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  • "Frank" started this thread

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1

Wednesday, May 30th 2007, 2:50pm

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Hier wird endlich erklärt, warum Kabel klingen und Netzstrippen gepanzert sein müssen. (Aber was ist mit den Störungen auf der Strecke vom Kraftwerk bis zur Panzer- Strippe?)

http://www.fl-electronic.de/live_connection/

Muß man zum Einbrennen der Kabel besonderen "Einbrennstrom" nehmen?
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

Posts: 630

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2

Wednesday, May 30th 2007, 3:06pm

Quoted

Frank postete
`


Muß man zum Einbrennen der Kabel besonderen "Einbrennstrom" nehmen?
Ja, dafür gibt es bestimmt audiophile Einbrennakkumulatoren, ab drei-stelligen bis vierstelligen Eurobetrag.

FL-electronic ist als Laden erstmal so nicht sooooo schlecht, hat einiges informativies aus der nicht Voodooecke gesammelt; ich denke der Kerl will halt verkaufen.

Schlechte Kabel gibt es schon..... (nehmt mal einen dünnen Z-Draht über 10m mit schlechten, angerosteten Klemmen), aber normal verarbeitete Ware reicht in der Regel aus. Ich achte da immer mehr auf Zugentlastung usw....

Gruß

Wolfgang
Willi Studers Bastelkisten ;)

3

Wednesday, May 30th 2007, 4:30pm

Naja. Vielleicht ist nomen fast omen: Herr FL heißt, wenn ich mich recht entsinne zwar Burmeister, nicht Burmester, ist aber nahe dran.
Als ich noch Braunschweiger war habe ich dit und dat bei ihm gekauft.

niels
Ich halte die analoge Aufzeichnung einer qualitativ gut erzeugten digitalen Aufzeichnung für unterlegen.
Aber jene macht mir mehr Freude.

Posts: 533

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4

Wednesday, May 30th 2007, 5:44pm

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Frank postete
Muß man zum Einbrennen der Kabel besonderen "Einbrennstrom" nehmen?

Posts: 286

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5

Thursday, June 21st 2007, 6:04pm

Ich finde ja eines noch viel wichtiger - und dieser Aspekt wird viel zu oft missachtet: Die Elektronen bewegen sich im Kabel nur mit ca. 0,5 mm je Sekunde. Da das Kabel von Wechselstrom durchflossen wird, bleiben im Wesentlichen immer die selben Elektronen im Kabel. Könnte dadurch der Klang nicht irgendwann etwas abgestanden erscheinen? Ich spüle deshalb einmal im Monat mit Gleichstrom die Kabel durch...

Posts: 2,099

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6

Sunday, June 24th 2007, 3:53pm

Welche Art Stromquelle nimmst Du?

Ich nehme an, da wird es auch einige Unterschiede geben bezüglich Qualität...


Andreas, DL2JAS
Was bedeutet DL2JAS? Amateurfunk, www.dl2jas.com

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7

Monday, June 25th 2007, 9:10am

Sicher, die Stromquelle ist entscheidend!
Am besten eignet sich eine Autobatterie. Hier haben wir absolute Gleichspannung. Nicht, dass wir uns brummende 50Hz Elektronen durch Wechselspannung ins Kabel holen ;-)

Die Schaltung ist an sich ganz einfach:

Jeweils einen der beiden Leiter an +, den anderen an den - Pol der Batterie klemmen.
Ans andere Ende kommt ein Verbraucher, z.B. eine Glühlampe 12V/55W aus dem Autoscheinwerfer. Um nun auch das letzte verbrauchte Elektron aus der Leitung zu kriegen, müssen wir das Ganze eine Zeit lang so betreiben.

Angenommen wir haben 5m Lautsprecherkabel, dann müssen wir 2,77h warten. Nach dieser Zeit sind die Elektronen komplett getauscht.
5m / 0.0005m/s = 10000s
10000s = 166,66min = 2.77h ~ 2 Stunden 47min.

Ein stärkerer Verbraucher, z.B. ein satter Kurzschluss, würde die Elektronen aber auch nicht schneller bewegen, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Es würden dann nur mehr Elektronen ins Kabel "gequetscht".

Probiert's aus! Regelmäßig angewandt sind die Ergebnisse phänomenal, ja regelrecht esoterisch. Alle Ablagerungen frühere Musik sind verschwunden - das Ergebnis ist eine luftige, frische Wiedergabe.

Btw: Das oben geschriebene hat einen akademischen Wahrheitsgehalt von nahe 0% ;-)

EDIT: rächtsschreipung...
EDIT2: Satzbau meiner auch zu wünschen übrig lässt.

Lorenz

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8

Thursday, August 14th 2008, 12:45pm

Na wenn wir schon dabei sind, der letzte Eintrag ist ja schon ne Weile her,
dann dürfte diese Seite auch interessant sein

Haiender

http://johannes-krings.com/tipps__tricks

Ich jedenfalls habe vor Lachen in der Ecke gelegen ((-:

  • "Frank" started this thread

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9

Thursday, August 14th 2008, 2:16pm

Quoted

David77 postete
....Jeweils einen der beiden Leiter an +, den anderen an den - Pol der Batterie klemmen.
Ans andere Ende kommt ein Verbraucher, z.B. eine Glühlampe 12V/55W aus dem Autoscheinwerfer. Um nun auch das letzte verbrauchte Elektron aus der Leitung zu kriegen, müssen wir das Ganze eine Zeit lang so betreiben....

Den Beitrag habe ich erst heute gesehen, aber trotzdem:

Hier muß ich David widersprechen: Es kommt bei Lautsprecherkabeln sehr wohl darauf an, welcher Leiter wo angeschlossen wird.

Hochwertige Lautsprechleitungen haben nämlich Plus und Minus- Adern bzw. speziell für Hin- oder Rückleiter abgestimmten Metallmischungen, die entsprechend angeschlossen werden müssen. Das ist nicht einfach, da ja bei Wechselspannung -um die handelt es sich ja bei dem Signal für den Lautsprecher- nicht nur Plus und Minus dauernd wechseln, sondern auch noch jeden beliebigen Wert zwischen maximaler positiver und negativer Spannung einnehmen.

Da es sich bei dem Signal, das dem Lautsprecher zugeführt wird, um ein Frequenzgemisch handelt, sind womöglich nicht einmal die Phasen der einzelnen Frequenzen gleich. Was ist, wenn innerhalb des Klangbreis eine Frequenz in der Phase etwas nacheilt, mit der Polarität?

Voodoo ist nicht so einfach zu begreifen, und deshalb darf man ein Kabel nicht einfach so nach Pi mal Daumen anschließen.


Quoted

David77 postete
Btw: Das oben geschriebene hat einen akademischen Wahrheitsgehalt von nahe 0%
Gilt auch für meinen Beitrag.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.