Sie sind nicht angemeldet.

Beiträge: 29

Registrierungsdatum: 1. Dezember 2017

Wohnort: Mittelhessen

  • Nachricht senden

1 291

Montag, 7. Januar 2019, 22:44

Heute in der ARD: Die Affäre Borgward











und noch "Mikrofone im Film:"



Grüße, Matthias

1 292

Dienstag, 8. Januar 2019, 09:51

Herrlicher Film.
Auf den ersten Blick sind mir keine "epochalen" Ungereimtheiten aufgefallen. :thumbup:

Beiträge: 2 021

Registrierungsdatum: 20. Juni 2006

Wohnort: Marl

  • Nachricht senden

1 293

Dienstag, 8. Januar 2019, 12:09

Ich hab den Film auch gesehen. Nette Fernsehunterhaltung. Wie auch der Film über die Aldi Brüder, wo "meine" Technik zum Einsatz kam....
Leute, bleibt schön glatt gewickelt!

Beiträge: 2 054

Registrierungsdatum: 19. Dezember 2014

Wohnort: Krefeld

Beruf: Tonmeister

  • Nachricht senden

1 294

Dienstag, 8. Januar 2019, 12:58

Auf den ersten Blick sind mir keine "epochalen" Ungereimtheiten aufgefallen. :thumbup:

Nun ja, auf einer Nagra III 1960/61, die filmuntypisch mit 38 läuft, aussschließlich Uher-Aluspulen zu sehen, zudem noch paarweise ... da hatte ich gewisse Fragezeichen auf der Stirn. So schwer sind zeitgenössische Kunststoffspulen von Agfa oder BASF doch nicht zu bekommen, oder?

Und für Reportagedrehs Fiberglasangeln zu benutzen, noch dazu mit einem dynamischen Nierenmikrofon (MD 421) ohne elastische Aufhängung, war damals weder Usus noch ist es technisch sinnvoll, da dessen Körperschallempfindlichkeit buchstäblich nicht "in den Griff" zu bekommen ist.

Ansonsten bis auf einige kleinere Ungereimtheiten (Maskenbildner, Schauspieler, die versuchen, Kameraleute darzustellen) eine beachtenswerte Gesamtleistung, die auch das Adenauer-zeittypische Kolorit glaubhaft über die Rampe bringt. Und Thomas Thieme ist der Darstellung seiner Rolle schlichtweg brillant.

Grüße, Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Peter Ruhrberg« (8. Januar 2019, 19:43)


1 295

Dienstag, 8. Januar 2019, 19:40

Hallo!

Ob die von mir entdeckten Ungereimtheiten "epochal" sind, mag jeder für sich
entscheiden.

Tatsache ist jedoch, daß die von Peter zu Recht monierten UHER-Aluspulen
erst mit der IC-Reihe (1972) von UHER vermarktet wurden. Das ist sehr viel
später als die Borgward-Geschichte.

Weiterhin sind die zu Interviews vorgereckten UHER-Mikrofone ebenfalls zu
jung sind. Sie sind vom Typ M514 (M512 hat gelben Schaumstoff im Drahtkorb),
welche erst mit der L-Baureihe (1964) verkauft wurden.



Gruß
Wolfgang

Beiträge: 519

Registrierungsdatum: 20. Oktober 2013

Wohnort: TF - Berlin

  • Nachricht senden

1 296

Montag, 21. Januar 2019, 18:19

Gruß Ulf

1 297

Montag, 21. Januar 2019, 19:04

Nagra IV. Man sollte auf sachgemäße Aufbewahrung der Bücher achten!


Beschädigte Grüße

TSD

Beiträge: 13 080

Registrierungsdatum: 4. April 2004

Wohnort: Meerbusch (bei Düsseldorf)

Beruf: Softwareentwickler

  • Nachricht senden

1 298

Freitag, 1. Februar 2019, 23:49