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Donnerstag, 10. Mai 2018, 18:07

Spannungsmessung vor dem Wiedergabeverstärker

Ist die sehr kleine Spannung die vom Band in den Kopf induziert wird vor dem Wiedergabeverstärker eigentlich messbar? Wenn ja, welche Geräte werden dann benötigt?

Beiträge: 362

Registrierungsdatum: 30. Januar 2012

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2

Donnerstag, 10. Mai 2018, 19:13

Bei meinen Decks liegen die Spannungen vor dem Verstärker bei 0.15 mV.
Es gibt analoge Millivoltmeter die in der höchsten Empfindlichkeit bei 1mV Vollausschlag zeigen, da sollte auch ein zehntel mV ablesbar sein.
Gibt möglicherweise auch Digitale Multimeter, die soweit runtergehen, einfach mal die Datenbätter z.B. bei Fluke durchsehen.
Könnte mir aber vorstellen, dass bei so winzigen Spannungen einiges zu beachten ist um keinen Murks zu messen.

Beiträge: 441

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3

Donnerstag, 10. Mai 2018, 20:26

Wozu brauchst du das denn, um Himmels willen?

Stefan

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4

Donnerstag, 10. Mai 2018, 20:26

Das kommt wie immer darauf an, was du "sehen" willst.
Wenn du nur mal den Frequenzverlauf vor der Wiedergabe-Entzerrung erfassen willst, wäre das naheliegendste, die frequenzabhängige Gegenkopplung im Wiedergabe-Verstärker vorübergehend durch eine frequenzunabhängige zu erstzen, also einen einfachen resistiven Spannungsteiler.
Wenn du erfassen möchtest, wieviel Rauschen der WV zur Wiedergabe beiträgt, müßtest du einen rauschärmeren Verstärker beschaffen oder bauen.
Der Regelfall wird sein, daß man einen hochwertigen Verstärker mit hoch-ohmigem Eingang (verglichen mit der Impedanz des Wiedergabekopfes) vor ein herkömmliches Meßgerät (Oszillograph, Voltmeter, Spectrum-Analyzer, etc.) setzt, da die Spannungen bei wenigen Millivolt "rumkrebsen".

MfG Kai

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