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Sonntag, 14. Januar 2018, 21:14

Forenbeitrag von: »kaimex«

Schwebender Plattenspieler

Wie kann man das übersehen ? : index.php?page=Attachment&attachmentID=18976 MfG Kai

Sonntag, 14. Januar 2018, 15:38

Forenbeitrag von: »kaimex«

Philips N4422/4506: Kopfhörerregler als Pitch einrichten ?

Da muß man sich nicht extra Gedanken machen. Das Service-Manual zeigt, mit welchen Widerstandswerten man die Nominal-Geschwindigkeiten einstellt. Das kann man zwecks bequemer Korrektur entweder in ein Extra-Kästchen nach draußen verlagern oder ein oder mehr nicht benutzte Potentiometer im Gerät dazu "mißbrauchen" oder durch geeignetere ersetzen. Wer andere fragt, was er mit seinem Eigentum machen darf, hat seine persönliche Freiheit schon ein Stück aufgegeben. Außerdem hilft das selten weiter, w...

Sonntag, 14. Januar 2018, 10:03

Forenbeitrag von: »kaimex«

Antriebsproblem Philips N4506

Hallo, die Schaltung der Wickelmotore und deren Steuerung findest du in Fig. 24 auf S. 27 des Service Manuals der N4422 , das im Download-Bereich des Forums abgelegt ist. MfG Kai

Samstag, 13. Januar 2018, 14:07

Forenbeitrag von: »kaimex«

Audiosoftware: FFT zur Einstellung des HF-Arbeitspunkts

Hallo Peter, dazu hab ich noch 3 Fragen: Hast du notiert, um wieviel sich die Empfindlichkeit bei 1 kHz in den drei Arbeitspunkten unterschied, bzw. um wieviel du den 0-Pegel korrigieren mußtest ? Inwieweit geht die Änderung des Rauschabstandes darauf zurück? Angesichts der Hypothese, daß der Aufnahmevorgang sich im abklingenden Feld ab/hinter der Hinterkante des AK-Spaltes abspielt, was ist dann in erster Näherung noch der Einfluß von dessen Breite ? MfG Kai

Samstag, 13. Januar 2018, 02:20

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Zitat von »andreas42« Muss ja kein Halbleiter sein, wenn es dadurch nicht einfacher wird. Es liegt nicht am Halbleiter, sondern am ungeeigneten TRIAC. Das sind quasi zwei antiparallel angeordnete Thyristoren. Die sind gedacht für Phasenanschnittssteuerungen, Vollwellenschaltungen für Netzspannung o.ä. bei hohen Strömen. Deren "Halteströme" liegen jenseits der HF-Ströme durch den AK. R2R-Netzwerke: Die Gründe sind wohl, daß dann die unvermeidlichen Parasitics der Halbleiterschalter (zB Ron, Roff...

Freitag, 12. Januar 2018, 22:33

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Hallo Andreas, mit Opto->Triacs kannst du zB eine Heizsonne mit 2kW steuern. Sie sind aber nicht geeignet, um ein paar kOhm kapzitäts-arm für vergleichsweise kleine HF-Ströme zu schalten. Bei DA-Wandlern sind aus guten Gründen keine Widerstandsketten mit Einzelwerten von R0/2^N üblich, sondern R2R-Abzweignetzwerke. Bei deinen Relais mußt du prüfen, wie groß die Streu-Kapazität über dem geöffneten Kontakt ist. Danach richtet sich der größte Widerstand, den du damit bei der Betriebsfrequenz sinnvo...

Freitag, 12. Januar 2018, 19:56

Forenbeitrag von: »kaimex«

Welche A/D- bzw. D/A- Wandler benutzt ihr ?

Die Frage kann ich dir nicht beantworten. Ich erinnere mich aber, daß es hier eine kritische Stimme zu einem Behringer Wandler gab, bin aber nicht sicher, ob es sich genau um dieses Gerät handelte. Inzwischen haben einige Forianer wohl dieses Gerät gekauft und ich habe bisher keine weitere negative Äußerung dazu gelesen. Aus professionellem Munde gab es kritische Äußerungen zu den Wandlern in den ersten DAT-Geräten und Erfahrungen, ab wann etwa die Wandler wirklich so gut waren, wie nominellen D...

Donnerstag, 11. Januar 2018, 02:08

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

zwei ergänzende anmerkungen: ich hab keine anhaltspunkte, wie gut der abstand ungerader harmonischer im lösch- bzw. bias-signal sein muß, bzw. ob das völlig unkritisch ist. andererseits bekommt man bei q≥10 ja wohl bereits die 3te harmonische auf ≤ 3%. die cmos serie 4xxx hat bei einzel-gattern relativ hohe ausgangswiderstânde von 300...500 ohm. man müßte wohl einige parallel schalten oder noch zwei komplementäre bipolare transistoren oder zwei niederohmigere mosfets dahinterschalten. in der bis...

Mittwoch, 10. Januar 2018, 01:03

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Vielleicht mußt du erst noch eine Amateurfunk-Lizenz machen, wenn du mit 150 kHz oder bei einer der anderen Maschinen mit gar 200 kHz und Drähte von m-Länge und ein paar hundert Milli-Watt hantieren willst . Die klassischen HEF4xxx Bausteine sind für 15V Betrieb gebaut, vertragen alle als Grenzwert 18V , einige wenige noch mehr. Da gibt es den HEF4049 oder 4050 und andere geeignete. Von einem Hex-Buffer kannst du auch alle Ausgänge parallel legen, wenn du mehr Strom brauchst, als ein einzelner f...

Mittwoch, 10. Januar 2018, 00:02

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Wenn man im Netz nach dem Service-Manual der B215 sucht, findet man schnell einen Site, auf dem gleich zwei unterschiedliche Versionen angeboten werden (kostenlos). Beide haben in Section 7/3 ein Blockschaltbild. Das befindet sich in der ersten kürzeren Version auf S.41 (pdf-Zählung), in der zweiten Version auf S.65. Hier ein Ausschnitt als Screenshot: index.php?page=Attachment&attachmentID=18873 Was steht in dem quadratischen Kästchen unter dem Pfeilstrich unter dem Record-Head ? MfG Kai Nachtr...

Dienstag, 9. Januar 2018, 20:34

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Hallo Gerd, danke für die Schaltungsauszüge. Bei der Betriebsspannungsänderung von Oszillatoren ist zu bedenken, daß sich einige Transistor-Parameter ändern, die auf die erzeugte Schwingung Einfluß haben, (Verstärkung, Kapazitäten, Schaltzeiten in Abhängigkeit vom Sättigungsgrad...). Es kann sein, daß unterhalb ein paar Volt die Schwingungen ganz aussetzen. Insofern wird der Amplituden-Verlauf, wenn man die Eingangsspannung des die lokale Betriebsspannung steuernden OPs mit einem DA-Wandler erze...

Dienstag, 9. Januar 2018, 13:52

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Dann bräuchtest du 2 Oszllatoren, denn du willst ja nicht die HF-Spannung am Löschkopf verringern. Dann wäre die Frage, ob es Probleme gibt, wenn die unabhängig von einander schwingen (unterschiedliche Frequenzen) , oder ob Synchronisation erforderlich ist. In letzterem Fall wäre es dann vielleicht einfacher, meinen Vorschlag mit Rechteck-Buffern, gesteuerter Betriebsspannung, und Filtern dahinter umzusetzen. MfG Kai

Dienstag, 9. Januar 2018, 11:15

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Mit Transistoren kann man durchaus Wechselspannungspannung schalten. Das wird in manchen älteren Tonbandgeräten auch so gemacht. Dann handelt es sich aber um Schalter, die einen Shunt-Pfad nach Masse kurzschließen oder öffnen. So werden auch die Widerstandsabzweignetzwerke in vielen DA-Wandlern geschaltet. Bei bipolaren Transistoren erfordert dann der steuernde Basiskreis eine besondere Auslegung, damit bei der Polarität der Wechselspannung, für die die Kollektor-Basis-Diode im Sperrfall leitend...

Montag, 8. Januar 2018, 21:42

Forenbeitrag von: »kaimex«

Zu schade für den E-Schrott

Hamburg ist anders: Da betreibt die Stadtreinigung ein Sub-Unternehmen mit zwei Läden/Lagern, in denen noch Brauchbares aus Sperrmüll, Haushaltsauflösungen, Nachlässen für wenig Geld verkauft wird: http://www.stilbruch.de/was_ist_stilbruch.html http://www.stilbruch.de/ Da steht immer viel Unterhaltungselektronik von gestern rum. Gelegentlich auch Tonbandgeräte. Immer etliche Cassettenrecorder , Plattenspieler, Verstärker, Receiver, FM-Tuner, Lautsprecherboxen. Die Geräte werden geprüft und entwe...

Montag, 8. Januar 2018, 20:35

Forenbeitrag von: »kaimex«

Ein modernes Rauschminderungssystem

Prinzip-Beschreibungen von Dolby-A,-B,-C,-SR und Schaltungen gibt es im Dolby 363 Prozessor Manual: http://www.broadcaststore.com/pdf/model/…63_8.Manual.pdf Die Dolby-A Calibration-Ton Pegel werden auf S. 4-2 gelistet. "Principles of noise reduction and spectral recording" in Section 5 , ab Seite 5-1. Dolby A in Abschnitt 5.3 ab Seite 5-3. Wichtig ist eigentlich nur, daß der aufgezeichnete Test-Ton bei Wiedergabe den vom Decoder gewünschten Pegel erreicht. Man kann also auch willkürlich selbst e...

Montag, 8. Januar 2018, 00:55

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Für die nötige Kapazität spielt es natürlich eine Rolle, wo du sie bequem anbringen kannst. Dafür kämen in Frage: parallel zu C8, von Anschluß 7 des HF-Trafos nach Masse, von Anschluß 8 des HF-Trafos nach Masse. Letzterer ist der "sensibelste". Aus meßtechnischen Gründen sollte man immer einen unsensiblen nehmen. Ich nehme an, das wäre die erste Option. Dann das C so groß, daß die Deltas, die du messen kannst, signifikant sind. An sensible (heiße) Schaltungspunkte darf/sollte man immer nur mit S...

Sonntag, 7. Januar 2018, 20:45

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Zitat von »andreas42« Mich wundert etwas, dass zumindest beim höchsten Wert die Impedanz vom Strom abhängt - ein Sättigungseffekt? Das würde ich erst in Betracht ziehen, wenn eine Frequenz-Änderung des Oszillators als Ursache nicht in Frage kommt. Hattest du für den letzten Meßwert die Potis auf Null gedreht ? Dann "sieht" der Oszillator die stärkste kapazitive Belastung und könnte mit einer Frequenzabnahme reagieren. Man kann ja auch schon aus dem Verhalten von d|Z|/df Schlüsse ziehen über das...

Sonntag, 7. Januar 2018, 19:40

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Die spezifizierte Induktivität beim Aufnahme- und Wiedergabekopf ist idR bei Audio_Frequenzen gemessen, vermutlich bei 1 kHz. Das muß bei 150 kHz nicht mehr stimmen. Bei hohen Frequenzen machen sich zunehmend die Wirbelstromeffekte in der metallischen Umgebung der Spulen und die Streu-Kapazitäten der Wicklung und zur Umgebung bemerkbar. Erstere bewirken, daß bei hohen Frequenzen die Impedanz nicht mehr ~f sondern eher wie ~sqrt(f) ansteigt. Im Modell aus konzentrierten Bauelementen Rdc + Indukti...

Sonntag, 7. Januar 2018, 17:50

Forenbeitrag von: »kaimex«

Spezial-Magnetophone der frühen Elektron.Musik

Aus heutiger Sicht Kuriositäten sind einige im Verlauf der Geschichte der Elektronischen Musik entwickelte Spezial-Magnetophone zur Erzeugung von Spezial-Effekten oder musikalischen Transponierung aufgenommener Geräusche (Musique Concrete): Ein Gerät mit 12 Capstans & Andruckrollen und einem Steuer-Keyboard mit 12 Tasten: index.php?page=Attachment&attachmentID=18825 index.php?page=Attachment&attachmentID=18826 Beschreibung unter: http://120years.net/the-grm-group-and-rt…in-france-1951/ MfG Kai

Sonntag, 7. Januar 2018, 17:06

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

In Beitrag #9 hast du 150 kHz (nicht 100 kHz) genannt. MfG Kai

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:01

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Hast du dich vergewissert, daß dein Multimeter für Messungen bei 150 kHz geeignet ist ? Die meisten gehen nur bis zu ein paar kHz. Hat nicht eines deiner Bandgeräte sogar 200 kHz HF-Frequenz ? Im Allgemeinen ist die Frage: Welche Last wird die HF-Speisung sehen ? Es gibt auch Bandgeräte ohne Sperrkreis, bei denen die NF über ein paar kOhm auf den Kopf gegeben wird, manchmal als T-Glied mit zwei Widerständen und einem Kondensator vom gemeinsamen Knoten nach Masse. In den Kopfseitigen Widerstand f...

Sonntag, 7. Januar 2018, 13:23

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Ich fange mal hinten an: In der Linksammlung kommen fertige Add-on-Boards für Arduino mit Digital-Poti vor. Das mit dem Buffer hinter dem Oszillator ist anders gemeint: Der macht ein Rechteck aus dem Sinus, bei CMOS in der Höhe der Betriebsspannung bis auf die Verluste durch Ausgangsstrom mal Ron der MOSFETs. Der angehängte Serien-LC-Kreis mit Güte >1 (zB 5...6) hebt darin die Grundwelle nochmals gegenüber den Oberwellen an und sorgt für die nötige Spannungsüberhöhung, um auf 50...60 V zu kommen...

Sonntag, 7. Januar 2018, 02:48

Forenbeitrag von: »kaimex«

Klangveränderung durch Dolby b und c

Für die "korrekte" Funktion von Dolby B & C ist erforderlich, daß auf "Dolby-Pegel" abgeglichen wurde. Ist das nicht der Fall, kommt es zu Frequenzgang-Abweichungen. Ich habe auch Zweifel, daß man den Überalles-Frequenzgang einfach mit einem Sinus/Cosinus-Sweep messen kann. Für die Dolby-Unit ist das ein Frequenz-abhängiger Pegel, weil dessen Level-Detektor hinter dem Frequenz-abhängigen Stellglied und einem weitern Hochpaß liegt. Wahrscheinlich ist es zweckdienlicher, mit Breitband-Rauschen mit...

Samstag, 6. Januar 2018, 19:36

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Zitat von »uk64« direkte Auswertung der HF über Spannungsteiler und/oder Messgleichrichter. Das kann auch angezeigt sein, wenn einem "ein bischen Präzision" am Herzen liegt, man aber nicht sicher ist, welche Temperatur-Stabilität beim Herstellen eines resonanten LC-Kreises gelingt (oder hinten beim OTA rauskommt). Allerdings, wer weiß, wie stabil die HF-Spannungsamplitude des Oszillators in Konsumergeräten ist ? MfG Kai

Samstag, 6. Januar 2018, 19:22

Forenbeitrag von: »kaimex«

Grundig TK 23 L gibt seinen Geist auf

Paß auf, daß die Restaurierung nicht teurer wird, als was aktuell bei ebay für TK23 gefordert wird. Es waren in den letzten Tagen einige "im Angebot". MfG Kai

Samstag, 6. Januar 2018, 18:44

Forenbeitrag von: »kaimex«

Bias-Einstellung per Schnittstelle

Zitat von »andreas42« Es geht also letzlich darum, die Funktion von R8/R11/R14/R18 durch Elektronik zu ersetzen. "Viele Wege führen nach Rom". Oft hilft es, sich von der Original-Schaltung zu lösen, und sich stattdessen erst mal klar zu werden, was die Kern-Aufgabe ist. Bei Ulrich's Verweis auf Motor-Potis hab ich erstmal die kleinen Ultraschall-Aktuatoren in Digital-Kameras bzw. den DSLR-Objektiven gedacht. Da könnte es aber ein Problem mit der Rückmeldung der Position geben, denn diese System...

Freitag, 5. Januar 2018, 11:49

Forenbeitrag von: »kaimex«

Kurioses bei ebay / Vol. 4

"Hat Strom, sollte laufen" so beschrieb vor kurzem der Anbieter einer Philips N4520 die Betriebsfähigkeit des Gerätes. Hier zwei Beispiele von Illustrationen, denen man entnehmen kann, wie verläßlich solche Aussagen wohl sind: index.php?page=Attachment&attachmentID=18776 Noch etwas krasser: index.php?page=Attachment&attachmentID=18777 MfG Kai

Freitag, 5. Januar 2018, 02:09

Forenbeitrag von: »kaimex«

Typ 2 Cassette mit 120us aufnehmen? Bitte um Akai GX 75 MK2 Mod

hallo andreas, ich wollte nur in erinnerung rufen, daß noch eine wiedergabeseitige höhenanhebung erfolgen muśs, denn falls ich alles hier diskutierte mitgekriegt habe, wurde dazu noch kein einfacher weg entdeckt, den "winston" für sich geeignet hâlt. bei der akai maschine ist es es im übrigen so, daß es sich nicht um eine höhenanhebung mit 70 oder 120 us zeitkonstante handelt, sondern man lässt die kompensation des omega-frequenzgangs mit dieser zeitkonstante aufhören. bei 120us endet dann die 1...

Freitag, 5. Januar 2018, 00:08

Forenbeitrag von: »kaimex«

Audio Illusionen

Keine Audio-Illusion, sondern einfach nur eine Spielerei von digitaler Signal-Verarbeitung mit einem Musik-Fragment ist der beigelegte File index.php?page=Attachment&attachmentID=18770 Es handelt sich wieder um Audio im *.ogg Format/Container. Auf die Idee dazu hat mit natürlich down.ogg (down.zip) gebracht. MfG Kai

Donnerstag, 4. Januar 2018, 23:57

Forenbeitrag von: »kaimex«

Typ 2 Cassette mit 120us aufnehmen? Bitte um Akai GX 75 MK2 Mod

Diese Vorgehensweise erfordert dann bei Wiedergabe eine komplementäre Höhenanhebung. Wenn die dann auch extern hinter allen Verstärkerstufen erfolgt, ist der Störabstand sicher ungünstiger, als wenn man das gleich an der richtigen Stelle tut. Mehr Höhendynamik auf Kosten des Rauschabstandes bekommt man einfacher, indem man 4,7 dB niedriger austeuert (12/7 entspricht 4,68 dB). MfG Kai