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Samstag, 17. Februar 2018, 21:59

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Software "AudioTester" zur Messbandherstellung - ohne Bezugsbandverschleiß

Zitat von »MichaelB« Falls du es benötigst, kann ich dir meins leihen. Ne Einspeisespule ist auch noch da. Klingt vielversprechend! Wie könnte ich mich revanchieren? (PN genügt...) "Benötigen" weniger, "interessieren" dafür umso mehr. Vor 40 Jahren habe ich mit diesen Teilen mal gearbeitet, wenn auch nicht im Zusammenhang mit hausgemachten Messbändern, schließlich gab's da ja noch genügend Originale. Grüße, Peter

Samstag, 17. Februar 2018, 20:49

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Software "AudioTester" zur Messbandherstellung - ohne Bezugsbandverschleiß

Heute wieder etwas für die Spezialisten unter den Magnetbandlern. Zur Zeit arbeite ich daran, ein Verfahren zu verfeinern, das bei der Messbandproduktion den kontinuierlichen Abgleich der Mastermaschine auf die primären Bezugsbänder (BB) verkürzen bzw. ganz ersparen helfen soll, und zwar mit dem – an sich bekannten & bewährten – Prinzip der direkten Signaleinspeisung am Wiedergabekopf (WK) mit anschließender Kompensation der Wiedergabeverstärker(WV)-Frequenzentzerrung mit Hilfe des Audiomessprog...

Freitag, 16. Februar 2018, 22:48

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Uher 4400 Report Monitor: Aufnahme rauscht stark.

Zitat von »Schleckriegel« Wenn ich das Gerät mit Batterien betreibe, sind die Störungen nicht da. Wenn ich dann mit einem Schraubenzieher in die Mikrofonbuchse piekse, höre ich Vorderband ein zu erwartendes leichtes Brummen und am Hinterband das komplette Chaos. Ob da womöglich ein Aufnahmeverstärker unter bestimmten Bedingungen in wildes Schwingen gerät? Grüße, Peter

Donnerstag, 15. Februar 2018, 09:08

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste

Zitat von »Wickinger« Wie bekomme ich diese verdammten Bilder in den Text? Nach dem Hochladen als Anhang erscheint (sollte jedenfalls) rechts neben jedem Anhang ein kleines weißes "x" auf rotem Grund zum Löschen Gleich links daneben sehe ich eine Art Seitensymbol: Gehe ich mit dem Mauszeiger darüber, taucht ein Hilfetext auf: "In den Beitrag einfügen". Klicke ich auf das Symbol ... index.php?page=Attachment&attachmentID=19599 wird der Anhang an der Stelle des Cursors angezeigt. Grüße, Peter

Montag, 29. Januar 2018, 23:12

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Zitat von »kaimex« Ist die Maschine durch schnellen intensiven Abschliff der Kopfspiegel aufgefallen ? Eigentlich nicht. Die Umschlingungswinkel sind klein, die Spiegelradien groß. Das Band liegt auf relativ großen Kopfflächen an, und der empfohlene Bandzug liegt so um die 70p. Grüße, Peter

Montag, 29. Januar 2018, 22:42

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Zitat von »Tondose« Mir fiel der eher ungewöhnliche Umschlingungswinkel der GA auf Der wiederum hat mich sofort an die Nagra III erinnert: Grüße, Peter

Samstag, 27. Januar 2018, 16:30

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Zitat von »Tondose« … aber die Bandführung seines Magnetophons (Seite 15) ist interessant! Auf Seite 15 finde ich leider nichts, auf Seite 13 schon. Bis auf die überdeutlich gezeichnete GA fand ich aber nichts Auffälliges. Grüße, Peter

Samstag, 27. Januar 2018, 15:28

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Hallo Kai, was die Literaturliste am Ende der verlinkten Zusammenfassung angeht, kenne ich - abgesehen von den "westlichen" Standardwerken - aus Völz' eigenen Arbeiten bislang die ersten vier Bände "Grundlagen der magnetischen Signalspeicherung". Diese finde ich extrem lesenswert für jemand, der sich intensiver mit den Grundlagen beschäftigen möchte. Für mich persönlich haben sich vor allem die dort aufgeführten weiteren Literaturhinweise als echte Schatztruhen entpuppt. Band VI würde ich irgend...

Samstag, 27. Januar 2018, 14:16

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Zitat von »kaimex« Lies mal eine Beschreibung über die Herstellung von Tonbändern durch. Dann sollte dir dämmern, daß man so etwas nicht herstellen kann, indem man mit Küchenchemie die magnetisierbare Beschichtung ablöst und anderswo wieder aufträgt. Hier dazu eine stichwortartige Zusammenfassung (ab S. 21): www.horstvoelz.de/PDF%20TU/Magnetmaterial.pdf Natürlich gibt es wesentlich detailliertere Beschreibungen, doch ich denke für den Zweck wird diese genügen. Grüße, Peter

Freitag, 26. Januar 2018, 22:54

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetschicht auf Tonträgern aufbringen

Oder ob sich aus 3 1/2 Zoll Disketten was basteln lässt?

Freitag, 26. Januar 2018, 17:29

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Fabrikneue Bänder schmieren extrem

Zitat von »Jeremy123« D.h. ich lockere die Schraube während das Band eingefädelt ist und versuche den Bolzen so zu justieren, dass das Band möglichst die roten Gummis nicht mehr berührt? Das sind keine Gummis, sondern extrem harte und verschleissfeste Scheiben (der Farbe wegen vermute ich Sinterrubin, auch Hartmetall oder Keramik waren gebräuchlich). Wenn darin erstmal eine Rille eingeschliffen ist (was bei Sinterrubin eigentlich nicht möglich ist), kann die Bandkante darin regelrecht festklemm...

Freitag, 26. Januar 2018, 16:19

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Fabrikneue Bänder schmieren extrem

Zitat von »Jeremy123« Ist das für mich als Anfänger realisierbar? Hast du einen Tipp, wo ich eine Anleitung finde wie man das macht? Offen gestanden nein. Das hängt auch ganz von der Konstruktion deiner Fostex ab. Bevor ich da konkreter werden kann, müsste ich mir den Patienten erst selber ansehen. Die Ursachen liegen nicht selten woanders als man sie am grünen Tisch vermuten würde. Grüße, Peter

Freitag, 26. Januar 2018, 15:56

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Fabrikneue Bänder schmieren extrem

Hallo Jan, die Klangbeispiele habe ich mir noch nicht angehört, aber bei dem Foto, wo die Bandführung links vom Löschkopf zu sehen ist, hat es bei mir sofort Alarm geschlagen. Es sieht fast so aus, als ob das Band an der unteren Bandführungsscheibe stark auflaufen würde. Falls dem so ist, wundert mich der starke Abrieb nicht, weil dadurch die Bandkante (die größte Schwachstelle beim Magnetband) beschädigt wurde, was letztlich ein irreparabler Schaden ist. Auch die Spurenbilder im Papiertuch spre...

Freitag, 26. Januar 2018, 02:23

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Revox A77 - Schalter für große und kleine Spulen

Falls sich jemand intensiver mit dem Thema Andruckrollenantrieb, Schlupf etc. befassen möchte: inzwischen habe ich die Bände I-III der Reihe von Horst Völz "Grundlagen der magnetischen Signalspeicherung" digitalisiert. (Den letzten - "Digitalspeicher" - habe ich weggelassen.) Die "Grundlagen der Transportwerke" des Band II enthalten im Abschnitt "Bewegung des Aufzeichnungsträgers" ab S. 52 eingehende Betrachtungen über einige Besonderheiten des Gumminandruckrollenantriebs. Band II gibt's hier: h...

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19:36

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Fabrikneue Bänder schmieren extrem

Hallo Jan, zunächst willkommen hier im Forum! Zu deiner Frage: Warum dieser erste Abrieb so extrem bei dir ist, weiß ich leider nicht. Abhilfe könnte evtl. ein Reinigungsdurchlauf vor dem ersten Einsatz bringen: Band beim Umspulen möglichst nicht über die Führungen, sondern über ein fusselfreies Tuch oder Papiertaschentuch laufen lassen. Dabei speziell auf die Bandkanten achten, sie sollen beim Durchlauf möglichst nicht geklemmt und beschädigt werden. Falls du beim ersten Umspulen ähnlich starke...

Mittwoch, 24. Januar 2018, 20:50

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Einmessanleitung am Beispiel einer Revox A77

Zitat von »hannoholgi« Die letzte Datei in der Liste! Ja, die hatte ich mir auch angesehen, aber die Änderungen sind mir beim ersten Mal nicht aufgefallen. Das von mir hochgeladene SM ist aber auch nicht nutzlos, weil es komplett auf Deutsch ist. Grüße, Peter

Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:18

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Einmessanleitung am Beispiel einer Revox A77

Zitat von »hannoholgi« Das liegt doch auch alles auf dem Studer-Server! ftp://ftp.studer.ch/Public/Products/Revox/ Das 1984er SM mit dem besagtem Anhang habe ich dort nicht gefunden, vielleicht habe ich nicht gründlich genug nachgeschaut? Grüße, Peter

Mittwoch, 24. Januar 2018, 12:35

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Einmessanleitung am Beispiel einer Revox A77

Hab's mal hochgeladen, steht dort eine Woche zur Verfügung: https://we.tl/Ell2dYa03i Grüße, Peter

Dienstag, 23. Januar 2018, 20:46

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Einmessanleitung am Beispiel einer Revox A77

Das mit deiner Messung der Löschspannung ist ok so, die beiden Kopfsysteme liegen tatsächlich in Reihe. Kannst du am Schaltplan des Oszillators überprüfen. Bei mir steht drin: brn-blu ca. 22 V, org-blu ca. 44 V (für Zweispur). Ohne Messgerät einen Klirrfaktor von 3% einzustellen ist nicht möglich, behelfsweise hält man sich an die Aussteuerungsangaben im Banddatenblatt. Mit Erfahrung geht die Einstellung der VU Meter auch nach Gehör, doch ist das kein vollwertiger Ersatz für eine Messung. Grüße,...

Dienstag, 23. Januar 2018, 18:52

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Einmessanleitung am Beispiel einer Revox A77

Zitat von »Zelluloid« Mit dem Phasendreher ists mir selber passiert. Hatte bei Niels 2000er einen wunderschön geraden Strich bei 10 kHz, bis ich den Generator runterdrehte.... Lässt sich auch ohne Oszilloskop feststellen: Bei kleiner Geschwindigkeit Rauschen aufzeichnen (rosa, weiß ...), dabei die Wiedergabeausgänge auf Mono zusammen schalten. Auch hier gibt es exakt eine Einstellung, wo das Rauschen am schärfsten ist. Grüße, Peter

Sonntag, 21. Januar 2018, 11:23

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »2245« Man müsste sich den Bandlauf mal mit einer Spiegelcassette ansehen, ... Tja, man müsste mal ... Leider scheitert das nicht nur an der nicht vorhandenen Spiegelcassette, sondern auch an einem Cassettenschacht, der selbst bei abgenommener Deckplatte allenfalls den Blick auf die Wickeldorne und das Bandfenster zulässt. Im Grunde ist mir das Gerät auch wurscht, weil es ohnehin fast nie benutzt wird. (Daher habe ich diesmal auch keine Skala übers Bild kopiert, nicht mal die Bandkant...

Sonntag, 21. Januar 2018, 02:55

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »2245« Deshalb denke ich nicht, dass hier die Gabel am Tonkopf schuld ist zumindest nicht allein. Die hat sowieso meist etwas Spielraum ist also breiter als 3.81mm. Bei meinen Decks ist die eher knapp 3.9mm. Falsch justierte Führungen an Köpfen sind aber wohl keine Seltenheit. Bei diesem Aiwa sind keine anderen Bandführungselemente vorhanden als die Kopfgabel (deren Breite ich nicht kenne), und zu justieren gibt es da natürlich auch nichts (außer Azimut). Andere Tapedecks habe ich län...

Samstag, 20. Januar 2018, 22:10

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Strichplatte, die nur eine Millimeter/Zehntel-Millimeter-Skala hat, ohne das ganze andere Brimborium! Ist das die hier? https://www.alpuna.de/technik/optische-i…e/389/null?c=12 Grüße, Peter

Samstag, 20. Januar 2018, 21:04

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Du hättest die gelben Linien aber ohne Weiteres dicker machen können; die Parallelität zur Teilchenstruktur wäre trotzdem zu erkennen! OK, speziell für dich die Luxusversion Zitat von »hannoholgi« Da muss ich jetzt erst den Umtausch abwarten... Das tut mir leid. In der Hoffnung, dass dein Exemplar ein Ausreißer ist: Wo hast du das hübsche Stück bekommen? Grüße, Peter

Samstag, 20. Januar 2018, 18:14

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Vollspurlöschkopf« Tolle Arbeit, Peter! Ähh - die anderen natürlich auch. Das hört man gern Ich bedanke mich mit zwei neuen Bildern. Das erste ist von einem Tapedeck (Aiwa AD-F550E), dessen Tonkopf-Bandführungsgabel augenscheinlich falsch justiert ist. Hier habe ich ein Chromdioxidband mit möglichst geringer Tendenz zur Rinnenbildung (Querkrümmung) gewählt. Zu sehen sind 400 Hz auf Seite A (untere Spuren) und 500 Hz auf Seite B: Beim Senkelband bin ich als äußerste Auflösung mittlerw...

Freitag, 19. Januar 2018, 21:05

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste

Zitat von »niels« Ein leider von einigen Jahren verstorbener Bekannter, der umrum 50 Shamrocks neu gekauft hatte, berichtete mir, dass ihm sogar auf einer Spule unterschiedliche Bänder untergekommen waren, die er neu gekauft hat. Das ist auch mir passiert, dem Wickel war es auch auf den ersten Blick anzusehen. Grüße, Peter

Freitag, 19. Januar 2018, 19:26

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Ich fände es übrigens sinnvoll, wenn man seine eigenen Postings innerhalb der ersten zwei oder drei Minuten selbst wieder löschen könnte. Man schreibt manchmal was und stellt kurz danach oder währenddessen fest, dass das ja schon weiter oben erwähnt wurde oder man sich verlesen hat. So war es in meinem obigen Fall nämlich. Noch gemeiner ist, dass Abonnenten den ursprünglichen Text per Mail zu lesen bekommen, auch wenn er später verändert oder gelöscht wird. Ganz ehrlich g...

Freitag, 19. Januar 2018, 14:41

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Zelluloid« ich bin da aufgrund meiner Frisur Fachmann auf dem Gebiet.... Gut wenn man sich auf Fachleute verlassen kann, ich habe da ja nicht mehr Expertise als Kojak ... und wie Churchill schon wusste: Man muss nicht jeden Fehler selber machen, man kann auch welche für andere übrig lassen Grüße, Peter

Freitag, 19. Januar 2018, 12:32

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Tondose« Und wenn man sie vorher mit etwas Haarspray besprüht? Sofern das Sprühen nicht schon die Spuren verwischt und das Spray rückstandsfrei trocknet, wäre es immerhin einen Versuch wert. Leider habe ich keins zum Ausprobieren da. Grüße, Peter

Freitag, 19. Januar 2018, 10:30

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Captn Difool« Elektrisch denke ich, kann man den Kopfspalt immer noch am einfachsten einstellen. Das denke ich auch. Und falls einmal kein Messband zur Verfügung steht, dürfte die (zweit)beste Methode immer noch die Kontrolle der Phasenlage bei Wiedergabe durch die Rückseite eines Doppel- oder Dreifachspielbandes einer zuvor aufgezeichneten, möglichst kurzen Wellenlänge sein. Dabei gibt es allerdings auch einige potentielle Fallstricke: Abweichung der ablaufenden AK-Spaltkante von de...