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Gestern, 10:07

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Der Grund wird sein, daß der Eingangswiderstand deines Interfaces nur etwa 7-mal so groß ist wie Rmess. Der Strom durchs DUT ist dann ~1.15 mal größer als von dir mit U1/Rmess berücksichtigt. Deshalb scheint sein Widerstand 1.15 mal größer zu sein. MfG Kai

Gestern, 00:15

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Hallo Andre', dann mißt der ChinaTester vermutlich bei 1 kHz oder etwas darunter, den bei 2kHz hatte ich schon kleineres L (6.9 ... 6.6 mH) und größeres R (20,5 Ohm) gesehen. Das in Beitrag #11 angegeben mathematische Modell ergibt für tiefe Frequenzen L= Rdc*tau1 = 7.68 mH und 14.3 Ohm. MfG Kai

Samstag, 17. Februar 2018, 10:45

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Noch ein bischen "Manöverkritik" zu deiner Messanordnung: Kritisch/Fehler-trächtig wird die Auswertung bei deiner Halb-Brücke für |Z|<<R, denn dann geht U1->U2 und kleine Fehler in U2-U1 wirken sich relativ stark aus wegen Z/R=(U2-U1)/U1. Das wird besser bei dem bereits empfohlenen Vertauschen von Z & R: Dann ist U1<<U2 und Z/R=U1/(U2-U1). Da geht dann "fast nur" die Genauigkeit der U1-Bestimmung ein. Genau anders herum ist es bei |Z|>>R: Dann wird deine bisherige Anordnung günstiger. I.A. sollt...

Samstag, 17. Februar 2018, 00:23

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Das in Beitrag #8 gezeigte Spulen-Modell aus den "klassischen Bauelementen" R, L & C führt zu einer rationalen Übertragungsfunktion und ist gut geeignet für die Verwendung in Schaltungssimulatoren wie SPICE. Ein mathematisches Modell unter Zulassung irrationaler Funktionen, das das Verhalten der komplexen Impedanz über der Frequenz (mindestens) ebenso gut nachbildet, kommt mit weniger Parametern aus. Statt der 4 parallelen L||R-Glieder, dem Gleichstromwiderstand Rdc und einer optionalen Parallel...

Freitag, 16. Februar 2018, 22:57

Forenbeitrag von: »kaimex«

Uher 4400 Report Monitor: Aufnahme rauscht stark.

Mit Worten läßt sich eine Störung schlecht beschreiben und dann kann man sich darunter auch noch verschiedenes vorstellen. Ein mp3-Beispiel schafft zumindest Klang-Klarheit. Von einem Löschproblem war doch noch keine Rede (oder?). Deshalb wäre es statt der Messung am Löschkopf sinnvoller, mal zu prüfen, ob die HF-Biasspannung am Aufnahmekopf stabil und sauber aussieht. In der Schaltung sind Transistoren zu sehen, die in Abhängigkeit von irgendwas (Bandgeschwindigkeit ? Bandsorten) über nach Mass...

Donnerstag, 15. Februar 2018, 19:42

Forenbeitrag von: »kaimex«

Uher 4400 Report Monitor: Aufnahme rauscht stark.

Hallo Fritz, leider habe ich kein Schaltbild des 4400 Report Monitor, aus dem hervorgeht, welches Signal bei "Vorband" im Kopfhörer zu hören ist. Der Teil fehlt in der Schnitzel-Version der Schaltung, die ich bislang nur gefunden habe. Es scheint aber jedenfalls nicht die Spannung hinter dem Aufsprechverstärker zu sein, sondern vermutlich die vor der Aufnahme-Entzerrung. Dazwischen liegen noch mehrere Transistorstufen. Parallel zum Bias-Pfad vom Löschkopf zum Aufnahmekopf liegen noch digital ges...

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19:39

Forenbeitrag von: »kaimex«

Phasengleichheit in der Lautsprecher Box

Wenn man nur einen L-C Tiefpass 2.Ordnung vor dem Bass betrachtet und den Bass-Lautsprecher durch einen Widerstand ersetzt, erhält man das maximale Impedanz-Minimum über der Frequenz bei dem auf sqrt(L/C) normierten Widerstand r=R*sqrt(C/L)=sqrt(2/3)~0.817. Es beträgt sqrt(1/2*L/C) ~ 0.7071*sqrt(L/C). Wählt man stattdessen den normierten Lastwiderstand mit r=1.25, geht das Impedanz-Minimum auf 0.6164*sqrt(L/C) runter. MfG Kai

Mittwoch, 14. Februar 2018, 01:29

Forenbeitrag von: »kaimex«

A77 Aufnahmeprobleme

Zu deinem PS: Insbesondere ist der Bias-Oszillator bei Wiedergabe garnicht eingeschaltet. Für den Fall ist der Sperrkreis also nicht notwendig. Er ist für Hinterbandkontrolle während der Aufnahme da, weil dann der Oszillator aktiv ist und etwas in den Wiedergabe-Kanal hineingeht. Welche Typen-Bezeichnung (die 9-stellige Nummer 1.abc.def.gh) haben deine Wiedergabeverstärker ? MfG Kai

Dienstag, 13. Februar 2018, 19:55

Forenbeitrag von: »kaimex«

A77 Aufnahmeprobleme

Meintest du mit "verrauscht" ein hörbares Rauschen oder dieses auf dem Oszi sichtbare Störsignal ? Es gibt in den"Playback Amps" einen Sperrkreis (sicher für die Bias-Frequenz) zwischen dem zweiten und dritten Transistor, bestehend aus C808 und L801 im gezeichneten Kanal. Vielleicht ist der im unteren Kanal defekt oder verstimmt. MfG Kai

Dienstag, 13. Februar 2018, 15:31

Forenbeitrag von: »kaimex«

A77 Aufnahmeprobleme

Ist das im zweiten Bild dem unteren Signal übrlagerte hochfrequentere Signal auch vorhanden, wenn du garnichts auf den Eingang gibst ? Falls ja, stell es doch mal für sich erkennbar dar. Ist das ein höherfrequenter Sinus oder eine chaotische Schwingung ? Um der Quelle auf die Spur zu kommen, müßtest du das Störsignal mal von hinten zu weiter vorn befindlichen Stufen verfolgen. Sehr viel leiser sehen die Signale aber nicht gerade aus. MfG Kai

Montag, 12. Februar 2018, 16:53

Forenbeitrag von: »kaimex«

Phasengleichheit in der Lautsprecher Box

@Markus: Es ist ja nicht Ziel, sich an den Klang ohne Bass zu gewöhnen, sondern festzustellen, ob die Unzufriedenheit mit dem Mitten- und Höhenklang in den dafür zuständigen Chassis begründet ist, oder ob das mit den Bass-Chassis zusammenhängt. @EN1RZ: Markus Hinweis ist insofern nicht abwegig, als sich eine einfache Tiefpass-Frequenzweiche 2.Ordnung, die aus einer Serien-Induktivität und einem Kondensator parallel zum Bass nach Masse besteht, beim Abklemmen des Bass wie ein Serien-Resonanzkreis...

Montag, 12. Februar 2018, 16:09

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Hier die Daten eines Voll-Spur-Löschkopfes C302, gemessen in Serien-Resonanz mit nacheinander 5 Kondensatoren von nominell 2.2 nF, 1 nF, 680 pF, 470 pF unf 350 pF. Der Gleichstrom-Widerstand beträgt etwa 1.6 Ohm, die Induktivität am oberen Ende des Audio-Bereiches bei 20...25 kHz etwa 1.49 ... 1.5 mH. index.php?page=Attachment&attachmentID=19554 Der Verlust-Widerstand R steigt von ~87 kHz bis 216 kHz von 7 Ohm auf 28.6 Ohm an. Die Induktivität ist recht konstant bei 1.5 ... 1.6 mH: index.php?pag...

Montag, 12. Februar 2018, 12:39

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Hier noch ein Impedanz-Modell für den WK 027: index.php?page=Attachment&attachmentID=19552index.php?page=Attachment&attachmentID=19553 In der rechten Grafik (basiert auf dem ersten Bildes des vorigen Beitrages) sind hier zusätzlich |Z| (dick schwarz gestrichelt) und R=Re(Z) (dick beige gestrichelt) des Modells eingezeichnet zum Vergleich mit dem Messdaten. Die 4 L||R-Sektionen im links gezeigten Modell bilden die Frequenzabhängigkeiten von L(f) und R(f) nach. Mit nur 2 oder 3 Sektionen war der F...

Montag, 12. Februar 2018, 12:17

Forenbeitrag von: »kaimex«

Phasengleichheit in der Lautsprecher Box

Das wirkt sich aber nicht auf die Mitten-Wiedergabe aus, sondern auf das Verhalten am unteren Ende des Übertragungsbereiches. Es gibt viel banalere Gründe, die sich auf die Transparenz der Mitten-Wiedergabe auswirken, zB die schon erwähnte Pegel-Balance zwischen Bass-Chassis und Mitteltöner. Es reicht aber auch schon der Umzug in eine andere Wohnung. Jedes Zimmer klingt anders in Abhängigkeit von den Resonanzen und Reflexionen im Raum oder von der Innen-Einrichtung (viele glatte Wände / Holzfläc...

Montag, 12. Februar 2018, 00:01

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Nun noch was Ernstes: Zur Abwechslung hab ich heute mal einen B77 WK 027 mit meinen alten Gerätschaften vermessen, so wie bereits für einen AK 022 und einen RdL Kopf im Thread "Bias-Einstellung per Schnittstelle" beschrieben. Hier der Verlauf von |Z|, X und R im Frequenzbereich 20Hz-25 kHz: index.php?page=Attachment&attachmentID=19545 Das Bild zeigt drei Messungen: 1. |Z| von 20 Hz - 2 kHz per Sweep 2. |Z| von 200 Hz - 25 kHz per Sweep 3. X, R & |Z| an den Markern aus Einzel-Frequenz-Messungen i...

Sonntag, 11. Februar 2018, 23:06

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Hallo Andreas, denk dran: wenn Einstein nicht so viele Notizbücher und -Zettel hinterlassen hätte, würde man ihn für noch viel genialer halten, als er war. Aber in denen kann man sehen, daß er viel rum-probiert und auch allerlei Fehler gemacht hat, bis er endlich das Gleichungssystem der ART zusammenhatte. Dabei ist ihm David Hilbert, dem er von dem Problem, an dem er arbeitete, erzählt hatte, sogar durch eleganten mathematischen Ansatz um ein paar Tage zuvorgekommen, hat ihm jedoch anständigerw...

Sonntag, 11. Februar 2018, 22:41

Forenbeitrag von: »kaimex«

Phasengleichheit in der Lautsprecher Box

Hallo Eberhard, es gibt Sicken, die sich im Schmiere zersetzen oder als Staub runterfallen (auf diese Weise verabschieden sich Schaumstoff-Sicken mittelfristig). Die anderen können verhärten. Dadurch verschieben sich dann die Grenzfrenzen/Resonanzfrequenzen der Chassis, wenn nicht sogar die Bewegung behindert wird. Ferro-Fluid kann verdunsten oder wohl auch aushärten. Aber eine viel einfachere mögliche Ursache deiner Unzufriedenheit ist noch garnicht angesprochen worden: Bass-Chassis können sich...

Sonntag, 11. Februar 2018, 22:23

Forenbeitrag von: »kaimex«

Motor- Anlaufkondensator im Uher Universal 5000

Auf dem Schaltplan bei http://tonbandwelt.magnetofon.de/uher/schaltp/planj.htm hat die Radio/Phono-Buchse nur 3 Pins. Wo gibt es den Plan mit 5 Pins ? MfG Kai

Sonntag, 11. Februar 2018, 17:06

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

In deiner neuen Skizze fehlt noch die Quelle. Das Bild wäre richtig, wenn die Quelle eine Stromquelle wäre. Wenn die aber eine Spannungsquelle ist, liegt deren Ausgangswiderstand in Serie. Solange du aber auf die Lehrlaufspannung am internen Ausgang garnicht Bezug nimmst, ist das entbehrlich. Wenn du nur mit dem Verhältnis von U1/U2 rechnest, braucht dich das, was davor liegt, nicht ernstlich interessieren, es sei denn, durch sehr niederohmige Belastung bricht alles zusammen und U1/U2 wird zu Fa...

Sonntag, 11. Februar 2018, 16:42

Forenbeitrag von: »kaimex«

Motor- Anlaufkondensator im Uher Universal 5000

Die Radio-Buchse ist mit zwei Masse-Verbindungen gezeichnet: Einerseits Pin 2 (irgendwo) an Masse, andererseits die Metallhülse (irgendwo) an Masse. Die Masse-Anschlüsse können ungünstig gewählt sein. Eine weitere Quelle von Brummen kann sein, daß in eine (längere) Masse-Zuleitung vom eigenen Netztrafo Brummen induziert wird. Wenn es aus der Endstufe nicht brummt, könnte Abhilfe schaffen, Masse und Signal von der letzten Transistor-Stufe vor dem Lautstärke-Potentiometer abzunehmen und bifiliar z...

Sonntag, 11. Februar 2018, 15:27

Forenbeitrag von: »kaimex«

Impedanzmessung per Soundkarte

Hallo Andreas, dein Quellcode enthält einen beliebten Fehler: Die Spannungen am Mess-Widerstand R und am DUT addieren sich vektoriell bzw entsprechend ihrer relativen Phasenlage. Richtig wäre U1/U2= R/(Z+R) bzw |U1/U2| = R/|Z+R| Das Dumme ist nur, daß man zur Auswertung der Betrags-Gleichung die Phase bzw den Realteil von Z braucht. Es ist daher taktisch günstiger, R und DUT zu vertauschen, also DUT unten an Masse, R oben darüber. I kriegst du dann aus I=(U2-U1)/R und |U1| ist dann = I*|Z|, Den ...

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:46

Forenbeitrag von: »kaimex«

Phasengleichheit in der Lautsprecher Box

Hallo Eberhard, schön mal wieder von dir zu hören, ohne Probleme mit einem Tonbandgerät. Bei dem Lautsprecher kann eigentlich der Austausch der Tieftöner nicht viel mit dem Klang von mitten bis Höhen zu tun haben. Wenn die sich von der Original-Bestückung unterscheiden, wird es sich doch nur auf den Übergangsbereich von Tiefen zu Mitten auswirken. Wo sich das abspielt, könnte man Frequenz-mäßig "verorten", wenn man etwas mehr über die Frequenzweichen wüßte. Wenn du sicher bist, daß die Boxen frü...

Sonntag, 11. Februar 2018, 14:15

Forenbeitrag von: »kaimex«

Motor- Anlaufkondensator im Uher Universal 5000

Wenn ein Gerät ohne eingeschaltet zu sein in einem angeschlossenen Verstärker bereits ein Brummen verursacht, ist es in der Regel ein "Brummschleifen"-Problem. Die entstehen, wenn Geräte an verschiedenenen Netzspannungsträngen hängen und zwischen den Schukos nieder-ohmige Brummspannungen liegen. Falls das bei dir der Fall ist, würde ich mal prüfen, ob das Brummen verschwindet, wenn du Verstärker und Tonbandgerät von der gleichen (Mehrfach)Steckdose speist. Man kann auch mal prüfen, ob es davon a...

Samstag, 10. Februar 2018, 13:22

Forenbeitrag von: »kaimex«

"Blutige" Wattestäbchen

Hallo Niels, mich bewegt hier mehr die Frage, ob es sich um feuchte oder trockene Ausscheidungen handelte, ob das Band klebrig war und ob Backen vielleicht ein letztmaliges Abspielen erlauben würde. MfG Kai

Samstag, 10. Februar 2018, 10:04

Forenbeitrag von: »kaimex«

Pioneer HPM 100

Die häufigste Ausfall-Ursache bei Hochtönern ist durchgebrannte Schwingspule infolge Überlastung. Das würde bedeuten: Auseinander nehmen, Schwingspule "austauschen", zusammenbauen. Traust du dir das zu ? Oder glaubst du es gäbe jemanden, der bereit wäre das zu tun zu einem Preis unter dem Ersatzbeschaffungspreis der Hochtöner ? Hochtöner vertragen nur wenig Leistung. Da reicht schnell ein Aufdrehen des Verstärkers über die Clipping-Grenze und schon hat der Hochtonanteil durch die Verzerrungen tö...

Samstag, 10. Februar 2018, 01:19

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Das passende Modell zu dieser Messung hatte ich noch nicht angegeben. In den Bezeichnungen des zweiten Bildes von #53 hat es die Werte: R1=12.56 kOhm, L1=4.354 mH, R2=321,2 Ohm, L2=2.147 mH, R3= 15.4 (14.3) Ohm. 10 mH sehe ich da nicht. Der größte Wert lag bei ~ 6.6 mH. Es stellte mal jemand die Frage, ob man an der Induktivität den Verschleiß/Abschliff des Kopfes sehen könnte. Dazu müßte man mal einen garantiert unbenutzten typischen Kopf vermessen und die normale Streung der Parameter kennen. ...

Freitag, 9. Februar 2018, 19:33

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Die gute Nachricht zuerst: Überprüfung und anschließende Neumessung nach einer verfeinerten Methode führten zu günstigeren Spulen-Werten. Die schlechte Nachricht: Trotzdem reicht es nicht zum Glücklich-Werden. Hier Serien-Widerstand R, Reaktanz X und Betrag der Impedanz |Z| zwischen 6 und 155 kHz: index.php?page=Attachment&attachmentID=19452 |Z| (rot) und X (türkis) steigen unterproportional mit der Frequenz f an, zum Vergleich schwarz gestrichelt eine 6,2 mH Spule, R (grün) steigt überproportio...

Freitag, 9. Februar 2018, 00:33

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Heute hab ich bei Frequenzen von ca. 2kHz bis 250 kHz gemessen. Leider versagte die in #50 beschriebene Methode bei Frequenzen oberhalb 80 kHz indem sich keine Minima mehr fesstellen ließen. Deshalb bin ich dann zu anderen Meßmethoden übergegangen. Da ich das alles lieber nochmal überprüfe, hier noch keine Details, sondern nur ein Wert für 149,7 kHz. Da bekomme ich "momentan" raus Z=R+jX=2369 + j 1342 Ohm. Der Wert von X entspräche, wenn er auf einer Induktivität (omega L) beruhen würde, einem L...

Donnerstag, 8. Februar 2018, 01:06

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Mehr Erfahrung mit Tonköpfen hab ich bestimmt nicht. Er ist wesentlich nieder-ohmiger als die paar Köpfe, die ich bisher in Fingern hatte. Soweit ich mich erinnere, liegen/lagen die Induktivitäten bei Uher Royal und RdL bei 150 mH und 100 mH (50 mH hab ich da bei zwei ganz abgeschliffenen gesehen), und die Gleichstrom-Widerstände etwa 10-mal so hoch. Den Wert bei der N4504 hab ich vergessen, war aber wohl auch nicht so auffällig niedrig. Das waren aber auch 4-Spur-Köpfe, bei denen vermutlich aus...

Mittwoch, 7. Februar 2018, 23:54

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Andreas hat mir (für einen hoffentlich guten Zweck) einen B77 Aufnahme-Kopf mit der Bezeichnung 022 zur Verfügung gestellt. An dem hab ich heute erste Messversuche gemacht mit einem alten Audio-Messplatz, den ich mal (im vorigen Jahrhundert) für Lautsprecher-Prüfungen (Thiele-Small & Co.) gebaut habe. Ist also für eher kleine Impedanzen gedacht (und nicht für 150 kHz). Aber was man selbst verbrochen hat, läßt sich leichter modifizieren als Fremdprodukte. Anbei ein Plot des Betrags der Impedanz d...