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1

Tuesday, June 3rd 2008, 10:40pm

Ich starte mal einen neuen Thread, der aus einem Unterthema eines anderen Threads entstanden ist.

Bei uns gibt es einen Online-Tauschmarkt:
http://www.pinneberg.abfallspiegel.de/list.asp. Hier ist Anfang Mai eine Akai 630 verschenkt worden, habe ich leider verpasst.

Dann gibt es noch www.markt.de und www.hood.de.
Gruß,
Michael/SH

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu (Ö v. Horvath)

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2

Wednesday, June 4th 2008, 10:13am

Moin, moin,

trotz der Überflutung durch "Profis" auf niedrigstem Niveau: Nein, denke ich nicht. Es gibt (hier) derzeit soviele Flohmärkte, wie nie zuvor. Und es werden wieder mehr echte "Flohmärkte" ohne Händler-Beteiligung: Neben den Instituts-orientierten (Kirchen, KiTas, Spielplätze oder Senioren-Wohnanlagen) Märkten fallen mir in meinem direkten Jagdgebiet alleine drei Flohmärkte mit dezidiertem Händler-Verbot ein: Kulturpalast Billstedt, BIM in Meiendorf und der IGOR-Flohmarkt in Rahlstedt. Wahrscheinlich sind es mehr.

In Deiner Aufzählung fehlt natürlich noch http://www.quoka.de/, http://www.dhd24.com/, http://www.kleinanzeigen-landesweit.de, http://www.zweitehand.de/index.php oder http://www.kijiji.de/

Wobei wohl inzwischen einige Online-Kleinanzeigen-Märkte zueinander transparent sind.
Nicht uninteressant ist auch dieser Service: http://www.alleauktionen.de/

Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch

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3

Wednesday, June 4th 2008, 10:23am

Was mich interessiert: wie steht es eigentlich mit der Haftungsfrage bei solchen Flohmarkt-Käufen? Vor Ort ausporbieren kann man ein Gerät ja wohl kaum, und wie gehe ich vor, wenn ich später feststelle, dass ich ein (ggfs. irreparabel) defektes Gerät erworben habe? Welche Garantien kann mir der Verkäufer geben (siehe dazu die entsprechenden Ausschluss-Klauseln bei e...y), und wie setze ich sie notfalls durch? Ist der Verkäufer überhaupt verpflichtet, auf Nachfrage Namen und "ladungsfähige Anschrift" anzugeben?

Da einige Forenmitglieder offensichtlich juristisch versiert sind, wäre hier eine gute Gelegenheit, diese Fragen zu diskutieren oder auch zu klären.

F.E.

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4

Wednesday, June 4th 2008, 11:05am

Hallo Friedrich,

Juristerei hin, Gesetze her - in den Gesetzbüchern kann viel drinstehen, Papier ist geduldig. Die Gesetzte nützen alle nichts, wenn sich in Wirklichkeit niemand darum kümmert.

Besser, ich erzähle Dir aus meiner Praxis:

Ausprobieren vor dem Kauf:
Auf dem Volksfestplatz oder im Hallenflohmarkt gibt es 230 Volt Strom. Kein Problem also, Elektrogeräte auszuprobieren.

Bei Volksfestplätzen ohne Stromanschluß steht aber immer jedes Mal irgendwo eine Würstchenbude, dort gibt´s Strom. Wenn man den Imbißverkäufer nett darum bittet, wird er es sicher erlauben, das Gerät einmal kurz anzuschließen.

Rückgabe:
Habe ich in all den Jahren 2 Mal gemacht. Im ersten Fall handelte es sich um ein Tonbandgerät, welches ausdrücklich als funktionstüchtig beschrieben wurde. Daheim angekommen, lief rein gar nichts. Zurück damit ins Auto, zurück zum Flohmarkt, dem Verkäufer Bescheid gesagt, daß er frech ins Gesicht lügt und Geld zurück. War kein Problem.

Jeder Kaufvertrag (auch unter Privatleuten) ist nichtig bei IRRTUM, TÄUSCHUNG, DROHUNG. In diesem Fall ganz klar Irrtum bzw. möglicherweise arglistige Täuschung. Auf dieses Gesetz berufe ich mich, mehr braucht es nicht.

Nur: In dem Moment, wo der Verkäufer ausdrücklich sagt: "Ich weiß nicht, ob´s noch läuft..." kann man nichts machen. Rückgabe nur dann, wenn behauptet wird, es funktioniert einwandfrei und wenn sich nachher herausstellt, daß dem nicht so ist.

Fall 2: Ein japanisches Kassettendeck für 5 Euro. Die Frau hat mir hoch und heilig versichert, das es einwandfrei funktioniert. Im Gespräch kam jedoch heraus, daß sie überhaupt keine Kassetten mehr besitzt. Da frage ich mich, wie sie es hätte ausprobieren können? Aha, ihr Ehemann habe ihr gesagt, es würde funktionieren. Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Aber sie sagte mir, sie würde sich auf der Stelle von ihrem Mann scheiden lassen, wenn das Gerät nicht funktionieren würde. Okay... daheim angekommen... Motor läuft, Lämpchen brennen, aber egal, welche Taste ich drückte, da tut sich nichts - kaputt.

Gut, ich hätte es reparieren können, aber mir ging es ums Prinzip, die Frau soll nur wissen, daß sie mich angeschwindelt hat. Zurück zum Flohmarkt, das Gerät mitgenommen, ihr zurückgegeben, 5 Euro zurück. Dz dz, mit ihrem Mobiltelefon hat sie dann ihren Mann zuhause angerufen und wollte, daß ich mit ihm spreche. Warum sollte ich das tun? Meine 5 Euro hatte ich schon wieder zurück und weg war ich.

---

Gut 80 Prozent sämtlicher auf dem Flohmarkt angebotenen Geräte sind kaputt. Die Bandbreite reicht von kleinen Defekten bis hin zum Totalschaden. Klar, denn es muß ja einen Grund geben, warum die Leute es nicht mehr haben wollen. Nur selten sind die Gründe nicht wegen dem Zustand des Gerätes, wie z.B. Umzug, oder die Frau zieht mit ihrem Freund zusammen in eine gemeinsame Wohnung und braucht deshalb ihre alte Stereoanlage nicht mehr, oder Sterbefall/Nachlaß/Wohnungsauflösung oder Platzmangel... . Normalerweise gehen aber die guten Sachen unter der Hand weg, die Verwandten, Bekannten, Freunde und Nachbarn bekommen i.d.R. alles, was noch brauchbar ist. Der Rest zum Flohmarkt.

Darum erwischt man auch fast nie gute Sachen. Wer kein Bastler ist, sollte Flohmärkte meiden.

Zum Thema "Profihändler":
Betrug mit Ansage! Elektrogeräte sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaputt! Dazu unverschämte Preise. Naja, allein schon der optische Zustand spricht eine deutliche Sprache. Das ewige Herumtingeln von Flohmarkt zu Flohmarkt über Monate hinweg hinterläßt seine Spuren.

Immer nur von Privatleuten kaufen. Sie verlangen i.d.R. sehr wenig Geld, haben das Gerät zum ersten Mal dabei (quasi gestern noch im Wohnzimmer, heute auf dem Flohmarkt) und wenn etwas kaputt ist, sind es meist Kleinigkeiten wie durchgebrannte Lämpchen, verschmutzte Kontakte, lahme Riemen usw. Außerdem kann man mit Privatleuten auch vernünftig reden. Die Profihändler sind bei uns ziemlich wortkarg und feilschen geht auch nicht.

Ich verstehe die Fragestellung nicht: "Sind Flohmärkte am Ende?" Warum sollten sie das sein? Ohne sie hätte ich gar keine Möglichkeit, meine vielen höchst unterschiedlichen Hobbies zu pflegen. Bei eBay & Co. zahlt man sich dumm und deppert, allein schon wegen den Versandkosten. Das ist für mich keine Alternative zum "richtigen" Flohmarkt.

Gruß,
Manuel

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5

Wednesday, June 4th 2008, 11:38am

Quoted

Matthias M postete
Moin, moin,

trotz der Überflutung durch "Profis" auf niedrigstem Niveau: Nein, denke ich nicht. Es gibt (hier) derzeit soviele Flohmärkte, wie nie zuvor. ...
Hallo Matthias,

ich dachte aber mehr an Flohmärkte, wo wir uns die begehrten Geräte besorgen können. Wenn ich hier im Kreis Pinneberg die Flohmärkte besuche, fällt mir alles Mögliche an Artikeln auf, nur keine Vintage-Hifi-Geräte. Nur LPs, die meistens aussehen, als wenn die Hüllen im Wasser lagen, findet man noch.

In Elmshorn gibt es noch einen Laden 'Von gestern', da bekommt man außer gebrauchter Bücher auch noch LPs, CDs, DVDs und Hifi-Geräte.
Gruß,
Michael/SH

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6

Wednesday, June 4th 2008, 5:56pm

Quoted

Manuel postete
Gut 80 Prozent sämtlicher auf dem Flohmarkt angebotenen Geräte sind kaputt. Die Bandbreite reicht von kleinen Defekten bis hin zum Totalschaden.
Deine hierauf folgende Argumentation ist aber in gleicher Weise für jeden Gebraucht(ver)kauf anwendbar, nicht nur für die auf Trödelmärkten.

Quoted

Klar, denn es muß ja einen Grund geben, warum die Leute es nicht mehr haben wollen. Nur selten sind die Gründe nicht wegen dem Zustand des Gerätes
Das sehe ich ganz anders. Alte HiFi-Geräte dürften in den meisten Fällen verkauft werden, weil ihre Besitzer sie durch neuere Geräte ersetzt und mangels bestimmter Funktionen keine Verwendung mehr dafür haben. Schon eine fünf Jahre alte Kompaktanlage ohne MP3-Unterstützung ist ja in den Augen vieler Leute überholt.

Ähnlicht sieht es bei Schallplatten und wohl auch zunehmend bei CDs aus. Sie nehmen viel Platz weg, und / oder man hat gar kein Abspielgerät mehr dafür.

Daß der Zustand oft schlecht ist, liegt vermutlich eher daran, daß die Sachen eben wie "altes Zeug" behandelt, schlecht verpackt im feuchten Keller gelagert, lieblos transportiert, bei Regen auf dem Trödelmarkt nicht abgedeckt (...) wurden. Und wirklich auf Funktion überprüft wird vor dem Verkauf wohl selten etwas. Diese Aussage "Das funktioniert, weil mein Mann sagt, daß das funktioniert" ist wohl nicht untypisch. Ich unterstelle da nicht mal Täuschungsabsicht, eher Gleichgültigkeit.

Quoted

Normalerweise gehen aber die guten Sachen unter der Hand weg, die Verwandten, Bekannten, Freunde und Nachbarn bekommen i.d.R. alles, was noch brauchbar ist.
Auch da widerspreche ich in oben erwähnten Fällen. Viele Leute kennen privat einfach keinen, der Interesse an so etwas hat. Ich könnte in meinem persönlichen Freundeskreis ein Kassettendeck nicht mal mehr verschenken, von einem Tonbandgerät mal ganz zu schweigen. Wenn überhaupt, dann wird sich in den meisten solchen Fällen wohl jemand melden, der es seinerseits weiterverkaufen will. Damit beißt sich dann die Katze in den Schwanz.

Quoted

Darum erwischt man auch fast nie gute Sachen. Wer kein Bastler ist, sollte Flohmärkte meiden.
Hier im Forum gab's schon manche Geschichte von Flohmarkt-Schnäppchen, darunter zwei tadellose A-2300SX für 20 und 30 Euro und eine A700 für um die 100. So pauschal kann man das also wohl nicht sagen.

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7

Wednesday, June 4th 2008, 6:59pm

Hallo Timo,

sollte keine Pauschalisierung sein, sondern den Flohmarkts-Alltag beschreiben.

Sicher gibt es Ausnahmen. Auch ich habe hin und wieder Glück gehabt und auf Anhieb voll funktionstüchtige Geräte auf dem Flohmarkt bzw. bei eBay ersteigert.

Weißt Du, jedes Argument bzw. jede persönliche Erfahrung läßt sich durch entsprechende Gegenbeispiele relativieren. Auf regionale Unterschiede bzgl. "Warenangebot" und ggf. Mentalitäten, Bräuche, Traditionen sind wir noch gar nicht eingegangen. Um ein transparentes Bild der Ist-Situation auf Flohmärkten wiederzugeben, müßte man das aber auch noch mit einbeziehen.

Gruß,
Manuel

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Thursday, June 5th 2008, 12:26pm

Quoted

mash postete
...ich dachte aber mehr an Flohmärkte, wo wir uns die begehrten Geräte besorgen können. ...
Hallo Michael,

wenn Du Auswahl haben willst, wird's auf dem Flohmarkt problematisch (musst Du in die Billstraße geh'n :) !).
Ansonsten kann ich nicht meckern, was die Auswahl angeht: Am Wochenende hab' ich von Flohmärkten direkt oder indirekt einen Fisher Röhrenverstärker mitgenommen (funktioniert großartig), einen Dual C901, eine Platten- und Kassettensammlung, einen Technics Plattenspieler und einen Canton Mitlaufbesen. Eine Echolette habe ich erstmal stehen lassen (will sie jemand?), genauso einen Grundig T1 und einen Haufen Plattenspieler (weil die Satteltaschen voll waren): Bei einem Paar Braun 810er Boxen überlege ich noch. Diverses modernes Japan-HiFi-Zeugs habe ich ebenfalls stehen lassen,
Und dabei habe ich nicht einmal jeden Flohmarkt in meinem Jagdgebiet besucht!

Mit Bandgeräten wird's langsam knapp. Meist tauchen Geräte für 15er Spulengrößen auf. Aber im letzten halben Jahr habe ich zum Beispiel eine GX-260 gesehen (war aber zu teuer), eine Teac A-2300 und eine Sony TC-755.
Was willst Du mehr?

Quoted

Friedrich Engel postete
Was mich interessiert: wie steht es eigentlich mit der Haftungsfrage bei solchen Flohmarkt-Käufen?
Eigentlich kann man dazu nur eines sagen: Gekauft wie besehen.
Gehe davon aus, daß das Gros der Geräte, die Dir angeboten werden, mehr oder weniger defekt ist. Die von "professionellen" Händlern "südost-europäischer" Herkunft sowieso. Weil die i.d.R. nicht aus dem eigenen Haushalt, sondern aus Haushalts-Auflösungen oder vom Recyclinghof / Sperrmüll stammen, der Verkäufer in der Regel keine oder wenig Warenkenntnis hat und in erster Linie verkaufen will. Ich habe einen Bekannten, den ich regelmäßig vor dem Recyclinghof sitzen sehe: Er verkauft alles, wenn auch nur ein Lämpchen glimmt, als heil; auch wenn offensichtlich ein paar Schalter fehlen. Und wäre nie in der Lage den Zustand einer Bandmaschine auch nur zu qualifizieren,
Das ist von ihm nicht bös gemeint. In seinem Kulturkreis hat er halt gelernt, daß der Käufer selber Verantwortung dafür trägt, was er zu welchem Preis erwirbt. Er selbst ist dafür verantwotlich, seine Sachen zu verkaufen. Nicht mehr

Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch

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9

Thursday, June 5th 2008, 4:01pm

Hallo zusammen!

Also in Hannover (und Langenhagen) ist hinsichtlich Bandgeräten seit
Jahren "tote Hose". Bei Cassettendecks ist ein Angebot zwar da, aber
es ist durchweg billiger "Japanschrott". Plattenspieler dto.!
Ebenso ist es in Bockelskamp bei Celle - abe da fahre ich aus anderen
Gründen gern hin.

Ich blicke somit etwas neidisch auf die Pfründe von Matthias aus Ham-
burg. Anderseits bin ich heilfroh - weil ich nicht in Versuchung geführt
werde!

Grüße
Wolfgang

PS.: Werde am kommenden Samstag erneut nach dem "T&A-Tonband-Fake"
Ausschau halten - vielleicht habe dieses Mal mehr Glück und kann ein
Photo schießen.

Araso

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10

Thursday, June 5th 2008, 9:10pm

Moin.

Ich treibe mich, denke ich, auf den gleichen Flohmärkten rum, wie Matthias. Allerdings zu späterer Tageszeit. Also kein Wunder, daß ich nicht so viel finde.
Wenn ich in Kassettenkisten rumsuche, höre ich häufig "Da war vorhin schon einer da".:mauer:
Allerdings hat er mir neulich einen Sony D3 Walkman (natürlich defekt) übriggelassen. Für 4 Euro. Am nächsten Tag schon, war ich stolzer Besitzer eines generalüberholten Top-Walkman.

Aber im Ernst. Grundsätzlich habe ich genau die Erfahrungen, wie Manuel gemacht.
Allerdings bin ich Bastler und schrecke nicht zurück. Es gibt viele Dinge, die man doch findet. Vieles kommt dann überholt in die Bucht und finanziert dann die Dinge, die ich selber teurer kaufen muß. Manchmal führt der Weg zum Erfolg eben um die Ecke.

Aber es bringt Spaß und auch eine kleine Beute erfreut "Jäger´s" Herz. Ein paar Kracher waren auch schon dabei.:banana: Diese Chance motiviert dann immer wieder.

Arnulf.

esla

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11

Thursday, June 5th 2008, 10:28pm

Quoted

Matthias M postete
Eine Echolette habe ich erstmal stehen lassen (will sie jemand?)...
Eine Klemt Echolette? Du meinst eine Box, nicht einen Klemt Gitarrenverstärker, oder? Was hätte die gekostet?

Gruß Jens