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481

Monday, July 19th 2010, 8:02pm

Ach Jürgen...

Eigentlich ist es mir viel zu warm, um Deine Bilderrätsel zu lösen.

Ergänzung zu 3) VW Karmann Ghia Typ 34 (im Volksmund "Knitterfalte" genannt)

Zu 2) woher kenne ich nur dieses Logo? Es will mir nicht einfallen. Liegt wohl an
der tropischen Hirnweiche. Es müßte ... ja, müßte ein Alpine sein. Und aa fällt mir
bei dieser Formgebung nur der Renault Alpine A108 ein

...bleibt noch 4)
Also "englisch" stimmt, denke ich.
Könnte ein Jaguar XK140 sein (der XK120 hat filigranere Kotflügel, bzw. der XK150
hat nicht mehr so ausgeprägte Kotflügel. ...ich liebe diese langgezogenen vorderen
Kotflügel, die fast 3/4 der Wagenlänge ausmachen)

Wenn ich auf dem Holzweg bin, dann frei heraus damit!

Gruße
Wolfgang

PS.: Ich behalte mal Rheinbach 2011 im Hinterkopf...

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482

Monday, July 19th 2010, 8:07pm

... und da wären 2 Teilnehmer des 2000km-Prologs zum Raten für
Jürgen und alle anderen Oldie-Liebhaber:






Grüße
Wolfgang

Jürgen Heiliger

Unregistered

483

Tuesday, July 20th 2010, 12:51am

Hallo Wolfgang,

zuerst mal zu deinen Antworten zu meinen Rätseln.....

zu 2) Geht doch......


zu 3) jo hast Recht.....



zu 4) ist kein Jaguar..... Du denkst noch immer zu provinziell.... ;-)
hier noch mal ein Bild.....



nun zu Deinem Rästel....

Bild 1)


zu 2) Protos?

Gruß
Jürgen

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484

Tuesday, July 20th 2010, 8:59am

Moin Jürgen!

Meine Denke ist zu provinziell? Ja, das kann gut sein.
Schließlich wohne ich zeitlebens (mittlerweile sehr gerne) in Hannover...

"Engländer" sind nicht so meine Welt. Darum tue ich mich schon immer schwer
mit der Identifizierung von alten Schätzchen von der Insel - und muß hier
passen.

---

Deine Antworten sind (noch) weit daneben.
zu 1) "mein" Bus hat ein Gesamtgewicht von 3,5t und ist weder von DB, Büssing,
oder Setra. Der Hersteller baute auch mal Nähmaschinen.
zu 2) Herkunftsland ist nicht Deutschland - und der Motor hat keine Ventile. Das
Auto ist noch im Orginalzustand und wurde 3 Tage vor diesem Photo mit H-
Kennzeichen erstmals in D zugelassen. Es ist extrem selten, und daher nicht
nur wegen der blauen Farbe quasi eine "Mauritius" unter den Oldies...

Grüße
Wolfgang

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485

Tuesday, July 20th 2010, 11:34am

Achtung, hier schreibt ein in Sachen Automobil ziemlich Ahnungsloser.
Ihr dürft also lachen. ;)

Dieses blaue knatternde Vehikel von #481 sieht für mich aus wie ein Rennwagen.
Wenn es noch im Originalzustand ist, ist auch die Farbe original. Blau würde dann auf das Herkunftsland Frankreich hinweisen.

Motoren ohne Ventile hatte eine Zeit lang die Firma Panhard & Levassor verwendet.

Also tippe ich mal auf diesen Hersteller.

Gruss
TSF

Jürgen Heiliger

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486

Tuesday, July 20th 2010, 11:53am

Quoted

cisumgolana postete
Moin Jürgen!

Meine Denke ist zu provinziell? Ja, das kann gut sein.
Schließlich wohne ich zeitlebens (mittlerweile sehr gerne) in Hannover...

"Engländer" sind nicht so meine Welt. Darum tue ich mich schon immer schwer
mit der Identifizierung von alten Schätzchen von der Insel - und muß hier
passen.

......
Grüße
Wolfgang
Endschuldige Wolfgang,

aber ich wollte Dich in keinster Weise angreifen...... mit der Floskel " Du denkest zu provinziell".

...... nochmals zu 4) Ein Tip am Rande..... heute existiert dieser Hersteller nicht mehr selbsständig sondern sein Name ist als Luxsausstattungsvariante in die Nomenklatur eines anderen Herstellers aus England mit eingegangen.

Zur Zeit diesen Fahrzeugs rangierten sie neben Rolls Royce..... ;-)

Gruß
Jürgen

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487

Tuesday, July 20th 2010, 11:53am

Quoted

...zu 1) "mein" Bus hat ein Gesamtgewicht von 3,5t und ist weder von DB, Büssing,
oder Setra. Der Hersteller baute auch mal Nähmaschinen.
Opel ?
(edit: Opel Blitz)

Gruß

P.
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488

Tuesday, July 20th 2010, 12:13pm

Hallo "TSF"!

Sooo ahnungslos kannst Du nicht sein. Stell´ Dein Licht nicht unter den Scheffel!
Denn "Panhard et Levassor" ist absolut richtig.
Motore ohne Ventile (sog. Drehschiebermotore System Knight) haben auch
Firmen wie Daimler oder Imperia (um nur 2 zu nennen) verwendet. Sie zeichnen
sich durch eine enorme Laufruhe aus. Sind aber wesentlich komplizierter und
fertigungsintensiver = viel teuerer als konventionelle Motore.
Baujahr und Typ: ca. 1926, 16CV (6-Zyl. 3,4l Hubraum)

Hallo Jürgen!

Angegriffen fühle ich mich nicht. Es ist so, wie ich schrieb (Hannover = provinziell. Zu diesem Urteil stehe ich. Gleichzeitig finde ich es liebenswert und ich lebe gern hier).

zu 4) wie wär´s mit LAGONDA?

Hallo Peter!

Ja, Opel Blitz ist richtig. In Holland mit einer (wie ich finde) wunderschönen
Panorama-Karosse versehen und ebenfalls unrestauriert (so versicherte mir
die holländische Besatzung).

Grüße
Wolfgang

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489

Tuesday, July 20th 2010, 12:23pm

... Nachtrag zum 16CV von P. et L. ...


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490

Tuesday, July 20th 2010, 2:28pm

Quoted

cisumgolana postete
Hallo "TSF"!

Sooo ahnungslos kannst Du nicht sein. Stell´ Dein Licht nicht unter den Scheffel!
Na gut, ich gestehe ... ;)

Zumindest die Sache mit den ländertypischen Farben und dass blau für Frankreich stand war mir bekannt.

Erst dachte ich an Talbot Lago, die ich aus irgendeinem Grund eher mit Rennwagen verbinde als P & L. Aber in den Weiten des Webs konnte ich kein Fahrzeug finden, das von hinten so aussah wie das auf Deinem Bild.

Dank des Hinweises auf den ventillosen Motor und dank Googles Hilfe bin ich dann doch schnell bei P & L gelandet.

Ich schaue mir gerne historische Fahrzeuge an, wenn welche irgendwo herumstehen (schaue deshalb auch gerne mal in diesen Thread), bin aber kein Kenner und schon gar kein Schrauber.

Gruss
TSF

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491

Friday, August 13th 2010, 12:35am

Mal wieder einer aus der Kategorie "Ich weiß selbst nicht, was ich da geknipst habe":



Kann jemand das Modell identifizieren?

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492

Friday, August 13th 2010, 9:31am

Moin!

Vermutlich handelt es sich um ein MORRIS Minor Cabriolet.
Das nostalgische Aussehen täuscht etwas, denn der Minor
ist m. E. bis Ende der 60iger Jahre gebaut worden. Den
Rücklichtern nach, handelt es sich m. E. um ein spätes
Exemplar.

Der Minor bietet die Möglichkeit, zum kleinen Preis einen Oldie
zu fahren. Er ist robust und sparsam. Überwiegend gab es
natürlich die Rechtslenker-Variante. Aber es gab auch eine
stattliche Anzahl linksgelenkter Minor. Es lohnt sich, nach
einem guten Exemplar Ausschau zu halten.

Grüße
Wolfgang

PS.: Die Schrauben sind natürlich bei beiden Versionen zöllig.

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493

Friday, August 13th 2010, 9:45am

Quoted

cisumgolana postete
Den Rücklichtern nach, handelt es sich m. E. um ein spätes Exemplar.
Das Nummernschild legte die Vermutung nahe, es könne sich um ein Modell von 1964 handeln. :-) Hat mich auch etwas gewundert, hätte ihn runde zehn Jahre älter geschätzt.

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494

Friday, August 13th 2010, 10:24am

Den kenne ich noch aus der Zeit, als wir um Wegberg und Rheindahlen herum mehr Engländer als Deutsche hatten und jedes dritte Fahrzeug auf der Straße in oliv war.
Da sah man auch oft andere, hier in Deutschland seltene, Autos wie z.B. den Triumph Dolomite oder den Stag.
So was konnten sich damals wohl nur Offiziere leisten.

Englands Blockadepolitik ausländischen Autos gegenüber bescherte der heimischen Industrie ein temporäres Reservat, welches sie aber nicht dauerhaft zu nutzen wußte.
Viele interessante Konstruktionen verschwanden mit dem Niedergang der britischen Automobil (und Motorrad-) Industrie aufgrund von katastrophalen Qualitätsmängeln oder Konstruktionsfehlern vom Markt.

Und damit Begriffe wie "British Elend", "Vollgasfest" (weiß heute niemand mehr was mit anzufangen) oder Öllachen unter geparkten vier- und zweirädrigen Fahrzeugen (......."all swimming in oil"......tatsächlich)
Bert

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495

Friday, August 13th 2010, 12:19pm

Quoted

Huubat postete
...Und damit Begriffe wie "British Elend", "Vollgasfest" (weiß heute niemand mehr was mit anzufangen) oder Öllachen unter geparkten vier- und zweirädrigen Fahrzeugen (......."all swimming in oil"......tatsächlich)
Bei einer HU für meinen Pkw war vorher ein Triumph dran. Auch der ließ in der Prüfhalle ein Tröpfchen fallen.

Kommentar der Prüfers: "Wenn aus einem englischen Auto kein Öl tropft, ist keins drin."

Ich fand, ob "Auslaufmodell" oder nicht, manche englische Fahrzeuge nicht schlecht. Ich habe mich seinerzeit sehr für einen Rover begeistert, da war ja viel Honda drin; aber diese Traditionsmarke ist ja auch schon lange Geschichte.

Trotzdem sahen Rover "very britisch" aus, ein wenig wie ein Jaguar für Arme. War vielleicht auch besser, dass ich mir keinen gekauft habe, keine Ahnung ob es überhaupt noch Teile zu bezahlbaren Preisen gibt.

Gibt es eigentlich -abgesehen von Kleinstherstellern- noch selbständige britische Hersteller? Austin, Morris, Rover, Triumph, MG, Sunbeam, Hillmann - alle weg. Vauxhall = Opel / GM, Jaguar = Ford, Rolls- Royce = BMW, Bentley = Volkswagen, Aston- Martin = erst David Brown, dann Ford. Der Traktorenhersteller David Brown wurde später selbst von Case übernommen.

Es gibt auf der Insel noch zahllose kleine Hersteller, bei denen man aber nicht wirklich von Serienfertigung sprechen kann, wie Lotus oder Morgan. Und wohl auch noch kleinere, die mehr Bastelbude als Fabrik sind.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

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496

Friday, August 13th 2010, 12:44pm

Richtig Serie macht da wohl niemand mehr in eigener Hand.
Tiefste Demütigung für die Engländer, daß deutsche Firmen ihre Auto-und Motorenhersteller übernommen haben.
Und ausgerechnet die, die im zweiten Weltkrieg direkte technische Konkurrenten waren.

Ich selbst hatte ein paar Jahre einen Spitfire.
War ein lustiges Auto mit hohem Spaßfaktor beim Fahren und Schrauben, wenngleich ich nicht sicher bin, wie ich ihn mit meinem jetzigen Alter und den Anforderungen, die ich jetzt an ein KFZ stelle, heute beurteilen würde.

Es gibt wohl ein paar uralte Edelschmieden wie TVR oder Bristol, die in kleinsten Stückzahlen mit edlen Autos auf dem Markt sind.
Mit britischem Understement, aber z.T. über 1000 PS unter der Haube wie der Bristol Fighter T

:edit:

gerade habe ich gelesen, daß TVR in der Hand eines russischen Milliardär-Schnösels ist und die Produktion nach Osteuropa verlegt wurde/werden soll.
Keine guten Aussichten für ein Imageprodukt, wenn als Erstellungsland die Heimat der T34-Erbauer im Brief steht.
Bert

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497

Tuesday, August 31st 2010, 12:06pm

Hallo!

Ich hol´den Fred mal wieder nach oben, weil dieses Auto
ziemlich abgedreht ist.



Es ist garantiert keine Photomontage oder eine Manipulation.
Ein Mercedes ist es - aber was für einer?

Grüße
Wolfgang

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498

Tuesday, August 31st 2010, 1:28pm

Dürfte ein umgebauter W123 sein.

Gruss Hardy

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499

Tuesday, August 31st 2010, 2:33pm

Hallo Hardy!

Das Hinterteil ist schon mal richtig identifiziert.
Was ist mit dem Vorderteil und den hinteren Seitenteilen?

Das Auto stand übrigens in Bremen auf der Oldie-Messe
und hat dort für einiges Aufsehen gesorgt.

Grüße
Wolfgang

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500

Tuesday, August 31st 2010, 9:26pm

Quoted

cisumgolana postete
...
Das Hinterteil ist schon mal richtig identifiziert.
Was ist mit dem Vorderteil und den hinteren Seitenteilen?
...
Front, Kotflügel vorn und KF hinten stammen vom seligen
190 SL, wenn ich das recht sehe.

Gruß

Peter
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501

Wednesday, September 1st 2010, 9:40am

Hallo!

Dank Hardy & Peter ist die Lösung komplett.

Der Umbau nennt sich 190SL T.
Da hat jemand versucht, eine Brücke zwischen
den 50igern und den 80igern zu schlagen.
Muß eine Menge Arbeit und Geld investiert wor-
den sein.
Über das Ergebnis läßt sich trefflich streiten.

Auf der Bremer Messe war es DER Hingucker
für die Besucher und das meistphotographierte
Auto.

Grüße
Wolfgang

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502

Wednesday, September 1st 2010, 10:01am

Ich bin halt vom Basisfahrzeug ausgegangen,
deshalb blieb bei mir der 190sl unerwähnt.

Gruss Hardy

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503

Sunday, September 5th 2010, 3:59pm

´
Heute war ich mal wieder alte Autos gucken. Und es waren natürlich jede Menge dabei, die einem nicht jeden Tag über den Weg laufen.

Da wäre der hier:



Vor Kurzem noch Thema hier: Der Morris Minor.

Auch dieses Automobil stammt von einer Insel, die dunnemals für Qualitätsfahrzeuge berühmt war, heute aber kaum mehr Serienhersteller hat, die nicht ausländischen Konzernen angehöre.



Die Marke des oben gezeigten Fahrzeugs aus dem Jahre 1936 genoß über viele Jahre, ja Jahrzehnte einen ausgezeichneten Ruf.Irgendwann baute man japanische Konstruktionen in Lizenz, wurde später aufgekauft und dann liquidiert. Heute ist die Marke Geschichte.


Um welche Marke es sich hier handelt, ist sicher klar



Stern und Emblem gehören zu einem Mercedes - Benz Lkw, Bj. 1952 , hier noch einmal in voller Größe:



Das kleine Dreieck auf dem Dach war bis 1968 Pflicht, wenn ein Lkw Anhänger zog - bis 1953 durfte man sogar zwei Anhänger haben danach dann nur noch einen Anhänger; nur reine Zugmaschinen dürfen seitdem zwei Anhänger ziehen.

Ein superextratollrestauriertes Fahrzeug, fast schon überrestauriert; besser und perfekter als neu. Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Hinterachsdifferential nicht original ist, es sieht mir mehr nach MAN aus. Aber da ich den Fahrer nicht fragen konnte, ist es nur eine Vermutung.
Dieser Lkw hat ein Gesamtgewicht von 12,48 Tonnen, so steht es jedenfalls dran. Gilt das Sonntagsfahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen nicht für Oldtimer mit H- Kennzeichen?
Frank


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504

Sunday, September 19th 2010, 8:54pm

Soo... mal gucken, ob den einer knackt:



Nett, wie ich nun mal bin, habe ich sogar das Herstellerlogo nicht überpinselt. ;-)

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505

Monday, September 20th 2010, 8:06am

´
... etwas aus brasilianischer oder mexikanischer Fertigung der Wolfsburger?

Der Grill erinnert an ältere Polos, aber die Karosserie etwas an Japaner.
Frank


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506

Monday, September 20th 2010, 9:10am

Quoted

Frank postete
... etwas aus brasilianischer oder mexikanischer Fertigung der Wolfsburger?

Der Grill erinnert an ältere Polos, aber die Karosserie etwas an Japaner.
Genau das war mein erster Gedankengang, aber das Auto stammt weder aus Mexiko, Südamerika oder Japan (China übrigens auch nicht, um das gleich auszuschließen). Die noch ungeklärte Frage ist, ob es wirklich (im Rahmen einer Kooperation) auch mit dem VW-Logo verkauft wurde, oder ob der Besitzer das selbst angebracht hat. Meist prangt jedenfalls ein anderes Markenlogo auf dem Grill. Aber welches? ;-)

Ich gebe mal einen Tipp: Über ein anderes Modell des Herstellers, das zur Zeit noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich ist, wurde vor einiger Zeit viel in der Presse berichtet.

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507

Monday, September 20th 2010, 11:00pm

Immer noch keiner, nicht mal Arnulf? Da scheine ich ja wirklich eine harte Nuss geliefert zu haben.

Also, noch ein Tipp: Der Hersteller hat vor kurzem zwei Automarken übernommen, die beide aus dem gleichen europäischen Land stammen. Jetzt aber...

Araso

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508

Monday, September 20th 2010, 11:18pm

Nee.

Da stehe ich auf dem Schlauch.
Die Haube hat was von Mercedes mit abgesägtem Grill alá 190er.
Ich grübel über das markante hintere Seitenfenster. Eigentlich müßte man da doch auf eine Idee kommen.

Unter´m Strich sieht´s für mich nach Lada aus.
Vielleicht nehme ich die neueren Autos auf der Strasse auch nicht mehr recht wahr. Wenn von einer Pagode ein Stück Kotflügel hinter einer Hausecke hervorlugt, fällt´s mir sofort auf. Im heutigen Allerlei-Brei fallen mir eigentlich nur die häßlichen Autos auf. Aber BMWs sieht man ja auch wie Sand am Meer.

Muß ich passen, bin aber gespannt, Arnulf.

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509

Tuesday, September 21st 2010, 1:40am

Wenn man sich an diesen Hilfestellungen entlanghangelt (vor allem die zweite bringt einen weiter!) und anschliessend noch ein wenig durch die Weiten des Webs stolpert, landet man schliesslich beim Tata Estate, der diesem Vehikel, bis auf das Logo, verdächtig ähnlich sieht.

Gruss
TSF

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510

Tuesday, September 21st 2010, 9:41am

Quoted

TSF postete
Wenn man sich an diesen Hilfestellungen entlanghangelt (vor allem die zweite bringt einen weiter!) und anschliessend noch ein wenig durch die Weiten des Webs stolpert, landet man schliesslich beim Tata Estate, der diesem Vehikel, bis auf das Logo, verdächtig ähnlich sieht.
Das betrachte ich dann mal als gelöst, es ist ein Tata Sierra. Herzlichen Glückwunsch! :-)

Hab' gestern noch mal gesucht, ob es dieses Auto tatsächlich "rebadget" als Volkswagen gab, es sieht aber nicht so aus. Da hat der Besitzer wohl selbst gebastelt.

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