend Rainer,
Wenn Du so ein Rad schonmal demontiert hättest, der Gummi ist wie verschweisst auf dem Alukörper. Das geht nur mit roher Gewalt. Eine Dämpfung kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

es ist schon klar, dass es sich hier um ein Rad mit hartem Gummi handelt, ein Rad mit weichem Gummi würde natürlich niemand zerstören.
Wenn mir jemand mal so ein Rad schicken will, ich werde gerne mal ein neues bauen, falls nicht unmöglich, natürlich erst mal umsonst, um die Probleme zu erkennen.
Gruß
Peter

Beiträge: 118

Registrierungsdatum: 26. März 2018

Wohnort: LKr. Wor/Toel

Beruf: im Ruhestand

  • Nachricht senden

62

Freitag, 9. November 2018, 11:42

Nochmal zu den Reibrädern
Habe meins nochmal aus der SG561 (ETNr.:011090) ausgebaut um es zur Erneuerung wegzuschicken, da nur "im Austausch" möglich.
Die Bemerkung, wird dann nach Vulkanisierung auf Maß geschliffen, machte mich nachdenklich. :!:
Betrachte ich mir das Rad und die Antriebsfläche und fahre dann mit dem Fingernagel darüber,fühlt sie sich glashart an und die Seitenränder dagegen weich.
Dabei kommt mir der Gedanke, nur die Antriebsfläche zu bearbeiten, die Dellen und harte Oberfläche abzuschleifen!
Der Durchmesser ist ja nicht relevant und das Rad muss ja nicht für unsere alten Maschinen neu sein, um wieder 30 Jahre zu halten! 8o

Hat das schon mal jemand ausprobiert? Man braucht dazu eine Drehbank, weil in ein Bohrmaschinenfutter (meins), welches nicht weit genug aufgeht, der Flansch des Rades nicht eingespannt werden kann und auch die Präzision fehlt.

@Peter, du hast ja eine Drehbank, könntest du dir Vorstellen so etwas zu machen?

Nachtrag

Das Reibrad von dem ich spreche. Dazu eine kleine Skizze ohne Maßstab
MfG
Dietmar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dietmar« (9. November 2018, 12:54)


Beiträge: 685

Registrierungsdatum: 28. März 2004

Wohnort: Berlin

Beruf: im Ruhestand

  • Nachricht senden

63

Freitag, 9. November 2018, 11:54

Moin Peter,
es macht mir nichts aus, das abgebildete Rad zu Dir zu schicken. Den Gummi musste ich erst im Papierkorb suchen, mich hatte lediglich die Neugierde dazu getrieben, es auseinanderzunehmen (Monsterwort, habe aber nachgelesen).

Bei Bedarf schicke mit die Adresse per PN
Gruß, Rainer
Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser. (Sokrates)
Zusatz: der Kluge gibt solange nach, bis er selbst der Dumme ist. (von mir)

Beiträge: 32

Registrierungsdatum: 28. Januar 2018

Wohnort: Stuttgart

Beruf: Redakteur im Unruhestand

  • Nachricht senden

64

Freitag, 9. November 2018, 14:11

Hallo,

nach einem netten Telefongespräch mit dem Seniorschef der mir bekannten Vulkanisierungsfirma ist seit heute ein Brief mit einem alten Reibrad als Muster zu dem Unternehmen unterwegs. Bei dem Telefonat hatte ich den Eindruck, dass sehr viel Verständnis für unser Anliegen besteht. Offenbar hat der Mann, dessen Sohn inzwischen das wegen der guten Konjunktur auf Hochtouren laufende aktuelle Geschäft des Unternehmens übernommen, hat, Zeit und Lust, um sich um unser Problem zu kümmern. Sobald ich eine Rückmeldung habe, teile ich diese mit.

Gruß

Wolfgang

Beiträge: 43

Registrierungsdatum: 2. November 2017

  • Nachricht senden

65

Freitag, 9. November 2018, 20:13

Hallo Dietmar,
@Peter, du hast ja eine Drehbank, könntest du dir Vorstellen so etwas zu machen?
ich denke das krieg ich hin, allerdings,
Betrachte ich mir das Rad und die Antriebsfläche und fahre dann mit dem Fingernagel darüber,fühlt sie sich glashart an und die Seitenränder dagegen weich.

manchmal lese ich bei den Uher Report Geräten, dass das Antriebsrad neu geschliffen wurde. Bei diesen Geräten halte ich das für einen faulen Kompromiss. Die Lauffläche verhärtet immer zuerst, bei den Uher Report ist die Höhe des Gummis aber sehr wichtig, weil die Funktion in Verbindung mit der Antriebswelle sonst schnell nicht mehr gegeben ist.

Wenn bei den hier genannten Rädern genug Gummi drauf ist, sagen wir mal 3 mm, kann man sicher einen halben mm abschleifen, weil bei den hier beschriebenen Friktionsräder der Durchmesser eine nicht so große Rolle spiel.

Das Forum nervt hier, ständig bin ich nicht berechtigt, trotz Anmeldug, dann kann ich nichts zitieren usw.

GrußPeter

Beiträge: 118

Registrierungsdatum: 26. März 2018

Wohnort: LKr. Wor/Toel

Beruf: im Ruhestand

  • Nachricht senden

66

Freitag, 9. November 2018, 21:08

Hallo Peter!

Wir dürfen die Benennung der Räder im Antrieb der Uher Tonbandgeräte nicht durcheinander bringen.
Dazu nochmals # 52/53 von Kai und # 35 von Wolfgang und mein # 28 ! Hier geht es um die Uher RdL-/SG- nicht um Uher Report Geräte!

Zu den Report's habe ich keine Meinung, besitze keines.
Wenn bei den hier genannten Rädern genug Gummi drauf ist, sagen wir mal 3 mm, kann man sicher einen halben mm abschleifen, weil bei den hier beschriebenen Friktionsräder der Durchmesser eine nicht so große Rolle spielt.

Die Bemaßung habe ich von meinem Reibrad abgenommen, dürfte noch genug Gummi vorhanden sein. Habe allerdings nur zwei Geräte und keine Ersatzräder um es auzuprobieren.
Das Forum nervt hier, ständig bin ich nicht berechtigt, trotz Anmeldug, dann kann ich nichts zitieren usw.
Habe bisher keine Probleme, vielleicht dein Browser? Schau mal in Hilfe was falsch laufen kann, oder beschreibe es in "Probleme im Forum"
MfG
Dietmar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dietmar« (9. November 2018, 22:03)