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1

Samstag, 11. Februar 2012, 12:20

Hallo Tonbandfreunde,
ich war etwas erstaunt als ich heute mit meiner Akai ein paar Aufnahmen machte und es plötzlich ziemlich gekribbelt hat, als meine Finger das Metallgehäuse berührten. Natürlich sofort Stecker raus, und schnell nachgemessen und tatsächlich: An dem Gehäuse lassen sich gegen Erde 230 Volt messen - als ich den Stecker in der Steckdose umdrehte allerdings nicht mehr. Anscheinend kommt die Spannung nur bei einer bestimmten Steckerposition aufs Gehäuse, was kann das sein ?

Lieben Gruß
Simon
Gruß
Simon

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2

Samstag, 11. Februar 2012, 12:33

Wie hast Du gemessen? Gegen den Schutzkontakt oder liege ich falsch? Die Spannungsmessung gegen den Schutzkontakt funktioniert aber auch nur, sofern überhaupt ein solcher vorhanden ist.
Geht man davon aus das einer da ist und das Messgerät eine Spannung anzeigt dann dürfte der Fehler eindeutig an der Zuleitung zum Tonbandgerät liegen. Ist diese aber in Ordnung dann wäre als nächstes das Netzteil selber zu überprüfen ob im Inneren der Schutzleiter auch mit dem Gehäuse des Netzteiles verbunden ist. Dazu braucht man das Gerät bzw. das Netzteil nicht einmal zu öffnen. Mit einem Ohmmeter wird einfach geprüft ob der Schutzkontakt eine leitende Verbindung zum Gehäuse hat, ist dies nicht der Fall dann ist dies die Ursache für die Spannung die am Gehäuse liegt und bei Berührung ein leichtes krippeln verursacht.Wenn Du nicht klar kommst...Fachmann zu Rate ziehen,230 Volt sind Lebensgefährlich!!!

Gruß,Holger
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3

Samstag, 11. Februar 2012, 12:45

Ja, ich hab gegen der Schutzkontakt gemessen. Dieser ist anscheinend mit keinem Teil des Gerätes verbunden, weder außen noch innen, jedenfalls kann man keine Verbindung messen.
Sollte ich jetzt als erstes die Zuleitung zum Tonband austauschen ?

Gruß
Simon
Gruß
Simon

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4

Samstag, 11. Februar 2012, 12:57

Ja wechsle mal die Leitung aus,der momentane Zustand ist jedenfalls nicht normal.Dann bitte Ergebnis posten,dann sehen wir weiter...und bitte Vorsicht!!!

Gruß,Holger
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5

Samstag, 11. Februar 2012, 17:44

Ich hab mir jetzt mal die Leitung genauer angeschaut und festgestellt, dass von der Steckdose nur 2 Leitungen zum Gerät gehen, und der Schutzkontakt im Stecker nicht verbunden ist, sich aber am Gerät selber aber auch keine offensichtliche Möglichkeit befindet diesen Schutzleiter anzuschließen.
Gruß
Simon

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6

Samstag, 11. Februar 2012, 17:57

Also ist doch kein Schutzkontakt vorhanden...hm...also eventuell das Gerät öffnen und nachsehen ob auch alle Drähte die zum Netzteil gehen ordnungsgemäß angeschlossen sind, nicht das sich da was gelöst hat...oder ähnliches...ich kenne den Aufbau ja nicht von Deiner Maschine...mehr wüsste ich jetzt ehrlich gesagt auch nicht.. Gruß, Holger
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7

Samstag, 11. Februar 2012, 18:00

Die Akai 210D ist ein Gerät mit der Schutzklasse II
Also keine Schutzleiter (“Erde”) angeschlossen.

Spannungsmessungen gegen Erde können eine Wechselspannung nicht geringer Höhe ergeben, sie sagt aber nichts über einen Gerätefehler aus.
Zu Überprüfung de Gerätes muss der so genannte Ableitstrom
gemessen werden.

Erst wenn dieser Ableitstrom zu hoch ist spricht man von einem Fehlerstrom.

Die Wahrscheinlichkeit, das das Gerät trotz “kribbeln” und Spannung nach “Erde” fehlerfrei ist, ist recht hoch.

Nachtrag: Das sind übrigens Messungen die ein professioneller Servicebetrieb nach jeder Reparatur laut DIN VDE 0701-0702
durchführen und auch auf der Rechnung bestätigen muss.

Gruß Ulrich

8

Samstag, 11. Februar 2012, 18:12

Bedeutet das, dass dieser Stromfluss normal sein kann ?
Was mich wundert ist dass dieses Problem nur bei einer Steckerposition auftritt.
Gruß
Simon

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9

Samstag, 11. Februar 2012, 18:21

Gedanke: Das Tonbandgerät ist an eine Hifi-Anlage angeschlossen, diese hängt mit ihrer Antennenbuchse am Kabelnetz. Da gibt es ja nicht nur so manches ungewollte Brummen, sondern auch mal "eins auf die Pfoten"
Hat wohl irgendwas mit Potenzialausgleich oder so zu tun.

Übrigens, meine Akai M-10 hat auch nur eine zweiadrige Netzstrippe mit dem üblichen Gummi-Eurostecker dran.

10

Samstag, 11. Februar 2012, 18:45

Zitat

Satry postete
Bedeutet das, dass dieser Stromfluss normal sein kann ?
Er kann normal sein, er muss es natürlich nicht.
Messe nicht die Spannung sondern den Strom der über Erde fließt.
Wenn dabei der FI Schalter auslöst ist der Fall allerdings eindeutig :).

Gruß Ulrich

11

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:01

´
Vielleicht hilft das weiter:

Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

12

Sonntag, 12. Februar 2012, 10:12

Die Akai-Schaltpläne sind besonders toll, da alle Varianten eingezeichnet sind, die es gibt. Das habe ich auch bemerkt, als ich die MP-Kondensatoren austauschen wollte. Im Endeffekt hatte ich doppelt so viele Kondensatoren wie nötig, da meine Maschine sich nicht zwischen 50 und 60 Hz umschalten lässt, im Plan dies natürlich nicht so eingezeichnet war. :)

Es gibt anscheinend eine Version mit Schutzleiter, dann sollte es doch kein Problem sein bei einem Gerät mit Metallgehäuse dieses an den PE zu legen. Wenn Probleme mit Brummen auftreten, kann man den PE wieder entfernen.

Was Du nicht tun solltest, ist die Zuleitung gegen eine Schuko-Zuleitung austauschen und dann den PE im Gerät wieder abklemmen weil es brummt. - Schuko-Stecker an Geräten mit Schutzisolation ist nicht zulässig, anders herum natürlich erst recht nicht! - Es wird sonst durch die Zuleitung ein Schutz suggeriert, der nicht gegeben ist.

Viele Grüße!

Sven

13

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:33

Hallo zusammen,
sehe ich das richtig, das ein Teil der Mechanik nicht von der Netzspannung getrennt ist ? Kontakte 1 und 2 in dem oben Rechts gezeigten 9pol Anschluss.

Sollte da der Antriebmotor oder dergleichen dranhaengen kann doch bei einem Isolationsfehler in der Wicklung vom Motor durchaus volle Netzspannung am Gehaeuse anliegen !!!!

MFG Ralf
Ich putze hier nur...

14

Sonntag, 12. Februar 2012, 14:52

Zitat

SvenL postete
...Die Akai-Schaltpläne sind besonders toll, da alle Varianten eingezeichnet sind,...
Es steht nur ganz klein "Different according to area shown as above" - und selbst da ist noch ein Tippfehler drin ;)

Zitat

SvenL postete
....Es gibt anscheinend eine Version mit Schutzleiter, ....
Es scheint so, denn meine 210 hat eine Netzschnur mit Schutzleiter. Anscheinend original, denn auf der Strippe steht "Made in Japan".

Bei Bedarf lade ich gern den kompletten Schaltplan hoch, allerdings ist der sehr groß.
Frank


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15

Montag, 13. Februar 2012, 13:42

Ach herrje, da ist man eine kurze Zeit nicht online und schon gibt's so viele neue Antworten, vielen Dank für eure Hilfe schon mal!

Leider ist mein Messgerät kaputt gegangen dieses Wochenende, ich werde mir vielleicht heute noch ein neues besorgen und dann als nächstes den Ableitstrom messen.

Gruß
Simon
Gruß
Simon

16

Mittwoch, 15. Februar 2012, 06:27

Okay, ich hab das gute Stück jetzt nochmal gründlich durchgemessen. Dabei habe ich immer den Schutzleiter als Bezugspunkt verwendet. Gemessen habe ich an den Schrauben oben am Gerät und an den großen Metallverkleidungen, an denen immer eine etwas geringere Spannung anlag. Den Stecker habe ich einmal umgedreht während der Messung, ich spreche also von Position A und B.

Position A:
On: 182 V
Off: 1,6 V

Position B:
On: 0,47 V
Off: 220V

Irgendwelche Ströme in A oder mA waren nicht zu messen.

Gruß
Simon
Gruß
Simon

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17

Mittwoch, 15. Februar 2012, 13:25

ich denke, daß deine Spannungs-Messungen keine Aussagekraft haben - du hast vermutlich ein übliches Elektroniker-Multimeter mit einem sehr hohen Eingangswiderstand verwendet. Deswegen zeigen solche Multimeter in diesem Falle 'Spannungen' an, die eigentlich gar keine sind, da sie für einen sicheren Betrieb des Geräts völlig unerheblich sind.
Eletriker verwenden deshalb meines Wissens Geräte mit einem sehr viel kleineren Eingangswiderstand.

Falls du dich mit deinem Gerät dennoch irgendwie 'unwohl' fühlst, lass es besser von einem Elektriker überprüfen.

Grüße

Peter

18

Mittwoch, 15. Februar 2012, 14:25

Zitat

peter_l postete
...Eletriker verwenden deshalb meines Wissens Geräte mit einem sehr viel kleineren Eingangswiderstand....
Meinst Du einen Duspol?
Frank


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19

Mittwoch, 15. Februar 2012, 15:08

Hallo,

Ich glaube die Elektriker benützen ein Schleifenimpedanz Messgerät.
Da mit kann man sehr genau messen/prüfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schleifenimpedanz

Ein beispiel: http://www.messgeraete-einfach-mieten.de/assets/images/CxA_6115xxxxx.jpg

Gruß
patrick
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20

Mittwoch, 15. Februar 2012, 15:52

Da die geforderten Messungen genormt sind gibt es auch entsprechend genormte bzw. der Norm entsprechende Messgeräte.
Beliebt und weit verbreitet sind die Geräte von Gossen Metrawatt.

http://www.gossenmetrawatt.com/deutsch/ugruppe/pruefungelektrgeraeteortsveraenderl.htm




Gruß Ulrich

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21

Mittwoch, 15. Februar 2012, 16:20

Hallo,

Genau das meinte ich auch.

Gruß
Patrick
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22

Mittwoch, 15. Februar 2012, 17:29

Zitat

Southpark postete

Genau das meinte ich auch.

Das von dir gezeigte Messgerät dient zur Überprüfung der elektrischen (Haus-)Anlage bis zur “Steckdose” nach VDE 0100 - irgendwas.

Hier ist ein Messgerät nach VDE 0701, VDE0702 angesagt.

Gruß Ulrich

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23

Mittwoch, 15. Februar 2012, 17:36

Ach so, das wusste ich nicht sorry.
Ich kenne ja leider nicht alle Messgeräte aber
gut das andere sich besser aus kennen ;).
nun weiß ich wieder was mehr.
Aber noch mal sorry.

Gruß
Patrick
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24

Mittwoch, 15. Februar 2012, 17:41

Wobei man ja nicht ganz ausschließen kann, das hier irgendwas mit der Hauselektrik nicht stimmt, der Schutzleiter ein Potenzial führt das er nicht haben dürfte.

Gruß Ulrich

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25

Mittwoch, 15. Februar 2012, 21:53

Das sind so ne Art Phantomspannung, dieses Phänomen ist z.B. auch bei der alten HiFi-Anlage meiner Eltern festzustellen. Streichel ich da über äußeren Aluverblendungen des Gehäuses spür ich auch ein Vibrieren/Kribbeln wobei es hier keine Veränderung gibt wenn der Netzstecker andersrum in die Steckdose gesteckt wird. Unsere Hauselektrik kann ich als Fehlerquelle ausschließen.

Ich denke das kommt durch den Transformator, da sämtliche Metallteile an Masse der sekundären Trafoseite hängen.

Aus diesem Grund habe ich meiner Akai GX-625 eine Butterfly-Kaltgerätenetzbuchse spendiert, diesen Netzbuchsentyp findet man neuerdings an Beamern und teilweise auch an Notebooknetzteilen, und war nicht so leicht aufzutreiben. Ich hab mich für diese Netzbuchse entschieden das sie nicht so groß wie eine normale Kaltgerätebuchse ist.

Dadurch sind alle Metallteile (innen wie außen) ordnungsgemäß geerdet.


Gruß
Thilo
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26

Mittwoch, 15. Februar 2012, 23:03

Noch einmal vielen Dank für eure zahlreichen und hilfreichen Antworten!
Der Schutzleiter führt kein Potential, mit der Hauselektronik wird alles stimmen.
Und das war nicht immer so bei der Akai..

Ich frage mich, was ich jetzt mit dem Gerät machen soll. Wie genau hast du deine Akai GX-625 denn dann geerdet, Thilo ? Hast du das Gehäuse einfach mit dem Schutzleiter verbunden ?

Gruß
Simon
Gruß
Simon

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27

Mittwoch, 15. Februar 2012, 23:35

Genau, einfach den Schutzleiter der neuen Netzbuchse mit dem Metallgerüst der Akai verbunden.


Gruß
Thilo
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28

Donnerstag, 16. Februar 2012, 09:31

Von mir werden in Zukunf keine Tipps mehr vergeben. Auf die Sache mit dem Isolationsfehler einer der Motoren wird ja hier nicht drauf eingegangen (Posting 012), lieber wird stattdessen die Schutzklasse des gesammten geraetes verandert amstatt den wirklichen Fehler zu suchen.
Naja, macht mal....

Froehliches kribbeln ich euch wuensch, euer Ralf .
Ich putze hier nur...

29

Donnerstag, 16. Februar 2012, 09:41

Müsste dann aber nicht auch ein Strom fließen?

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

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30

Donnerstag, 16. Februar 2012, 13:07

Hi Thilo,

ok, jeder mag schreiben, was ihm einfällt...

Aber hier zu posten, man soll einfach einen Schutzleiter mit dem Gehäuse verbinden, ohne sicher zu sein, ob das Gerät nach Schutzklasse I oder II gesichert ist, ist schlichtweg fahrlässig. Obwohl hier schon mal gepostet:

In / an Geräten mit Schutzklasse II (Schutzisolierung) darf unter keinen Umständen ein Schutzleiter noch irgendein Kabel mit gelbgrüner Farbe verbaut sein !!! (VDE 0100)

Die VDE-Bestimmungen gelten nicht umsonst, wenn sie umgangen werden, könnten Menschen in Lebensgefahr kommen!!!

Ulrich schrieb:

Zitat

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Heribert