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Montag, 1. Oktober 2018, 22:44

Uher Profi Accu Z 217

Liebe Uher-Freunde, mein Accupack Z 217 hat sich nach weit über 30 Jahren verabschiedet, verwunderlich dass es solange durchgehalten hat. Mein CR 240 ist damit kein portables Gerät mehr. Mit 6 Baby-Batterien zu arbeiten ist zu kostspielig. Falls jemand noch ein funktionierendes Z 217 übrig hat, wäre ich ein dankbarer Kauf-Interessent. Ansonsten plane ich (mit ungutem Gefühl) NiCd Einzelakkus Made in Hongkong zu testen, ob sie im CR 240 geladen werden. Die könnte ich dann in das Z 217 Gehäuse einpassen und die abgelaufenen Originale zum Sondermüll tragen. Hat bitte wer Erfahrungen mit so einem Umbau gemacht? Danke für jedes Angebot und jede Reaktion? LG, Gerhard

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Dienstag, 2. Oktober 2018, 00:39

NiMH-Babyzellen mit externem Laden sind keine Option?

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Dienstag, 2. Oktober 2018, 08:33

Hallo!

SInd die 6 Akkuzellen beim Z217 nicht vergossen?
Da wird schwer, sie herauszulösen, ohne den Rest
zu zerstören.

Anders der "normale" Z215 Akku. Da läßt sich vorsichtig
der Deckel ablösen, und die Sub-C Zellen ersetzen. Habe
ich schon erfolgreich durchgeführt.





Ich habe "tote" UHER-Profi-Akku schon durch kurzzeitiges
Anlegen einer kleinen Wechselspannung wieder zum Leben
erweckt. Oder habe ich den Akku einfach nur mehrfach
mit verpolter Gleichspannung traktiert? Ich weiß es
nicht mehr so genau. Ist schon lange her. Aber, nach der
"Behandlung" ließen sie sich wieder aufladen. Allerdings
haben sie eine geringere Kapazität und die Selbstentladung
bei Nichtgebrauch ist hoch (leer nach ca. 3 Monaten).

Ob das ein probates Mittel ist, oder ich einfach nur Glück hatte?

Gruß
Wolfgang

Nachtrag:
Wenn man 6 einzelne Baby-Akku in ein CR-Gerät steckt, können sie nicht
im Gerät geladen werden. Sie liegen an den Kontakten für Trockenbatterien,
welche bekanntlich nicht wieder aufgeladen werden (dürfen).
UHER hat gleich mehrere Kontaktmöglichkeiten auf der innenliegenden
Anschlagsplatte verbaut.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »cisumgolana« (2. Oktober 2018, 13:39)


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Dienstag, 2. Oktober 2018, 20:58

Zwischenstand

Liebe Uher-Freunde, für NiMH-Babyzellen bräuchte ich ein weiteres, sechsfaches Ladegerät für Sub-C Zellen. Da ist die Gesamtinvestition für Akkus und Ladegerät schon ein Faktor, der andere ist: Ich will möglichst nahe am Original bleiben (Z 131 und eben Z 217, bzw. Z 217 Hülle). Danke für den Vorschlag, das ist eine gute Option, wenn alles andere doch nicht mehr geht. Dass der Akku bislang hielt ist ja ein kleines Uher-Wunder, wenn an die Schnelllebigkeit von Handy-Akkus denkt. Eben läuft ein neuer und nun wirklich langer Ladeversuch mit einem anderen Z 131 und einem anderem Verbindungskabel K 638. Die Kontakte sind alle gereinigt. Ich hatte die erste Kombi auch an einem CR 260 AV versucht, da ging die Lade-LED erst gar nicht an. Ansonsten will ich versuchen die Zellen in der Hülle zu ersetzen. Wenn die wirklich hinein vergossen sind, wäre das nicht schön, da geht das mit der Hülle auch nicht mehr oder ich gehe - wie vorgeschlagen - auf den Z 215 Akku zurück. Es sind sechs NiCd aus Hongkong zu mir unterwegs. Der Hinweis auf die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten auf der innenliegenden Anschlagsplatte ist sehr nützlich. Danke, das muss man beachten, hatte ich noch nicht gesehen. Mir ist nur aufgefallen, dass der Z 217 nur an der linken Stirnseite zwei runde, vertikal stehende Anschlüsse hat, das CR 240 aber an der Anschlagplatte weitere diagonale Kontakte hat, für die Reihe der Sub-C Zellen müssten es vier sein (?) und eben die beiden Verbinder im Schachtverschluss rechts. Liebe Analogmusik: Finden sich in den Serviceunterlagen des CR 240 (habe ich tief im Archiv, muss suchen) die Anschlusschemata oder kannst Du mir damit weiterhelfen, Verbindung wie in Deinem Z 215? Fertig umgebaute Z 215 mit NiCd-Batterien gibt es anderswo für ca. 50€. Aber erst mal der Reihe nach. Danke und Gruß, Gerhard :thumbup:

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Dienstag, 2. Oktober 2018, 23:14

Lieber Gerhard,

Fertig umgebaute Z 215 mit NiCd-Batterien gibt es anderswo für ca. 50€.


das hört sich interessant an...vielleicht gar mit Kapazität ähnlich Z217?

Wärst Du so nett, eine Quelle zu nennen?

Ansonsten geht es mir wie Dir, habe ebenso nur einen "nutzlosen" Z217 beim CR160 herumliegen...

Schöne Grüße
Frank

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Mittwoch, 3. Oktober 2018, 13:10

GELÖST

Liebe Uher-Freunde, es war wieder anders als vermutet: die Druckkontakte auf der Anschlussplatte links im Akkufach waren oxydiert. Der Hinweis von der wunderbaren Analogmusik war entscheidend. Danke. Das Problem hatte ich bei meinem CR 240 und dem CR 260 AV. Daher dachte ich der Akku ist am Ende, nicht 2x das selbe Problem bei zwei Geräten. Z 217 lebt, noch. Der Weg zu www.akkuumbau.de [für Frank: SE_1370_6SC_00] muss nicht sein. Gut so. Anbei die Fotostory. Interessant wäre für mich jetzt aber immer noch die innere Verlötung im Z 217. Kennt bitte jemand die? Anbei ein Schema der Zuleitungen zum Z 124 (ja, anderes Geräte), da wird auch noch zwischen P-B und N-C Ladekabeln unterschieden. LG und Danke, Gerhard :thumbup:
»Uherista« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_2689_20.jpg
  • IMG_2699_20.jpg
  • IMG_2697_20.jpg
  • IMG_2692_20.jpg
  • IMG_2700_20.jpg
  • IMG_2701_20.jpg
  • IMG_2704_20.jpg
  • Ladung_80.jpg
  • K638.jpg
  • Z124_40.jpg

7

Montag, 8. Oktober 2018, 22:46

Update

Liebe Uher-Freunde, der Frage ist man schon einmal vor Jahren nachgegangen: Akkufrage Uher CR 240 LG, Gerhard

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8

Dienstag, 9. Oktober 2018, 19:29

für Frank: SE_1370_6SC_00] muss nicht sein


Danke lieber Gerhard,

richtig, bei der geringen Kapazität mach das, auch bei dem Preis m.E. wenig Sinn.
Ich nehm solange halt die "uncoolen" Babyzellen...

Schöne Grüße
Frank