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541

Freitag, 19. Januar 2018, 09:10

....... Ich kann wirklich nicht nachvollziehen warum die Sender annehmen mit lauter klingendem Programm mehr Hörer zu bekommen........quote]

Ist vor allem bei Privatstationen sehr verbreitet.
Gruß
Manfred

2 x Grundig TS 1000. Jeweils wahlweise als 2Spur, 4Spur oder Autoreverse. Beide mit Dolby, drahtloser Fernbedienung, mit Op-Amp Ausgang zur Impedanz und Pegelanpassung und jetzt neu....die VU Meter zeigen Hinterband an. Tägliche Verwendung: Grundig SXV 6000, Grundig ST 6000, CF5500-2,TS 1000, Grundig A5000 und Dual 731Q an Canton Plus E Subwoofer. Werkstatt: Grundig V 5000, T6500 und Revox B77/HS. Im Esszimmer: Grundig V5000, T5000, CF 5500 und Grundig CF 5500-2./size]

542

Freitag, 19. Januar 2018, 10:17

@Martin: Nichts leichter als das. BR Klassik ist einer der wenigen DAB+ Kanäle, die in 144 kbit/s senden. Das ergibt mit dem Codec AAC eine wirklich sehr gute Klangqualität, die kaum von einem unkomprimierten Stream zu unterscheiden ist. Der Normalfall ist aber das DAB+ Kanäle in zum Teil weniger als der halben Datenrate gesendet werden. Und diese ergibt zwingend eine eher schlechte Klangqualität.

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543

Freitag, 19. Januar 2018, 18:32

Ich vergleiche sporadisch auch immer mal andere Sender aber seis drum. Ich bin kein Fachmann für Sendetechnik, meine aber mal irgendwo aufgeschnappt zu haben das das heutige UKW auch nicht mehr das von früher ist.

https://www.radioforen.de/index.php?thre…ualitaet.29380/

Sagen wirs mal andersherum. Ich habe bisher auch wenig bis nichts gefunden was diese These widerlegt...

VG Martin

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544

Freitag, 19. Januar 2018, 19:37

Ich verstehe den Vergleich mit den 70ern und 80ern nicht. Bezieht sich das auf die Studiotechnik, auf die Sendertechnik, auf die Empfänger...?
Die Aussage bezog sich darauf das das gesendete Signal damals m.E. eine höhere Qualität hatte. Damals gab es Menschen die mit hochwertigen Tunern solche Sendungen auf Tonband aufgezeichnet haben. Wenn ich heute z.B. BR Klassik höre stelle ich keinen ernsthaften Unterschied zwischen UKW und DAB+ fest. Woran das liegt können sich andere den Kopf zerbrechen.

VG Martin
Die heutige digitale Studiotechnik ist kein bisschen schlechter als die ebenfalls erstklassige - natürlich analoge - Studiotechnik der 1980er Jahre. Ich denke, das kann man auch für die UKW-Sender sagen. Das Problem liegt an anderen Stellen, alle vorran das Soundprocessing, auch wenn es nur eine Hubbegrunzung mit leichter Dynamikkompression für UKW ist (man hört definitiv einen Unterschied vor/nach Begrenzer). Dazu kommt die Tatsache, dass meistens datereduziertes Material gesendet wird und dass möglichweise auch die Zuführung zu den UKW-Sendern datenreduziert ist. In beiden Fällen sind das zwar fast immer sehr, sehr hohe Datenraten, aber in der analogen Welt gab es das natürlich gar nicht. Dann - und das ist nochmal viel ausschlaggebender - sind in vielen Fällen keine Techniker mehr in den Prozess eingebunden. Die Redakteure nehmen selbst O-Töne auf, schieben sie selbst (teilweise auf abenteuerliche Art und Weise) in das Schnittsystem, schneiden sie selbst und planen sie in die Sendung ein. Last but not least ist das Programm dann auch vom Moderator selbst gefahren und daher vielleicht nicht immer optimal ausgesteuert. Das alles führt definitiv zu einem schlechteren Ergebnis als noch in den 1980er Jahren, wo kein Band in die Sendung ging, das nicht die Unterschrift eines Technikers hatte. Und was die Verwendung von Codecs angeht, herrscht einfach viel Unwissenheit. Die Schnittsysteme in den Funkhäusern arbeiten auf höchstem Level, aber wenn ein Redakteur schon schlechte MP3s mitbringt, dann kann man daraus auch kein Gold mehr machen.

Die analoge Studiotechnik der 1980er Jahre war Technik auf dem höchsten Level. Mich, als jemand, der diese Zeit leider nicht miterleben konnte, fasziniert es immer wieder, was für eine Qualität aus meiner M15A kommt, wenn ich ein Originalband aus einem Funkhaus auflege, welches mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch mit einer solchen Maschine aufgenommen wurde. Trotzdem hat die digitale Technik Vorteile, vor allem wenn wir von Mischpulten, Aufzeichnung und Verbreitung sprechen. Natürlich immer davon ausgehend, dass man linear (also ohne Codecs) arbeitet.

Quintessenz: Die schlechtere Qualität liegt nicht an der heute verwendeten Technik, sondern an den Arbeitsweisen. Würde man so arbeiten wie früher und ein unnötiges Soundprocessing weglassen, würde man sicherlich keinen Unterschied hören bzw. die heutige Technik als besser empfinden.
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545

Freitag, 19. Januar 2018, 21:40

Hier ist der nächste Schritt in die Volldigitalisierung: Aus für UKW im Kabel noch dieses Jahr

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546

Samstag, 20. Januar 2018, 11:14

Allerdings hat sich der Codec geändert.

Wobei wir mit 144kb/s aber immer noch bei ca. 1/10 der Auflösung sind, welche eine CD hat. Um sich vom "Dudelfunk" berieseln zu lassen, welcher fünfmal am Tag die selben Titel spielt, mag das vielleicht ausreichend sein. Legt man jedoch Wert auf hochwertigen Musikgenuss, dann ist diese geringe Datenrate völlig unzureichend.

Quintessenz: Die schlechtere Qualität liegt nicht an der heute verwendeten Technik, sondern an den Arbeitsweisen. Würde man so arbeiten wie früher und ein unnötiges Soundprocessing weglassen, würde man sicherlich keinen Unterschied hören bzw. die heutige Technik als besser empfinden.

Aus welchen Quellen kommt eigentlich die Musik heutzutage? Wird da etwa schon MP3 komprimiertes Material eingesetzt? Ich war im November auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen, einer Messe in einem Verlagshaus, wo viele namhafte Hersteller ihre Technik präsentierten. Dort spielte DAB+ praktisch keine Rolle. Als Audioquellen waren neben LP und CD nur die Streamingdienste Spotify und Tidal sowie diverse Internet-Raiosender im Gespräch. Ein weiteres Thema waren auch die HD Audioformate.

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547

Samstag, 20. Januar 2018, 15:06

Allerdings hat sich der Codec geändert.

Wobei wir mit 144kb/s aber immer noch bei ca. 1/10 der Auflösung sind, welche eine CD hat. Um sich vom "Dudelfunk" berieseln zu lassen, welcher fünfmal am Tag die selben Titel spielt, mag das vielleicht ausreichend sein. Legt man jedoch Wert auf hochwertigen Musikgenuss, dann ist diese geringe Datenrate völlig unzureichend.
Da wiederspreche ich dir nicht. Für eine terrstrische Verbreitung, wo man nicht unbegrenzt Bandbreite zur Verfügung hat, sind 144 kBit/s AAC-LC allerdings hervorragend. Mehr ist bei AAC auch kaum mehr sinnvoll, da sich die Qualität bei höherend Datenraten nicht mehr signifikant verbessert. Spätestens ab 256 kBit/s kann man getrost auf das "uralte" MP2 zurückgreifen und ist besser dran als mit AAC.
Aus welchen Quellen kommt eigentlich die Musik heutzutage? Wird da etwa schon MP3 komprimiertes Material eingesetzt? Ich war im November auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen, einer Messe in einem Verlagshaus, wo viele namhafte Hersteller ihre Technik präsentierten. Dort spielte DAB+ praktisch keine Rolle. Als Audioquellen waren neben LP und CD nur die Streamingdienste Spotify und Tidal sowie diverse Internet-Raiosender im Gespräch. Ein weiteres Thema waren auch die HD Audioformate.
Du meinst beim Hörfunk? Bei den Öffentlich-Rechtlichen ist MP2 384 kBit/s quasi der Standard, in Ausnahmen aber auch mal linear (vor allem im E-Musik-Bereich). Wohlgemerkt: Das ist das Sendeformat. Bei Musik- oder Hörspiel/Feature-Produktionen wird natürlich meistens linear gearbeitet und erst ganz am Ende geht's ins Sendeformat. Bei den Privaten dürfte alles von schlechten MP3s (128 kBit/s) über MP2 384/256 kBit/s bis linear dabei sein (je nach Programm und dortigem Technik-Personal). Bei manchen Privaten habe ich schon gehört, dass man vor 20 Jahren die Titel ins System geschoben hat, und damals wurde natürlich noch auf den Speicherbedarf geschaut. Weil sich aber niemand darum kümmert bzw. kümmern möchte (und es den meisten letztendlich auch vollkommen egal ist), liegen die gammligen MP3s von damals halt immer noch im System.
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548

Mittwoch, 28. März 2018, 10:36

Neues stationäres DAB+-Radio bei Aldi-Süd mit Bluetooth für unter 40 €:

https://www.aldi-sued.de/de/angebote/ang…t-dab-26032018/

http://www.chip.de/news/Aldi-verkloppt-D…_136508960.html

Angebot war allerdings schon vorgestern. Kann je nach Filiale sein, daß sie schon alle weg sind.

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549

Mittwoch, 28. März 2018, 20:47

Was daran ein "Nostalgieradio" sein soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht, weil es ein holzfarbenes Gehäuse hat? Bisschen dürftig für Nostalgie... :thumbdown:
Oder ist das DAB+ die Nostalgie? Gute Chancen, schon bald zur Vergangenheit zu gehören, hat es ja wohl, weil die Leute nicht einsehen, wozu sie neue Radios kaufen sollen. Die Norweger hatten da ja leider keine Wahl. Einfach abgeschaltet, die ultrakurzen Wellen. X(

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550

Mittwoch, 28. März 2018, 21:06

Habe letztens da zugeschlagen.

https://www.conrad.de/de/dab-kuechenradi…er-1403996.html

Der alte Saba MT-1 in der Küche musste weichen. Bin recht zufrieden mit dem Neuen.

VG Martin

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551

Mittwoch, 28. März 2018, 21:34

Was daran ein "Nostalgieradio" sein soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht, weil es ein holzfarbenes Gehäuse hat? Bisschen dürftig für Nostalgie... :thumbdown:


Der Name hat sich für diese Dinger, die optisch entfernt an das Tivoli One erinnern, aus irgendwelchen Gründen so eingebürgert. Besonders nostalgisch sieht es in dem Fall, Holzgehäuse hin oder her, wirklich nicht aus.

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552

Mittwoch, 28. März 2018, 21:56

Wahrscheinlich, weil man nicht "HiFi-Stereo" dazu sagen kann, aber irgendeinen positiv besetzten Begriff verwenden wollte.

Ob das wohl Absicht oder Unvermögen ist, daß man versucht, moderne Radio-Technik mit Mono-Wiedergabe über (wenn überhaupt) einen Breitbandlautsprecher unter Auschluß der untersten und obersten Frequenzen unter das Volk zu bringen ?

Oder liegt es daran, daß die Anbieter sich Radiohörer nur noch in der Küche vorstellen können ?

MfG Kai

553

Mittwoch, 28. März 2018, 22:20

Zum ernsthaften Musik hoehren ist das Medium Radio heute eh nicht mehr zu gebrauchen, auf MDR Jump war anfang des Monats ein Depeche Mode konzert zu hoehren, nach 15 oder 20 Minuten habe ich ausgedreht weils zu nervig wurde.
Ich putze hier nur...

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554

Mittwoch, 28. März 2018, 22:34

Ob das wohl Absicht oder Unvermögen ist, daß man versucht, moderne Radio-Technik mit Mono-Wiedergabe über (wenn überhaupt) einen Breitbandlautsprecher unter Auschluß der untersten und obersten Frequenzen unter das Volk zu bringen ?


Sehe ich alles entspannt. Hörbarer Stereo-Effekt ist bei eingebauten Lautsprechern ja eh nur Wunschdenken. Und beim Klang war ich zumindest vom "echten" Tivoli One (genau wie von den vergleichbaren Radios von Sangean) recht positiv überrascht. Für die meisten realistischen Anwendungsfälle (von denen sich auch meiner Meinung nach ein Großteil in der Küche abspielt) dürfte das allemal reichen.

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555

Donnerstag, 29. März 2018, 12:09

Neues stationäres DAB+-Radio bei Aldi-Süd mit Bluetooth für unter 40 €:

https://www.aldi-sued.de/de/angebote/ang…t-dab-26032018/

http://www.chip.de/news/Aldi-verkloppt-D…_136508960.html

Angebot war allerdings schon vorgestern. Kann je nach Filiale sein, daß sie schon alle weg sind.

Hallo Timo,

meine Freundin hatte sich das Teil auch gekauft, aber es klingt sehr "topfig". Ich würde da schon ein paar Euro mehr ausgeben.
Das Teil ist jetzt wieder bei Aldi und zwei andere Radios wurden zum Test bestellt.


Grüße

96k

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556

Donnerstag, 29. März 2018, 12:13

meine Freundin hatte sich das Teil auch gekauft, aber es klingt sehr "topfig". Ich würde da schon ein paar Euro mehr ausgeben.
Das Teil ist jetzt wieder bei Aldi und zwei andere Radios wurden zum Test bestellt.


Hallo 96k,

schade. Leider kann man's ja bei Aldi nicht probehören, aber immerhin tauschen sie es bei Nichtgefallen anstandslos um.

Berichte mal bitte, welches Radio Euer Favorit geworden ist.

Gruß,
Timo

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557

Freitag, 30. März 2018, 17:59

Was für ein Programm wird eigentlich über die Radiofunktion des Kabel-Deutschland Receivers verbreitet? Entspricht das dem DAB+ oder ist es etwas ganz anderes? Es ist auf jeden Fall digital.

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558

Mittwoch, 4. Juli 2018, 09:53

DAB+-Radio diese Woche für 18,95 € bei Action:

https://www.action.com/de-de/p/denver-radio-/

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559

Samstag, 11. August 2018, 21:37

Die tun doch alles, den Leuten DAB+ schmackhaft zu machen: VW- und Audi-Werksradios: DAB+ Empfang in Bayern gestört.

Gruß, Anselm

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560

Sonntag, 12. August 2018, 17:41

Die tun doch alles, den Leuten DAB+ schmackhaft zu machen: VW- und Audi-Werksradios: DAB+ Empfang in Bayern gestört.

Gruß, Anselm

Hallo Anselm,

hier haben offensichtlich die Entwickler eines Empfängers für digitales Radio ihre Hausaufgaben nicht gemacht, oder hatten keinen Meßsender zur Verfügung, mit dem man zu der Zeit ungenutzte (aber nach Norm zulässige) Modi testet.
Warum nun aber "die" (wer soll das überhaupt sein) angeblich alles tun, um den Leuten DAB+ "schmackhaft" zu machen, verstehe ich nicht.
Sollen wir auf viele Features von DAB+ verzichten, nur weil ein Hersteller bei der Entwicklung seiner Geräte gespart hat?

BTW: Einige Radios speichern die Parameter der Übertragung nur beim Suchlauf und verwenden dieses Ergebnis. Das Radio bei uns im Bad zeigte bei Bayern 1 auch nur im Abstand von 3-4 Sekunden ein Signal und blieb stumm.
Nach einem Suchlauf war Bayern 1 wieder zu hören.


Grüße

96k

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561

Sonntag, 12. August 2018, 18:32

Warum nun aber "die" (wer soll das überhaupt sein) angeblich alles tun, um den Leuten DAB+ "schmackhaft" zu machen, verstehe ich nicht.

Das war ein Exemplar meiner berüchtigten, weil nicht immer allgemeinverständlichen Ironie.

Gruß, Anselm

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562

Sonntag, 2. September 2018, 04:41

96K schrieb:

Zitat

Sollen wir auf viele Features von DAB+ verzichten

kannst Du die bitte nochmal nennen?
Das ist ehrlich gemeint.

Hier in Hamburg haben wir ein DAB+ Radio im Büro, mit einer Bushalte-Station etwa 5 Meter vom Empfänger entfernt.
Wenn ein Bus hält, fällt das DAB+ Signal aus, wenn er weiter fährt gehts weiter und komm mir ja nicht mit Rauschfrei oder den Features aus RDS-Zeiten.

Viele Grüße
Volkmar