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421

Dienstag, 6. Oktober 2009, 15:47

Hallo Hardy!

Jut! Dann wär das mit dem kleinen Schwarzen also geklärt...

Rußland gehört immerhin mit alles was vor dem Ural ist, natür-
lich zu Europa. Das die hinter dem Ural Sportwagen bauen,
daß ist eher unwahrscheinlich. Damit scheidet Rußland aus
den Rennen...

Mit dem Land, aus dem die gelbe Flunder kommt, verbindet man
eher mit Drogen denn Autos. Das Land grenzt an den Atlantik.

Grüße
Wolfgang

422

Donnerstag, 8. Oktober 2009, 18:29

Hallo zusammen!

Alles wartet scheinbar auf des Rätsels Lösung.
Dann will ich Euch nicht länger auf die Folter
spannen:

Es ist ein LARAKI Fulgura (Bauj. 2003)
Sitz der Firma: "Schau mir in die Augen, Kleines", Marokko
Gründungsjahr: 2003

Etwas ungewöhnlich ist die Herkunft m. E. schon - aber
wo steht geschrieben, daß in Marokko nur Wasserpfeifen
hergestellt werden...

Ihr kennt das schon - wieder 2 nicht alltägliche Autos:

Trident Iceni (2002) aus GB, Fakenham, Norfolk


und

Callawax C16 Speedster (2008) aus den USA, Old Lyme, Conn.


Grüße
Wolfgang

423

Montag, 2. November 2009, 17:14

Hallo,

hier auch was Seltenes:



MfG
DB

424

Montag, 2. November 2009, 18:33

´
Kommt man in der Sprache des Herkunftslandes des gezeigten Fahrzeugs weitestgehend ohne Vokale aus, hat aber gerne Verzierungen wie `´ auf Buchstaben?
Frank


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425

Mittwoch, 4. November 2009, 10:37

´
Gut, dann rate ich mal: Ein Škoda von Anfang der 1950er Jahre?

Editiert: Hätte ich lieber mal länger nachgedacht, kein Škoda, sondern ein Horch 920, war wohl ein Prototyp, von dem es nur wenige, wenn nicht nur ein Exemplar gegeben hat.
Frank


Wer aus dem Rahmen fällt, muß vorher nicht unbedingt im Bilde gewesen sein.

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426

Mittwoch, 4. November 2009, 16:48

Für ein Museumsstück reichlich unaufgearbeitet, man beachte die unterschiedlich großen Scheibenwischer, oder entgeht mir hier eine wesentliche Funktion?
Was sind das eigentlich für seltsame Lüftungslöcher entlang der seitlichen Motorhaubenkante?

Viele Grüße
Lukas
Viele Grüße
Lukas

427

Mittwoch, 4. November 2009, 17:01

Hallo,

es ist tatsächlich der Horch 920, von dem es vermutlich nur dieses eine Exemplar gibt. Daß der Wagen so schlecht dasteht tut mir auch in der Seele weh, aber Restaurationen kosten nun mal eine Menge Geld.
Die Lüftungslöcher sind wirklich merkwürdig. Bei Buick nannte man sie Portholes. Noch merkwürdiger sind die insgesamt 6 Kurbelfenster.

MfG
DB

428

Mittwoch, 4. November 2009, 20:16

Moin, moin.

Ich grüble die ganze Zeit mit, da ich erst vor kürzerem im Fernsehen etwas über dieses Auto gesehen habe, aber nicht mehr den Hersteller zusammenkriegte.

Ich meine aber mich zu erinnern, daß der Wagen absichtlich in diesem, authentischen Zustand belassen wurde.

Die Portholes wurden übrigens bei GM allgemein so genannt. Sie waren aber reiner Zierrat und dienten durch ihr Vorhandensein / Anzahl zur Identifizierung der Modellreihen. Eins mehr, als der Nachbar, schürte die Neidkäufe. Sie werden seitdem Markenübergreifend so genannt.

Viel Spaß, Arnulf.

429

Donnerstag, 5. November 2009, 08:54

Zitat

DB postete
...Die Lüftungslöcher sind wirklich merkwürdig. Bei Buick nannte man sie Portholes. ...
Ohne dafür Quellen oder gar Beweise zu haben, vermute ich, dass die Portholes an die gute, alte Zeit, in der die Krümmerrohre ein Stück zwischen Haube und Kotflügel sichtbar geführt wurden, erinnern sollten. (was ein Schachtelsatz) Sinnigerweise hatten auch die Buicks mit Reihenachter beidseitig diese Portholes.

Ansonsten ist es nur Zierde, mit der eine möglichst hohe Anzahl prestigeträchtiger Zylinder suggeriert werden soll.
Frank


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430

Montag, 9. November 2009, 15:58

Tja. Hättense damals diesen Wagen in Serie gefertigt...

MfG
DB

431

Montag, 9. November 2009, 18:24

... hätte ihn kaum einer (in der DDR - oder hieß das noch SBZ?)
kaufen können. Die Russen hätten sich vermutlich den größten Teil
für ihre Bonzen gekrallt - und der Rest wäre gegen harte Devisen
in den Westen gewandert ...

Grüße
Wolfgang

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432

Freitag, 13. November 2009, 20:37

Wie schon Georg Kreisler sang: Das gibt es nur bei uns in Gelsenkirchen... ein Corsa A mit zwei Calibra-Motoren und 700 PS. :oah:

http://www.youtube.com/watch?v=0_zN0-tff70

433

Sonntag, 25. April 2010, 14:05

´
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen kommen auch die alten Autos wieder aus den Garagen. Darum bin ich auch zu dem in der hiesigen Gegend bekannten Oldtimertreffpunkt in Burscheid- Hilgen gefahren.

Allerdings war ich nicht der Einzige, der diese Idee hatte. Ein Betrieb wie beim Schlußverkauf. Trotzdem sind mir ein paar Schnappschüsse gelungen.





Ob dieser Wagen wirklich ein Taxi war, bezweifle ich, die sind am Ende ihrer Dienstzeit meist so ausgenudelt, dass sie danach noch ein, zwei Besitzer finden und dann verschrottet werden. Auch die Zweifarblackierung und die Tatsache, dass es ein Zweitürer ist, sprechen gegen eine Vergangenheit als Kraftdroscke.







Das ist der Motor eines Opel GT aus den 1970er Jahren. Der Besitzer scheint einen Galvaniseur zu kennen.






Dieser Opel Kapitän trug den Namen "Gangster- Kapitän", weil er zu seiner Zeit mit v_max 120 km/h der schnellste Pkw auf bundesdeutschen Straßen war, nur der Porsche war als Sportwagen einen Hauch schneller. Das machte den Kapitän für Tätigkeiten, die ein zügiges Verlassen des Schauplatzes erforderten, besonders geeignet. Ansonsten war er als Luxusfahrzeug bei den Unternehmensführern des beginnenden Wirtschaftswunders beliebt- darüber kam nur noch der Adenauer- Mercedes.
Frank


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434

Sonntag, 25. April 2010, 14:34

Schöne Opels.

Der P1 war nie und nimmer ein Taxi. Eben, weil 2-Türer. Nach der ersten Nachkriegsnot waren 4 Türen für Taxen vorgeschrieben.

DKW hat deshalb vom F89 und 1000 extra 4-türige Karosserien entwickelt (unausgegoren), nur um den, auch werbeträchtigen Taxenmarkt zu bedienen.

Es gibt hier in Norddtld. übrigens eine F102 Taxe, die über anderthalb Millionen Kilometer abgespult hat und immer noch original ist. Natürlich während der 45 Jahre häufig repariert, hat sie immer noch TüV. Fahrten übernimmt der Besitzer aber nur noch bei gegebenen Anlaß.

Schönes Frühlingserwachen, Arnulf.

435

Sonntag, 25. April 2010, 14:59

Zitat

Araso postete
... Nach der ersten Nachkriegsnot waren 4 Türen für Taxen vorgeschrieben...

...Es gibt hier in Norddtld. übrigens eine F102 Taxe...

.... Fahrten übernimmt der Besitzer aber nur noch bei gegebenen Anlaß...

Hallo Arnulf,

nein, hier irrst Du. Vorgeschrieben sind lediglich zwei Türen auf der rechten Seite. Sonst dürften z. B. VW- Busse nicht als Taxen eingesetzt werden; die Bullies haben meist links keine Schiebetür.

Aber wie Du sagst, ein Zweitürer wäre zu der Zeit (1957 - 60?) wohl nicht als Taxi zugelassen worden. Kurz nach dem Krieg war das noch möglich, da gab es sogar Käfertaxen. Aber damals hatten die Fahrzeuge noch kein Schild auf dem Dach, sondern einen unterhalb der Fenster rundum verlaufenden weißen Streifen. Das war bei der seinerzeitigen Verkehrsdichte wohl ausreichend.

Ist der von Dir angesprochene DKW wirklich als Taxi im Einsatz? Ein Taxi muß, da es ein öffentliches Verkehrsmittel ist und somit der Betriebspflicht unterliegt, "im ortsüblichen Umfang" bereitgestellt werden. Zudem ist insbesondere die Versicherung für ein Taxi sehr teuer, dass wohl niemand eine Konzession für einen kaum genutzten Oldtimer verschwendet.

Auch bei Mietwagen, für die die Betriebspflicht nicht gilt, ist die Versicherung teuer ähnlich wie beim Taxi, also auch hier ist ein DKW nicht wirtschaftlich zu nutzen.
Frank


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436

Sonntag, 25. April 2010, 15:34

Hi Frank.

Stimmt. Nicht jeder "mehr als 2 Türer" ist ein 4 Türer.
Allerdings bin ich beim Bulli auch schon von hinten eingestiegen :-) .

Die F102 Taxe ist nicht mehr im offiziellen Einsatz. Er hat sie nur so gelassen und gurkt damit mal rum, bzw. zu Treffen (woher ich sie kenne). Die "Taxifahrten", die er noch macht, sind für Bekannte, oder mal ´ne Hochzeit. Da läuft dann aber keine Uhr.

Beim "Ab-DKWen" auf dem Heidbergring sollte er das "Ringtaxi" machen. Das war ihm aber zu schnell für die müden alten Knochen und Gelenkwellen :-) .

Aber es ist immer noch "normal", also ohne H-Kennzeichen zugelassen.

Schönen Sonntag, Arnulf.

P.S. Ich bin auch doof. Ich hab doch Bilder.



Ich bin mir nicht ganz sicher, ob er das (ohne Taxischild) war. Das Bild ist von 1 Jahr vorher. Meine aber, ihn am Schwellerrost zu erkennen. Gibt aber mehrere 4-Türer, die dort auftauchen.

Ein anderer F102 "in Action".



Und weil´s so schön war.



Der graue 1000er, der ganz hinten links um die Ecke kommt, wird von einem ehemaligen DKW Werksrennfahrer bewegt und geschraubt. Das Ding ist echt abartig. Von seinem Fahrstil ganz zu schweigen.

Den wildgewordenen 2-Takt Sound in diesem "Renntrichter" müßt ihr euch leider vorstellen.

edit: Bildgröße nicht beachtet.

437

Sonntag, 25. April 2010, 17:33

Hallo,

nun bin ich nicht so motorsportbegeistert wie viele hier, aber auf einem Tagestrip vor etwa sieben Jahren nach Heidelberg fiel mir folgendes Fahrzeug ins Auge, von dem ich euch die Bilder nicht vorenthalten möchte:





Weiß jemand um welche Marke es sich bei diesem "Hot Rod" handeln könnte? Ich habe echt keinerlei Ahnung davon.

Gruß Jens

438

Sonntag, 25. April 2010, 19:33

Moin Jens.

Wenn´s noch ein echter "Steelbody" ist, wird´s ein Ford aus Anfang der 30er Jahre sein.
Der Motor könnte der "kleine" Rover / Buick V8 sein. Mit dem Gewicht hat der auch keine Mühe :-) .

Aber was war das?



Weiß ich jetzt nämlich selbst nicht mehr. Außer daß da ein etwas "größerer" V8 drin brüllt.

edit: schon wieder auf die Bildgröße reingefallen.

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439

Sonntag, 25. April 2010, 19:45

Ich hab' auch noch zwei und hoffe, Arnulfs Beitrag rutscht jetzt nicht aus der Seite. Falls meiner der erste auf Seite 19 ist, bitte auch mal auf die vorherige Seite gucken, damit er nicht übersehen wird.

Über dieses Wohnmobil, das ich letzte Woche fotografiert habe, weiß ich selbst rein gar nichts:



Für mich sieht das sehr exotisch aus. Hat jemand eine Ahnung, was da für ein Fahrzeug als Basis verwendet wurde?

Der hier, den ich eben geknipst habe, hatte zum Glück ein Typenschild:



Allerdings habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich die Bezeichnung gelesen habe, denn normalerweise habe ich bei dieser ein ganz anderes Auto vor Augen. Weiß jemand, was es ist?

440

Sonntag, 25. April 2010, 19:52

Bis zum Ende der Seite sind noch 10 postings.

Bei dem "Karman-Ghia" fällt mir ein Bericht ein, wo jemand die Teile unter anderem Namen unter Zuhilfenahme alter Karosserie-Werkzeuge (?) mit derber Porche-Technik neu fertigt. Außer der schönen Optik haben die aber nichts mehr mit dem "Sekrtärinnen-Porsche" zu tun. Sind wohl echte Killer.

Timo, hast du ihn laufen hören?

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441

Sonntag, 25. April 2010, 20:22

Hatte der große Karmann Ghia nicht ein sehr ähnliches amerikanisches Fahrzeug zum optischen Vorbild?

Ich hatte mal so was gesehen.
Bert

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442

Sonntag, 25. April 2010, 22:28

Zitat

Araso postete
(...) "Karman-Ghia"(...)
Timo, hast du ihn laufen hören?
Nein. Einerseits schade wegen des entgangenen Motorgeräuschs. Andererseits war ich froh, daß er stand, weil ich ihn auf dem Weg ungestört ablichten konnte. Ein paar Minuten später hat mich ein "Mini Moke" überholt, bei dem ich mit der Kamera zu langsam war. :-(

(Sinn der Auto-Knipserei ist übrigens primär ein Thread in einem anderen Forum, bei dem es um seltene Fahrzeuge in unserer Stadt geht.)

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443

Montag, 26. April 2010, 08:08

zu 438

du meinst bestimmt den Chevy Corvair.
kann das sein?

http://www.berlinonline.de/themen/auto-und-motor/fahrberichte/1029496-44828-4b1516be.html

gruss hardy

444

Montag, 26. April 2010, 10:16

Zitat

timo postete... Allerdings habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich die Bezeichnung gelesen habe, denn normalerweise habe ich bei dieser ein ganz anderes Auto vor Augen. Weiß jemand, was es ist?
Das andere Auto? Sehr wahrscheinlich dieses:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9d/Volkswagen_Karmann_Ghia_License_plate_ca_1969_Wellington_Park_near_Reading_28_Sep_2008.JPG

Der "große Karmann" war wohl eine üble Rostlaube und ist darum entsprechen selten. Der Ur- Karmann Ghia ist auch wesentlich länger gebaut worden, ich glaube sogar parallel zum 1600er.

Ein Karmann Kabrio hatte ich auch mal, ist mir nur von einem angetrunkenen Bierfahrer bzw. dessen Lkw überrollt worden. Glücklicherweise saß ich nicht drin.... Von der Versicherung bekam ich seinerzeit schmale DM 1600.-, die reichten nur für einen Käfer, ein anderes Kabrio war selbst mit Zuzahlung für mich unerreichbar.
Frank


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445

Montag, 26. April 2010, 10:39

Hallo!

Der "kleine Karmann" sollte durch den "Knitterfalten-Karmann" ursprünglich
abgelöst werden. Das gewöhnungsbedürftige Design, der rel. hohe Preis
und der "saufende" und doch kraftlose Motor (m. W. 54PS aus den TL1600)
führten dazu, daß der "kleine Karmann" wieder aufgelegt wurde (zeitweilig
parallel). Es wurden die filigranen Stoßstangen durch die Eisenbahnschienen
ersetzt und auch die Beleuchtungseinheiten wurden überarbeitet (vergrö-
ßert). Innen änderte sich das Armaturenbrett und das Lenkrad. Mehr fällt
mir aus dem Gedächtnis nicht ein. Ich fand das alte kleine Modell stimmiger
als die Neuauflage, aber das ist Geschmacksache.
Die "Knitterfalte" gab es nur als Coupe - außer einem, in "Lindwurm-grün"
lackierten, Prototyp-Cabrio. Ich konnte es anläßlich eines Oldie-Treffens
mal ablichten (steht sonst m. W. in der Autostadt im Museum). Leider finde
ich das passende Bild nicht wieder.
Ach ja, beide Karmänner waren üble Rostlauben, weil Blechkonservierung damals
nicht zur Debatte stand.

Grüße
Wolfgang

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446

Montag, 26. April 2010, 13:33

Moin,

das eckige Etwas ist übrigens ein Rüdel Panther.
Infos darüber sind leider sehr spärlich. Gebaut ist der m.W. ist D.

Grüße,
dieter

447

Montag, 26. April 2010, 15:20

Zitat

cisumgolana postete
... Die "Knitterfalte" gab es nur als Coupe - außer einem, in "Lindwurm-grün"
lackierten, Prototyp-Cabrio...
Dann gibt es mindestens zwei Kabrios, denn ich habe auch eins gesehen, in weiß.

Wobei man nicht wissen kann, ob nicht eine Karosseriewerkstatt Hand angelegt hat. Da der Karmann auf dem Käferchassis aufgebaut wurde, kann es immerhin sein, dass nach entsprechender Verstärkung der Bodengruppe das Dach abgeflext wurde. Das hat Bauer in Stuttgart ja auch mit dem 02er BMW gemacht, und der hatte sogar eine selbsttragende Karosserie.
Frank


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448

Montag, 26. April 2010, 15:35

Moin.

Drei.
Ein Freund hatte früher ein rotes. Ist auch von einem Suffnik gestorben worden.
Ich weiß aber auch nicht, ob es "geöffnet" wurde, oder original so war.

Es gab von einem Umbauer ja auch /8 und 123 Cabrios auf Coupé Basis.

Viel Spaß, Arnulf.

449

Montag, 26. April 2010, 20:21

Hallo!

Es gab lt offizieller Aussage von VW nur einen Prototyp des "großen
Karmann" - und der hat diese lindgrüne Farbe.
Wenn es noch weitere Cabrio´s dieses Typs gibt, dann sind sie auf
anderem Wege entstanden.
Die Plattform für den "großen Karmann" ist m. W. nicht vom Käfer,
sondern vom 1500er Stufenheck/1600TL. Der Radstand ist länger
als beim alten Karmann Ghia.

Grüße
Wolfgang

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450

Montag, 26. April 2010, 20:49

Zitat

dieter postete
das eckige Etwas ist übrigens ein Rüdel Panther.
http://www.kraftonline.org/Reisen/2004_SAT/index.html

Volltreffer, danke!