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Gestern, 21:05

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste

Zitat von »niels« Ein leider von einigen Jahren verstorbener Bekannter, der umrum 50 Shamrocks neu gekauft hatte, berichtete mir, dass ihm sogar auf einer Spule unterschiedliche Bänder untergekommen waren, die er neu gekauft hat. Das ist auch mir passiert, dem Wickel war es auch auf den ersten Blick anzusehen. Grüße, Peter

Gestern, 19:26

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Ich fände es übrigens sinnvoll, wenn man seine eigenen Postings innerhalb der ersten zwei oder drei Minuten selbst wieder löschen könnte. Man schreibt manchmal was und stellt kurz danach oder währenddessen fest, dass das ja schon weiter oben erwähnt wurde oder man sich verlesen hat. So war es in meinem obigen Fall nämlich. Noch gemeiner ist, dass Abonnenten den ursprünglichen Text per Mail zu lesen bekommen, auch wenn er später verändert oder gelöscht wird. Ganz ehrlich g...

Gestern, 14:41

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Zelluloid« ich bin da aufgrund meiner Frisur Fachmann auf dem Gebiet.... Gut wenn man sich auf Fachleute verlassen kann, ich habe da ja nicht mehr Expertise als Kojak ... und wie Churchill schon wusste: Man muss nicht jeden Fehler selber machen, man kann auch welche für andere übrig lassen Grüße, Peter

Gestern, 12:32

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Tondose« Und wenn man sie vorher mit etwas Haarspray besprüht? Sofern das Sprühen nicht schon die Spuren verwischt und das Spray rückstandsfrei trocknet, wäre es immerhin einen Versuch wert. Leider habe ich keins zum Ausprobieren da. Grüße, Peter

Gestern, 10:30

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Captn Difool« Elektrisch denke ich, kann man den Kopfspalt immer noch am einfachsten einstellen. Das denke ich auch. Und falls einmal kein Messband zur Verfügung steht, dürfte die (zweit)beste Methode immer noch die Kontrolle der Phasenlage bei Wiedergabe durch die Rückseite eines Doppel- oder Dreifachspielbandes einer zuvor aufgezeichneten, möglichst kurzen Wellenlänge sein. Dabei gibt es allerdings auch einige potentielle Fallstricke: Abweichung der ablaufenden AK-Spaltkante von de...

Gestern, 00:04

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »bitbrain2101« Edivue bestand aus Terpentin und Carbonyleisenpulver. Kann ich ja mal probieren, von letzterem habe ich immerhin genug Zitat von »bitbrain2101« Deine Idee mit dem Olivenöl halte ich nicht für zielführend, Öl mischt sich nicht mit Wasser, das gibt "Fettaugen". Ist ja auch kein Wasser drin, nur Waschbenzin. Fettaugen gab es nicht, nur diese kleinen Störungen, weil das Öl ja nicht mitverdunstet. Demnächst probiere ich es mal mit Salicylsäure, aber im Grunde bin ich auch sc...

Donnerstag, 18. Januar 2018, 15:48

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Er fand das sehr interessant, was man mit "seinem" Eisenpulver so alles machen kann und wollte auch gern ein Foto vom Ergebnis haben. Kannst ihn ja auf diesen Thread verlinken -- hier kommt womöglich noch mehr zusammen, wie ich das so sehe ... Zitat von »hannoholgi« Ich werde natürlich auch das erwähnte Eisenoxid mal ausprobieren, was ich bei Ebay bestellt habe. Und ich bin neugierig auf deine Ergebnisse mit beiden. Grüße, Peter

Donnerstag, 18. Januar 2018, 12:03

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »luedre« Mann erkennt deutlich die grobe Struktur. Schade. Meins verhält sich demgegenüber wie Farbpigment, das heißt es verläuft regelrecht auf einer Oberfläche, sobald Seifenwasser draufgegeben wird. Interessehalber: Welche Frequenz, Geschwindigkeit und Aussteuerung hast du für die Aufzeichnung gewählt? Oder ist da "normales Progamm" auf dem Band? Bei diesem Aussehen müsste das Pulver sich eigentlich auch körnig anfühlen, wenn man es zwischen zwei Fingern verreibt. Falls nicht, best...

Donnerstag, 18. Januar 2018, 11:39

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

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Zitat von »hannoholgi« Ich habe jetzt mal nur die Strichplatte fotografiert, mit meinem AF-Standardzoom, KB-Brennweite ca. 36 mm Schaut schon mal gut aus Mit mehr Brennweite käme die Bildmitte größer heraus, stimmt's? Dann reicht es für Messungen allemal. Grüße, Peter

Donnerstag, 18. Januar 2018, 11:32

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »luedre« Ich habe das "Fe3O4 feinst" Pulver ausprobiert: es ist viel zu grob. Man kann zwar die Spuren erkennen ist aber ein Himmelweiter Unterschied zu Peter. Außerdem setzt es sich sehr schnell wieder ab was wohl ebenfalls auf eine große Korngröße deutet. Ich mach mal ein Foto. Das würde mich interessieren. Manchmal ist zuviel Pulver in der Flüssigkeit der Grund. Bei meinen ersten Versuchen mit demselben Pulver sah es so aus: Vor dem Tropfen Öl hat sich das Pulver bei mir innerhalb ...

Donnerstag, 18. Januar 2018, 10:36

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Wenn man direkt durch die Messlupe fotografiert, braucht man allerdings kein Makroobjektiv. Die Lupe verkürzt die Brennweite und hat vor dem Objektiv die gleiche Wirkung wie vor dem Auge. Das hatte ich im ersten Versuch auch probiert, mit derselben Idee dahinter - hat leider nicht geklappt. Die Lupe hat gerade mal 10mm Durchmesser, der Bildausschnitt im Fadenzähler ist schon mit bloßem Auge äußerst begrenzt (ca. 15 mm), und ich habe ums Verrecken kein scharfes Bild heraus...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 22:27

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »2245« Zumindest beim Cassettenband ist die Sichtbarkeit gut. Das kalendrierte Band spiegelt ja ne nach Beleuchtung ganz gut, die Pulverbahnen absorbieren das Licht eher. Gut zu wissen. Zitat von »2245« Mit was für einer Linse sind deine Bilder enstanden Hab gerade nachgesehen (sowas kann ich mir nicht merken): Sigma 1:2,8 DC Macro. Grüße, Peter

Mittwoch, 17. Januar 2018, 22:21

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »2245« Ja, ist schon klar ist ja kein Zucker, ...aber bei fast unendlich kleiner Korngröße könnt sich das Pulver deutlich länger in der Suspension halten. Das ist einer der Gründe, warum ich nach möglichst kleinen Partikeln Ausschau halte. Dem Absetzen habe ich bis jetzt hauptsächlich durch häufiges Umrühren entgegengewirkt. Heute habe ich probehalber einen Tropfen Olivenöl in die Suspension gegeben. Das Absetzen geht damit deutlich langsamer, allerdings entstehen jetzt auch kleine St...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 21:57

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Danke schonmal für die Infos, Oli! Zitat von »2245« Aber richtig in Lösung ist das mit meiner halb ISO halb Wasser Mischung nicht gegangen, hat sich nach einiger Zeit wieder abgesetzt. Werde beim nächsten Mal auch etwas Spüli als Netzmittel testen. Das Absetzen ist unvermeidlich, weil das Pulver das ca. fünffache spezifische Gewicht der Flüssigkeit besitzt und sich mit ihr auch nicht verbindet. Ich hatte probehalber zum Spülmittel gegriffen, weil sich das Pulver mit dem Benzin nicht wirklich mis...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 20:50

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Fängt es aufgrund der feinen Körnung nicht schon bei normaler Luftfeuchte an zu rosten? Nein, es bleibt stabil. Zitat von »hannoholgi« Spricht etwas gegen die Verwendung von Isopropanol statt Benzin? Vorteile, Nachteile? Nachteile sehe ich keine, außer dass es deutlich langsamer trocknet. Waschbenzin ist innerhalb von Sekunden verdunstet. Zitat von »hannoholgi« Was ist, wenn man Eisen (III)-Oxid stattdessen nimmt? Das ist ja quasi schon "verrostet".... Das geht natürlich ...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 20:19

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »2245« Ich habs schon probiert: Interessanter Beitrag! Hab ich womöglich wegen seines Titels völlig übersehen Schade dass der Lieferant für die Partikelgröße nur "feinst" angibt. Vielleicht frage ich mal dort nach. (Andere Lieferanten sind auf ihren Webseiten leider auch nicht viel detailfreudiger. Irgendwo habe ich bei "fein" die Grö0e 90µm gefunden, das wäre natürlich zu grob.) Ist das Oxid ungefähr so pulvrig wie Speisestärke oder Staub? Oder Farbpigment? Bei deinem Foto scheint zi...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 11:05

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Captn Difool« warum das nicht auch mal an einem Cassettenband probieren? Bei den bisherigen Experimenten mit meiner Suspension liegt die Messgenauigkeit bei etwa 30 µm. Bei sorgfältigem Arbeiten müssten also auch Aufzeichnungen auf Cassettenband zu vermessen sein. Hier würde ich die ersten Versuche vielleicht mit Frequenzen um 300…700 Hz bei Vollaussteuerung starten. Mit Glück reicht die Magnetisierung aus, um verwertbare Bilder zu bekommen. Grüße, Peter

Mittwoch, 17. Januar 2018, 10:28

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Audiosoftware: FFT zur Einstellung des HF-Arbeitspunkts

Zitat von »Captn Difool« Du hast den minimalen Klirrpegel gefunden, reicht dann aber die Vormagnetisierung noch für einen linearen FG? Bei 38 cm/s (der getesteten Geschwindigkeit) auf jeden Fall, bei 19 in den allermeisten Fällen möglicher Band-Maschine-Kombinationen, solange diese nicht zu exotisch sind. Zitat von »Captn Difool« Der Equalizer hat ja auch Grenzen, das auszugleichen. Hängt natürlich auch von der Maschine ab. Sicherlich. Nicht zuletzt aber auch vom Band. Die M15A, auf der ich die...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 10:17

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »lukas« hattest du da keine Bedenken, dass das das Band beschädigen könnte? Nein. Die Idee mit dem Benzin ist ursprünglich auch nicht von mir, sondern aus der Agfa-Schrift „Die Entzerrung in der magnetischen Schallaufzeichnung“. Die Idee mit dem Spülmittel fand ich anfangs auch ziemlich abwegig, habe es aber einfach als erstes ausprobiert („Versuch macht kluch“). Das zuvor entmagnetisierte Eisenpulver klumpte nämlich bloß am Boden zusammen statt sich mit dem Benzin zu vermischen. Da h...

Mittwoch, 17. Januar 2018, 09:52

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »Captn Difool« Das mußte ich in ähnlicher Weise kürzlich bei der Justage eines Cassettendecks feststellen. Mit einem echten Vollspurmonoband von BASF konnte ich den Kopf im Tilt/Höhe nicht so gut einstellen, wie mit einer selbstgemachten Stereocassette. Das Vollspurmonosignal übertüncht hier die Lage des Kopfes zu sehr. Bitte nicht vergessen, dass Bänder in Cassettengehäusen deutlich andere Ausgangsbedingungen liefern als Spulenbänder (Senkel). Bei Cassetten sind die Bandführungen zum...

Sonntag, 14. Januar 2018, 13:04

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »sonydoc« Könntest Du evtl. bitte noch erklären wie Du das mit dem Fadenzähler und dem Band im PC bearbeitest das man das dann auch auswerten kann? Hmm … Also die Fadenzählerskala habe ich zunächst einfach abfotografiert und dann in Photoshop als Vorlage benutzt, um eine neue zu zeichnen. Das heißt ich habe nur die ersten 10 Teilstriche nachgezeichnet und diese dann zehnmal untereinander kopiert. Das Ganze dann auf transparenten Hintergrund umgestellt (der originale war weiß) und absc...

Sonntag, 14. Januar 2018, 00:13

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

1100m Band auf SM468 eingemessener Maschine

Laut meinen Messungen liegt bei 19 cm/s der Arbeitspunkt des SM 468 (das von Pyral/RTM, nicht von BASF!) 1…1,5 dB höher als bei beiden LPR-Typen. LPR 35 (RTM) ist in den Höhen etwas weniger empfindlich als SM 468 und wird darum im Arbeitspunkt des SM 468 voraussichtlich etwas dumpfer klingen. LPR 90 ist in den Höhen ca. 4 dB empfindlicher als SM 468, was durch den zu hohen Arbeitspunkt (1 dB) teilweise kompensiert wird, das Resultat wird daher wohl etwas brillanter klingen. Alles in allem nicht ...

Samstag, 13. Januar 2018, 23:48

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste

Zitat von »timo« Bei weniger gutem Bandmaterial braucht man 19 cm/s für gute Aufnahmen, bei gutem reichen auch 9,5. Und ein nagelneu gekauftes Zonal ... musste ja gut sein. Da fällt mir ein: Denselben Irrtum habe ich vor fast 50 Jahren auch begangen. Da war es ein Standardband mit seltsam hellgrüner Rückseite. Von Einmessen und sowas hatte ich damals noch nichts gehört, wunderte mich aber, warum das Band bei 9,5 überhaupt nicht klingen wollte. So fangen Karrieren an ... Grüße, Peter

Samstag, 13. Januar 2018, 23:29

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »hannoholgi« Leider weiß ich überhaupt nicht, was ich da suchen muss und welche Eigenschaften das Pulver haben muss. Bei Ebay wird auch alles Mögliche in der Richtung angeboten. Aber wie gesagt: ich habe keine Ahnung... Ich hatte ein Pulver ausgewählt mit der Korngrößenangabe d(10) max. 8,6 μm / d(50) max. 3,8 μm / d(90) max. 2,0 μm (soweit ich mich erinnern kann, die Angaben stehen nicht auf der Rechnung und auch nicht auf der Ware). Der Händler schreibt auf seiner Internetpräsenz ht...

Samstag, 13. Januar 2018, 22:33

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Projekt: neue Bändertauglichkeitsliste

Zitat von »sunyammer1111« Sind die Rundfunkbänder nicht wegen ihrer Rauigkeit eher tonkopfschädigend? Nicht mehr seit der Generation PER 528 / LGR 50, da diese höher kalandriert sind. Rauh waren Bandtypen, die heute selten geworden sind: PER 525, LGR 30 P und Vorgänger. Zitat von »timo« durchaus verwendbar, aber klanglich nicht gerade erstklassig. Kein Wunder, nur eben nicht relevant ab Geschwindigkeit 19 aufwärts. So wie kaum jemand auf die Idee käme, Dreifachspielband für 38 oder 76 zu verwen...

Samstag, 13. Januar 2018, 22:15

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Zitat von »andreas42« Das müsste man doch mit Deiner Methode sehen können, oder? Wirklich zuverlässig lässt sich das erst quantifizieren, wenn die Spurlage des Aufnahmekopfes optimal justiert ist. Die von Hans-Joachim beschriebene Methode ist aber genau und zuverlässig genug, solange es nur um relevante Pegelunterschiede geht. Ungleiche Spurbreiten und Spurabstände habe auch ich schon erlebt, vorwiegend bei Bandmaschinen unterhalb der Revox-Klasse. Auf professionellem Niveau sind mir Abweichung...

Samstag, 13. Januar 2018, 17:44

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Knallfrösche in einer Studer A810

Zitat von »Houseverwalter« Das ist in einer VDE-Vorschrift sogar so festgelegt, Gab es diese Vorschrift auch schon zu Anfang der 1970er Jahre? In Geräten aus dieser Zeit habe ich nämlich originalverbaute Entstörkondensatoren, Funkenlösch-RC-Glieder und dergleichen schon mit kurzen Stichflammen oder kleinen und größeren Explosionen hochgehen sehen ... Grüße, Peter

Samstag, 13. Januar 2018, 17:06

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Magnetspuren sichtbar machen zur Kopfjustage

Hallo passionierte Tonjäger, in den letzten Tagen habe ich eine Idee in die Tat umgesetzt, die mir seit Jahrzehnten (und seit Wochen verstärkt) durch den Kopf geht: Ich wollte testen, ob sich mit selbsthergestellter Eisensuspension Magnetspuren so präzise vermessen lassen, dass sich damit z.B. die korrekte Höhenjustage von Viertelspur-Aufnahmeköpfen beurteilen und falls nötig korrigieren lässt. (Mein Reservoir an BASF-Suspension, mit der ich meinen Einstand im BMF gab, ist in den letzten vierzig...

Samstag, 13. Januar 2018, 15:41

Forenbeitrag von: »Peter Ruhrberg«

Audiosoftware: FFT zur Einstellung des HF-Arbeitspunkts

Zitat von »kaimex« Hast du notiert, um wieviel sich die Empfindlichkeit bei 1 kHz in den drei Arbeitspunkten unterschied, bzw. um wieviel du den 0-Pegel korrigieren mußtest ? Inwieweit geht die Änderung des Rauschabstandes darauf zurück? Das musste ich zum Glück nicht, weil audioTester bei jedem Anzeigezyklus wahlweise den Maximalpegel oder den Pegel bei 1000 Hz automatisch auf 0 dB justiert. Nach der Arbeitskurve für das LGR 50 ergibt sich zudem eine Pegelabweichung von kaum 0,5 dB. Die Änderu...