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Monday, June 19th 2017, 1:26am

Oh ja, ACME war höchst unterhaltsam, einerseits die vielen verschiedenen Namen und andererseits der legendäre Frequenzgangschrieb, auf den mich wenn mich nicht alles täuscht Martin gebracht hat - der ist gnadenlos ehrlich wenn man genau hinschaut :D

Ich versuche gerade auf Tapeheads, einem Neueinsteiger aus den Niederlanden, der in das Kopiergeschäft einsteigen möchte, ACME auszureden. Ein kleines Teufelchen auf meiner Schulter hofft allerdings, dass er gegen jede Vernunft DOCH zehn Pancakes bestellt und wir endlich einen Erfahrungsbericht bekommen :D
Selber möchte ich nach dem Spaß mit den Silver Crown (die mich wenigstens nur vier SKC GX 120 und Porto gekostet haben) lieber keine 45 Dollar plus etwaigen Versand investieren, außerdem kann ich nicht sinnvoll Leergehäuse befüllen. Die bisherigen Erfahrungen mit den Segnungen aus dem Hause ACME sind jedenfalls unterirdisch - die Empfindlichkeit kann mein Pio noch ausgleichen, die Vormagnetisierung biegt es auch noch irgendwie passend hin, aber die Aussetzer durch die Querknicke im Band (schön rechtwinklig, aber in unregelmäßigen Abständen) sind hoffnungslos. Die hatte ich bis jetzt noch bei jeder ACME, auch wenn ich sie eigenhändig aus der Folie befreit und nur mit einem Bleistift kurz vorgespult habe. Sonst wären die so aufgenommenen Bänder für Hintergrundberieselung sogar durchaus passabel, aber so traue ich mich nicht einmal, Hörspiele drauf raubzukopieren. Dass allerdings "Whackme" die Bänder für die letzten SA geliefert haben soll bezweifle ich - ich nehme an du hattest noch nie ein Produkt dieser hongkongesischen Scherzkekse in der Hand bzw. im Kassettenfach! Die Neigung zum "railroading" ist bei der SA angeblich seit Ende der 80er ein Thema, ob es den Klang beeinflusst scheiden sich die Geister.

Martin, du meintest doch irgendwann, ACME hätte vor langer Zeit auch ein Chromband im Angebot gehabt und das sei erträglicher gewesen?

Und wenn wir schon dabei sind, hast du eine Ahnung was es mit den von mir kürzlich getesteten Silver Crown auf sich hat? Die Gehäuse haben ein paar einschlägige Stil-Elemente aber sind nicht typisch ACME und die richtige Bandsorte war bei ACME eigentlich auch meistens drin.

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Monday, June 19th 2017, 1:17pm

Chrombänder in Acme-Cassetten gab es in verschiedenen Ausführungen. Die ältere Variante hatte noch echtes Chromdioxid und war eigentlich vom Band her ganz passabel, nur die Gehäuse waren unpräzise:
http://c-90.org/catalogue/tapes/Acme/Acm…ium%20Dioxide/0

Hier vermute ich, daß das Band zugekauft und von Acme nur eingespult wurde. Es ist ungefähr vergleichbar mit den Chrombändern von BASF und Philips aus den 70er Jahren.

In den 80ern gab es dann diese Acme Chrome:
http://c-90.org/catalogue/tapes/Acme/Acme%20Chrome/0

Hier war das Gehäuse deutlich besser, und das Band war irgendein FeCo-Produkt unbekannter Herkunft. Es ließ sich auch ganz passabel bespielen - damals ausprobiert mit einer baugleichen "Travellers Sound" von Tchibo, das Original von Acme lernte ich erst viel später kennen. Es gibt aber auch Berichte, nach denen dieses Band zum Quietschen neigen soll.

Deine Silver Crown SC 60 sind sozusagen ein Fake vom Fake. Die rechne ich auch nicht Acme zu, sondern einer anderen chinesischen Rumpelfabrik. Verwandtschaft sehe ich eher zu einigen Cassetten namens Sipote, Fujikawa und Casin. Das Vorbild aus den 80er Jahren sah so aus:
Cassetten-Schätze, Teil 5

Und dieses wiederum war kräftig "inspiriert" von den beiden TDK A auf dieser Seite:
http://www.agfabasf.com/catalog/tdk/tdk-1984-86/

Silver war eine Marke, unter der es Radiorecorder gab. Auch Cassetten tauchen hin und wieder auf, die meisten davon in Japan hergestellt, aber keinem der großen Hersteller zuzuordnen.

Viele Grüße,
Martin

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Monday, June 19th 2017, 1:45pm

Silver war eine Marke, unter der es Radiorecorder gab.


Dahinter steckte eine Firma "Shin-Shirasuna Electric Corp.", die u.A. in den 1980ern als OEM für harman/kardon tätig war.

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Monday, June 19th 2017, 3:08pm

Danke! Meine kurze Suche nach Silver (Crown) (Electronics) hatte nur ein paar diffuse Spuren nach Dubai und Indien geliefert...

Viele Grüße,
Martin

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Tuesday, June 20th 2017, 1:03am

Deine Silver Crown SC 60 sind sozusagen ein Fake vom Fake. Die rechne ich auch nicht Acme zu, sondern einer anderen chinesischen Rumpelfabrik. Verwandtschaft sehe ich eher zu einigen Cassetten namens Sipote, Fujikawa und Casin.
Ja, die Ähnlichkeit mit Sipote ist unübersehbar, diese Gehäuse sind eindeutig aus der selben Spritzgussform gefallen! Allerdings sind die Gehäuse nicht einmal so schlecht, besser als ACME. Der winzige Haken ist, dass ungeachtet der Gehäusekennung und jeglicher Aufschriften ein grottiges Typ-II-Band eingespult ist, dem Geruch nach würde ich sagen Echtchrom. Im Originalgehäuse misst mein Pio (komisch aber auch) das Band nicht ein und bricht mit einer Fehlermeldung ab. In einem korrekten Gehäuse läuft die Einmessung durch, aber die Empfindlichkeit ist unterirdisch und die Verzerrungen sind beeindruckend, ebenso wie die mechanischen Probleme des Bandes. Die meisten Exemplare quietschen übrigens.

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Sunday, June 25th 2017, 7:15am

Fake or original REVOX AV C60?

This post has been edited 2 times, last edit by "rawavlad" (Jun 25th 2017, 8:55am)


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Sunday, June 25th 2017, 3:18pm

Probably original- I have two versions of them, one like yours, it looks like made by Ampex. The other one is an ICM cassette with 3M tape.

Revox had also part of their reel to reel tapes made by 3M and Ampex, so it does not seem unlikely that they ordered some cassettes/cassette tapes frm the same companies.

Cheers
Martin

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Sunday, June 25th 2017, 4:24pm

Thanks!)

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Sunday, June 25th 2017, 5:19pm

Aber nur der Name "REVOX "in einer Standardschriftart und nirgendwo das bekannte Logo mit dem großen V? Ich kann mich nicht erinnern, das mal bei einem echten Revox-Produkt gesehen zu haben.

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Sunday, June 25th 2017, 7:47pm

Hallo
Ich hab solche Revox AV C60 auch schon einmal im Schweizer Auktionshaus ricardo.ch gesehen, von daher denek ich nicht, dass es ein Fake ist. Allerdings finde ich die Aufmachung in der Tat nicht besonders edel und eher unpassend zu dem Revox-Anspruch.
Wobei andere Fabrikate von Rang und Namen "damals" auch nicht anders aussahen.
Viele Grüsse, Sebastian

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Sunday, June 25th 2017, 9:58pm

Ich kann mir vorstellen, daß die Bezeichnung "AV" auf eine Verwendung für Sprachlabore hindeutet. Hat Revox eventuell mit Cassettengeräten bestückte Sprachlaborausrüstungen geliefert?

Diese Cassetten schätze ich jedenfalls älter ein als das erste Revox-Cassettendeck B710. Dieses wurde bereits zusammen mit wesentlich schickeren ICM-Cassetten beworben:
http://wegavision.pytalhost.com/Revox/1981/revox81-09.jpg

... von denen ich noch immer ein Exemplar suche...

Viele Grüße,
Martin

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Monday, June 26th 2017, 9:01pm

Ja, Sprachlabor ist ein guter Hinweis.
Hierzulande tauchen sog. D88 von Revox gelegentlich in den Auktionen auf. Die will aber meist niemand haben.
Viele Grüsse, Sebastian

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Monday, June 26th 2017, 9:49pm

D88 ist der Treffer, genau dafür wurden diese Cassetten hergestellt. Nachzulesen in der Studer-Hauszeitung "Studer Revox Print", Ausgabe Nr. 30 vom März 79.
Es gab sie als C60 und C90.

Thomas
Manche Tonträger werden mit jedem Ton träger.

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Monday, June 26th 2017, 10:12pm

Ihr seid spitze, das Gerät war mir noch völlig unbekannt. Eine Bildersuche fördert sogar verschiedene Gehäusefarben zutage:

http://68.media.tumblr.com/8d6ea0a18c23a…48r4o1_1280.jpg

http://www.and-up.net/stock/friends/ph/revox-D88.jpg

Viele Grüße,
Martin

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Tuesday, June 27th 2017, 10:06am

@TK 240
Thank you very much for confirming my assumption about the originality of the cassette. )

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Tuesday, June 27th 2017, 9:29pm

Häufig wurden die Revox D88 "nackig" verkauft zum Verkauf angeboten, da sie in den Sprachlboren in spezielle Tische eingebaut wurden. Die Tische wollte auch meist keiner haben :rolleyes:
Viele Grüsse, Sebastian

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Saturday, July 1st 2017, 2:47pm

Irgendwas stimmt doch hier nicht:



Viele Grüße,
Martin

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Saturday, July 1st 2017, 3:57pm

Beeindruckend! Und die ist nicht von Hand gefhälscht?

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

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Saturday, July 1st 2017, 5:34pm

Jedenfalls nicht von meiner Hahand :-)

Neben dem falschen Namen fällt auch das von TDK entlehnte Etikettendesign auf:

http://forum2.magnetofon.de/bildupload/TDK_C-60_rot.jpg

Welches allerdings unter verschiedenen Namen wie Sun, Wita und KDK viel häufiger anzutreffen ist als das Original von TDK:

http://forum2.magnetofon.de/bildupload/sunheadcleaner.jpg

Die meisten dieser Fälschungen kamen von Acme aus Hong Kong. Und hier schließt sich auch der Kreis zur Agfha: Sie ist von gewohnter Acme-Qualität...

Viele Grüße,
Martin

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Saturday, July 1st 2017, 5:37pm

Irgendwas stimmt doch hier nicht:


"H, H" said the clown. :)

Was versprechen sich die "Fälscher" davon, daß sie in den Originalnamen und das Originallogo einen zusätzlichen Buchstaben einfügen? Reicht das in anderen Ländern tatsächlich aus, damit das keine Verletzung der Wort- und Bildmarke mehr ist? In Deutschland jedenfalls definitiv nicht.

Selbst die Verpackungs- und Inlay-Gestaltungen von Kassetten sind teilweise geschützte Geschmacksmuster, siehe z.B. hier.

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Monday, July 3rd 2017, 11:51am

Wow, eine ACME(?) in Pseudo-AGFA-Design hatte ich noch nicht! Meine Mutter hat dafür kistenweise SUN in diesem Design. Leider.

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Tuesday, July 4th 2017, 7:24pm

All Pioneer, including the fake )

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Tuesday, July 4th 2017, 7:36pm

Grundig EQ60 (version "Hello, Germany!")

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Tuesday, July 4th 2017, 7:38pm

Sony EF60 Argentina


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Tuesday, July 4th 2017, 7:40pm

NAKAMICHI EX C-60


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Tuesday, July 4th 2017, 8:18pm

Es ist eine super Idee, die Kassetten nur innerhalb der eigenen Marke zu vergleichen. Bei Sony erfahren wir eigenlich nichts über die Qualitäten der beiden Kassetten, außer, dass sie sich voneinander unterscheiden.
So einen schlechten Eindruck habe ich von der CHF eigentlich nicht.

niels
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Tuesday, July 4th 2017, 9:13pm

Hi Niels,

ich blicke bei den Sony nicht ganz durch, was die Modellhierarchie angeht. Ich habe verschiedene AHF, BHF, CHF, HF. Letztere klingt durchaus gut, aber rauscht wie der Niagarafall. Erst mit Dolby C ist Ruhe, was ich sonst gar nicht benutze. Da rauschen die alten BASF LH deutlich weniger.

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Wednesday, July 5th 2017, 2:29pm

Die Hierarchie bei Sony sah in der Zeit von ca. 1979-1984 so aus:

Typ I:
CHF: Einstiegsmodell, Nachfolger der alten "Low Noise". In USA bis ca. 1982 als LNX bezeichnet.
BHF: Mittelklasse, Nachfolger der alten HF. In USA bis ca. 1982 als HFX bezeichnet.
AHF: Topmodell, ohne Vorgänger. In USA bis ca. 1982 als SHF bezeichnet.

Typ II:
CD-alpha, später UCX: FeCo-Einschichtband. In USA bis ca. 1982 als EHF bezeichnet. In Japan bis ca. 1982 als JHF bezeichnet.
UCX-S: später hinzugekommenes Topmodell, FeCo, ob Ein- oder Zweischichtband weiß ich nicht.

Typ III:
FeCr, in Japan als DUAD bezeichnet.

Typ IV:
Metallic


Ab ca. 1984/85 sah die Hierarchie so aus:

Typ I:
HF: Einstiegsmodell, Nachfolger der CHF
HF-S: Mittelklasse, Nachfolger der BHF
HF-ES: Topmodell, Nachfolger der AHF
HF-Pro: Nur in Japan, gleiches Band wie HF-ES im Gehäuse mit Keramik-Bandführung

Typ II:
UCX
UCX-S

Typ IV:
Metal-ES, Nachfolger der Metallic
(In Japan gab es noch eine einfachere Metal-S. Wie sich die beiden technisch unterscheiden, weiß ich nicht)


Die EF war unterhalb der aufgelisteten Hierarchie angeordnet und nicht in den offiziellen Katalogen vertreten. Sie kam auch erst kurz nach Einstellung der CHF. Sony hatte allerlei solcher Billigmodelle außerhalb der regulären Hierarchie, mit verschiedenen Namen je nach Verkaufsregion:

EF, Super-EF und EF-X gab es z.B. in Osteuropa, Südamerika und dem arabischen Raum,
FN mindestens in Frankreich und kurzzeitig auch Deutschland,
FX mindestens in Deutschland
HD-F in Großbritannien
GF-X in sonstwo, die konnte ich noch nicht verorten
ZX mindestens in Australien und Asien

Die Vergleiche der technischen Daten mit anderen Modellen der gleichen Marke würde ich gerade bei Sony mit Vorsicht genießen. Mir fiel mal auf, daß die Bezugssysteme der Frequenzgangschriebe immer so gewählt sind, daß das Modell, welches man gerade in der Hand hält, eine zumindest relativ glatte Linie beschreibt, ab der HF-S aufwärts gerne auch mit einem freundlichen Knick nach oben in den hohen Frequenzen, während das jeweilige Vergleichsmodell eher eine möglichst "traurige" Kurve beschreibt. Das sollte wohl das Halbwissen der interessierten Käufer ansprechen: "Aha, muß ein gutes Band sein, die Kurve sagt mir zumindest, es klingt nicht dumpf..."

Viele Grüße,
Martin

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Wednesday, July 5th 2017, 2:58pm

Als Jugendlicher habe ich versucht, die Aussteuerbarkeit von Sony-Kassetten durch Addition herauszufinden. Ungefähr UX+UCX+UCXS+UCXES= +9dB
Möglicherweise hießen die Typen auch anders, aber ich bin auch auf eine wirklich imposante Höhenanhebung bei der letzten Type der Reihe gekommen.

niels
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Thursday, July 6th 2017, 2:22pm

FX mindestens in Deutschland
FX I und FX II gab es in Österreich auch im Handel, wobei ich von letzterer nur ein Gebrauchtexemplar kenne (von meinem Onkel bespielt). Erstere gab es bei der Bürokette Libro im Zehnerpack. Die war so ziemlich meine unübersehbares Indiz, dass das Medium am Ende ist - weiße Zehnerkartons, schwarz-weiß bedruckte Einleger und keinerlei Etiketten mehr.

Libro hatte übrigens auch TDK Super CDing.

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