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Sonntag, 10. Dezember 2017, 18:32

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Vernünftige Berechnung der durchgelaufenen Bandlänge

Liebe Freunde, um es kurz zu machen: ihr findet im Download-Bereich unter "Informationen - Bilder" die Datei BMF_Magnetband.xls. Der Reiter "Länge - Dicke - Durchm" führt zu einer zugeschnittenen Tabelle, ganz unten ist die Quelle angegeben (Dennewitz, Spielzeitanzeiger für Tonbandgeräte, Funkschau 1967/02-77; als JPG, 4 MB, per PN anfordern, mail-Adresse!). Die Rechenmethode hat sich als durchaus zuverlässig erwiesen. F.E.

Donnerstag, 30. November 2017, 18:41

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

RevoxB215

Hallo Olli, ich hätte nicht übel Lust, mich ohne weiteres aus der Diskussion zu verabschieden – um mal wieder das totgerittene Pferd zu bemühen: ich sollte eigentlich absteigen. Also: ein definitiv letzter Versuch. Du machst einen vermeidbaren Denkfehler, denn du hast den Satz „Es ist ein beachtlicher Unterschied, ob ein Gerätehersteller das Band ABC für seine Produkte empfiehlt oder sie darauf einmisst.“ nicht genügend beachtet. Service-Anleitungen sind eben nicht die Dokumente, die Auskunft da...

Mittwoch, 29. November 2017, 16:48

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Brauche Hilfe bei verschiedenen Themen für mein Referat!

Manfred / Mampfi, freundlich von dir, auf die ZEITSCHICHTEN zu verweisen - nur ist das ein technik-geschichtliches Buch, dessen knapp 600 DIN A4-Seiten Text nicht in zwei Tagen zu bewältigen, geschweige denn auszuschlachten sind. Wenn ich schon was "aus meiner Feder" empfehlen darf, dann https://www.yumpu.com/de/document/view/2…-auf-magnetband bzw. guuugel "Schallspeicherung auf Magnetband" Viel rascher wird das allerdings auch nicht zu verdauen sein ... Unser junger Freund hat ja noch starke Ne...

Montag, 27. November 2017, 19:39

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Ein modernes Rauschminderungssystem

Wieder mal nur fürs Protokoll: DCC-Band war kein Reineisen-Typ, sondern ein hochkoerzitives Fe2O3-Band mit einen Koerzitivfeldstärke von 54 kA/m, was etwa dem Wert von S-VHS-Band entsprach. Die Gesamtdicke war 12 µm, die der Magnetschicht 2,5 µm (wieder ähnlich S-VHS-Band), die Rückseitemattierung war 0,5 µm dick. DIe Koerzitivfeldstärke von Reineisen-Band (IEV IV) lag zu CC-Zeiten bei etwa 85 kA/m. F.E.

Freitag, 24. November 2017, 17:18

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Mord durch TK 248 aufgeklärt?!

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/au…-a-1180181.html Da ergeben sich ja mit einem Mal vollkommen neue Perspektiven. Der Bericht wirft auch ein seltsames Licht auf bayerische Ermittlungsmethoden. F.E.

Freitag, 24. November 2017, 11:48

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Martin, täusche ich mich oder hast du noch nie ein Magnetband-Datenblatt in der Hand gehabt? Falls das zutrifft: schau' mal im Downloadbereich nach, da gibt es (Datenblatt-)Lektüre en masse. In einem Satz das Wichtigste: Arbeitspunkt ist jener Vormagnetisierungsstrom, bei dem sich der beste Kompromiss zwischen Höhen- und Tiefen-Aussteuerbarkeit, bei höheren Bandgeschwindigkeiten auch des Modulationsrauschens, ergibt. Nachsatz: Im Allgemeinen muss der AP nicht aufs Zehntel dB (hB?) genau eingehal...

Donnerstag, 23. November 2017, 16:18

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Ein modernes Rauschminderungssystem

Um meinem steten Drang nach Meckern nachzukommen: Dolby Noise Reduction heißt korrekt übersetzt "Rauschminderung", nicht "Rauschunterdrückung", auch wenn das in neun von zehn "Drucksorten" so steht. In der Regel leiden wir ja meistens unter schlampigen Übersetzungen aus dem US-Amerikanischen bzw. Sprachmonstern wie "gedownloadet", - ach, es ist genug. Hier wird, wie mir scheint, unter "Dolby" die Version Dolby B verstanden, wg. der Verbreitung nicht ganz zu Unrecht. Wie sieht die Sache aus, wenn...

Donnerstag, 23. November 2017, 16:07

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Hallo, Andreas (zu #42): gerade habe ich eine Datei BMF_Magnetband.xls in den Download-Bereich gestellt. Du findest auf dem zweiten Reiter (Entz-Diff) eine Tabelle zum Berechnen von Entzerrungs-Differenzen. Im Prinzip bedeutet "größere Zeitkonstante" = mehr Höhenanhebung. Ist das Band (bleiben wir mal bei 19 cm/s) also für tau = 100 µs bespielt und soll auf einer Maschine mit der Entzerrung 50 + 3180 µs abgespielt werden, dann ist eine zusätzliche Höhenanhebung entsprechend der Differenz 100 µs ...

Mittwoch, 22. November 2017, 16:33

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Hallo Andreas, deine Annahme trifft zu: DIN 45 513 Blatt 3, Juni 1962, spricht von "Frequenzgang des Übertragunsmaßes eines RC-Gliedes in Parallelschaltung mit einer Zeitkonstante von 100 µs" - also fehlt hier noch die beim BB 19h ab Oktober 1966 hinzugekommene Tiefenentzerrung mit 3180 µs (die Höhenentzerrung wurde damals auf 50 µs geändert). Ältere Normblätter fehlen mir leider. DIN 45 513 Blatt 4, Juni 1962, schreibt bei 9,5 cm/s 120 + 3180 µs vor, die Ausgabe 1966 fehlt mir ebenfalls, sie mu...

Mittwoch, 22. November 2017, 15:58

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

RevoxB215

Hallo André, um es etwas ausführlicher zu beschreiben: es gab zwischen Revox und BASF einen intensiven Erfahrungsaustausch, der auch die umfangreichen BASF-Messungen zum Gegenstand hatte, welche bandführenden Elemente der Cassette welchen Einfluss insbesondere auf die Azimut-Präzision haben und welche Toleranzen bei welcher Anforderungsstufe zulässig sind. Umgekehrt spielt auch die Lagerung der Cassette im Recorder eine gewichtige Rolle. Daraus ergab sich gewissermaßen von selbst, dass eine BASF...

Dienstag, 21. November 2017, 18:33

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Hallo Ragnar_AT, anbei eine Lieferliste der BASF AG, vermutlich von Oktober 1959: index.php?page=Attachment&attachmentID=18217 Der ganze Aufwand diente also dazu, dass der Verbraucher / Benutzer sofort erkennen konnte, mit welchem Bandtyp er es zu tun hatte. "Rückseite: braun" beim Langspielband hieß schlicht, dass die PVC-Folie glasklar war. Notabene: das Doppelspielband war damals noch nicht entwickelt. F.E.

Dienstag, 21. November 2017, 18:16

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

RevoxB215

Hallo André und Mitleser, in einem anderen "thread" habe ich kürzlich folgendes losgelassen: ------------------------- Übrigens: ich hatte hier mal, absichtlich provozierend, gefragt, auf welchen Dokumenten die Behauptungen der Art beruhen, das Heimtonband-Gerät XY sei ab Werk auf Band ABC eingemessen. Die Antworten waren, wie erwartet, annähernd Null. Wenn die Unterschiede zwischen einzelnen Fabrikaten wirklich solchen Aufwand erfordert hätten, wäre die ganze Normungsarbeit absurd und wirkungsl...

Montag, 20. November 2017, 21:23

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

RevoxB215

Also, wenn das nicht gerade eines meiner Leib- und Magen-Themen wäre, würde ich mich nicht melden: "ausgesteuert wird selbstverständlich auch hier über die VU" - das B215 hat nämlich Spitzenspannungsanzeige, die m.E. bei der Magnetbandaussteuerung prinzipiell jedem VU-Meter überlegen ist. Übrigens ist in die Konstruktion der beiden Revox-CC-Recorder etliches BASF-Wissen eingeflossen - was die Regensdorfer/Löffinger Verdienste in keiner Weise schmälert (jedenfalls meinen Respekt vor den Konstrukt...

Sonntag, 19. November 2017, 10:51

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Hallo Martin, zu deiner Frage kann ich wenig sagen, da ich das Agfa FR kaum mehr als der Typbezeichnung nach kenne. Da sich aber Agfa immer nach dem jeweiligen Bezugsband-Leerteil (ausnahmsweise nicht C 264 Z, sondern einer seiner Vorgänger) gerichtet hat, dürften sich FR und LGS 52 in der Praxis nicht allzu stark unterscheiden. F.E.

Samstag, 18. November 2017, 21:30

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

LGS 35 ist nahezu identisch mit LGS 52. Zumindest während bestimmter Fabrikationsphasen war die PVC-Trägerfolie des LGS 52 rot eingefärbt (also definitiv keine Rückseitenmattierung, sondern nur zur optischen Unterscheidung vom Langspielband LGS 35), schließlich gab es noch LGS 26 als Doppelspielband. Da das Magnetpigment - von Chargenschwankungen abgesehen - bei allen drei Fertigungsarten das gleiche war, sind die obigen Anmerkungen auch für alle gleich. F.E.

Freitag, 17. November 2017, 17:18

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Angesichts der fleißigen Aufzählens, welche Geräte Anfangs der 1960er Jahre welchen Frequenzgang hatten, möchte ich mich ausnahmsweise selbst zitieren: "allenfalls einige wenige Amateur-Tonbandgeräte einen Frequenzgang hatten, der über 8 ... 10 kHz hinausging" Zur folgenden Empfehlung! Eine gewichtige Einschränkung ist nötig: LGS-Bänder stammen aus den Jahrgängen 1953 bis ca. 1968. Ihre Koerzitivfeldstärke liegt bei ca. 23 kA/m, während Heim-Tonbandgeräte ab Anfang der 1970er Jahre auf das - übr...

Donnerstag, 16. November 2017, 15:42

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Telefonbau und Normalzeit - wie kann man das bloß so witzlos durcheinanderwürfeln ... Nachtrag (meinerseits erforderlich): Es gab tatsächlich noch zwei Militär-Tonschreiber (mit Gleichstrom-Vormagnetisierung), RE 2 und RE 3, als Varianten von K 2 oder K 3 eigens für die Marine gebaut, die den Band-Geschwindigkeitsbereich von 9 cm/s bis 120 cm/s beherrschten. Es gibt, außer technischen Daten und Anweisungen, m.W. so gut wie keine Verwendungs- oder Einsatzberichte. Umso mehr würden mich handfeste ...

Mittwoch, 15. November 2017, 21:54

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Gerhard, ich wäre dir dankbar, wenn du deinen Beitrag ausführlicher ausarbeiten könntest. Die Sache scheint mir aufklärungsbedürftig. M.W. hat es auch bei den Tonschreibern (den Militär-Magnetophonen) keinen Typ gegeben, der mit mehrfacher Band-Geschwindigkeit gearbeitet hat. Lediglich der Tonschreiber b konnte aufgrund seines Drehkopf Aufzeichnungen verlangsamt wiedergeben (die Beschleunigung, d.h., zeitliche Raffung, per Drehkopf kam erst später (also nach Ende des WW II ) mit den Arbeiten von...

Mittwoch, 15. November 2017, 20:09

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Gerhard, da geht etwas durcheinander. Diese Zeitraffung von Morsesignalen mit Poulsen-Telegraphonen (!) ist eine Episode aus dem 1. Weltkrieg. Ich bin etwas in Eile: siehe meinen obigen Link, Stichwort "Sayville" (auch in Wikipedia / englisch ist dazu was zu finden). Ciao, F.E.

Mittwoch, 15. November 2017, 18:00

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Vinyl-Angebot bei "Action"

Ach du liebes bisschen ... F.E.

Mittwoch, 15. November 2017, 17:57

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Ingo, du denkst sicher daran, dass in den 1960er Jahren allenfalls einige wenige Amateur-Tonbandgeräte einen Frequenzgang hatten, der über 8 ... 10 kHz hinausging - insofern reproduzierst du mit "Mittelwellenklang" nur den damaligen Stand der Technik. Auf das Problem "Spaltstellung / Azimut" will ich hier garnicht eingehen, das ist berechtigterweise ein Dauerthema hier im Forum. F.E.

Mittwoch, 15. November 2017, 17:48

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Kai, der gesuchte Spezialist ist der nächst-beste Copy Shop. Es geht um ca. 350 doppelseitige Kopien, einige farbig - zweckmäßig wäre, sie ggfs. in zwei Teilen gleich als Ringbuch binden zu lassen. Eventuell sollten die Seiten auf etwa 95 % verkleinert werden, damit die Ringbuch-Lochung nicht zu dicht an den Text herankommt. Aber das wissen die Copy-Shopper besser und haben vielleicht noch Alternativen - möglichweise beherrschen sie auch eine Lumbeck-Bindung. Ich habe im Unternehmensarchiv der B...

Mittwoch, 15. November 2017, 15:55

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Lieber Kai, eine berechtigte Frage, auf die ich - im Großen und Ganzen - mit "nein" antworten muss. Was du anforderst (zu Recht), ist eine Aufgabe für Historiker - mir fehlt das komplette "Handwerkszeug" der entsprechenden Wissenschaft, bei allem intensiven Interesse an (und hoffentlich Wissen über) diese Epoche. Im Vorwort der ZEITSCHICHTEN (gegen Ende) haben wir drei Autoren auch klar gesagt, worum es uns geht: den (u.a. Militär-)Historikern vom Fach die Kenntnis der technischen Möglichkeiten ...

Mittwoch, 15. November 2017, 11:05

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Na, ein Bild sagt mehr ... Auf dem von Wickinger gesicherten Bild in der Mitte ist oben links ein Stück Bandrückseite zu erkennen. Wenn mich nicht alles täuscht, ist diese milchig-grau, was auf eine mit Titandioxid versetzte Trägerfolie (PVC) schließen lässt. Das würde bedeuten, dass es sich um Magnetophonband LG (Abkürzung für Luvitherm - Markenname für PVC-Folie - und "Guß", also ein Schichtband) aus Ludwigshafener Fertigung handelt, um zwar aus der Zeit um und nach 1946, als dort eine mit rel...

Dienstag, 14. November 2017, 22:32

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Hallo Stephan (zu #10): Die Bänder wurden in der Tat auf Pappekern ausgeliefert, dessen Innendurchmesser war so gewählt, dass ein 70-mm-Bobby (gab's tatsächlich bis mindestens Ende der 1940er Jahre) unter "Pressdruck" hineinpasste. Ich habe schon solche Pappringe mit Innen-Bobby "archiviert" gesehen. Andre (zu #17): ... meinen Uralt AGFA Senkel auch als Vorkriegs Material verticken ... na ja, da Agfa Wolfen mit der Band-Labor-Versuchsfertigung erst gegen Ende 1941 begann und die reguläre Fertigu...

Montag, 13. November 2017, 19:44

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Band aus den 30er, 40er Jahren bei ebay

Hallo in die Runde, das bewusste Magnetband dürfte zwischen 1939 und 1943 gefertigt worden sein und aus Ludwigshafener Fertigung (I.G. Farben, ab 1948 wieder BASF) stammen. Der Aufmachung nach ist es eher ein Cellulose-Acetatband, beschichtet mit Eisenoxid gamma-Fe2O3, mit einer Koerzitivfeldstärke in der Größenordnung 8 kA/m (heutige Bänder liegen bei 28 kA/m), könnte allenfalls auch ein Masseband (ab 1943) sein. Papierbänder sind in Deutschland nur von Fritz Pfleumer im Labormaßstab gefertigt ...

Montag, 13. November 2017, 18:04

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Acetatbänder

Leicht verspätet ein Nachtrag: Zitat aus Beitrag #2: BASF nahm [das Acetatband] schon Ende der 40er Jahre aus der Produktion Es mag etwas zynisch klingen, aber das Produktions-Ende dieses I.G. Farbenindustrie-Bandtyps lässt sich auf die Minute genau bestimmen: nämlich am 29. Juli 1943, gegen 17:53 Uhr - da ereignete sich nämlich eine fatale Explosion 100 m neben der Magnetophonband-Fabrik, die vollständig zerstört wurde. Von den Folgen für die Mitarbeiter will ich hier nichts schreiben. BASF (ge...

Sonntag, 12. November 2017, 21:38

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Auferstanden aus Ruinen: Das Tonband

Hallo Niels, meine Frage hatte keinen Bezug zu Michaels Beitrag. Mittlerweile frage ich mich, ob ich mir solche Sachen wie Grundig Studiogerät schon zusammenträume ... (nicht, dass ich ein glühender Bewunderer von Max G. wäre!) F.E.

Samstag, 11. November 2017, 22:37

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Auferstanden aus Ruinen: Das Tonband

Apropos studiofähig: wo war gleich nochmal Grundigs Versuch dokumentiert, ebenfalls ein studiofähiges Tonbandgerät zu bauen? "Studiofähig" sollte eigentlich so verstanden werden, dass die Geräte tage- bis jahrelangen Dauerbetrieb durchstehen. Spektakuläre Daten (wie dubiose Frequenzbereichs-Angaben bis 30 kHz usw.) sind da nicht gefragt. F.E.

Freitag, 10. November 2017, 10:57

Forenbeitrag von: »Friedrich Engel«

Entzerrer-Vorverstärker: Warum eigentlich nicht (schon früher) im Plattenspieler selbst?

Hallo Tobias, ich stimme dir ohne Einschränkung zu, man vermeidet, wo immer möglich, jede Quelle potentieller Signalverschlechterung. Manchmal war das aber einfach nicht zu vermeiden - siehe das Pegeldiagramm eines Mischpults der V72-Zeit mit seiner schon beunruhigenden Abfolge von Verstärkern (und wenn's der V76 war), Reglern, die auf -15 dB standen (damit man den Pegel bestimmter Quellen ggfs. weniger stark dämpfen, also im Endeffekt hinterm nächsten V72 "anheben" konnte) und so weiter, und da...