You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Bandmaschinenforum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

181

Tuesday, September 6th 2011, 4:32pm

Quoted

Frank postete
Andere Sender haben nur ein Schloß, dazu gehören die ARD mit z. B. HR, WDR, SWR etc. Auch DLF und DRadio haben ein Schloß, die höre ich, aber alle andern Stationen nicht. Radio mit Bild kommt reichlich, nur das will ich gar nicht.
Das sind dann die Programme auf den alten Transpondern (Doppelausstrahlung), bei Euch fehlt der ARD-Hörfunktransponder.


Quoted

Frank postete
Sind das eigentlich "richtige" Radiosender oder werden die irgendwo im Fernsehsignal (Austastbalken?) untergebracht?
Bei DVB sind das alles Datendienste, also virtuelle Kanäle. Ein Hörfunkprogramm hat einfach nur einen Audiokanal (Stream), ein TV-Programm noch einen Videokanal (Stream).
Natürlich kann ein Programm mehr als einen Video-/Audiokanal haben. Videotext und EPG sind dann nur weitere Datenkanäle.


Gruß

96k

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

182

Tuesday, September 6th 2011, 7:12pm

´
Das Gerät wollte die Software erneuern, das habe ich erlaubt. Danach habe ich den Sendersuchlauf gestartet.

Neben DLF und den DRadios bekomme ich noch ARD Test 1, sogar mit Bild, also TV. Allerdings ist das Bild seltsam fleckig, so als wenn die Anzahl der Farben auf 256 begrenzt ist. Liegt vielleicht daran, dass es ein Monitor und kein Fernsehgerät ist. Vom PC gespielte Videos sind aber ok.

Jetzt habe ich noch einmal einen manuellen Suchlauf gestartet und dabei nur frei empfangbare Sender gewählt. Es wird von C2 bis C69 gesucht, es hat sich nichts geändert. Allerdings sind da Sender drauf, die gar nicht auf der vom Betreiber (Cablesurf, eine Firma die speziell auf große Wohnungsbaugesellschaften ausgerichtet ist ) mittlerweile geschickten Liste stehen. Ich blicke nicht mehr durch - wie üblich.

Vielleicht mag mich digital nicht. Heul. Werde mal den Kundendienst belästigen müssen.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

183

Tuesday, September 6th 2011, 7:19pm

Wenn du DLF anwählst und danach die grüne Taste auf der Fernbedienung drückst,
welche Kanalfrequenz wird dir angezeigt und wie sieht die angezeigte Signalstärke und Signalqualität aus?

Beispiel:



Gruß Ulrich

184

Tuesday, September 6th 2011, 7:53pm

So Leute, heut ist es passiert!
Ich habe in einem Facheinzelhandel nach einer Beratung mir ein DAB aus Dortmunder herstellung gegoennt.
Ich werde die Tage hier dazu ein bericht erstellen .

Edit:
Ohha, was hab ich gestern da geschrieben ! Schaem.
Korrigiert.
Ich putze hier nur...

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

185

Wednesday, September 7th 2011, 7:33am

´
Männer sagen knapp: Ein DAB!

@ uk64: Die Daten sind bei mir:

Frequenz ist 394,025
Datenrate 6900 kBd
Modulation QAM64
Signalstärke 55
Signalqualität 100

Drolligerweise habe ich bei Bayern4 bis auf eine andere Frequenz -410,035- die gleichen Daten, nur eben keinen Ton.

Am 7. 9. 2011 13:05 Uhr eingefügt, bevor sich jemand die Mühe einer Antwort macht:

So, ein Anruf bei der Hotline brachte die Lösung: Ich war in den C- Kanälen, vermutlich vom Werk so vorgegeben. Aber auch die Umschaltung auf S 2 brachte keine Besserung, die Sendernamen wurden in der Liste angezeigt, aber kein Empfang.

Das Anschlußkabel war der Übeltäter.

Flugs ein doppelt Geschirmtes besorgt und schon ging´s.

Seltsamerweise habe ich, wenn ich den Suchlauf nicht nur von S2 bis S41 laufen lasse, sondern über die Kanäle C2 bis C69 ausdehne, TV- Programme, von denen der Anbieter nichts weiß. Aber ein italienisches Regionalprogramm für die Toscana oder den Word Fashion Channel will ich ja eh nicht sehen schon gar nicht in dieser miesen Qualität.

Jetzt muß ich nur noch die Stationen sortieren und kann dann nur mit der Fernbedienung das Gerät bedienen -mein Wohnzimmer ist bis auf den Laptop- bildschirmfreie Zone.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

186

Wednesday, September 7th 2011, 11:56am

Quoted

Olllafff schrieb: Im Vergleich mit meinen LPs müssen die (alten Bandaufnahmen ab Radio) sich nicht verstecken.

96k schrieb: Den Vergleich mit Deinen LPs kann ich natürlich nicht machen, aber das würde ich nicht unterschreiben.
Mit dieser bewußt vage formulierten Aussage sollte nicht gesagt werden, Bandaufnahmen seien im qualitativen Vergleich so gut, wie LP. "Sich nicht verstecken" meinte ja nur, dass Bandaufnahmen vom Radio aus dieser Zeit erstaunlich gut klingen. Unterschiede sind hörbar, natürlich zugunsten der LP.

Wenn ich diesen Vergleich mit heutigen Aufnahmen tätige, unterscheiden sich diese beträchtlich. Wenn der Sender der Qualität keine Aufmerksamkeit mehr schenkt, spielt der Übertragungsweg auch nur noch eine untergeordnete Rolle.

Beispiele (zwei weitere von vielen, wie sie im Forum auch an anderer Stelle lesbar sind), wie Gegenwart und Zukunft im professionellen Alltag aussehen und wie technische Qualität auf der Strecke bleibt - unabhängig vom Übertragungsweg:

Bei 1Live gibt es schon seit Bestehen (etwa 1996) praktisch keinen Tontechniker mehr. Wenn ich mich recht erinnere, war es genau einer, der dort noch zum Einsatz kam. Wenn man wie ich in der Nacht die Special-Interest-Sendungen hört, ist seit einem Jahr feststellbar, dass ein Plattenspieler (von den beiden dort noch befindlichen Technics 1210er) den linken Kanal deutlich lauter wiedergibt, als den rechten. Im Sender scheint es keiner zu bemerken. Laufend erzählen Moderatoren im Selbstfahrerstudio, was gerade nicht funktioniert. Es kann natürlich auch an deren mangelnder Fähigkeit liegen, mit Technik umzugehen ...

Beim TV wird es in Bälde eine technische Abnahme nur noch eingeschränkt geben. Die ersten Entwicklungen sind seit Jahren sichtbar. Filebasierendes Arbeiten ist heute die Regel. Autoren spielen ihre Beiträge zum Sender via FTP-Server direkt in das VPN ein. Danach wird es gesendet. Kein IvD bekommt den Beitrag zu sehen.

DAB kann technisch noch so gut sein, aber die sich häufenden Mängel im Vorfeld wird es nicht kompensieren. Einige reden hier von Qualität, die bereits nicht mehr vorhanden ist. Darüber hinaus ist mir klar, dass DAB eine hervorragende Qualität liefern kann. UKW kann diese nicht bringen. Ob DAB noch benötigt wird, ist eine andere Frage, die bereits im thread anklang. Die Zukunft wird das mobile Internet sein, dessen ich mich heute schon bediene: WDR höre ich über mein smartphone auch in Berlin ...
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

187

Wednesday, September 7th 2011, 12:43pm

Quoted

Olllafff postete
Mit dieser bewußt wage formulierten Aussage sollte nicht gesagt werden, Bandaufnahmen seien im qualitativen Vergleich so gut, wie LP. "Sich nicht verstecken" meinte ja nur, dass Bandaufnahmen vom Radio aus dieser Zeit erstaunlich gut klingen. Unterschiede sind hörbar, natürlich zugunsten der LP.

Wenn ich diesen Vergleich mit heutigen Aufnahmen tätige, unterscheiden sich diese beträchtlich. Wenn der Sender der Qualität keine Aufmerksamkeit mehr schenkt, spielt der Übertragungsweg auch nur noch eine untergeordnete Rolle.
Was Du sagen willst ist bei mir angekommen. Allerdings gibt es noch Sender wie WDR3 und WDR5 die zumindest am Abend das Signal vor der Aussendung nicht versauen. Bei DLF und DLRK läuft leider immer das Soundprozessing mit.
Wegen dieser Tatsache auf ein hochwertiges Übertragungssystem zu verzichten halte ich für falsch. Die Zeiten könnten sich wieder ändern ...


Quoted

Olllafff postete
DAB kann technisch noch so gut sein, aber die sich häufenden Mängel im Vorfeld wird es nicht kompensieren. Einige reden hier von Qualität, die bereits nicht mehr vorhanden ist. Darüber hinaus ist mir klar, dass DAB eine hervorragende Qualität liefern kann. UKW kann diese nicht bringen. Ob DAB noch benötigt wird, ist eine andere Frage, die bereits im thread anklang.
Ich verweise einfach nochmal auf den ARD-Hörfunktransponder. Von Schrott bis Studioqualität ist alles dabei.


Quoted

Olllafff postete
Die Zukunft wird das mobile Internet sein, dessen ich mich heute schon bediene: WDR höre ich über mein smartphone auch in Berlin ...
Sehe ich nicht so. Mobiles Internet ist kein sinnvoller Ersatz für UKW oder DAB. Eine wirkliche Flächendeckung mit UMTS oder LTE wäre teurer als DAB+.


Gruß

96k

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

188

Wednesday, September 7th 2011, 1:08pm

Quoted

96k schrieb: Mobiles Internet ist kein sinnvoller Ersatz für UKW oder DAB. Eine wirkliche Flächendeckung mit UMTS oder LTE wäre teurer als DAB+.
DAB+ bleibt für mich eine Übergangslösung, die bei weitem nicht das leisten kann, was im www möglich ist. Mobiles Internet wird kommen, auch mit hohem Datendurchsatz. Ein logischer Schritt. Festnetzgebunden hat sich das Internet ja schon durchgesetzt. LTE mag teuer sein, allerdings haben an dessen Durchsatz nicht nur Rundfunkanstalten Interesse. Die Automobilindustrie will es, google, apple und Co sowieso, alle wollen es. Von daher sind die Chancen gut. DAB wird bei mir trotz guter Qualität nicht zum Einsatz kommen, der Mehrwert ist für mich ein relativer.
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

189

Wednesday, September 7th 2011, 1:15pm

´
Wenn ich in diesem Zusammenhang von Qualität rede, meine ich die technische, nicht die handwerkliche Qualität.

Das der Selbstfahrerbetrieb nicht so reibungslos funktioniert wie früher, als noch Techniker und Regisseur / Aufnahmeleiter den Moderator unterstützten, ist (leider) klar. Nur muß man zwei Mitarbeiter weniger durchfüttern.

Ich weiß nicht ob bei WDR3 auch nur noch Selbstfahrer moderieren, Techniker werden nicht mehr erwähnt. Seinerzeit wurden in der Absage immer Moderator, Techniker und ggf. die Regie erwähnt. Es kann natürlich sein, dass dies heute aus medienrechtlichen Gründen nicht mehr notwendig ist. Oder es wird vorproduziert und die Sendungen kommen "vom Band".

Tatschache ist aber, dass WDR3 sowohl über UKW als auch im Internet nicht oder zumindest nur wenig komprimiert. Bei UKW mag es wegen des vorgegebenen Dynamikumfangs technisch unvermeidbar sein, hier behutsam den Spitzenpegel zu begrenzen.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

Posts: 2,926

Date of registration: Oct 5th 2004

Location: München

Occupation: Pensionär

  • Send private message

190

Wednesday, September 7th 2011, 1:19pm

Hallo Olaf,

Quoted

Olllafff postete
DAB+ bleibt für mich eine Übergangslösung, die bei weitem nicht das leisten kann, was im www möglich ist. Mobiles Internet wird kommen, auch mit hohem Datendurchsatz. Ein logischer Schritt. Festnetzgebunden hat sich das Internet ja schon durchgesetzt. LTE mag teuer sein, allerdings haben an dessen Durchsatz nicht nur Rundfunkanstalten Interesse. Die Automobilindustrie will es, google, apple und Co sowieso, alle wollen es. Von daher sind die Chancen gut.
Deinen Argumenten kann ich folgen und beipflichten. Langfristig wird die Integration gewinnen. Auf der IFA wird ja grade massiv für "Fernseher mit Internet" geworben. Das geht sicher so weiter, wenn ich mich auch auf keine virenverseuchte Tagesschau freuen kann; da ist noch viel zu tun. Was aber, wenn jemand den Schalter umlegt und wir hier landen? ;-)

Gruß, Anselm

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

191

Wednesday, September 7th 2011, 1:30pm

Hallo Anselm,

der Schalter wurde in Deutschland bereits 1933 einmal radikalst umgelegt. Abschalten geht immer. Beim klassischen Rundfunk war es sogar wesentlich einfacher. Das ist nicht nur eine Möglichkeit im Internet, aber in einer globalisierten Welt wird es auch immer schwieriger. "Totalitäre" Staaten (wie China) versuchen es eher mit einer Filterung. Abschalten ist heute nicht mehr möglich, es sei denn, jemand möchte uns in die Steinzeit befördern ...
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

192

Wednesday, September 7th 2011, 1:34pm

Quoted

Olllafff postete
Mobiles Internet wird kommen, auch mit hohem Datendurchsatz. Ein logischer Schritt.
Das will ich gar nicht bestreiten. Aber ein flächendeckendes mobiles Internet mit genügend Bandbreite in jeder Situation wird nicht kommen, da es niemand bezahlen wird.
Das mag dann im Cafe in der Stadt gut funktionieren, aber nicht bei Fahrten durch den Taunus.
Vom Stromverbrauch der Geräte mal ganz abgesehen.


Gruß

96k

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

193

Wednesday, September 7th 2011, 1:41pm

Wenn meine Informationen stimmen, soll LTE doch gerade in der Fläche ausgebaut werden, um diese aus dem Tal der Ahnungslosen zu holen. Warum dieser Pessimismus? :-)

Der Stromverbrauch und dessen Speicherung ist ebenfalls ein zentraler Punkt wissenschaflticher Forschung und industrieller Umsetzung. Nicht nur bei apple steht es ganz oben auf der Agenda, da Mobilität einen ungeheurer Wachstumsimpuls darstellt. Gerade heute wieder gelesen: "Apple sichert sich angeblich leistungsfähigere und leichtere Akkus ..." (mactechnews)

Und sechs bis sieben Stunden kann ich heute schon mit meinem smartphone "Radio" hören. Dann gibt es da noch einen Zusatzakku, mit dem komme ich auf 20 Stunden :-)
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

194

Wednesday, September 7th 2011, 1:48pm

Quoted

Olllafff postete
Wenn meine Informationen stimmen, soll LTE doch gerade in der Fläche ausgebaut werden, um diese aus dem Tal der Ahnungslosen zu holen. Warum dieser Pessimismus :-)
Vielleicht wegen meinen eigenen Erfahrungen mit HF-Technik. ;-)
Wir werden das Ergebnis vermutlich beide noch erleben. Schaun wir mal ...


Quoted

Olllafff postete
Der Stromverbrauch und dessen Speicherung ist ebenfalls ein zentraler Punkt wissenschaflticher Forschung und industrieller Umsetzung. Bei apple steht es ganz oben auf der Agenda, da Mobilität ein ungeheurer Wachstumsimpuls darstellt ...
Ein Empfangsgerät was keinen eigenen Sender benötigt ist dabei immer im Vorteil.


Gruß

96k

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

195

Wednesday, September 7th 2011, 1:55pm

Hallo 96k,

Deine vorsichtige Einschätzung ist ja nicht fehl am Platze, aber mich überrascht es immer wieder, was in den letzten 20 Jahren möglich wurde. Natürlich sind allen Entwicklungen auch Grenzen gesetzt ...

Quoted

96k schrieb: Ein Empfangsgerät was keinen eigenen Sender benötigt ist dabei immer im Vorteil.
Aber leider auch etwas altmodisch, da ja jeder zum Sender werden soll. :-)
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

196

Wednesday, September 7th 2011, 4:14pm

was zum geier soll ein Rundfunkempfaenger Senden ?
Ich putze hier nur...

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

197

Wednesday, September 7th 2011, 4:35pm

Quoted

Olllafff postete
Hallo 96k,

Deine vorsichtige Einschätzung ist ja nicht fehl am Platze, aber mich überrascht es immer wieder, was in den letzten 20 Jahren möglich wurde. Natürlich sind allen Entwicklungen auch Grenzen gesetzt ...
Hallo Olaf,

DSL ist so ein Beispiel, da wundere ich mich heute noch.
Ein bidirektionales universelles Funknetz (z.B. für mobiles Internet) braucht viel mehr Bandbreite als DAB+, die auf den niedrigen Freqeunzbereichen nicht vorhanden ist.
Mit dem ehemaligen VHF-Band 3 kann man mit viel weniger Sendeanlagen eine viel bessere Flächendeckung erreichen als dies mit Mobilfunk (UMTS und LTE) möglich wäre.
Durch Gleichwellennetze wäre sogar eine bessere Versorgung als beim analogen UKW-Rundfunk möglich.
Nach Abschaltung des analogen UKW-Rundfunks (z.B. 2020) könnte man diesen Bereich auch noch für DAB+ verwenden.


Quoted

Olllafff postete

Quoted

Olllafff postete
Ein Empfangsgerät was keinen eigenen Sender benötigt ist dabei immer im Vorteil.
Aber leider auch etwas altmodisch, da ja jeder zum Sender werden soll. :-)
Wenn das DAB-Radio nicht nach 4 Stunden ans Laderegrät muß wie mein PDA bin ich sehr gern "altmodisch". ;-)


Gruß

96k

198

Wednesday, September 7th 2011, 5:20pm

Quoted

96k postete
Mit dem ehemaligen VHF-Band 3 kann man mit viel weniger Sendeanlagen eine viel bessere Flächendeckung erreichen als dies mit Mobilfunk (UMTS und LTE) möglich wäre.
Vodafone hatte 2009 ca. 13000 UMTS Basisstationen im Betrieb, bei den anderen Anbietern sind es ähnliche Zahlen.
Für eine flächendeckende DAB+ Versorgung Deutschlands werden ca. 100 Sender benötigt.

Gruß Ulrich

Posts: 258

Date of registration: Feb 12th 2009

  • Send private message

199

Wednesday, September 7th 2011, 8:57pm

Wir diskutieren hier mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen, wobei - letztendlich liegen wir hier im Forum mit unseren Vorlieben enger beisammen, als es sich manchmal darstellt. Dabei ist es relativ unwichtig, was ich von bestimmten Entwicklungen halte, vielmehr versuche ich, eine wahrscheinliche Entwicklung zu erfassen, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit weit von meinen Vorlieben entwickeln wird. Und da sehe ich DAB bzw. das klassische Radio und Fernsehen nicht wirklich gut aufgestellt.

Quoted

Olaf schrieb: Aber leider auch etwas altmodisch, da ja jeder zum Sender werden soll.

EN1RZ schrieb: was zum geier soll ein Rundfunkempfaenger Senden ?
Die Frage ist berechtigt, und doch schon lange gestellt. Warum sollte der Rundfunkempfänger nur passiv sein? Meine Behauptung war ein kleiner Scherz und griff uralte Forderungen von "Rundfunktheoretikern" auf, an die ich mich nur zu gut erinnere. Und an dieser Stelle drifte ich nun etwas in die Medientheorie ab, um zu belegen, wo wir heute stehen. Später hole ich mit dem Holzhammer aus, um stark vereinfachend zu behaupten, warum Radio eigentlich niemanden mehr wirklich interessiert.

Bereits 1932 kritisierte Bertolt Brecht in seiner Rede "Der Rundfunk als Kommunikationsapparat", daß der Hörfunk in seiner partizipierten Form den Zuhörer in der Rolle des Konsumenten beläßt: "... ganz abgesehen von seiner zweifelhaften Funktion (wer vieles bringt, wird keinem etwas bringen), hat der Rundfunk eine Seite, wo er zwei haben müßte. Er ist ein reiner Distributionsapparat, er teilt lediglich zu."

Aus dieser Feststellung leitete er folgende Forderung ab: "Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat, ... wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen. Der Rundfunk müßte demnach aus dem Lieferantentum herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren. (aus B. Brecht: Über Politik und Kunst, Edition Suhrkamp 1976)

Hans Magnus Enzensberger griff Ende der 60er Jahre die Forderungen Brechts wieder auf: "Es ist falsch, Mediengeräte als bloße Konsumtionsmittel zu betrachten. ... Der Gegensatz zwischen Produzenten und Konsumenten ist den elektronischen Medien nicht inhärent; er muß vielmehr durch ökonomische und administrative Verkehrungen behauptet werden. ... Jedes Transistorradio ist, von seinem Bauprinzip her, zugleich auch ein potentieller Sender. ... Die technische Differenzierung von Sender und Empfänger spiegelt die gesellschaftliche Arbeitsteilung zwischen Produzenten und Konsumenten wider, die in der Bewußtseinsindustrie eine besondere politische Zuspitzung erfährt." (aus H. M. Enzensberger: Baukastein zu einer Theorie der Medien, 1973)

Man könnte an der Stelle auch noch Tretjakov, einen russischen Schriftsteller aus der Zeit zu und nach der Oktoberrevolution, zitieren, der bereits in den 20er Jahren die Folgenlosigkeit der informierenden Medien kritisierte. Er forderte aus seiner Position der Aufklärung und Massenmobilisierung, dass jeder zu einem Journalisten werden müsse.

Gut gebrüllt Löwe! Heute haben wir den Salat! Jeder ist ein Sender. Nicht beim Radio, sondern im Internet. Es ist voll von "Pseudojournalisten", die vollkommen ungeprüft ihre Meinung und Sichtweise auf Websites, in Foren, Blogs, Social Networks usw. mit mehr oder weniger Beachtung veröffentlichen. Haben sich damit die Forderungen der zuvor zitierten realsisiert? Mitnichten! Während in den alten Theorien die Aufklärung und Entindividualisierung das Thema war und jeder als gebildeter, politisch selbstbestimmter Bürger eine Position beziehen sollte, geht es heute in den sogenannten neuen Medien um die gnadenlose Individualisierung und damit um die Verschleierung tatsächlicher Sinnzusammenhänge. "Ich bin, wie ich bin", "ich meine" und "heute war ich noch nicht auf der Toilette" sind die Themen. Endloser Trash verstopft die Kanäle. Nicht nur im Internet.

Die Forderung "jeder wird zum Sender" haben sich nicht die engagierten, politisch bewußten Bürger zum Programm auserkoren, sondern die großen weltumspannenden Konzerne, die an dieser Stelle nicht wieder zitiert werden müssen. Mögen die Forderungen der Herren Steve Jobs, Bill Gates und Co. auch einmal in den frühen 70er Jahren "revolutionär" gewesen sein und damit dem Impetus der 68er folgend (Jedem ein Computer. Nieder mit der Macht der Großkonzerne IBM usw), heute ist nur noch ein riesiges Geschäft. Und ich bin als Konsument dabei :-)

Heute wird auf "allen Kanälen" vor allen Dingen "gesendet". Nennen wir es Austausch, allerdings beschränkt sich dieser auf die bloße Behauptung der eigenen Existenz. Zuhören kann kaum noch jemand. Mit dieser Entwicklung haben alle klassischen Rundfunkanstalten ein Problem: Wer hört (oder schaut) uns noch zu? Die klassischen Medien sind auf dem Weg zum Auslaufmodell. Alle Sender machen sich große Sorgen, mit welcher Strategie sie diesem Problem begegnen können. Intendanzen, Programmdirektoren und Redaktionen tagen ohne Ende und eigentlich auch ohne wirkliches Konzept.

Gerade die jüngeren Generationen bedienen sich der alten Medien kaum noch. Wer von meinen Freunden hört noch Radio? Wer schaut noch fern? Wer ließt noch eine Zeitung? Umfragen bestätigen meine Beobachtungen. Die alten Medien sind ein Auslaufmodell. Sie ermöglichen nur in geringem Umfang eine Beteiligung (was immer man darunter versteht) und bedürfen des mehr oder weniger passiven Teilnehmers. Wir hatten eine ähnliche Diskussion in dem threat, wo es um die Abschaltung der Deutschen Welle auf KW ging.

Damit wir uns nicht mißverstehen: Mir gefällt das alte Modell. Kompetente Journalisten und Moderatoren filtern für mich die Informationen, haben diese geprüft und zusammengefaßt. Der "Sender" ist mir durch seine Arbeit vertraut und ich kann seine Aussagen einschätzen. Ich höre gerne zu. Und da bin ich dann auch mit Brecht beim Internet: "Wer vieles bringt, wird keinem etwas bringen"

Aus dieser Sicht stellt sich die Frage, welche Zukunft DAB und Co haben. Mögen 96k und uk64 auch recht haben mit ihren Aussagen, dass eine flächendeckende Versorgung mit diesen Techniken wesentlich einfacher und preiswerter zu realisieren ist. Aber darum geht es nicht. Wer wird es noch nutzen und welche Interessen haben dagegen die großen Konzerne, die mit ihren Produkten die ganze Welt beglücken wollen? Das weltweite Netz wird kommen. Es ist ein Muß! Da habe ich keinerlei Zweifel. Was hilft mir die Cloud, skype und FaceTime, wenn ich mobil nicht verbunden bin und keinen Anschluß habe? Das Internet in all seinen Facetten wird nicht für die alten Medien ausgebaut, aber es ist ein Nebeneffekt, den man für diese nutzen kann.

Wie gesagt: Das war der Holzhammer. Man möge mir meine starken Vereinfachungen verzeihen. :-)
Olaf, der eher passiv seit Jahren hier mitliest und sich an den fachlichen Beiträgen über Tonbandgeräte erfreut

200

Wednesday, September 7th 2011, 10:21pm

Hallo Olaf,
da sind wir eigentlich einer Meinung, wenn auch jeder von einer anderen Seite auf das Thema schaut.
Jenseits der Technik, jenseits von UKW, DAB, DVB, UMTS oder LTE ist es natürlich eine Frage, ob Rundfunk oder auch Fernsehen in der klassischen Form überhaupt noch eine große Zukunft hat.
Wenn der klassische Rundfunk kein Massenmedium mehr ist, er nur noch eine Nische füllt, ist das Internet als Übertragungskanal bzw. Distributionsmedium geeigneter. So weit ist es aber heute noch nicht.

Gruß Ulrich

201

Thursday, September 8th 2011, 4:12am

Wer soll das ganze verarbeiten ? wenn 10.000de hoehrer aktiv mitsenden und ihre wuensche und meinungen aeussern auf einen Sender bzw Programm. einer will mehr Deutsche musik hoehren (WDR4) aber die Wortbeitraege sollen weniger werden, ein andere will es genau andersherum, wie soll das dann gehen ?
Naja, das Internet.. ein Forumkollege sagt das wir momentan im einem Digitalen Loch leben und dieses wird alles verschlingen ! Nun die Frage :
Was kommt danach ? die Buschtrommel ?
Was noch hinzukommt beim Thema Mobiles Internet, es sind abertausende Umsetzer im Lande verteilt, sei es GSM,3G und nun die kommenden LTE dinger, das ganze verbraucht doch unmengen an Energie ! mann koennt jetzt sagen, ja aber weitaus weniger als ein Grosser Sender weil die Sendeleistung geringer ist, aber das ist ja nicht nur der Sender der Energie benoetigt, dahinter steht ja ne ganze Pallette an rechner und andere Hardware die zusaetzlich noch mit den anderen Umstzern vernetzt sind, damit das Handshacking und die weitergabe zum naechsten klapt wenn mann sich bewegt und das ganze ist wiederum mit zich servern verbunden .
Es ist noch alzulange her wo ein Server ausfiel und ein Drittel der Teilnehmer mit ihren Handy nix anfangen konnten weil das einbuchen ins Netz nicht klappte ! Selbst die Rufnummern mit hoeherer Prioritaet (fuer BOS und so) konnten nicht mehr richtig geroutet werden. Frueher oder spaeter kommt der punkt wo alles zusammen brechen wird ,weil in Frankfurt(Main) ein server verreckt der das ganze managen sollt. nochmal zum thema der Energie, was schaetzt ihr wieviele Kraftwerke gebraucht werden nur fuer das eigentliche internet ? wieviel energie gebraucht wird, nur um das Handynetz aufrecht zu erhalten ? Frueher oder spaeder bekommt jeder teilnehmer ein heizkraftblock damit die Energie aus den Kraftwerken und sonstige Anlagen wieder fuer den normalen gebrauch zu verfuegung steht.
Ich putze hier nur...

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

202

Thursday, September 8th 2011, 9:07am

´
So langsam entfernt sich die Diskussion etwas vom Ursprungsthema.

Was haltet ihr davon, wenn wir etwas Neues aufmachen in der Art "Wieviel Kommunikation muß sein?"

Da könnte man die neuen Kommunikationsmedien- und Formen ausführlich diskutieren, egal ob Rundfunk, die diversen Funknetze, Telefon etc. Auch die von Ralf angesprochene Energiefrage ist nicht uninteressant
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

203

Thursday, September 8th 2011, 11:34am

In Syrien ist heut das Internet abgeschaltet worden, Was wuerde Olaf dort nun machen, wenn er da wohnen wuerde ?
Ich putze hier nur...

Posts: 2,926

Date of registration: Oct 5th 2004

Location: München

Occupation: Pensionär

  • Send private message

204

Thursday, September 8th 2011, 11:44am

Quoted

EN1RZ postete
In Syrien ist heut das Internet abgeschaltet worden, Was wuerde Olaf dort nun machen, wenn er da wohnen wuerde ?
SMS schicken. :-)

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

205

Thursday, September 8th 2011, 11:48am

´
Da hätte Olaf momentan vermutlich andere Probleme.

Außerdem würden totalitäre Regime wie in Syrien nicht zögern, auch den terrestischen Rundfunk abzuschalten oder in ihrem Sinne zu manipulieren, wenn sie es für nötig erachten. In China, wo nicht wie in Syrien bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, sind auch bestimmte Internetinhalte nicht zugänglich, es ei denn über satellitengestützte Zugänge.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

Posts: 6,789

Date of registration: Mar 28th 2004

Location: Filderstadt (b. Stuttgart)

  • Send private message

206

Thursday, September 8th 2011, 1:13pm

Bei Pollin gibt es derzeit im Angebot einen 9"-Monitor (22 cm) für knapp unter 60.-- Euro. Das wäre etwas für die, die keinen Fernseher wollen aber ein Sichtgerät für einene SAT-Receiver brauchen, um damit Radio zu hören.
Michael(F)

Posts: 13,553

Date of registration: Apr 4th 2004

Location: Meerbusch (bei Düsseldorf)

Occupation: Softwareentwickler

  • Send private message

207

Thursday, September 8th 2011, 3:03pm

Quoted

Michael Franz postete
Bei Pollin gibt es derzeit im Angebot einen 9"-Monitor (22 cm) für knapp unter 60.-- Euro.
http://www.pollin.de/shop/dt/MTg4OTkzOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Monitore/22_8_cm_9_TFT_LCD_Monitor_TM_9003A.html

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

208

Thursday, September 8th 2011, 3:29pm

´
Danke für die Hinweise, ich werde mal schauen.

Bislang habe ich mir so geholfen, dass ich die favorisierten Stationen auf die Speicherplätze mit kleinen Nummern verschoben habe. Mit einem Spickzettel kann die Sender dann im Blindflug aufrufen.

Im Moment versuche ich herauszufinden ob das Empfangsgerät defekt ist, -es kommen Aussetzer- und warum bei einem Sender der Pegel am Toslinkausgang den DAT- Rekorder übersteuert. Der Eingang an dem Verstärker scheint da leidensfähiger zu sein.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

Posts: 813

Date of registration: Feb 23rd 2006

  • Send private message

209

Thursday, September 8th 2011, 3:43pm

Quoted

Frank postete
Im Moment versuche ich herauszufinden ob das Empfangsgerät defekt ist, -es kommen Aussetzer- und warum bei einem Sender der Pegel am Toslinkausgang den DAT- Rekorder übersteuert. Der Eingang an dem Verstärker scheint da leidensfähiger zu sein.
Häh? Genaue Fehlerbeschreibung bitte. ;-)


Gruß

96k

Posts: 5,257

Date of registration: Apr 12th 2004

  • Send private message

210

Thursday, September 8th 2011, 4:25pm

´
Genaue Fehlerbeschreibung, aber gern: Kurze Aussetzer, zehntelsekundenlang, in unregelmäßigen Abständen, sowohl über Toslinlk als auch die Cinch Buchsen. So kann man sich das nicht anhören. Und bei Bayern Klassik wollte ich probeweise etwas auf DAT mitschneiden, da kamen bei Spitzen etliche Pegel mit 0 db- Anzeige und darüber, mit deutlich hörbaren, kurzen, Over´s. Also nur bei Impulsen.

Das passierte sowohl einem DTC 670 (Büro) als auch einem DTC 57 ES (Wohnung), womit ein Gerätefehler unwahrscheinlich ist.

Zwar bin ich nicht der Digitalexperte, aber meines Wissens gibt es bei digitaler Übertragung -ob Toslinlk oder Koax- feste Pegel, weshalb diese auch nicht ausgesteuert werden müssen / können. Das eine ARD- Anstalt wissentlich zuviel Dampf auf die Leitung gibt, kann ich mir nicht vorstellen, zumal die Pegel sicher im Verlauf der Strecke überwacht werden. Aber wenn irgendwo ein Verstärker zu großzügig arbeitet...

Auch die Aussetzer sind schlecht zu beurteilen, da beide Anschlüsse im selben Haus sind. Da werde ich mal bei einem Freund, der ganz am Ende des Kabels wohnt, Versuche machen. Ich kenne auch niemanden, der in diesem Netz digital hört, es nutzt ja kaum jemand das normale Radio über Kabel. Darum kann ich auch nicht fragen, ob woanders ähnliche Probleme auftauchen.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.