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151

Dienstag, 25. Mai 2010, 16:05

Hallo,

Ich habe die Kassette schon eimessen lassen ("Auto BIAS"). Außerdem hat das Deck einen doppel Capstan Antrieb.
Es klingt einfach nur inakzeptabel. Allerdings lagen die Kassetten auch 20 Jahre lang auf dem Dachboden bei Temperaturen im Sommer von 50°C und im Winter -20°C...

Ja, die Beschriftung ist kreativ ausgedrückt.
Die 2. Kassette des Types ist mit "Tanzmusik marschmäßig-schunkeln" beschriftet :D

Marcel

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152

Dienstag, 25. Mai 2010, 16:18

Das würde ja passen. Ein gut erhaltenes - oder restauriertes- Tefi-System klingt gar nicht übel, etwa so wie eine gute Schellackplatte. Aber meistens sind die Tonabnehmer hinüber. Der Kristall ist "ergrünt" (TC 12) oder der Saphir ist verschlissen. Oder beides.
Dann klingt es nach oben ziemlich "grell", dazu recht rauschig und untenrum eher mittig bis hohl. Und dann heißt es: "So klang das halt damals!"
Eben nächt!! ;)

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153

Dienstag, 25. Mai 2010, 17:30

Also entweder wurden die Scotch-Cassetten wirklich zu hohen Temperaturen ausgesetzt, oder die Einmeßautomatik kommt einfach nicht mit dem Band klar. Bei mir lassen sich solche BX wie die abgebildete ohne Probleme bespielen. Natürlich rauscht es deutlich vernehmbar, aber es war ja auch nur das Einstiegsmodell.

Scotch BX und XS-I darf man nicht in einen Topf werfen. Die BX (zumindest die transparenten) sind von SKC, die XS-I von Denon.

Arnulf, die Pegelschwäche im linken Kanal bei Deiner Synchro hört sich für mich nach einer Ungenauigkeit der Bandführung an. Wenn Du das Band mal zur Probe in ein neueres Gehäuse steckst, dürfte zumindest dieses Problem geringer werden. Das Phänomen, daß der Klang bei größeren Pegeln ausgewogener wird, kann ich mir auch nicht erklären.

Die BASF L aus dieser Zeit sind zwar langzeitstabil, aber auf modernen Geräten auch nicht besser brauchbar: Deren Empfindlichkeit und Ideal-Bias liegen derart im Keller, daß ich sie mit meinem Sony nichtmal vernünftig eingemessen bekomme.

Viele Grüße,
Martin

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154

Dienstag, 25. Mai 2010, 18:50

Zitat

Kirunavaara postete
Die BASF L aus dieser Zeit sind zwar langzeitstabil, aber auf modernen Geräten auch nicht besser brauchbar: Deren Empfindlichkeit und Ideal-Bias liegen derart im Keller, daß ich sie mit meinem Sony nichtmal vernünftig eingemessen bekomme.

Viele Grüße,
Martin
Hallo Martin, L? Du meinst LH / LH-Super? Die LH bekommt mein KX-930 überraschender Weise eingemessen. Frequenzgänge muß ich aber noch messen, Hörtests werden dazu kommen. Es stimmt, vor allem der BIAS ist extrem gering im Vergleich zu den japanischen Ferros. Pegel geht, im Pegel zu gering sind die alten CRO2 von BASF. Gehen in der Tat auf vielen Fernostdecks nicht einzumessen.
Gruß
André

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155

Dienstag, 25. Mai 2010, 19:01

Moin Leute,

@araso:

ich hab die TDK einmal hin und zurückgespult, um zu schauen, ob der bandlauf noch in ordnung ist. Dann noch einmal komplett vorgespult und ein stückchen (etwa 1/3tel) zurück und ne kurze leeraufnahme gemacht, und die hinterband mal mit einem kopfhörer kurz abgehört, mehr nicht, hab halt deutliches rauschen gehört ;)

Ansonsten hast Du Dir da echt mühe mit der synchro gegeben!

Die fortschritte im bandmaterial, wurden damals wohl hauptsächlich deswegen gemacht, weil die tonbandmaschinen immer besser wurden, die geschwindigkeit geringer anfangs noch 19 dann 9.5 cm/sec als standart spielzeitangabe.
Ich denke mal das haben die erstmal von 1/4tel auf 1/8tel zoll runtergeschnitten und dann in die kassetten verpackt, wobei konsumer normal band schon auf der bandmaschine bei 9.5 cm/sec deutlich nachlässt. Mit dem LH bzw maxell´s UD später XL-I wurde es aber nochmals deutlich besser.
Ich glaube das hat sich dann später von der technologie umgedreht zuerst wurde vom tonband auf kassette entwickelt, dann als die kassetten den hauptabsatz bildeten, die tonbänder mit dem selben material rausgebracht.

Wobei - mir ist kein maxell XL-I band als kassette bekannt. Das UD-XL jedoch hab ich hier sowohl alsauch.

Das SA gab es kurzzeitig als EE-tonband (18er für 59DM, 26er für 99DM)
Das XL-II auch (18er für 69DM und 26er für stolze 129DM)

Aber bei den preisen musste das ja schiefgehen....
Ein XL-II 18er hab ich hier - mir fehlt leider nur die EE-fähige maschine, würd mich schon interessieren ob das bei 9.5cm/sec so viel besser ist, als das XL-I

Zurück zur synchro:

Was ist (war?) denn da für eine radio aufnahme drauf? War die interessant? ich hätte mir die auch vieleicht mal anhören sollen, so alte zeitdokumente haben was. Ich höre mir hier immer kurz die tonbänder an, die ich auf flohmärkten und ab und an mal bei e-kauf erstehe.
Bei den alten kleinen 8cm spülchen, die ich hier mal gepostet habe, sind eigenaufnahmen eines vaters drauf, der anno ´67 (immer mit datumsansage!) da mal seinen sohn und die etwas ältere tochter aufgenommen hat, zuhause, bei einer schulaufführung und bei einer vorlesung einer geschichte. Tolles zeitdokument, wobei das damals wohl eine stange geld gekostet hat, so eine 9.5cm fähige kleine maschine nebst (stereo!) mikros zu erstehen.

Zu den scotch:
die sind zumindest im 1/4tel zoll bandbereich sehr verrufen, schmieren und kleben oder sind magnetisch nicht (mehr?) einwandfrei oder vernünftig zu benutzen. Meine 902 (waren das, glaub ich) hab ich alle wegschmeißen müssen mitterweile, klebrig und schmierig. Nur ein 2"irgendwas" band hab ich hier noch auf 26er das läuft tatelos. Alle hab ich aus unserem alten studio mitgenommen damals, waren da immer gut gelagert, aber 3M ist auch nicht das langzeitstabilste band...
Vieleicht geht´s da den cassetten ebenso...

Beste grüße,
AmImaX

156

Dienstag, 25. Mai 2010, 19:23

Ich bin mir unsicher, ob wegen einer Namensgleichheit auf ein identisches Pigment geschlossen werden darf. Friedrich Engel berichtet, dass LH super als Band und Kassette zwar gleich heißen, jedoch jeweils ein anderes Pigment verwendet wurde. Ich halte es für gut denkbar, dass auch andere Kassetten/Senkel nur den selben Namen besitzen. Schließlich musste die Kassette nahezu ausschließlich mit 4,75 die beste Qualität liefern, Senkel mit 9,5 aufwärts.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

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157

Dienstag, 25. Mai 2010, 19:44

Moin Niels und leute,

ich mir eben auch nicht, aber die namen sind halt die gleichen. Und zu zeiten der synchro war das tonband standart die kassette grad im aufkommen, daher meine überlegungen....

Wobei kassetten bei 9.5 auch gut zu gebrauchen sind, schließlich läuft meine 238 (tascam 8spur auf kassettenbasis) damit und die gute alte standart TDK-SA explodiert da förmlich was klang (rein subjektiv) und aussteuerung getrifft...Aber die mechanik der kassette ist dafür halt nicht ausgelegt, nach so 50 durchläufen incl. reichlich spulen ist da ende, die kassette gibt dann spürbar auf, was sich manchmal in leichtem quietschen beim abspielen und deutlichem "rattern" beim umspulen bemerkbar macht.

Was aber die 238 aus einer kassette rausholt ist beachtlich, sie kann zwar nicht mit einer fostex A-8 konkurieren, aber dafür ist das band auch deutlich günstiger...

Was wohl mit einem spitzen Typ-I band (LH-maxima, AD-X oder so) einer kassette als 1/4tel zoll aus einer bandmaschine rauszuholen wäre - so im umkehrschluss zu meiner 238.
Wobei ich mir auch mal ein SM911 in einer kassette als ganz interessanten versuch vorstellen kann.

Schade daß das nicht so einfach machbar ist.

Beste grüße,
AmImaX

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158

Dienstag, 25. Mai 2010, 19:57

Also, nochmals zu den Scotch-Cassetten: Die hier besprochenen (BX und XS-I) waren gar nicht mehr von 3M selbst hergestellt. Alterungsprobleme bei einigen original Scotch/3M-Tonbändern sind in der Tat weit verbreitet. Bei original Scotch/3M-Cassetten sind mir bisher noch keine Schmier- und Klebebänder aufgefallen. Alterungsprobleme haben die bisweilen auch, aber von anderer Natur: Die dicken, federlosen Andruckschwämmchen zerbröseln, und einige Bandsorten neigen zu Aussetzern. Von den später unter dem Namen Scotch verkauften Denon- und SKC-Cassetten sind mir solche Probleme noch nie zu Ohren gekommen.

Mit BASF L meinte ich sowas hier:
http://www.c-90.org/catalogue/tapes/Basf…mtec/BASF%20L/1

Die Beschichtungen von Tonbändern und Cassettenbändern müssen zusätzlich zu den von Niels beschriebenen Geschwindigkeitsdifferenzen auch aufgrund der verschiedenen Arbeitspunkte unterschiedlich sein. Trotzdem kann natürlich in den Kindertagen der Cassette, bevor die Spezifikationen der DIN-Referenzbänder feststanden, auch das gleiche Material wie für Tonbänder verwendet worden sein. Das Band einer C-60 hat auch bestimmt nicht zufällig die gleiche Stärke wie ein Dreifachspielband für den Spulenbetrieb.

Viele Grüße,
Martin

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159

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:21

Zitat

Kirunavaara postete
Das Band einer C-60 hat auch bestimmt nicht zufällig die gleiche Stärke wie ein Dreifachspielband für den Spulenbetrieb.
Nein, keineswegs. :)
Man hat bei Philips zunächst auf Bestehendes zurückgegriffen. Der Erfolg war ja auch mehr als mäßig. Die ersten Cassetten taugten nicht viel. Sicher ein Grund, weshalb Willi Studer sich gleich mit Grausen abwandte und erst 1981(!) das erste Revox-Deck, die sogenannte "Cassetten-Tonbandmaschine" herausbrachte.
Meines Wissens nach ist die C-90 mit Vierfachspielband bestückt (12µ) und die C 120 mit Sechsfachspielband (8µ), wobei sich die Banddicken immer noch an dem ursprünglich etwa 50µ dicken "Standard(spulen)band" orientierten.

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160

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:45

servus leute
habe heute ein paar basf chromdioxid(silber) und lh super bekommen(rot) mit SM.
bis jetzt hatte ich nie probleme mit den chromdioxid , ausser die ferros die Rauschten sehr stark.
Aber diese 7exemplare haben große probleme , sie quitschen bei der wiedergabe und
das geht bis in die Aufnahme. Das band sieht jedoch noch sehr glatt aus.

sind die kassetten damit ein fall für die tonne? oder kann
man was damit machen?

PS DAS HIER IST DIE SCOTCH XS I als 60er

vom klang her ganz gut

gruß andy
Die Welt ist schlecht geworden. Ich nun auch. Aber nicht zu jedem nur zu jedem der mich ärgert ;-)

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161

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:55

Wenn die roten LH super bei Aufnahme und Wiedergabe quietschen, sind sie leider ein Fall für die Tonne. Zumindest das Band. Den Rest würde ich als Ersatzteilspender aufheben.

Von den Chromdioxid kenne ich das Quietschen bisher nicht. Fangen die nun auch damit an? Sch..... Oder sie waren zu warm/kalt/feucht gelagert.

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162

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:57

Das Quietschen ist eine Resonanz aus Banbdoberfläche und Kopfoberfläche und hat nicht zwingend etwas mit BASF zu tun. Zwar quietscht auch ein Bezungsband von BASF auf meinem Yamahas, aber alle anderen Bänder sind ruhig. Beim Quietschen gibt es auch messbare Verzerrungen.

Bei meinem früheren Kenwood KX-7030 neigten fast alle neuen SA (letzte Produktion) fast regelmäßig zum Quietschen, während die selben auf meinen Yamahadecks allesamt Ruhe geben.
Gruß
André

163

Dienstag, 25. Mai 2010, 20:57

Moin, moin.

Was den Vergleich Synchro / BASF angeht, dachte ich auch an die verlinkte "L", bzw. noch den Nachfolger.

Wenn ich das Geschriebene aus dem Ami-Buch recht verstanden habe, hat TDK bei der Synchro wohl tatsächlich Tonbandmaterial verwendet. Danach kam die spezifische Entwicklung (siehe SD). Interessant ist deshalb, ob es auch schon einen Entwicklungssprung zur ersten LN gab.

Bei den späteren EE-Bändern für Bandmaschinen wurde meines Wissens kein "Cassettenband" verwendet, sondern Videoband. Daß das auf gleicher Partikelbasis beruhte, ist schon richtig.
Zu der Zeit, als es auf dem Markt kam. habe ich in einer R+F Werkstatt gejobbt. Die Freaks dort haben auch nie von EE-Band, sondern immer von Videoband gesprochen. Ich bin der Sache aber nie nachgegangen. Ein 26er Maxell sollte beim "neuen" Schaulandt ca. 1986 noch 120,- DM kosten. Utopisch für mich. Und heute wieder. Trotz EE-Tauglichkeit meiner AKAI habe ich bis heute keins. Dabei würde mich der Vergleich heute brennend interessieren. Einmal brachte mir ein Freund einen Schuber "Maxell EE" mit. Leider war nur ein abgenudeltes BASF auf Kunststoffspule drin. Naja, immerhin schon der Schuber.

@ AmImaX
Naja mit Kopfhörer und so ist da natürlich deutliches Rauschen zu hören. Im Vergleich zu einer SA von ca. 1990 auch gräßlich. Allerdings für Typ I eher normal (Edelkreationen, wie ED oder AD-X / AR-X mal ausgenommen). Wenn man das Alter noch berücksichtigt, dann sogar recht wenig. Billigtapes auf dem Niveau ließen sich 20 Jahre später noch glänzend verkaufen.
Nun ist es aber auch so, daß ein modernes Deck die Grenzen alten Bandes viel deutlicher aufzeigt. Eigentlich müßte man das auch mit einem zeitgenössischem Gerät testen. Viel wichtiger als gut oder schlecht war wohl die Frage: Ist es geeignet?

Aber all das ist ja das spannende an der Pionierzeit. Man kann vieles nacherleben. Was meinen Cassettengebrauch bis vor ein paar Jahren betrifft, war ich wohl doch sehr verwöhnt. Man kauft ausgesucht, benutzt bewußt und am Ende stand natürlich ein gutes Ergebnis. Genaugenommen gab´s am Anfang 4 AGFAs und dann diverse BASF, bis ich schlechte Erfahrungen damit machte. Dann habe ich mich mal etwas informiert und für TDK SA (ab 1979) entschieden, Maxell war einfach nicht so hübsch. So ging´s dann bis in die Neuzeit. Ausnahmen: Einige SA-X, ein paar MA-R 90, die einfach zu begehrenswert waren (1982) und nachdem es nur noch häßliche SAs gab, ein paar von den häßlichen MAs. Und ein kurzer Abstecher zu Memorex. Mann war der kurz - gottseidank.
Der gesamte Rest ist erst durch eure Schuld in mein Bewußtsein gedrungen :-) .

Übrigens die Radioaufnahmen auf der Synchro waren belanglos. Ein Bericht über Risiken und Bezahlung von Arbeitern bei der Autobahnmeisterei. Etwas Easy-Listening Musik. Dann irgendwann die AFN Nachrichten und danach auch seichte Tanzmusik. Müßte vom Ende der 80er sein. Ronald Reagan bastelte gerade am SDI und die Astronauten saßen im Spaceshuttle statt Apollo.

Maxell XL I hat´s doch aber als Kassette gegeben, oder? Als XL I-S jedenfalls.

Muss ich gleich nochmal gucken, Arnulf.

P.S. Martin, ich kann mir gut vorstellen, daß die "Merkwürdigkeiten" des Tests mit einem moderneren Gehäuse anders ausfallen. Aber das werde ich nicht mehr ausprobieren. Die Synchro ist heute Nacht endgültig in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen. Was es getaugt hätte, wenn, ziemt sich der alten Dame nicht :-) . Die Pionierarbeit ist Verdienst genug.

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164

Dienstag, 25. Mai 2010, 22:01

XL I? Na klar, hier mal zwei schnelle Links zu den auch in Europa erhältlichen Versionen:

http://www.vintagecassettes.com/maxell/m…es/image420.jpg
http://www.vintagecassettes.com/maxell/m…s/image4555.jpg

*Sehr* gutes Band beinhalten die. In irgendeinem Stereo-Test war die XL I sogar besser als die XL I-S. So eine graue XL I, die ich vor mehr als 20 Jahren bei Photo-Porst aus der hintersten Regalecke geangelt habe, hat mir damals die Ohren geöffnet, wie gute Aufnahmen auch mit Typ I möglich sind. Dann fing ich langsam an, die Kategorie AR-X, LH-MX I, HF-X und dergleichen zu entdecken und zu schätzen.

Viele Grüße,
Martin

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165

Donnerstag, 27. Mai 2010, 01:13

hab hier noch ma nen kleinen nachschlag zu der orangenen no-name (permaton) ...




und beim stöbern im teil 3 hab ich den post von arnulf entdeckt
mit einem wunderschönen blauen gegenstück der orangenen.



hast du die eigentlich noch, arnulf?
Gruß Daniel

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166

Donnerstag, 27. Mai 2010, 22:07

Zitat

Captn Difool postete
Das Quietschen ist eine Resonanz aus Banbdoberfläche und Kopfoberfläche und hat nicht zwingend etwas mit BASF zu tun. Zwar quietscht auch ein Bezungsband von BASF auf meinem Yamahas, aber alle anderen Bänder sind ruhig. Beim Quietschen gibt es auch messbare Verzerrungen.

Bei meinem früheren Kenwood KX-7030 neigten fast alle neuen SA (letzte Produktion) fast regelmäßig zum Quietschen, während die selben auf meinen Yamahadecks allesamt Ruhe geben.
Das Quietschen hatte ich vor allem bei BASF-Kassetten. Am schlimmsten waren bei mir die Kassetten von 1980-90 (wie z.B. die CR-E II oder CR-S II), die waren mit meinem Akai GX-67 gar nicht abspielbar, zwei Autoradios machten auch Probleme. Dabei kam es auch oft zu einem Stoppen des Kassettendecks (so als wäre bereits Bandende erreicht).
Von den älteren BASF quietschten bei mir "nur" einige rote LH super.
Vor kurzem habe ich wieder eine rote BASF (C120) auf einem Flohmarkt ergattern können, diese läuft nun bei mir einwandfrei durch und darf daher bleiben! 2007 hatte ich im Rahmen meines Kassetten-Wiedereinstiegs eine rote C90 bekommen, die quietschte ganz extrem und landete daher in der Tonne.
Eine oder ein paar CR-S II aus den 80ern werde ich mir bei Gelegenheit doch wieder zulegen, vielleicht habe ich mit meinen aktuellen Tapedecks ja mehr Glück dabei.
Die Chromdioxid vor 1980 liefen bei mir in jedem Tapedeck einwandfrei, Probleme hatte ich eher mit dem (Wieder-) Bespielen mit einem modernen Deck.

Dieses Quietschen erlebte ich bisher ansonsten nur noch mit einer Scotch (3M) Chromdioxid-Kassette und mit einer TDK MA 110 aus der 1990er Serie (vor allem in Autoradios).

Meine Yamaha-Decks (und das waren nicht wenige im Laufe der Jahre) waren bei diesen "anfälligen" Kassetten auch mit am unproblematischsten, das Akai GX-75II ebenfalls.

Gruß
Michael
Gruß
Michael

Kassetten-Wiedereinstieg 2007 nach längerer digitaler Phase


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167

Sonntag, 30. Mai 2010, 12:18

hier nochmal zur blauen NoName von scorpius nur etwas anders und mit richtiger Hülle


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168

Sonntag, 30. Mai 2010, 12:41

Hallo Marco,

vielen Dank, diese Kombination kannte ich auch noch nicht! Die Cassetten von Scorpius gab es aber tatsächlich auch in den Aera-Hüllen, so eine habe ich in den 80ern selbst bei Phora (Vorgänger von ProMarkt) gekauft.

Interessant auch, daß bei der Star Seite A und B gekennzeichnet sind, während die Aera dem Benutzer die freie Auswahl läßt.

Viele Grüße,
Martin

PS: Die blaue C-90 hat Arnulf nicht mehr :-)) Meine eigene von damals war vollgeschrieben und abgenudelt...

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169

Sonntag, 30. Mai 2010, 13:07

Zitat

Kirunavaara postete
Interessant auch, daß bei der Star Seite A und B gekennzeichnet sind, während die Aera dem Benutzer die freie Auswahl läßt.
Und erstaunlicherweise ist die "geschraubte" Seite hier A. Normalerweise ist das doch andersherum, oder?

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170

Sonntag, 30. Mai 2010, 13:18

Kommt darauf an... Bei BASF war eigentlich immer die Seite 2 geschraubt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei Agfa (fast) immer Seite 1. Bei den Japanern fast durchgängig Seite 1, wobei Sony bis Ende der 70er den Zufall walten ließ. Bei Magna war es eigentlich auch eher Zufall als irgendeine Regel. Und Permaton sparte sich die Regeln komplett, indem man einfach die Kennzeichnung dem Benutzer überließ. Deren Cassetten kamen dann auch mal soherum, mal andersrum eingespult daher.

Viele Grüße,
Martin

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171

Sonntag, 30. Mai 2010, 14:26

dann sind mir heute noch diese beiden Exemplare in die Hände gefallen





eine PYRAL SPRINT C90 mit Original Hülle und eine CONTINENTE FERRO 90 leider ohne Hülle

bei der CONTINENTE FERRO 90 ist oben rechts noch RAKS eingeprägt

172

Sonntag, 6. Juni 2010, 01:44

Moin, moin.

Grabesruhe?

Ich habe mich ja beschwert, daß dieses Jahr die Flohmis so tot sind. Heute gab´s mal wieder was auf einem sogenannten Anwohner-Flohmarkt.

Zuerst die "Rumpelklasse".



Es ist mal wieder schlecht zu fotografieren, aber alles, was um´s Etikett so verquast aussieht, ist überschüssiger Klebstoff. Wie von Kindeshand mit Plastikkleber rumgesaut. Ist aber mit Sicherheit werksseitig so gepfuscht.
Statt hifihifi, hätte es wohl hifihihi heißen müssen.
Kreischware aus West Germany (?).
edit: Auf dem Bild sieht man kaum die Hälfte der Klebeorgie.

Dann was schönes, was ich nicht zuordnen kann.



ITT LN. Ist gut verarbeitet und erinnert an Maxell. Nicht verschraubt und wohl neuer, als sein Design - die Gehäuseoberflächen sind zu plan hergestellt, als daß ich an vor 90er Jahre denke.
Sie wirkt, wie eine Beipack Cassette und hat keine Spielzeitangabe.
Babyblau und ohne Hülle.

Unverhofft kommt oft.



So findet sich ganz von alleine ein gut erhaltenes Tape zur einzelnen Hülle von neulich. Damit ist der Satz komplett und im Sammlerzustand, toll.

Wenn jemand eine leere Box mit unbeschriftetem Einleger sucht...eine ist nun über.

173

Sonntag, 6. Juni 2010, 02:32

Auf der letzten Seite hatten wir gerade die Zuordnung des Inhaltes zum zweiten Hüllendeign bei AGFA.

Man nimmt solche Tapes ja immer mit, auch wenn man sie schon hat.



Zuhause stellt man dann fest, daß da doch wieder was anders ist.
Zum Vergleich die bereits gezeigte.



Der orange Streifen auf der Hülle ist nur kurz und hört mit kleinem Abstand vor dem blauen, jetzt durchgehenden "120er" Streifen auf.
Auf dem Cassettenetikett ist´s wie gehabt, aber der blaue Streifen stösst an den orangenen an.
Bei der anderen ist sowohl auf dem Einleger, als auch auf dem Etikett ein kleiner, weißer Streifen dazwischen.

Auf dem blauen Hüllen-Balken fehlt außerdem das "HiFi-Low-Noise" unter der Spielzeit. Die anderen Hinweise sind aber vorhanden.



Das Gehäuse ist nur vierfach verschraubt und hat statt der fünften eine Senkung. Keine Mulde, wie öfters mal auftaucht. Wir hatten das, glaube ich, als "ausländisch" identifiziert, wobei alle Herkunftsangaben aber normal deutsch sind.
Die Box ist schon rau, mit glattem Randstreifen und schwarz. Die anderen haben die alte glatte dunkelbraune Box.



Das Fenster ist auch normal "hinterlegt" montiert.



Doch was ist das? Auf der 2ten Seite ist es ein eingesetztes Fenster, was außenbündig mit dem Gehäuse abschließt.

Irgendwie interessant und sehr obskur, zumal die alle vom "verstorbenen Onkel" stammen und eine normale, wie die zum Vergleich gezeigte daneben lag.

Aber das bin ich von AGFA langsam schon gewohnt :-) . Da waren auch noch drei gleiche Superchrom, die dann doch alle unterschiedlich sind, um nicht zu sagen insgesamt 6 AGFAs, die ich alle "schon habe"....dann aber doch nicht.
Dazu aber erst später was.

Komisch nur, daß ich bei BASF bei sowas immer aufstöhne und AGFA langsam faszinierend wirkt.

Schönen Sonntag, Arnulf.

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174

Sonntag, 6. Juni 2010, 11:24

Moin,

mit den Flohmärkten habe ich dieses Jahr bisher auch wenig Glück. Gestern zum Beispiel: Superwetter, der Platz rappelvoll mit Ständen, darunter viele "Gelegenheitsverkäufer", die man nicht jeden Samstag sieht. Und was war? So gut wie keine Cassetten. Nach der Hälfte des Platzes erblickte ich dann wenigstens das hier:



Eine einzige lag da. Die Verkäuferin dachte, es sei eine normale Cassette. Deshalb mal ausnahmsweise hier das Bild in der falschen Kategorie. Und auch deshalb, weil lustigerweise eine Reihe weiter dann doch eine Compactcassette auftauchte. Wieder genau eine, vom gleichen Hersteller, aus etwa der gleichen Zeit:



Als 100er hatte ich die noch nicht, also ging sie für 5 Kronen (50 Cent) natürlich mit. Kaputtgelacht habe ich mich dann, als wieder eine Reihe weiter genau eine originalverpackte Fuji VHS-C-Cassette angeboten wurde. Die habe ich dann aber liegenlassen. Ein 18-cm-Tonbandschuber von Tandberg durfte dann noch mitkommen, auch wenn nur eine verschrabbelte Agfa-Spule drin war. An solch mauen Tagen freut man sich dann trotzdem über die kleine Beute.

Arnulf, Deine hifihihi ist von Permaton, die hatten in den 70ern zeitweilig so unsauberen Etikettenkleber. Die ITT ist wirklich von Maxell und durchaus auch alt (Mitte 70er). Vergleiche mal mit den gelben Maxell LN C-30. Hitachi/Maxell hatte das mit den planen Gehäueoberflächen schon sehr früh im Griff.

Gratulation zu der blauen BASF. Die sind wirklich so selten zu finden, daß ich immernoch kein Tauschexemplar davon über habe. Und die Agfa mit dem aufhörenden orangen Streifen war mir auch neu. Das Gehäuse mit der Vertiefung anstelle der 5. Schraube dürfte noch echt Agfa sein. Die späteren Gehäuse, die ich mal nach irgendwo in Italien oder Österreich gesteckt habe, haben größere Vertiefungen, die oval oder rechteckig sind.

Viele Grüße,
Martin

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175

Sonntag, 6. Juni 2010, 11:41

Wenn es schon so wenig Neuzugänge gibt, dann werde ich hier mal endlich anfangen, ein paar noch ausstehende Ergänzungen zu zeigen. Vor ein paar Seiten tauchte eine amerikanische BASF Performance Series auf mit der Frage nach der dazugehörigen Hülle. Ich finde den Beitrag nicht mehr, er ist wahrscheinlich beim Forumsabsturz neulich flöten gegangen. Hier also nochmal komplett, diesmal als verschraubte Cassette mit dazugehöriger Hülle:



Das Superferro-Band dieser Serie war die Studio Series:



Und als Krönung natürlich das Chromdioxidband. Arnulf hatte die C-90 mit großem Fenster und USA-Gehäuse ja schon gezeigt. Hier eine 120er mit waschechtem deutschem Rillengehäuse:



Viele Grüße,
Martin

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176

Sonntag, 6. Juni 2010, 11:52

Dann war da neulich noch eine schöne olivgrüne Denon DX7. Passend dazu die DX5. Denon dürfte der einzige Hersteller gewesen sein, der ein Typ-III-Band ohne echtes Chromdioxid produziert hat. Es handelt sich sozusagen um ein Chromsubstitut-Hybrid:



Eine blaue DX3 gab es auch, die muß nur leider an der falschen Adresse liegen. Stattdessen zeige ich noch zwei Exemplare, die zwar etwas abweichend gestaltet sind, aber in dieselbe Zeit gehören. Einmal das Standardband DX1:



Und das andere Ende der Skala, die DXM, deren Golddruck sich sehr fotoscheu zeigt:



Viele Grüße,
Martin

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177

Sonntag, 6. Juni 2010, 20:57

Moin leute,

@martin:

So ne DX würde (bei der dx7) auch zu meinem anderem hobbie passen nämlich dem yamaha dx-7 ;)

Ansonsten hab ich hier heute unter andererm die mitgenommen:



Keine ahnung ob wir die hier schon hatten, aber ich kann mich grad nicht drann erinnern.

ne OVP BASF LH 60 in schickem blau und mit nem eckigen fenster hab ich auch noch gefunden, aber die war hier sicherlich schon mal...

OT:

Aber das highlight war das EFM 11 -- EBL 1 !!->NOS<-!! duo für zusammen 15 euro !! :D :D



ääh, ich weis das gehört nicht hier her, aber aufgrund des preises musste ich das einfach mal jetzt hier schreiben - ne :) :)

/OT

Beste grüße,
AmImaX

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178

Sonntag, 6. Juni 2010, 21:16

Zitat

Kirunavaara postete
Denon dürfte der einzige Hersteller gewesen sein, der ein Typ-III-Band ohne echtes Chromdioxid produziert hat.
Sony nicht auch? Die hatten doch noch ein FeCr-Band, als ihr Echtchromband längst Geschichte war.

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179

Sonntag, 6. Juni 2010, 23:02

@ Timo: Bei der Sony FeCr aus den 80er Jahren habe ich jetzt gar keine genaueren Informationen, abgesehen davon, daß die Bandoberfläche so tief schwarz aussieht, wie sie es eigentlich nur mit richtigem Chromdioxid tut. Die Chromsubstitutbeschichtungen von Sony aus dieser Zeit, CD-alpha, UCX und UCX-S, sind dagegen allesamt richtig braun.

@ Amimax: Eine Variante der blauen BASF LH mit großem eckigem Fenster hatten wir noch nicht, die fehlt mir selbst auch noch:
http://www.c-90.org/catalogue/tapes/Basf…ec/BASF%20LH/24

Wahrscheinlich meinst Du aber eher die Variante mit Fremdgehäuse:
http://www.c-90.org/catalogue/tapes/Basf…ec/BASF%20LH/27

PS: Ein Cassettchen für Dich ging vor ca. einer Woche in einem schwedischen Supermarkt (Postagentur) auf die Reise.

Viele Grüße,
Martin

180

Montag, 7. Juni 2010, 00:08

Moin.

Welche wäre diese denn?



Das Etikett ist zwar geschnitten, wie für Ovalfenster, aber das Gehäusefenster ist ja schon das große, eckige.

Gute Nacht, Arnulf.